Kein Tumorwachstum ohne körpereigenes IGF-I-Wachstumshormon

Lena
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Kein Tumorwachstum ohne körpereigenes IGF-I-Wachstumshormon

Beitragvon Lena » 13. Sep 2013, 10:13

Kein Tumorwachstum ohne körpereigenes IGF-I-Wachstumshormon

http://www.milchlos.de/milos_0312.htm

"Krebs: Die Verbindung zwischen den Wachstumshormonen in der Milch und dem Milchkonsum

........Die verschiedenen Tumore, die sich bei Menschen entwickeln, haben eines gemeinsam. Jeder Tumor benötigt für sein Wachstum das mächtigste Hormon des menschlichen Körpers. Dieses Hormon ist IGF-I.

Der Insulin-ähnliche Wachstumsfaktor verursacht den Krebs jedoch nicht. Er erlaubt aber den bestehenden Tumoren zu wachsen. Diese existierenden Tumore werden durch ein einziges Ereignis verursacht: Einen Irrtum in der Zell-bildung/kopierung.
Zigarettenrauch enthält kein IGF-I und ebenso wenig Dioxin oder Uranium 235. Diese Gifte können Krebs auslösen indem sie Zellen töten und neue Zellbildung nötig machen.

:? Um jedoch den Tumor zum Wachstum zu bringen, muss IGF-I vorhanden sein. Ohne IGF-I, das Wachstumshormon, gibt es keinen Krebs. Unser Körper produziert selbst IGF-I. Und wir konsumieren IGF-I mit Milchprodukten.

In der Milch gibt es einige Elemente, die dieses Hormon schützen. Kasein, der "Klebstoff" der Milch, ist ein schützendes Element. Ein anderes ist der Prozess der Homogenisierung, der mehr Fettpartikel produziert und sie kleiner macht. Diese Fettpartikel transportieren IGF-I aus der Milch im Darm durch die Darmwände in den Blutkreislauf, mit dem sie durch den menschlichen Körper zirkulieren und ihre starken Wachstumseffekte entfalten."

Krebs ist ein großes Geschäft. Man wundert sich was geschehen würde, wenn wir jemals eine Heilung dafür finden würden? "


Betreff des Beitrags: Milch - das tödliche Gift, der Murks mit der Milch
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=51&t=103&p=1370#p242


:GS14 Es ist also milchwirtschaftlich derzeit noch erforderlich, dass ich mit Brustkrebs-Diagnose völliges Milchverbot habe, da Milchprodukte eine Hormonüberdosierung darstellen.
Immer wieder finden Wissenschaftler das auch körpereigene IGF-I-Hormon in den Brustkrebszellen. Ebenso verboten sind fettlastige tierische Nahrungsmittel; dazu gehört die Milch und ihre Produkte. Hinzu kommt, dass der Proteinanteil in der Milch (und Produkten) viel zu hoch ist, und ausschließlich durch pflanzliche Proteine ersetzt werden muss. (Ärzte warnen seit 1985, dass der menschliche Körper weder Wachstum anregende Kuhmilch, Hundemilch, Stutenmilch noch Giraffenmilch benötigt.)

:GS31 Deshalb ist es wichtig, nach einem Dauerkonsum von Tumorabwehr lahm legender Milch diese fortan zu vermeiden, wenn man wie ich, vor allem auf die eigene Immunabwehr setzt.
:GS32 Das Progesteron in der Milch (und -Produkten) ~ CA 15-3 gehört zu den Tumorauslösern, bspw. von Fibroadenome und Brustkrebs. Also lieber nicht den Tumor noch schützen, wie es uns Elisabeth Rieping warnt:


"Wenn man als Kind oder Erwachsener das Schwangerschaftshormon Progesteron zu sich nimmt, schützen diese progesteronabhängig gebildeten Proteine uPA/PAI, MUC1=CA15-3, CA125 und einige andere den Tumor vor der eigenen Immunabwehr und ermöglichen ihm ein ungestörtes Wachstum.

„Zwar wurden Kühe auch früher schon während der Trächtigkeit gemolken, aber dass heute über 40% der Milch von schwangeren Kühen kommt, die auch noch zusätzlich das Gelbkörperhormon Progesteron bekommen, um Fehlgeburten zu verhüten, konnte Johanna Budwig nicht voraussehen.“ "


Lieber Gruß Lena
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Lena
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Pasteurisierte Milch ist tote und totbringende Milch

Beitragvon Lena » 13. Sep 2013, 10:46

Pasteurisierte Milch ist nur noch tote und totbringende Milch

http://www.edv-helfert.de/salz/high/

:GS50 "Und wenn ein Lebensmittel nun kein lebendes Mittel mehr ist, sondern aufgrund seiner Zubereitung nun ein totes Mittel ist, so könnte dieses doch möglicherweise auch den Tod vermitteln.

:GS30 Das sehen wir am allerbesten am Beispiel Milch. Es gibt da wunderbare wissenschaftliche Untersuchungen. Nehmen wir einmal das Beispiel einer Mutterkuh, die gerade gekalbt hat und nun ihrem Kalb das Lebensmittel Milch geben möchte, damit es heranreifen kann. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen würden, ohne sie mit anderer Milch zu vermischen, und bringen diese dann zu einer Molkerei und lassen diese Milch lediglich pasteurisieren - also nur den Prozess durchlaufen, der zum freien Verkauf von Milch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist - und nun diese Muttermilch wieder zum Kalb zurückbringen und es nur diese Milch seiner Mutterkuh trinken lassen, so ist es doch interessant, dass dieses Kalb nach spätestens 21 Tagen stirbt! Darüber sollten wir doch einmal nachdenken.
:GS30

Lieber "und die Aufschrift "Frischmilch" ist ein legaler Kennzeichnungsschwindel"-Gruß
Lena
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Re: Kein Tumorwachstum ohne körpereigenes IGF-I-Wachstumshor

Beitragvon ralfdingo » 14. Sep 2013, 16:25

Mein ewig gesuchter und nun endlich gefundene buttwigquark ist der ok oder nur solange man krank ist ?


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