Krebs der Mundschleimhaut

tigrib
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Krebs der Mundschleimhaut - alternative Tumorbehandlung

Beitragvon tigrib » 11. Nov 2013, 12:59

im Vorstellungsbereich habe ich schon einiges über mich geschrieben, gerne möchte ich hier einen eigenen Thread aufstellen und über meine Erfahrungen, meinen Weg ohne schulmedizinische Behandlung berichten.

Ca. 1/2 Jahr bemerkte ich in meinem Unterkiefer an einem Zahn eine unscheinbare weiße Stelle, sie ging und kam wieder. Ich dachte anfangs an eine Entzündung. Eines Tages stellte ich mit erschrecken fest, dass aus diesem Belag, so nenne ich es mal, etwas wuchs. Es war nicht groß und fühlte sich eben nur leicht geschwollen an, aber irgendwie ging mir das nicht mehr aus meinem Kopf, weil dieses Gewächs nicht mehr verschwand, im Gegenteil es wuchs sehr langsam.
Beim Arzt wurde mir gesagt, dass es sich um Mundschleimhautkrebs handelt, evtl. eine Plattenepitelkarzinom. Ich bekam eine Überweisung zu einem Spezialisten und wurde gebeten, mich unverzüglich an den zu wenden und alles weitere abzusprechen. Da war es dann wieder dieses ungute Gefühl mich in die Hände der Schulmedizin zu begeben. 14 Tage ließ ich mir Zeit, zu bedenken, ob ich einen Spezialisten aufsuche. Würde er mit mir meinen Weg gehen und jede schulmedizinische Behandlung abwarten? Ich ging zu diesem Spezialisten und bemühte mich ihm zu erklären, er möge mir Zeit geben und mich dabei unterstützen. Es gab nur Unverständnis und er machte mir schonungslos klar, dass ich nur diese eine Chance hätte, das volle schulmedizinische Programm, alles andere wäre Hokuspokus. Als er anfing mir Prognosen aufzeichnen zu wollen, wenn ich das nicht durchziehe, stand ich auf und verlies den Raum. Das genau wollte ich nicht hören, mir war jedoch auch meine Energie zu Schade, eine sachliche Diskussion anzufangen. So beschloss ich für mich, ich gehe meinen Weg ohne die Schulmedizin.
Ich erhoffe mir hier, dass ihr mich auf diesem Weg mit Rat und Hilfe unterstüzt. Ich werde hier mein Protokoll noch ausführlich schreiben.

liebe Lena, lieber Ralf,
wie ihr in meinem Vorstellungsthread gelesen habt, mache ich gerade eine Therapie mit Baking Soda und schwarzer Melasse, sowie Spülungen mit Bakingsoda, mit bereits kleinen Erfolgen. Gerne würde ich weitere Tipps hören, die ihr mir vorschlagen könnt.

Vitamin D, Budwigdiät, Saftkuren, Brokkoliesprossen, hochdosiert Vitamin D, Curcumin, Selen, Vitamin C 7 Gramm täglich, Zink, Magnesium, grünen Tee, Papayablatt-Tee, Enzyme, Algen und 7 Gramm diverse Pilzextrakte nehme ich bereits zu mir. Habt ihr noch ein paar gute Tipps für mich, gerne auch per PN.

Der Tumorrückgang ist leider erstmal zum Stillstand gekommen. Vielleicht bin ich zu ungeduldig und erwarte zu viel. Irgendwie stagniert es gerade. Heute ist erstmal der letzte Einnahmetag der Natron-Melasse Einnahme. Ich habe es 12 Tage gemacht. Wollte dann erst mal 3 Wochen Pause machen. Die Spülungen mit der 5%igen reinen Natronlösung sind in 5 Tagen auch beendet.
Aufgefallen ist mir auch, dass der größte Tumorrückgang immer abends war. Morgens hatte ich das Gefühl, dass er wieder ein wenig gewachsen ist. Lena kannst du dir das erklären, oder täuscht mich einfach nur mein Gefühl.

Wie oft kann ich diese Natron-Melasse Einnahme wiederholen? In diesen Protokollen steht immer nur eine einmalige Anwendung zwischen 12 und 14 Tagen. Oder habe ich das falsch gelesen, mein Englisch ist so gar nicht gut.

Ich würde mich freuen, wenn ihr für mich noch ein paar gute Tipps habt. Eine Aloe wie Carmen sie beschrieb habe ich mir auch aus Spanien bestellt, leider ist sie noch nicht angekommen. Ich wollte mir dann diesen Sirup daraus machen.

LG Monika

Lena
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Krebs der Mundschleimhaut

Beitragvon Lena » 11. Nov 2013, 13:54

:er6 Herzlich willkommen, liebe Monika,
in deinem für dich hier eingerichteten Themen-thread in unserem Forum und hoffen, dass Du dich wohl fühlst beim Einstellen und am Teilhaben.

Persönlich freue ich mich mit Ralf mit, dass Du dich hier vorstellst und somit allen hier weiteren Infos Suchenden eine neue sprudelnde Quelle bist.

Deine Beiträge bringen so vieles auf den Punkt, dass ich zusammen mit dir auf die Resonanz dazu hoffe, im Austausch anderer betroffener, die sich hier zu deiner Erfahrung einbringen können.

Bitte, bitte, sieh nach, ob alle deine wertvollen Beiträge durch den Umzug noch vorhanden sind! Danke.

:er2 Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Krebs der Mundschleimhaut - alternative Tumorbehandlung

Beitragvon ralfdingo » 11. Nov 2013, 15:28

Hallo Monika
Ich habe deine Kur mit Melasse nicht gemacht und habe deshalb keine persönliche Erfahrung.
Ich denke bei den einzelstoffen Melasse und Bicarbonat gibt es keine 14 Tage grenze (das denke ich weil ich es mir nicht vorstellen kann, nicht weil ich es weiss :-))
Schwarze Melasse ist der sirup aus dem Zuckerrohr ein Honigaenlicher Stoff der Gesund ist und oft angewendet wird und zwar länger, da ja im Grunde nur Zucker, auch wenn besserer.
Bicarbonat nehme ich selbst einmal im Vitamin C um es Basisch zu halten denn das Vitamin C allein sauer ist wissen wir also mische ich 100 gramm Vitamin C mit etwa 50 gramm Bicarbonat und davon nehme ich so 8 gramm am Tag.
Vitamin D ist mit gut aber auch hier kommt darauf wie viehl du nimmst. Aber kaum nimmst du zu viel (ich nehme seit langem 5000 iu pro Tag und bin jetzta uuf stolze 41 oder so angestiegen hatte am Anfang 7)
Budwig Quark nehme ich auch.Auch Magnesium.
bis hierhin haben wir dem Körper geholfen sein Gleichgewicht wieder zu finden. Den Krebs von Aussen "bekaempfst" du mit Bicarbonat und das macht ihm keinen Spass den er mag es Sauer und das ist es im Mund Mit Teststreifen kann man seinen Sauregehalt ja messen
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ph-wert.html
klar sagt das allein nicht sehr viel aus, Wenn wir sauren Urin ausscheiden dann heisst das erstmal nur das wir Saere ausscheiden und das ist positiv. Haben wir einen recht basischen zustand erreicht werden natuerlich weniger saeuren ausgeschieden und wir wissen dann warum. Andererseits sollte man anfangen seinen Ph wert im Urin vor der Kur beginnen so koennen wir sehen ob unser system funkzioniert.
Enzyme wie Megazym forte haben nur dann einen Therapeutischen hohen wert wenn wir sie nüchtern nehmen also abends vor dem ins Bett gehen und darauf achten nichts mehr zu essen nach dem Abendessen so treffen sie auf den Leeren Magen und werden nicht zur Verdauung benutzt.
Also du weist das ich selber und auch Lena B17 nehmen das ist einer, wenn nicht der stärkste, Freund der unserem Koerper hilft immer existierende Krebszellen zu entfernen.
Aloe arborecense richtig zubereitet ist ein potenter entgifter und hat starke antitumorale Eigenschaften.
Diese Beiden letztgenannten sind meine besten helfer.
Nun zur Gedult, die erreiche ich mit Meditazion, nicht immer klappt das mit der Gedult aber immer oefter :GS9
Ich glaube das Krebs eine Imunschwaech ist und der Tumor ein Symptom. Dieses Symptom kann natuerlich in sehr kurzer Zeit verschwinden aber in den meisten faellen der alternatieven Krebstherapien brauchen wir laenger mindestens 3 Monate danach kommt die lange liebevolle zeit zu uns selbst die uns dahin bringt das wir wieder uns selbst beschuetzen ohne massive einnahme von Helfern, aber das ist dann ein langer weg den die Schulmediziehn gar nicht kennt.
Nochmal Monika - du schaffst das schon. Ich drueck dich mal :erq4
ciao Ralf

Lena
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Alternative Tumorbehandlung - wirklich nur Hokuspokus?

Beitragvon Lena » 11. Nov 2013, 18:38

tigrib hat geschrieben:Ich ging zu diesem Spezialisten und bemühte mich ihm zu erklären, er möge mir Zeit geben und mich dabei unterstützen. Es gab nur Unverständnis und er machte mir schonungslos klar, dass ich nur diese eine Chance hätte, das volle schulmedizinische Programm, alles andere wäre Hokuspokus.
Liebe Monika,
mir wurde Gleiches gesagt wie dir, nur wesentlich sachlicher. Da hieß es aus unisono-kompetenter Onkostimme: "Krebs mit alternativen Mitteln heilen, das geht nicht."

Wo fängt der eigentliche "Hokuspokus" denn an? Wie artet der schulmedizinische 'Hokuspokus' denn aus, wenn wir uns recht- und schutzlos in die Hände dieser Therapieverweigerer geben?

Jede einzelne schriftliche Diagnose, die eine Klinik erreicht zusammen mit dem dazu gehörenden Krebspatienten, bedeutet in aller erster Linie einmal das finanziell voll abrechenbare Programm über einen langen Budget-Zeitraum. Ob es hilft, wirkt, heilt oder selbst krebsunabhängig tödlich verläuft ist dabei versteht sich Nebensache.

Den Hokuspokus, den eine zu frühe Tumoroperation an einem noch nicht ausreichend verkapselten Tumor anrichten kann, ist seit Dr. Windstossers Zeiten bekannt. Bei Sarkomen sorgen die Krebszellen für die nächste Operationen.
Was den 'Hokuspokus' einer in die Venen oder oral verabreichter Chemotherapie bei der Krebszellenstrategie auslöst, kennen wir aus den Forschungsberichten. Die in den Laboren dazu festgehaltenen Rezidive findet man neuerdings sogar veröffentlicht.

Krebs ist auch leicht heilbar. Das sagen immer mehr, die es mittels ihrer Berufe und Befunde belegen können.

Lieber Gruß Lena
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Carmen
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Re: Krebs der Mundschleimhaut

Beitragvon Carmen » 12. Nov 2013, 10:02


Hallo liebe Monika,

ein herzliches :er7 im Forum, schön, daß Du hierher gefunden hast.
Ich finde, Du bist auf einem sehr guten Weg!

Ich bin nicht betroffen, versuche jedoch, hier im Forum Hilfestellung zu geben.

Hier einige Informationen, z.B. die Tee-Empfehlungen von Maria Treben, die man m.E. ohne weiteres mit einfließen lassen könnte, so z.B.

Labkraut

(Auszug aus dem Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“, das Du im unten genannten Link online lesen kannst):

:er2

Dazu möchte ich Ihnen, meine geschätzten Leser, eigene Erfahrungen mit dem Labkraut zur Beurteilung
vorlegen. Vor etwa zehn Jahren erfuhr ich von der Erkrankung eines Linzer Zahnarztes an Zungenkrebs.
Nach der Operation magerte er stark ab und sollte zur Bestrahlung nach Wien. Ich riet zum Gurgeln mit
Labkrauttee. Eine Woche später erfuhr ich bereits, daß die Bestrahlungen in Wien nicht mehr notwendig
wären und daß sich der Kranke immer mehr und mehr erhole. In kurzer Zeit war er gesund.

Etwas später erfuhr ich von einer 28-jährigen Frau, die ebenfalls an Zungenkrebs erkrankt war. Man riet
ihr, einen Kärntner Arzt zu konsultieren. Dieser versprach ihr, sie innerhalb von fünf Jahren vollkommen
auszuheilen und gab ihr einen Kräutertee, den sie mir gelegentlich einmal zeigte. Ich erkannte ihn als
Labkrauttee. Um ihr die hohen Kosten für die Fahrt nach Kärnten und andere Spesen zu ersparen, zeigte
ich ihr das Labkraut in der Natur, damit sie es nun selber sammeln konnte. Sie wurde von dieser bösen
Krankheit geheilt.

Nachzulesen ab Seite 33

http://zeitwort.at/index.php?page=Attac ... entID=2765

:er2

ZUNGENERKRANKUNG

Frischgepflücktes, klein geschnittenes Labkraut wird gebrüht und kurz ziehen gelassen. Man rechnet
pro Tag sechs bis acht Tassen, für eine Tasse nimmt man einen gehäuften Teelöffel Labkraut. Man
gurgelt und spült den ganzen Tag so tief es geht, wobei der Tee wiederausgespuckt wird. Zwischendurch
wird ab und zu ein Schluck getrunken. Die Schwellungen gehen rasch zurück, die Schmerzen
lassen oft schon am vierten oder fünften Tag nach. In den meisten Fällen sind keine Bestrahlungen
mehr notwendig. Durch Gurgeln, Spülen und Trinken von Labkrauttee fühlt sich der Patient in überraschend
kurzer Zeit frei von allen Beschwerden.

Nachzulesen auf Seite 100

http://zeitwort.at/index.php?page=Attac ... entID=2765

:er2

Hier die Tee-Empfehlungen bei Krebs von Maria Treben

viewtopic.php?f=60&t=119

:er2

Und hier noch einige meiner Favoriten:

Vitamin B17

viewforum.php?f=12

:er2

Schafsmilch

viewtopic.php?f=31&t=104

:er2

Petroleum

viewforum.php?f=14

:er2

Was ich noch für ausgesprochen wichtig halte, ist die Schlafplatzentstörung und ein Zahnmaterialientest. Ein absolutes NO-GO ist Amalgam.

Hier haben wir Einträge dazu:

viewtopic.php?f=48&t=91


Ich bin sicher, Du schaffst das.

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Echtes und Weißes Labkraut krebsheilend

Beitragvon Lena » 12. Nov 2013, 13:50

Carmen hat geschrieben:Ich riet zum Gurgeln mit Labkrauttee. Eine Woche später erfuhr ich bereits, daß die Bestrahlungen in Wien nicht mehr notwendig wären und daß sich der Kranke immer mehr und mehr erhole. In kurzer Zeit war er gesund.
:er6 Liebe Carmen,
lieben Dank für diesen Labkraut-Beitrag! Waren das noch Zeiten, in denen Kräuterärzte, das Heilversprechen gaben Symptome, wenn auch in 5 Jahren, völlig auszuheilen. Ja, und der Zungenkrebs, der nach der Operation nach nur noch 1 Woche Labkrauttee-Behandlung keiner Bestrahlung mehr bedurfte.

:er2 Liebe Monika, das zart blühende Echte Labkraut (Galium verum) fand ich in den oberrheinischen Gebirgslagen und freute mich über den heute seltenen Weidenfund. Kennengelernt habe ich das Heilkraut in Frankreich, da war es ein wesentlicher Phytotherapie-Bestandteil des Diätprogrammstoffwechsels (3 x täglich 1 Tasse zwischen den Mahlzeiten), bis die aggressiven Diät-Produkt-Werbungen zur Figurkorrektur die Apotheken überfluteten. :roll:
Wie die Krebsheilpflanze des Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) ist auch das Echte Labkraut und das Weiße Labkraut, wie das Klettenlabkraut ein Kieselsäurelieferant.
Tee, der aus frisch geerntetem Labkraut hergestellt wurde, vorkommend ab Juli bis Vegetationsende hat die größte Wirksamkeit. Das klein geschnittene Labkraut mit heißem Wasser übergießen und trinken. Wer diesen enormen Wirksamkeitsverlust durch Teemengenerhähung ausgleichen will, kann auch das getrocknete Labkraut (so länger haltbar) bspw. aus der Apotheke einnehmen.

:GS34 :GS34 Bei Krebs sollte man zu den Labkräutern wissen, dass das Echte und das Weiße krebsfeindlich sind, dass sie das Immunsystem anregt und stärkt, beide reinigen die Nieren, die Leber und die Bauchspeicheldrüse samt der Milz von eingelagerten Körpergiften, bei Prostataleiden, Lymph- und Drüsenbeschweschwerden angesagt ist und nach schwerer Krankheit wieder stärkt. Der Arzt und Botaniker Pietro Andrea Mattioli (1501 - 1577) bezeichnete das Labkraut als krebsheilend.

:ER! Labkraut-Tee: 1 TL getrocknetes Labkraut (oder 2 TL frisches Labkraut) mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 15 Min. ziehen lassen vor dem Abgießen. – Äußerlich: als Gurgelwasser, für getränkte Kompressen zum Auflegen auf Schürfwunden, Verbrennungen oder Hautentzündungen: 2 TL getrocknetes Labkraut (oder 4 TL frisches Labkraut) wie beim Tee zubereiten.

Im Zungenbereich wirkt auch die homöopathische Verdünnung.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Re: Krebs der Mundschleimhaut

Beitragvon tigrib » 13. Nov 2013, 19:31

Liebe Lena, Carmen und lieber Ralf,
Ich bin echt überwältigt von all den guten Tipps und euer Engagement. Ich habe mir alles durchgelesen und möchte meine Therapie um einiges davon ergänzen. Ich bin heute ein wenig geschafft vom prall gefüllten Tag und werde mich daher morgen ausführlich noch mal melden. Das Labkraut werde ich mir umgehend besorgen. Dank eines Beitrags hier von Lena habe ich mir jetzt auch einen Wasserozonisierer bestellt. Bis dahin werde ich mein Wasser mit Sauerstoff anreichern mit einem handelsüblichen Druckluftsprühgerät aus dem Gartenhandel.

Hier mal der Link dazu:
http://www.j-lorber.de/gesund/sauerstof ... wasser.htm

Vitamin b17 werde ich jetzt auch beginnen. Habe jedoch noch einige Fragen dazu. Morgen werde ich mich dazu noch melden.

Der Tumor ist seit 4 Tagen nicht mehr geschrumpft, jedoch auch nicht gewachsen. Meinen Speichel pH wert ist morgens gerade mal bei 5,5 bis 6,0. Ich mache jeden Abend noch eine Natronspülung vor dem Zubettgehen. Ich bekomme nur Werte über 7,5 pH, wenn ich die Natronspülung anwende. Mein pH Wert im Urin ist morgens 7,0 bis 7,5 und tagsüber oft sogar 8,5. Ich ernähre mich überwiegend basisch und das schon seit langem. Amalgam oder sonstige Störfelder habe ich nicht mehr im Mund. Meine Schlafstätte habe ich bereits mit dem Tensor ausgetestet und daraufhin damals das Bett umgestellt. Wenn ich mich recht erinnere, war bei mir ein Störfeld im Kopfbereich und bei meinem Mann im unteren Rückenbereich. Er hatte immer Bandscheibenbeschwerden und ich Migräne und Nackenprobleme. Diese Beschwerden habe sich bei beiden, nach Umstellung des Bettes gravierend verbessert.

Alles weitere folgt morgen.

LG Monika

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Re: Krebs der Mundschleimhaut

Beitragvon ralfdingo » 13. Nov 2013, 21:16

Bei äußeren tumoralen Wunden haben wir schon einmal tintura di jodio also Jodtinktur aufgebracht das hat sehr gut gewirkt bei innerlicher Anwendung bin ich mir noch nicht sicher also werde ich noch suchen alt bekanntes mittel meines Apothekers ciao gute Nacht ralf

Carmen
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Re: Krebs der Mundschleimhaut

Beitragvon Carmen » 15. Nov 2013, 13:41

Was man noch mit einfließen lassen könnte liebe Monika, wäre das Ölziehen:

viewtopic.php?f=26&t=106

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Krebs der Mundschleimhaut

Beitragvon tigrib » 15. Nov 2013, 17:28

Danke Carmen,
Manchmal denkt man nicht an das nahe liegende. Werde morgen gleich damit beginnen. Habe heute keinen so guten Tag, bin etwas erschöpft und voller Zweifel. Der Tumor ist wieder ein wenig größer geworden und ich verspüre Schmerzen im Unterkiefer, die bis zum Ohr ziehen. Ich hatte vorher keine Schmerzen in diesem Bereich. Ich habe noch die Hoffnung, das dies evtl. vom Nackenbereich kommt. Bin gestern etwas zu lange Fahrrad gefahren und der Wind blies kalt und feucht, ich hatte keine Kopfbedeckung auf. Ich warte mal ab.

Heute kam mein Ozongenerator, lt.. Gebrauchsanweisung braucht 1/2 Liter Wasser 20-25 Min. Jedoch in j-lorber de ist die Standardherstellung 3-5 Minuten für einen halbe Liter Wasser angegeben. Nun bin ich unsicher, ob 20-25 Min. nicht zu viel sind. Hat jemand einen Rat?

Ralf meine Aloe a. kam aus Spanien an, eine schöne 7jährige Pflanze, sogar jede Menge Ableger dran. Habe mir den Sirup hergestellt, allerdings mit weniger Honig dran und keinen Alkohol. Bis jetzt schmeckt mir das Zeugs wirklich gut, eher sogar zu süß. Ich mag es nicht gerne süß, in bitteren Sachen. Wegen dem b 17 melde ich mich noch mal, habe dazu noch so einige Fragen zur Anwendung. Infusionen werden für mich leider nicht möglich sein, eher ein organisatorisches Problem. Macht es dann trotzdem Sinn, nur mit Tbl. Und bitteren Aprikosenkernen zu therapieren. Habe noch Kerne hier von Mutti, könnte also sofort steigernd damit beginnen.
Ich wünsche euch ein ruhiges und besinnliches Wochenende.

LG Monika


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