keine OP


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ralfdingo
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Re: keine OP

Beitragvon ralfdingo » 23. Nov 2018, 16:24

Schade, armes Maedchen hoffentlich erholst du dich schnell

Oregano
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Re: keine OP

Beitragvon Oregano » 24. Nov 2018, 00:57

Liebe Angelika,
ich schaue hier immer, ob es Nachricht von dir gibt....
Nun hoffe ich erstmal ganz sehr, dass du dich bald etwas erholst. Wünsche dir alles alles Gute und bin in Gedanken bei dir.
Herzlichst
O.

Coralle
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Re: keine OP

Beitragvon Coralle » 5. Dez 2018, 15:27

:ymbringiton:

omg langsam mach ich mir jetzt aber Sorgen.... 8-|

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ralfdingo
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Re: keine OP

Beitragvon ralfdingo » 5. Dez 2018, 15:45

Hoffe ich auch. Wenn sie mal Ruhe braucht dann hoffe ich das ihr der psychodoc hilft

karin
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Re: keine OP

Beitragvon karin » 6. Dez 2018, 07:51

ja, auch ich bin etwas besorgt, liebe Angelika.
Wo steckst Du... wie gehts Dir... was machste?

Liebe Grüsse
karin

Angelika7
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Re: keine OP

Beitragvon Angelika7 » 10. Dez 2018, 19:18

Vielen Dank Ihr Lieben...
Eure Anteilnahme tut mir gut und ist genau das, was ich im Moment brauche.
In Kurzform: Die Psychoonkologin tut mir gut und sagt, der Missbrauch erklärt einiges bei mir und muss aufgearbeitet werden. Letzten Samstag hab ich wieder dran schamanisch gearbeitet und mir ist endlich das Verzeihen gelungen, ein wichtiger Schritt.
Des Weiteren bekam ich in einer Zeremonie: Wenn ich wieder gesund bin, muss ich wieder funktionieren... das hat mich SEHR erschreckt, denn das heißt ja, dass alles ganz gut ist, was ich seelisch aufarbeite, aber dass ich mich auch selbst blockiere, und ich musste mir eingestehen, dass da was dran ist. Also muss ich mein Leben komplett ändern, mir was anderes beruflich suchen, um wieder funktionieren zu WOLLEN. Viel Arbeit also, sehr viel Arbeit.
Parallel ordne ich derzeit meine Finanzen, was viel Zeit und Kraft fordert, auch ein Pfeiler meines Krebses. Fast jede Woche bekomme ich neue Erkenntnisse, welche nicht immer einfach zu verarbeiten sind. Andererseits, nur wenn ich herausfind, woran es liegt, kann ich es auflösen, also bin ich im Grunde dankbar für die Erkenntnisse.
Meine Freundin hilft mir sehr bei meinen Prozessen und die Psychoonkologin sagt auch, es sei sehr gut, dass ich sie habe.
Parallel fahre ich 1 x pro Woche zu meiner Mutter, um an ihr schamanisch zu arbeiten, da mir gesagt wurde, ich solle das 6 Monate lang machen, um sie zu stabilisieren. War heute dort, es geht bei ihr langsam aufwärts.
Ein sehr guter Freund von mir hatte MRSA in den Knochen (mehrfach gebrochener Unterschenkel), liegt in der Klinik, auch dort bin ich alle paar Tage und singe täglich für ihn schamanisch am Telefon. Mittlerweile ist der Keim nimmer nachweisbar, (zuvor stand im Raum, dass ihm vermutlich das Bein abgenommen werden muss), aber es geht jetzt darum, ob bei seiner Osteoporose die Knochen überhaupt wieder zusammenwachsen und er hat noch eine große OP vor sich. Er war immer für mich da, wenn es mir schlecht ging, jetzt bin eben ich für ihn da, so gut ich kann.
Ihr seht, viel zu tun. Aus dem seelischen Megatief bin ich draußen, wenn ich auch noch sehr viel aufzuarbeiten habe, unter anderem großen Ärger in der Firma, für die ich arbeite, weil ich mich nicht genügend um die Kunden kümmere. Auch da findet noch ein Gespräch statt, vor dem es mir graut, aber wie heißt es so schön: Mut ist die Tat angesichts der Angst. Wollte Euch zumindest einen Kurzbericht zukommen lassen.
Alles Liebe und Gesundung für Euch und einen besinnlichen Advent
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 Wachstum um 3 mm, etwas dichter.


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