Lungenkrebsbehandlung mit Resochin (Chloroquin)


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KHK1948
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Lungenkrebsbehandlung mit Resochin (Chloroquin)

Beitragvon KHK1948 » 23. Apr 2018, 20:49

Hallo

Bei mir wurde Lungenkrebs diagnostiziert, aber noch ohne tiefgreifende Untersuchungen. Da ich beim Tod meines Vaters durch Lungenkrebs mit ansehen mußte, wie schwer die schulärztlichen Behandlungsmethoden den Körper belasten, habe ich mich entschlossen, keinesfalls einer Bestrahlung oder einer Chemotherapie zuzustimmen. Als wir bei meinem Vater nur einen rasanten Verfall seines Gesundheitszustandes feststellen konnten, haben wir nach einem Strohhalm gegriffen und die Weiterbehandlung durch Injizierung des Malariamittels Resochin gewählt. Innerhalb eines Zeitraumes von ca. 6 Wochen hat dann der behandelte Arzt eine fast vollständige Rückbildung der Metastasen festgestellt (Aussage des Arztes). Leider waren aber die inneren Organe meines Vaters durch die Bestrahlung so geschwächt, das er kurze Zeit später an Leberversagen doch gestorben ist. Ich habe jetzt im Internet nach Hinweisen gesucht, ob diese Behndlungsmethode heute noch angewendet wird, bzw. nach Erfahrungsberichten gesucht, habe aber nichts gefunden. Vielleicht weis ja einer von Euch näheres ?

Viele Grüße

Angelika7
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Re: Lungenkrebsbehandlung mit Resochin (Chloroquin)

Beitragvon Angelika7 » 23. Apr 2018, 21:36

Grüß dich,
herzlich willkommen in diesem Forum.
Deine Vorbehalte kann ich gut verstehen. Auch ich habe mich gegen die Schulmedizin entschieden, allerdings werde ich ärztlich überwacht und habe auch die Art des Tumors abklären lassen. Ich will dich net abbringen von deinem Weg, aber du solltest wissen, dass sich gerade durch Immuntherapie bei Lungenkrebs in den letzten 3 Jahren mehr getan hat als die 30 Jahre zuvor. ( Vielleicht mal nachlesen.)
Zu deiner Anfrage kann ich nix beisteuern, aber vielleicht magst unter Jovansasa mal nachlesen. Auch der Admin, Ralfdingo hat gute Erfolge, mit Aloe... es gibt im Alternativen Bereich sehr viele Möglichkeiten.
Das Problem ist eher, dass man hier eigenverantwortlich einen Weg für sich suchen muss und niemand einem Erfolg versprechen kann. Das kann die Schulmedizin aber auch nicht, gerade bei Lunge nicht.
Ich persönlich möchte dir das Buch : Krebszellen mögen keine Himbeeren - sehr ans Herz legen. Und auch Uni Heidelberg, Ernährung und Krebs googeln, die machen hier evidenzbasierte Studien in Bezug auf Ernährung und Krebs, da sie staatliche Förderung bekommen, sind sie nicht auf
pharmazeutischen Profit angewiesen ... das gewährleistet doch eine gewisse Unabhängigkeit.
Generell gibt es in diesem Forum sehr viel zu lesen, sehr viel zu recherchieren, ich bin nach 2 1/2 Jahren immer noch net durch, habe immer noch net alles gelesen und entdecke stetig Neues.
Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg.
Vielleicht meldet sich der Eine oder Andere noch...
Generell wird in diesem Forum weniger geschrieben, aber es gibt viele Leser....
Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 Wachstum um 3 mm, etwas dichter.


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