Essiac - Artikel von Frau Dr. Veronica Carstens

Carmen
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Essiac - Artikel von Frau Dr. Veronica Carstens

Beitragvon Carmen » 26. Mär 2013, 13:45

Eben lief mir dieser Artikel von Frau Dr. Veronica Carstens - Carl und Veronica Carstens Stiftung - zu diesem Thema über den Weg:

Seit kurzem häufen sich Berichte über die Heilwirkung von Krautern besonderer Art, die das Immunsystem zu stärken scheinen und dadurch angeblich einen guten Einflttss auf viele chronische Krankheiten - auch Krebs - haben sollen. Es handelt sich um ein altes Heilmittel der Indianer aus den Waldgebieten nördlich der großen Seen von Kanada und besteht ausfolgenden Krautern:
Kleiner Sauerampfer, Klettenwurzel, nordamerikanische Ulmenrinde und Rarbarberwurzel.
Später von Dr. Brusch ergänzt durch Brunnenkresse, Kardobenediktenkraut, Rotklee und Rotalgen.

Der ganze Text hier:

http://www.reddig.net/reddig/rn_ar02.htm

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Danke für die informativen Essiac-Links

Beitragvon Lena » 26. Mär 2013, 15:50

:er6 Liebe Carmen,
die letzten beiden Links sind mir gute Funde, die noch im Web existieren. Danke dir°!° :er2


"Alles begann 1922 im kanadischen Haileybury, Ontario. Am dortigen Sisters-of-Providence-Spital arbeitete damals eine 33-jährige Krankenschwester namens René Caisse. Eines Abends, als Schwester René ihren Pflichten nachging, entdeckte sie eine ältere Frau mit sonderbar vernarbter Brust. Irgendetwas drängte die Oberschwester dazu, die Frau darauf anzusprechen, obwohl das sonst nicht ihre Art war. Sie konnte nicht wissen, dass diese Frage ihr ganzes Leben verändern und der Menschheit ein kraftvolles Heilmittel schenken sollte.
So erzählte ihr die alte Dame bereitwillig von damals, als man bei ihr Brustkrebs diagnostiziert hatte. Das war nun schon zwanzig Jahre her, sie war gerade nach Kanada eingewandert, als sich die Brust verhärtet hatte. Sie lebte im Gebiet der Ojibwa-Indianer und konnte die Freundschaft eines alten Medizinmannes gewinnen. Dieser bot ihr einen Heiltrank aus bestimmten Krautern an, dessen Zusammensetzung von seinen Vorfahren an ihn weitergereicht wurde.
Doch die Frau vertraute dem Indianer nicht und begab sich nach Toronto in eine richtige medizinische Behandlung, wo man ihr sogleich die Brust amputierte. Für weitere Behandlungen fehlte aber das Geld und so war sie dann doch noch bereit, es mit diesem indianischen Gebräu zu versuchen. Täglich zweimal musste sie von dem Tee trinken. Ein Jahr später fühlte sie sich wieder gesund und heute zähle sie achtzig Jahre und habe keinen Krebs mehr, erzählte sie Caisse. René bat um das Rezept des Kräutertrankes und schwor sich, dieses Mittel unter die Menschen zu bringen, falls es wirklich eine so unglaubliche Wirkung hatte."


Also auf zu den diversen Essiac-Krebs-Fallbeispielen in Carmen's Links, um sich auf die Wirkung einzuschwingen, bevor wir es unseren Körperzellen gönnen.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Re: Essiac - Artikel von Frau Dr. Veronica Carstens

Beitragvon ralfdingo » 26. Mär 2013, 20:05

Schmeckt auch gar nicht schlecht. :er3

Lena
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Essiac und zahlreiche andere Krebsheilmittel unter Beweis

Beitragvon Lena » 18. Sep 2013, 10:33

"In den folgenden zwei Jahren machte sie erste positive Erfahrungen. Und dann erkrankte ihre Tante an Krebs. Diese weigerte sich, eine schmerzhafte Strahlen- oder Chemotherapie zu machen, lieber wollte sie sterben. Danach sah es auch aus, denn sie hatte Krebs im Endstadium. Schwester René bat den behandelnden Arzt um die Erlaubnis, bei ihrer Tante den Indianertee anwenden zu dürfen. Skeptisch willigte der Arzt ein, er hatte ja keine Alternative. Schon nach zwei Monaten ging es der Tante besser. Sie sollte noch ganze 21 Jahre leben.

Acht weitere Ärzte hörten von dem wunderbaren Kräutermittel und schickten ihre todgeweihten Patienten ebenfalls zu Schwester René. Es spricht für sich, dass die neun Ärzte bald eine Petition an das Kanadische Gesundheitsamt schrieben:

"Wir glauben, dass die Krebsbehandlung der Schwester Caisse keinen Schaden anrichten kann, dafür aber schmerzlindernd wirkt und das Geschwürwachstum vermindert und somit das Leben in hoffnungslosen Fällen verlängert. Wir verbürgen uns dafür, dass ihr nur Fälle übergeben wurden, bei denen jede andere medizinische oder chirurgische Methode versagt hat. Doch selbst dann konnte sie noch bemerkenswerte Heilungserfolge vorweisen. Wir wünschen, dass man ihr die Möglichkeit gibt, ihre Behandlung auf einer größeren Basis unter Beweis zu stellen. Soweit wir wissen, hat sie von keinem Patienten je Geld angenommen, die sie in den letzten zwei Jahren behandelt hat."


Essiac, sowie zahlreiche andere, teils fermentierte Krebsheilmittel, könnten die berechtigte Forderung erhalten, "unter Beweis gestellt" zu werden. Der Buchdruck am Grünen Berg zu Straßburg, ließ die das "Wort" betreffend kontrollierende Macht der katholischen Kirche hinter sich. Dem Krebspatienten zugänglich natürlich pflanzliche Heilmittel werden in gleichem langsamen Maße die Chemo verabreichenden Onkologien mit ihren anhängigen Chirurgien schließen.

@ Ralf, du empfindest Essiac auf deiner Zunge also nicht als Bittertrank?

Lieber Gruß Lena
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Re: Essiac - Artikel von Frau Dr. Veronica Carstens

Beitragvon ralfdingo » 19. Sep 2013, 00:21

Nein oder doch aber eben nicht unangenehm. Seitdem ich diese Krebsdiagnose hatte habe ich angefangen Bitter zu moegen. Auch Aloe ist bitter auch B17 Bitter ist gut gegen Krebs. :er6


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