Auszüge aus der Illustrierten "7 Tage" von 1969

Carmen
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Auszüge aus der Illustrierten "7 Tage" von 1969

Beitragvon Carmen » 6. Mai 2013, 11:34

http://www.health-science-spirit.com/de.petroleum.pdf

Soweit ich weiß, mußte der Redakteur nach Veröffentlichung sofort seinen Hut nehmen.

http://www.health-science-spirit.com/de.petroleum.pdf

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Auszüge aus der Illustrierten "7 Tage" von 1969

Beitragvon Lena » 26. Aug 2013, 12:27

Liebe Carmen,
:ER! ich erwarte, dass Zara hier mit liest und sich diese *PDF-Datei aus deinem Link abspeichert und ausdruckt.

:GS34 Dennoch sind aus dem Osten auch s.g. 'Kerosin'-Krebskuren bekannt, die ohne 10 Tage Pause eingenommen wurden, mindestens 4 Wochen und teils bis zu 1 Jahr. Nebenwirkungen irgendwelcher Art sind in diesen Quellen nicht benannt.

Doch zu den Petroleum-Einnahme-Empfehlungen aus der Illustrierten von 1969:

"6 Wochen lang nüchtern täglich 1 Teelöffel Petroleum einnehmen.
2 Stunden lang nichts essen.
8 Wochen Pause.
Dann 4 Wochen lang wiederholen."


Hier noch ein altes Zitat aus dem world wide web:
"Guten Tag,
es tut mir sehr leid, dass Ihr Mann so schwer erkrankt ist.
Ich habe lange überlegt, ob ich hier schreiben soll.
Zunächst versucht man natürlich die Wege der Schulmedizin zu Ende zu gehen. Aber irgendwann ist auch da alles ausprobiert.
Meine Oma hatte Anfag der 70er Jahre Gebärmutterhals Ca. mit Metastasen im gesamten Körper. Sie wurde damals nach Kobaltbestrahlungen und Operationen als unheilbar und mit einer Lebenserwartung von 3 Monaten nach Hause entlassen.
In der Familie meiner Mutter wurde seit vielen Jahren gereinigtes Petroleum als Heilmittel eingenommen. Und dies auch prophylaktisch.
Meine Mutter hat dann gereinigtes Petroleum gekauft und meiner Oma ein Glas voll hingestellt. Sie hat es ihr natürlich freigestellt, ob sie es trinkt oder nicht.
Meine Oma hat dann nur gesagt: "Ich habe doch ehe nix mehr zu verlieren, was soll mir denn noch schlimmeres passieren, als zu sterben ???"
Sie hat es dann tatsächlich getrunken. Zum Überdecken des Geschmackes hat sie Obstsaft nachgeschüttet.
Dann folgten 3 Tage mit extremen Durchfall und Erbrechen. Dabei kamen schwarze Brocken zum Vorschein.

Einige Tage später entwickelte sie einen unglaublichen Appetit und fand zu alter Stärke zurück.
Ich weiss, dass es unglaublich klingt und das es, genau wie in der Schulmedizin keine Garantie gibt, aber sie hat noch bis 1988 gelebt.
Ich selber stand früher solchen Geschichten immer äußerst kritisch gegenüber.
Den gleichen Fall erlebte meine Mutter mit ihrem Großvater, der Bronchial Ca hatte.
Letztendlich ist es die Entscheidung eines jeden Einzelnen, ob er es einnimmt oder weiter den Ärzten vertraut.
Ich selber habe es auch schon probiert, ebenso mein Vater und dessen Freund über mehrere Wochen. Und wir alle erfreuen uns bester Gesundheit."


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Paula Ganner - Totalkrebs - von den Toten auferstanden

Beitragvon Lena » 26. Aug 2013, 13:50

http://www.health-science-spirit.com/de.petroleum.pdf
"Der Innsbrucker Frauenarzt Dr. Morandell staunt nicht schlecht, als Frau Ganner 11 Monate nach ihrer ersten Petroleum-Einnahme einem gesunden Jungen das Leben schenkt. Ihr Blut ist 100% gesund."

Auszüge aus "7 Tage" vom 20.9.1969: "Krebsheilung durch Petroleum":

Totalkrebs, Todeskandidatin: "Noch 2 tage zu leben"
Paula Ganner (damals 31), 3 Kinder, liegt sterbenskrank, sich Schmerzen wälzend in ihrem bett. In den letzten 3 Wochen 28 Pfund abgenommen. Sie wurde nach 8 Tagen Krankenhausaufenthalt entlassen, zum Sterben heimgeschickt.
Diagnose: Totalkrebs. Noch 2 Tage gaben ihr die Ärzte bestenfalls zu leben. 75 cm Darm waren ihr entfernt worden. Folge: Lähmung, Darmverschluß. Für eine Verlegung des Ausgangs ar es bereits zu spät, da auch die rechte Niere schon vom Krebs befallen war, in ihrer Hoffnungslosigkeit erinnerte sie sich des Ausspruchs ihrer Mutter vor dem 1. Weltkrieg, als österreichische Soldaten Bosnien und Herzegowina in Jugoslawien besetzten. Die Landbevölkerung nähme dort bei verschiedenen Erkrankungen Petroleum, aber auch als Einreibemittel. So rieb man doch auch bei Läusen den Kopf mit Petroleum ein, um die Nissen zu vernichten. Da könnte das Petroleum vielleicht auch die Krebserreger vernichten, die sie so deutlich zu spüren meinte.

Aus dem 3 km entfernten Innsbruck holt ihr Mann destilliertes Petroleum. Sie nimmt 1 Eßlöffel voll auf nüchternen Magen. Schon nach einer Stunde geht die Lähmung zurück und die Schmerzen lassen nach.
Am 2. und 3. Tag wieder einen Eßlöffel voll auf nüchternen Magen. Drei Tage später steht sie zu aller Erstaunen erstmals auf. Sie kann wieder etwas essen, ohne es zu erbrechen. 6 Wochen danach hat sie einen Riesenappetit und kommt wieder zu ihrem Normalgewicht von 56 kg."


Und sie besteht bis heute, die 'Mär' von den bösartigen bis entarteten Zellen, ohne die dazu existenten forschungsbelegten Ursachen anzuerkennen und anzugehen.

:er3 Prost "Chemo", denn ohne dich im Kombi erhält kein mitteleuropäischer Krebspatient wirksamere oder nebenwirkungsärmere Krebsmittel - weder vorgestellt, angeboten noch erstattet.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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