GEHIRNTUMORE

Lena
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GEHIRNTUMORE

Beitragvon Lena » 3. Apr 2013, 16:41

GEHIRNTUMORE: ihr Anstieg seit FDA-Zulassung der ASPARTAM-Süße
"Journal of Neuropathology and Experimental Neurology" (1996) des Neuropathologen und Psychiater John Ilney (Washington):

Der Krebs erregende chemische Vorgang im Supermarktregal:
die Beteiligten:
- das hochgiftige, krebsauslösende Formaldehyd
- das zu lange und zu warm in Dosen oder Flaschen gelagerte Aspartam-Diät-Getränk
- die daraus entstehende, neurotoxische Methanol-Konzentration, welches sich darin zu
- Formaldehyd abbaut, samt seiner nun zusätzlich krebserregenden Formalinsäure

und der Neuropathologe John Ilney, der den statistisch nachgewiesenen Anstieg von Gehirntumoren in den USA seit Anfang der 80er Jahre mit dem 1981 von der FDA zugelassenen Aspartam in Verbindung bringt.

:arrow: Selbsthilfegruppen der Aspartam-Geschädigten: Seither treffen sich die Geschädigten dieses süßen Aspartam-Killers (Hersteller: Nutra Sweet) auf ihrer eingerichteten Hotline, da die Verbrauchergruppen bislang keine weiteren Verträglichkeits-/Sicherheitsstudien mehr dazu erhielten.

(Dieses Vorgehen ist uns doch bekannt vom Novartis-Impfstoff 'Tamiflu')

Deutsche Behörden ziehen sich auf Kommentare zurück wie: "klärungsbedürftig"

:er9 Klärungsbedürftig seit 1987??? Aspartam wirkt auf das ZNS (Zentralnervensystem) sowie stimulierend auf die Zellphysiologie des Gehirns, der Bauchspeicheldrüse, der endokrinen Drüsen, der Leber und der Nieren.

Diese anhaltende Stimulierung auf sehr viele Aspartam-Rezeptoren in unserem Nervenzentren, werden inzwischen mit der steigenden Rate von Brustkrebs bei Frauen in Verbindung gebracht. Aspartam bei dazu missbrauchten Rattenversuchen führte zur Tumorbildung.

Im Körper selbst, führt der Aspartam-Stoffwechsel zum giftigen "Holzalkohol".

Literweise getrunkene, gesüßte Light-Limonaden bringt Prof. Richard Wurtman vom Massachusets Institute of Technology (USA) mit der im Gehirn um 300% gestiegenen Tyrosinkonzentration im Zusammenhang mit Aspartam-Genuss.

Inzwischen hat die "Impulze GmbH in Zürich" auf ihrer Aspartam-Webseite (http://www.aspartam.ch/efsa-2013-unbedenklich) wieder eine so genannte 'aktualisierte Neubewertung' eingestellt:


:GS43 "Im Zuge einer periodischen Neubeurteilung hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am 8. Januar 2013 ein aktualisiertes Gutachten zur Sicherheit des Süssstoffes Aspartam aufgelegt. In diesem Gutachten kommt die Behörde zum Schluss, dass Aspartam nach wie vor als unbedenklich eingestuft werden kann.

Im Vorfeld der Analyse hatte die EFSA zweimal öffentlich dazu aufgerufen alle wissenschaftlichen Studien und Untersuchungen zum Thema Aspartam und seinen Abbauprodukten einzureichen. Die anschliessende, mehrere Monate dauernde Neubewertung konnte somit umfassend und vor dem Hintergrund der aktuellsten Daten durchgeführt werden."


'Ach wie gut, dass niemand weiß, daß ich Rumpelstielzchen heiß', wissen wir doch, wie einfach es ist, Studienergebnisse durch ihre Kosten/Gewinn zahlenden Auftraggeber zu beeinflussen.

+++ Wissenschaftliche Literatur zu Aspartam: http://www.holisticmed.com/aspartame/
+++ Verbraucher können nach dem englischsprachigen Aspartam Toxity Information Center sowie nach der Aspartam Consumer Safety Network suchen und surfen.

Lieber "die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube"-Gruß
Lena :mrgreen:
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Re: GEHIRNTUMORE: ihr Anstieg seit Zulassung der ASPARTAM-Sü

Beitragvon ralfdingo » 10. Apr 2013, 17:17

Habe ich nicht anderst erwartet, zu viele Interessen sind mit Aspartame verbunden, aber viele Buerger wachen langsam auf , so habe ich wenigstens ein gefuehl. Hoffe mal das das stimmt.

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GEHIRNTUMORE: ihr Anstieg seit Zulassung der ASPARTAM-Süße

Beitragvon Lena » 3. Mai 2013, 13:28

Lieber Ralf,
ja, es beginnt die allmähliche Zeit des Erwachens und des Erkennens, was die FDA weltweit alleinig an Irrwegen, Irre führenden Informationen, falschen Zulassungen und rechtswidriger Behinderungen natürlicher Krebsheilmittel so alles im Schlepptau hat seit mindestens Anfang des 20. Jahrhunderts.

Wer einen Gehirntumor hat, kommt bei der Suche nach der Ursache nicht um die Handystrahlung am Kopf vorbei mit einer die Körperzellen schädlich beeinflussenden Frequenz, noch um die Selbsthilfegruppen der Aspartam-Geschädigten vorbei. Tot geschwiegene Tabu's zugunsten der weltweit freien Marktiwrtschaft, die unsere Republiken längst finanzgeben infiltirert haben. Ebenso unsichtbar, wie bspw. schädliche Handystrahlen-Frequenzen oder das Aspartam.

Lieber Gruß Lena
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Gehirntumor-Schrumpfung mit hemp oil (Hanföl)

Beitragvon Lena » 3. Mai 2013, 13:39

Seit meiner Beschäftigung mit dem Hanfblütenrispen-Öl THC-starker Hanfpflanzen als Heilmittel und dem Kontakt mit Rick Simpson, der seinen Hautkrebs damit heilte, weiß ich um die Krebsheilerfolge dieser 3 Monate hemp oil-Kur selbst bei austherapierten Krebspatienten, die dem Hersteller und Verschenker dieses Naturheilmittels einen kanadischen Gerichtsprozess einbrachten, ungeachtet der profitlosen Krebsheilerfolge damit.

Kristina Marie schrumpft ihren Gehirn-Tumor mit 'hemp oil' >>>: http://www.dailypaul.com/281889/kristina-marie-is-shrinking-her-brain-tumor

Krista Marie (23), diagnostiziert mit einem großen, inoperablen Gehirntumor, verweigerte die Chemotherapie im Mai 2012 und ihr Gehirntumor schrumpft durch das 'hemp oil' und hinterlässt ihre Ärzte sprachlos vor Neid >>>: http://www.unleashindependence.com/76/post/2013/04/kristina-marie-is-shrinking-a-brain-tumor-by-using-hemp-oil.html und http://www.unleashindependence.com/uploads/5/2/4/3/5243054/7511384.jpg?393 und das 16 Minuten-Video: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hhmnfEuD1Cs

"Es ist niemandens Job, mich zu retten, als der meinige. Diese Typen hatten vor 5 Jahren bei meinem Nierenversagen schon nicht recht behalten, und jetzt wieder nicht. ..." Lasst euch anstecken, von dem Humor und der Lebensfreude, die alles durchflutet, selbst im Rückblick ohne Selbstmitleid und ohne Opferverhalten.

Das hemp oil führte zur körperlichen Entgiftung, machte die Schermzmittel der Klinik überflüssig und führte dazu, dass auch das letzte Klinik-Medikament abgesetzt werden musste, um die körperlichen Entgiftungserscheinungen zu überstehen. Sie kann die hemp oil - Dosis nach der Entgiftung der Medikamente nebenwirkungsfrei erhöhen, und sie würde sicherlich mehr davon einnehmen, sagt sie deutlich, wenn die Herstellung nicht so schwierig wäre.

:arrow: Dann zeigte das MRI-Bild, nach einer 60-Gramm-hemp oil-Einnahme innerhalb eines 90 Tages-Zeitraum, angeblich keinen Rückgang, und sie wurde 3 Monate nach Klinik-Behandlung gefragt, was sie einnimmt, und antwortete selbstbewusst: 'hemp oil' und erhielt die Antwort, dass das falsch sei und sie Bestrahlung erhalten sollte. Sie lehnte das für sich selbst ab und musste sich einige der MRI-Bilder eigenmächtig entnehmen, um etwas auf der Hand zu haben. Im Dezember sagten die MRI-Bilder, dass der Tumor aus der Mitte heraus abzusterben beginnt, und sie wüssten nicht, weshalb ein so aggressiver Tumor sich so verhält. Kristina Maire lachte, und sagte, ich wusste warum. Zuerst, schluckte sie das hemp oil hinunter, fühlte jedoch, dass es nicht ankam, wo es sollte. So beließ sie es zunächst unter ihrer Zunge und sippte daran, damit sich die Wirkstoffe von dort aus verteilen konnten.

Sie belehrt ihren Reporter Jay Brock (Own your Life - Uni Fash Independence), dass es wichtig ist, es positiv zu sehen und nicht selbst zu sagen: Ich habe Krebs. "Das Bewusstsein ist eine mächtige Macht und du kannst manifestieren, was immer Du willst."

Kristina Marie hat vor, die hemp oil-herstellung als Video ins Internet einzustellen, damit sich andere ein Bild davon machen können, wie es hergestellt wird. Fertig kaufen, würde sie es selbst nicht.

Siehe auch: Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=66&t=74&p=889#p1302 und HANF hempoil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174

:GS18 http://patients4medicalmarijuana.wordpress.com/2013/04/21/24-yr-old-rejects-chemo-curing-brain-cancer-with-cannabis-oil/

"Die 24-jährige Kristina Marie wurde mit einem Gehirntumor diagnostiziert und damit einem Todesurteil der etablierten Ärzteschaft ausgesetzt. Sie beschloss, die Chemotherapie abzulehnen und behandelte sich stattdessen mit Rick Simpson's Hanföl. Nach drei MRI's waren ihre Tumore erheblich geschrumpft."

Lieber "es gibt immer etwas zu erfahren-Gruß
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Re: GEHIRNTUMORE

Beitragvon ralfdingo » 3. Mai 2013, 15:46

Hoffentlich schafft sie es dieses Video zu machen ich wüsste schon wem ich es zeigen würde. :erq1

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HANDY-Frequenzen DNA und (Gehirn-)Tumore

Beitragvon Lena » 8. Mai 2013, 11:58

HANDY-Frequenzen DNA und (Gehirn-)Tumore

http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/AllesGesunde/2-Vortraege-Berichte/4Geist%20der%20Wahrheit/Der%20Geist%20der%20Wahrheit.pdf

Heilen durch Schwingungen Seite 42


Wenn das Handy mit den Genen plaudert
Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

"Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer heutigen Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft - wenn wir denn diesen widernatürlichen Mobilfunk durch eine naturnahe Telekomniunikations-Technologie ersetzen würden.

Heilung mit dem Handy ?
Während eines Kolloquiums, das wir vor einiger Zeit in Berlin abhielten, fiel uns unter den Zuhörern eine junge Frau, Patricia B., auf. Sie hatte um ihren rechten Unterarm einen dicken Verband. Auf unsere Nachfrage erklärte sie uns, daß sie eine langwierige und
schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung habe, und sie fragte sogar, ob wir ihr helfen könnten, da alle ärztlichen Behandlungen bislang nichts gebracht hatten. Nun hatten wir eigentlich für therapeutische Zwecke an diesem Tage nichts bei uns, und doch kannten wir eine Möglichkeit, der Frau zumindest erste Hilfe zu leisten.

Wir nahmen ein Handy aus der Tasche und bauten eine Gesprächsverbindung auf- der Einfachheit halber zu unserem Anrufbeantworter im Büro. So bald die Verbindung stand, richtete Franz die Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy einige heilende Affirmationen: „Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung. In jeder Zelle Deines Annes sorgt Deine Erbsubstanz, die DNA, dafür, daß alles wieder normal und gesund funktioniert."

Die ganze Prozedur dauerte nur einige Minuten. Patricia berichtete, daß sie während dieser Zeit ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl in dem kranken Unterarm spürte. Schon nach diesen wenigen Minuten registrierte sie eine deutliche Besserung der Beschwerden.
Als wir uns eine Woche später er neut mit der Gruppe trafen, sahen wir, daß Patricia diesmal ohne Verband gekommen war. Auf unsere Nachfrage, wie es ihr gehe, ergab sich, daß sie die Sache mit der Sehnenscheidenentzündung schon fast vergessen hatte. Die Schmerzen waren nicht mehr wiedergekommen. Die übrigen Teilnehmer des Kolloquiums lauschten diesem eigentlich sehr persönlichen Gespräch wie gebannt, und schon bald stellten wir fest, daß, wer immer aus der Gruppe ein Handy besaß, es an diesem Tag mitgebracht hatte. [...]
Zunächst jedoch demonstrierten wir, daß es sich bei der Sache nicht etwa um einen Zufall gehandelt hatte, und baten die Teilnehmer, die ein Handy hatten, auf ähnliche Weise, ihre DNA 'anzurufen' und das Gerät dabei auf irgend eine Körperregion zu richten, in der sie kleinere Beschwerden hatten.

Wenn eine größere Gruppe von Menschen beisammensitzt, so kann man sicher sein, daß immer einige Leute darunter sind, denen irgend etwas weh tut oder sonst etwas nicht in Ordnung ist. So auch hier, und die Resultate dieses seltsamen Experiments waren
verblüffend. Innerhalb weniger Minuten war eine ältere Dame ihre Kopfschmerzen los, ein Mann das Unwohlsein im Magen, das er nach dem Mittagessen verspürt hatte.

Die DNA als Kommunikationsorgan
Hier drängen sich unmittelbar zwei Fragen auf. Erstens: Kann man wissenschaftlich erklären, was mit diesen Leuten geschehen ist?
Und zweitens: Sind Handys ab jetzt auch Therapiegeräte? Kommen wir zunächst zur zweiten Frage; die Antwort lautet: Sicher nicht.
Ein Handy wird mit Sicherheit niemals die Therapie der Wahl darstellen, doch als Notbehelf, als erste Hilfe, ist es durchaus legitim, auch ein solches Gerät einzusetzen. Viel wichtiger ist jedoch, daß diese Demonstrationen den Weg weisen zur Entwicklung wirklich
therapiegeeigneter Geräte, die sich also der hier ablaufenden Mechanismen bedienen und gleichzeitig - im Gegensatz zum Handy - natürlichere und besser verträgliche Frequenzen einsetzen
. Und damit kommen wir schon zur Beantwortung von Frage l. [...]
In Wahrheit ist die DNA nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan. Aus den jahrelangen Forschungen des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp über die Biophotonenstrahlung, d. h. die natürliche Lichtabstrahlung des Körpers, geht hervor, daß einer der Hauptlieferanten der Biophotonen gerade die DNA ist.

Durch umfangreiche Untersuchungen fand er heraus, daß die DNA ein harmonischer Oszillator ist, also ein schwingungsfähiges System mit einer ganz bestimmten Eigen- oder Resonanzfrequenz. Aus der Länge des DNA-Moleküls (ausgestreckt etwa zwei Meter) und der bekannten Lichtgeschwindigkeit berechnet sich diese Eigenfrequenz zu etwa 150 Megahertz. Und damit sind wir schon bei den Handys:

:arrow: :GS45 Die gebräuchlichen Frequenzbereiche der modernen Telekommunikationsunternehmen benutzen allesamt harmonische Oberwellen (Vielfache) dieser Frequenz. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unser Erbmolekül, das wir in jeder Zelle tragen, in Schwingung! [...


Lust auf mehr, das wir über unsere Handy's am Gehirn wissen sollten?

Lieber Gruß Lena
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Handy-Strahlen und Sendemäste führen zu GEHIRNTUMOREN

Beitragvon Lena » 8. Mai 2013, 12:54

Handy-Strahlen und Sendemäste führen zu GEHIRNTUMOREN

http://www.gigaherz.ch/1450/

Zitat Swisscom: "Es war somit möglich darzulegen, dass Mobilfunkstrahlen das Erbmaterial schädigen kann. Insbe*sondere bei weissen Blutzellen, bei welchen nicht nur die DNA sondern auch die Anzahl der Chro*mosomen verändert wurden. Diese Mutation kann folglich zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Ebenfalls konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere diese Zerstörung nicht von der Erhö*hung der Temperatur abhängig ist, d.h. nicht-thermischen Ursprungs ist."

"Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern.
Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt. Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs."
(Prof. Dr. Franz Adlkofer, Koordinator des europaweiten REFLEX-Projektes, Stiftung VERUM, 'Münchner Merkur' vom 1. 9. 2003)

Mehr und "Auf der Grundlage dieser Befunde ist anzunehmen, dass RF-EMF auf verschiedene Zellsysteme eine gentoxische Wirkung ausüben." (Prof. Dr. Franz Adlkofer in "Mobilfunk und Gesundheit: 1. Teil Gesundheitsrisiko elektromagnetischer Felder")"


Krebs-Senderstudie der Steiermark - Hochfrequenz-Verseuchung der Umwelt

Baumschäden durch chronische Hochfrequenzbelastungen?
Für diese Fotos des Baumsterbens, kommen sauerer Regen und Ozonwerte ersichtlich nicht mehr so ohne weiteres infrage. Eine Beweisführung von Dr-Ing. Volker Schorpp, Physiker.


"Das Baumsterben steht in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Hochfrequenz-Verseuchung der Umwelt."

ERMER K. 1989, “Waldsterben durch Elektrosmog”, Video-Dokumentation Gymnasium Bayreuth, http://wwg.bayreuth.org/video-ag/filme.html, Film Nr. 36, Kopie liegt PULS-SCHLAG vor

Zu den Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier gehören u.a. Tumore und Krebs.

http://www.puls-schlag.org/krebs-senderstudie-der-steiermark.htm

Krebs-Senderstudie der Steiermark Wesentliche Ergebnisse

bis zu 8-fach erhöhte allgemeine Krebserkrankungen räumlich und zeitlich signifikant um einen MF-Sender (1984-1997)
:er9 :er9 :er9 speziell Brustkrebs bis 23-fach erhöht
speziell Gehirn'Hirntumore bis 121-fach erhöht
mit einer klaren Expositionsbeziehung und tausendfach unter den Grenzwerte

Sendemäste im 30 km-Strahlungs-Radius in Wohngebieten. Nehmen wir mehrheitlich passiv in Kauf. Ein für unsere Politiker heute, lediglich weiteres dafür eindeutiges Tabu-Thema. Für die Bürger unsichtbar wie schmerzfrei und doch so krebserregend. (Vielleicht ähnlich beunruhigend, wie das mir unangenehme Knistern auf meiner Haut durch die Kleidung hindurch, wenn ich bspw. auf nur sehr kurzer Strecke unter einer Starkstromleitung hindurch radle?)

Lieber Gruß Lena
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Tumorabbau mit Parvorviren

Beitragvon Lena » 6. Jun 2013, 17:45

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article7472766/Viren-koennen-dem-Krebs-zu-Leibe-ruecken.html

Tumorabbau
Die Viren steuern ihr Ziel mit größter Präzision ein Ziel an und vernichten die bösartigen Gehirntumore von Versuchsratten – so genannte Glioblastome.

Vor allem bei Haustierbesitzern und Bauern sind die Viren gefürchtet: Parvoviren machen Hunde, Katzen und Nagetiere krank, sind für den Menschen aber ungefährlich. Die Viren töten aber auch Krebszellen und lassen gesundes Gewebe unversehrt. In zwei von drei Fällen war die Therapie erfolgreich, die Tumore verschwanden vollständig. Die Ergebnisse sind so gut, dass die Ärzte jetzt Patienten-Versuche in der Universität Heidelberg vorbereiten.

In der Medizin gelten unter allen Krebswucherungen Gehirntumore als ein Sonderfall. Das Gehirn ist vom Blutkreislauf getrennt und deshalb vor Krankheitserregern geschützt, die Mediziner sprechen von einer Blut-Hirn-Schranke. Will man einen (Gehirn)Tumor chemisch bekämpfen, so müssen die Wirkstoffe direkt in den Geschwulst gespritzt werden – oder aber es braucht Spezial-Substanzen, die die natürliche Barriere überwinden können.

:arrow: Die Heidelberger spritzten die Viren ihren Versuchsratten entweder direkt in den Tumor oder in die Venen – beide Therapien waren erfolgreich.

Nach drei Tagen bildete sich der Krebs sichtbar zurück“, berichten die Forscher, „bei acht der zwölf behandelten Tiere sogar vollständig.“ Die Nager sind inzwischen seit über einem Jahr ohne Symptome und ohne Spätfolgen der Behandlung.

Schon seit mehreren Jahren experimentieren die Heidelberger Forscher mit Viren. Mit dem Nagervirus hoffen sie nun endlich, die ideale Keule gegen den Krebs gefunden zu haben. Das Parvovirus befällt menschliche Zellen zwar, „aber es verursacht keine Krankheitssymptome“, sagt Studienleiter Jean Rommelaere.
Der Mensch ist in der Regel nicht gegen diese Art von Viren immun, deshalb akzeptiert die menschliche Abwehr die Krankheitserreger in der Regel und eliminiert sie nicht sofort nach der Injektion."

:arrow: Die Viren pflegen einen besonderen Lebensstil, der sie zu idealen Waffen gegen Krebs macht: Sie nisten sich mit Vorliebe in jenen Zellen ein, die sich besonders rasch teilen.

:GS34Parvoviren töten Tumore ab, ihr Erbgut muss nicht genetisch manipuliert werden wie etwa bei Herpes-, Polio- oder Adenoviren“, sagt Rommelaere. Darüber hinaus haben die Viren eine lästige, virentypische Eigenart abgelegt: Sie bauen ihr Erbgut nicht in das Genom ihrer Wirtszellen ein.

„So ist nicht zu befürchten, dass sie versehentlich Krebsgene ankurbeln“, sagt Rommelaere.

Die Viren bekommen allerdings nicht jeden Tumor in den Griff: Außer bei Gliomen wirken sie auch bei Pankreaskrebs – aber nicht mit derselben Vernichtungskraft wie im Gehirn. Beide Krebsarten lassen sich mit konventionellen Mitteln nur schwer bekämpfen. Das Glioblastom gilt als gefährlichster aller Tumore im Gehirn, betroffen sind meistens ältere Menschen. Nur etwa jeder zweite Betroffene überlebt das erste Jahr nach der Diagnose, endgültig von der Geschwulst geheilt kann derzeit niemand.


Dem letzten Satz dieses Zitates mag ich mich nicht anschließen. Es sei denn, man versucht dies ausschließlich mit Mitteln der Schulmedizin.

Lieber Gruß Lena
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Der Gehirntumor mit Rezidiv des Psychiaters D. Servan-Schrei

Beitragvon Lena » 26. Jun 2013, 14:19

http://bilder.buecher.de/zusatz/26/26251/26251382_lese_1.pdf
"Als David Servan-Schreiber vor 15 Jahren an einem Gehirntumor erkrankte, schöpfte der ehrgeizige Hirnforscher zunächst alle Methoden der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden.

Erst nach einem Rückfall begann er sich zu fragen, was er selbst, was sein Lebensstil zur Heilung beitragen könnte. So vertieft er sich ebenso gründlich in die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu alternativen Behandlungsansätzen. Seine Entdeckungen kommen »einer wissenschaftlichen Revolution« (Le Figaro) gleich. Nicht unsere Gene sind für den Ausbruch der Krankheit entscheidend, sondern der Nährboden, den die Krebszellen in unserem Körper vorfinden. Gelingt es, ihnen die Versorgungslinien abzuschneiden und die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers zu mobilisieren, wird ihr Wachstum verhindert oder gebremst. :arrow: Inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, wie wir durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, durch Ernährung und eine Veränderung des Lebensstils die »natural killers« des Immunsystems gezielt und wirksam unterstützen können.

In uns allen schlummert Krebs. Wie alle lebenden Organismen produziert unser Körper ständig defekte Zellen, aus denen Tumoren entstehen können. Aber unser Körper ist auch mit zahlreichen Mechanismen ausgestattet, die solche Zellen aufspüren und in Schach halten. In westlichen Ländern stirbt jeder vierte Mensch an Krebs, das heißt aber auch, dass drei von vier Menschen nicht an Krebs sterben. Ihre Schutzmechanismen funktionieren, sie sterben an anderen Ursachen.

Ich hatte Krebs. Vor 15 Jahren wurde die Krankheit zum ersten Mal bei mir diagnostiziert. Nach einer konventionellen schulmedizinischen Behandlung trat eine Remission ein, aber dann kehrte der Krebs zurück. Erst jetzt beschloss ich, mir so viele Informationen wie möglich über Krebs zu beschaffen, alles, was meinem Körper helfen konnte, sich gegen die Krankheit zu wehren. Als Arzt, als Forscher und als Leiter des Center for Complementary Medicine an der Universität Pittsburgh hatte ich Zugang zu wertvollen Informationen über natürliche Ansätze zur Verhinderung oder begleitenden Behandlung von Krebs. Ich lebe nun seit sieben Jahren krebsfrei. In diesem Buch möchte ich Ihnen die wissenschaftlichen und persönlichen Geschichten erzählen, die hinter dem stehen, was ich in Erfahrung gebracht habe.
Nach Operation und Chemotherapie fragte ich meinen Onkologen, der mir so viel geholfen hatte, um Rat. Was sollte ich tun, um ein gesundes Leben zu führen? Welche Vorsichtsmaßnahmen konnte ich treffen, um einen Rückfall zu vermeiden? »Es gibt nichts Spezielles, was Sie tun könnten. Leben Sie ganz normal. Wir führen in regelmäßigen Abständen Kontrolluntersuchungen durch, und wenn ...

:GS34 Wir alle leben mit Mythen, die unsere Fähigkeit zur Bekämpfung von Krebs schwächen. So sind zum Beispiel viele überzeugt, dass Krebs in erster Linie mit der genetischen Veranlagung zusammenhängt und nicht mit der Lebensweise. Die Wissenschaft hat bewiesen, dass es sich genau umgekehrt verhält.
Würde Krebs über die Gene weitergegeben, müssten adoptierte Kinder die gleiche Krebsrate aufweisen wie ihre biologischen Eltern, nicht aber wie ihre Adoptiveltern. In Dänemark, wo sich mit einer detaillierten Gendatenbank die Herkunft jedes Menschen zurückverfolgen lässt, haben Forscher die biologischen Eltern von über 1000 Kindern ausfindig gemacht, die nach der Geburt adoptiert wurden.
Ihre Schlussfolgerung, die im angesehenen New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zwingt uns, unsere bisherigen Annahmen über Krebs zu revidieren. Die Wissenschaftler stellten nämlich fest, dass es keinen Einfluss auf das Risiko, an Krebs zu erkranken, hat, wenn die biologischen Eltern eines Kindes (von denen seine Gene stammen) vor dem 50. Lebensjahr an Krebs starben. Dagegen erhöhte der Krebstod eines Adoptivelternteils (das Lebensgewohnheiten, aber nicht Gene weitergibt) vor dem 50. Lebensjahr das Risiko, dass das Adoptivkind ebenfalls an einer Krebserkrankung starb, um das Fünffache.
Diese Studie zeigt, dass in erster Linie die Lebensweise und nicht die genetische Ausstattung darüber entscheidet, ob wir anfällig für Krebs sind. In der Krebsforschung ist man sich einig: Genetische Faktoren sind höchstens für 15 Prozent der tödlichen Krebserkrankungen verantwortlich. Kurz gesagt, Krebs ist kein unabwendbares Schicksal. Wir alle können lernen, uns selbst zu schützen.*
Dennoch muss man ganz klar sagen: Derzeit gibt es keinen alternativen Ansatz zur Heilung von Krebs. Es wäre völlig unvernünftig zu versuchen, Krebs ohne Rückgriff auf die Mittel der konventionellen westlichen Schulmedizin zu heilen: Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, Immuntherapie und schon bald Gentherapie."


Für ihn als Arzt, wäre es da so ausgebildet "unvernünftig" Krebs ohne westliche SM zu heilen. Je nach dem Land in dem er heute seine ärztliche Zulassung hat, wäre er mit einer anderen Aussage in dieser bedroht.

Ich kenne dieses Buch und weiß, dass er in seinen Zeilen auf eine ganz andere Parallelwahrheit gestossen ist, die seine Aussage in der Einleitung hinter sich lässt.


"Durch die neue Perspektive ergeben sich vier neue Ansätze. Jeder kann sie anwenden und Körper und Seele dazu einsetzen, Bedingungen zu schaffen, die dem Krebs entgegenwirken. Diese vier Ansätze sind:
1. Wie schützen wir uns vor den Ungleichgewichten in unserer Umwelt, die sich seit 1940 entwickelt haben und den derzeitigen starken Anstieg der Krebserkrankungen, die Krebsepidemie, fördern? :?:
2. Wie können wir unsere Ernährung so umstellen, dass wir krebsfördernde Lebensmittel reduzieren und möglichst viele Pflanzenstoffe aufnehmen, die aktiv Tumoren bekämpfen? :GS32
3. Wie verstehen und heilen wir die seelischen Wunden, die bei einer Krebserkrankung die biologischen Mechanismen verstärken? :GS6 Und
4. Wie schaffen wir eine Beziehung zu unserem Körper, die das Immunsystem anregt und krebsfördernde Entzündungsprozesse verringert?" :GS12


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Re: Gehirntumor-Schrumpfung mit hemp oil (Hanföl)

Beitragvon Lena » 4. Sep 2013, 11:44

Die Pharmakologen Robert Ramer und Burkhard Hinz wiesen in Zellkulturen nach, dass der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol die Auswanderung von Tumorzellen in umliegendes Gewebe bremst. Im Körper können durch diese Auswanderung Metastasen entstehen.
Ermöglicht wird die Wanderung durch gewebezersetzende Enzyme, die von den Krebszellen produziert werden.
Der Cannabis-Wirkstoff THC lässt die Zellen einen Hemmstoff gegen diese Enzyme bilden.

Dr. Robert J. Melamede Ph.D. Chairman of the Biology Department of the University of Colorado:
:arrow: :arrow: :arrow: "Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs.

Alle anderen Gehirnzellen werden von Cannabinoiden geschützt und geheilt." :GS18

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