HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

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ralfdingo
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 18. Aug 2013, 10:42

Nur bekommt man es ja nur illegal nach Deutschland und ich habe nicht gefunden was es kostet aber ein interessanter Fund Willkomme
Hier ciao ralf

Lena
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon Lena » 25. Aug 2013, 21:25

http://www.mediccanna.com/?p=487
Lieber Danijel,
:er6 danke für deinen Link (aus deinem 1. Beitrag hier in diesem thread) zu dieser neuen Variante der hemp oil-Herstellung nach Rick Simpson, gerade auch bei Krebs!

Obiger Link bezieht sich auf die medizinisch bekannten Anwendungsmöglichkeiten der medizinischen THC-Pflanze und ihrer weiteren wirksamen Inhaltsstoffe, für die der menschliche Körper die Rezeptoren besitzt, so wie der Planet die Pflanze selbst bereit hält.

Bleibt zu erwarten, dass die Webseite dieses obigen Links sich auch der indoor-Hanfblütenrispenanzucht widmet, so wie es mit der hemp oil-Herstellung und der medizinischen Anwendungen bereits tut.

@ Danijel, wie bist du darauf gestossen?

Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 26. Aug 2013, 23:06

Hallo erst heute habe ich wirklich Zeit gehabt deinen Link zu studieren, eigentlich steht alles drinn was man braucht auch der Preis wenn man es denn kaufen koennte. Sehr interessante und hilfreiche Seite. Danke dafür. Ciao Ralf

Lena
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CANNABIDIOL 18 % CBD RSHO Medizinisch zugelassenes Marihuana

Beitragvon Lena » 27. Aug 2013, 13:51

http://cdn3.drsircus.com/wp-content/uploads/2013/08/6pack_blue.png

CANNABIDIOL 18 % CBD RSHO: THC-'Kastriert synthetisches' HEMP OIL zugelassen als pharmazeutisch medizinisches Marihuana

Real Scientific Hemp Oil (TM) - 6 Stück zu je 10 Gramm-Tuben 18% Decarboxylated = 60g total = 10,800mg CBD: http://realscientifichempoil.com/index.php/products
Der Drogenname ist irre führend, wenn es um das hemp oil der Krebsheilungen geht. Das sollten auch die Californier wissen, die für diese 2-Monats-Hemp oil-Dosis 3.600 USDollar als Mitglied von (?) bezahlen, im Gegensatz zum immer noch sehr billigen Normalpreis von 4.995 USDollar im Kostenvergleich zu einer normalen Chemotherapie, die ebenso gleichberechtigt selbst zu erstatten ist.

Medical Marijuana-Hersteller mit brandneuem Internetauftritt vom 18.6.2013: http://www.medicalmarijuanainc.com/index.php/contact-form Medical Marijuana Inc und PhytoSPHERE Systems - Michelle Sides, Chairman and COO of Medical Marijuana Inc.
2665 Ariane Drive Suite 207 - San Diego, CA 92117 - Tel: 888-OTC-MJNA (888-682-6562) - http://www.medicalmarijuanainc.com - info@medicalmarijuanainc.comu

:GS34 "Die 1 Gramm-CBD-Dosierung pro Tag, sublingual (unter die Zunge gegeben), dieser neuen Formel ist 5-fach höher in ihrer Konzentration, um Krebs damit zu besiegen. Die Menschen haben sich zurecht über die viel zu niedrigen Dosierungen niedrigerer Dosierungen beschwert, da hohe Dosierungen für die vollen pharmazeutische Wirkung erforderlich sind."

Die zweitgrößte Ärztevereinigung in den USA, das in Philadelphia ansässige American College of Physicians (ACP) befürwortet den medizinischen Einsatz des THC-freien Marihuana zur Behandlung von schwerem Gewichtsverlust durch Aids und zur Übelkeits- und Erbrechenstherapie ihrer Chemotherapien bei Krebspatienten verbunden. Immer noch das Zweitbeste, und nur in Kombi mit der zumeist unnötigen Chemo, wenn das THC-hemp oil Krebs heilt.

Denn erwiesen ist und bleibt, dass Cannabinoide den Krebspatienten eine therapeutische Option bei der Behandlung von hoch invasiven Karzinomen bieten. Die medizinische Wissenschaft befürwortet diese Krebstherapie stark zugunsten von Hanföl als primäre Krebstherapie, nicht nur in einer therapiebegleitenden, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu kontrollieren.
:GS34 Laut Dr. Robert Ramer und Dr. Burkhard Hinz von der Universität Rostock kann medizinisches Marihuana eine wirksame Behandlung für Krebs sein. Ihre Forschung über die Hemmung der Invasion von Krebszellen durch Cannabinoide wurde im Journal des National Cancer Institute am 25. Dezember 2007 veröffentlicht unter dem Titel: "Inhibition of Cancer Cell Invasion by Cannabinoids via Increased Expression of Tissue Inhibitor of Matrix Metalloproteinases-1"

:GS11 Doch mit welchem Chemikalien-Wirkstoff forschen die Forscher in der Abteilung für Experimentelle Medizin um Anju Preet, Ph.D.? :?: Marijuana reduzierte Lungenkrebstumorwachstum um die Hälfte und hindert den Krebs signifikant am Metastasieren, wie eine 2007 Harvard Medical School Studie zeigt: http://www.sciencedaily.com/releases/2007/04/070417193338.htm. :?: Die beiden getesteten Labor- und Maus-Studien, bedienten sie sich des patentierbar synthetisch chemikalischen anstatt des pflanzlichen CBD. :?: :?:
"Das Schöne an dieser Studie ist, dass wir zeigen können, dass eine 'Missbrauch-Substanz', wenn vernünftig angewendet, ein neuer Therapieweg gegen Lungenkrebs bieten kann", sagte Anju Preet. :GS43

Marihuana-Bestandteile hemmen die Metastasierung von Gehirnkrebs in menschlichen Tumor-Biopsie-Geweben, wie am 15.8.2004 im 'journal of the American Association for Cancer Research' veröffentlicht: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2004-08/aafc-mii081204.php

Forscher an der Universität Mailand in Milano berichteten im 'Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics', dass nicht-psychoaktive Marihuana-Bestandteile das Wachstum von Gliomazellen hemmen in einer dosis-abhängigen Art und Weise, und Krebszellen selektiv durch Apoptose abtöteten. “Nicht-psychoaktive CBD entwickeln eine signifikante anti-Tumor-Aktivität in vitro und in vivo, was auf eine mögliche CBD-Anwendung als Zytostatikum schließen lässt.” (Massi et al. 2004. Antitumor effects of cannabidiol, a non-psychotropic cannabinoid, on human glioma cell lines. Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics Fast Forward 308: 838-845)

:GS22 So sollte es sein, wenn es um die krebssicheren Cannabis-Wirkstoffe geht: "Ein weiteres interessantes Produkt für Einwohner Kaliforniens ist das außergewöhnlich reine Extrakt des Marihuana-Öls mit extrem hohen THC-Anteil, die den Patienten im Gegensatz zum CBD (angeblich) wie einen Drachen aufsteigen lassen. Es ist auch, in "1 Gramm Dosierungen für 60 US-Dollar pro Tag erhältlich, aber die Leute sollten nicht erwarten, dass sie unter diesem Einfluss 'funktionieren'."

Quelle: Dr. Marc Sircus: http://drsircus.com/medicine/pharmaceutical-strength-marijuana

Von Rick Simpson und seinen damit an Krebs Geheilten war bei seiner THC-hemp oil-Dosierung auch nichts vom 'high sein' beschrieben, außer dem den Prozess förderlichen Schlaf :GS47

Lieber Gruß Lena
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THC & CBD-Phytocannabinoide identifizieren Krebszellen

Beitragvon Lena » 4. Sep 2013, 17:13

Lena hat geschrieben: :GS8 Wir haben die Rezeptoren für Cannabis in unserem Gehirn (CB1) und (CB2) in unseren Zellen des Immunsystems - wissenschaftlich nachgewiesen - aber das Cannabis dürfen wir nicht erhalten, damit die zahlreichen Krankheiten geheilt - nicht behandelt - werden, wie jeder Laie um den zu Anfang skeptischen Henry Miller (Director von Killing Cancer) selbst mit beobachten konnte. aus Betreff des Beitrags: "Cannabis das Krebsheilmittel - ein Laborbeweis" http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174#p1110
"Die wissenschaftliche Studien unterstützen die Möglichkeit, dass Cannabis auf den Krebs in einer Weise auswirken kann, durch den Nachweis signifikanter Anti-Krebs-Wirkung von verschiedenen Cannabinoide als isoliert getesteten Verbindungen.

Die wichtigste Theorie ist, dass der Oberflächenmembran von Krebszellen die CB-Rezeptoren fehlt. THC & CBD (Phytocannabinoiden) sind in der Lage, diese Zellen zu identifizieren, da sie viel stärker als die Cannabinoide (Endocannabinoide) durch unseren eigenen menschlichen Körper produziert werden. Eine THC & CBD-Therapie-Kombination zeigt eine deutliche Verbesserung dieser Aktivität, die auch das Wachstum von Krebszellen reduziert, auch, und vielleicht noch wichtiger, die Zahl der Krebszellen verdoppelt, die der Apoptose (dem programmierten Zelltod) unterzogen werden."

http://www.youtube.com/watch?v=jznQfMj9RWM&feature=player_embedded
Das Institute of Medical Science, Faculty of Medicine, University of Toronto in Kollaboration mit Biomedical Communications of Biology, University of Toronto at Mississauga veröffentlicht von Leanne Chan 2011: die neuro-synaptischen Verbindungen (postsynaptische und presynaptische Membrane), die den Schmerz übertragen, können durch orale Einnahme von Cannaboiden oder deren Inhalation unterdrückt werden. Was hier plastisch dargestellt wird, wird einer kritischen Forschung anempfohlen (also keiner Lobby abhängig, herkömmlichen Mainstream-Forschung).
Desweiteren wirkt sich diese orale bis inhalierte Cannaboiden-Einnahme auch bei Erbrechen, Ängstlichkeit/Unruhe, Krämpfen und Anorexie (Magersucht).
Der Auschauss: Linda Wilson-Pauwels, AOCA, BScAAM, MEd, EdD, Professor, Biomedical Communications, Department of Biology, University of Toronto Mississauga, Mark Ware, MD, MRCP(UK), MSc Assistant Professor, Family Medicine and Anesthesia, McGill University, Associate Medical Director, McGill University Health Centre Pain Clinic, Dave Mazierski, BScAAM, MSc, Associate Professor, Biomedical Communications, Department of Biology, University of Toronto Mississauga.

:GS47 Ab wann darf sich das biologisch medizinische Komitee mit den durch die 'hemp oil'-Einnahme hervor gegangenen 'biologischen' Krebsheilungen forschend befassen?

Evtl. nach dem Besuch der als *PDF-Dateien herunterladbaren Forschungen zu den diversen Krebsarten. http://www.mediccanna.com/?page_id=53 :GS42

Lieber Gruß Lena
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 4. Sep 2013, 19:54

ja die Regierungen sind grausam, meine gute Freundin wird bald an ihren hirntumoren sterben weil sie nicht das offiziell bekommt was ihr helfen koennte. Vielleicht wuerde sie trotzdem sterben aber wenigstens haette sie alle chancen gehabt. :gr

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Hanf als Heilpflanze

Beitragvon ralfdingo » 2. Dez 2013, 20:40

Hier habe ich einen älteren Artikel über Hanf als Mittel und seine wirkung in der verhinderung der Metastasen gefunden
Auf den Internetseiten der Universitaet Rostock
http://t3www.med.uni-rostock.de/index.p ... &tx_ttnews[tt_news]=112&tx_ttnews[backPid]=484
Den Rostocker Forschern Dr. Robert Ramer und Prof. Dr. Burkhard Hinz ist nun anhand eines Zellkulturmodells der Nachweis gelungen, dass Cannabinoide auch das Eindringen (Invasion) von Tumorzellen in das umliegende Gewebe blockieren. Mit Hilfe der Invasion können Krebszellen in das Blut- und Lymphsystem gelangen und von dort in andere Körpergewebe eindringen, um Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Ermöglicht wird die Tumorzellinvasion durch bestimmte Enzyme. Die Rostocker Forscher konnten zeigen, dass Cannabinoide den genetischen Apparat von menschlichen Gebärmutterhals- und Lungenkrebszellen dazu veranlassen, einen körpereigenen Hemmer dieser Enzyme zu produzieren, der die Invasivität unterdrückt.


interessant das so Projekte :roll: nie weiter gehen
weiterhin reiche Seite hier
http://www.cannabis-med.org/?lng=de
Zuletzt geändert von ralfdingo am 2. Dez 2013, 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: link gefunden

Lena
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Grüner Star: Heilungserfolge ohne Operation

Beitragvon Lena » 12. Dez 2013, 12:35

Grüner Star: hemp oil-Heilungserfolge nach Rick Simpson ohne Operation

Cannabinoide schützen gegen Sonnenbrand und Hautkrebs durch die dafür vorhandenen CB-1-Rezeptoren in unserer Haut. Der Wirkstoff von Marihuana besteht nicht nur aus THC, sondern auch aus dem nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD).

Der Grüne Star und die Heilungserfolge ohne Operation:
bewiesen durch die Anwendung der nach Rick Simpson angewandten Sativa indica-Hanfölpaste ( http://www.phoenixtears.ca/diy.html, http://www.phoenixtears.ca/diy.html, http://www.phoenixtearsmovie.com/ und http://www.phoenixtearsmovie.com/).

Der Grüne Star, bei dem sich der Augeninnendruck stark erhöht, was bis zur Erblindung führen kann, kann mit Cannabis ohne lukrativen (Laser-)Eingriff behandelt werden.
:GS35 Alleine durch das Rauchen von Cannabis senkt sich der Augeninnendruck wieder auf normale Werte ab. Für diesen Effekt ist nicht das nicht psychoaktive THC verantwortlich, sondern die kaum psychoaktiven Stoffe CBN (Cannabinol) und CBD (Cannabidiol). Hier kommt sogar eine therapeutische Anwendung auch mit THC-armen Hanfprodukten infrage.

Dieses Wissen über das wahre Wirkungsspektrum der operationslosen Heilwirkung des THC, veröffentlichen die Patienten darüber informierend weder die Schulmedizin noch die Pharmaindustrie. Die Krebs heilenden Beweise des extrahierten THC liegen seit Jahrzehnten weltweit vor.
(Nicht zu verwechseln mit dem synthetisch pharmazeutisch patentierten THC)

Diese Cannaboide-THC-Wirkung macht die auch tödlich verlaufende Chemotherapie überflüssig.
Die Chemo-Hersteller wie Chemo-Anwender wissen sich zu schützen vor dieser Cannaboide-Begleittherapie zur Chemo, die beim Krebspatienten die oft große Übelkeit und das Erbrechen lindert.

:GS34 Dennoch profitiert die Pharma-Patent-Industrie mittlerweile auch noch von den (wen wundert es - erneut aus den USA kommend) synthetischen, verschreibungspflichtigen Cannabis-Nachahmeprodukt:
:GS9 lukrativ ca. 30-50 Mal teurer als das THC in natürlichen Hanfprodukten, das THC (=Dronabinol)-haltige Präparat „Marinol“.
:mrgreen: Betroffene Patienten bezeugen jedoch, dass gerauchtes Cannabis deutlich besser wirkt.
Menschen, die endgültige Heilerfahrungen nur mit den getrockneten Blütenrispen des indischen Hanf gemacht haben, bleiben im ‚Namen des Volkes (???)“ weiterhin skandalös illegal und in ihren Therapierechten benachteiligt.

Man könnte bei all dem vorliegenden Wissen die Meinung vertreten, dass es einfach nichts Besseres gibt, als die sofortige Onko-Schiene mit ihrem vollen Programm (stets klinikgebunden und so systematisch monopolisiert).

"Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich HEILPFLANZE heiß!"

Lieber Gruß Lena
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Carmen
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Re: Hanf als Heilpflanze

Beitragvon Carmen » 3. Feb 2014, 12:50

Hier ein informativer Link zu Hanf:

http://chanvre-info.ch/info/de/Info-ube ... noide.html

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Unser Körper kann auf Cannabinoide nicht verzichten

Beitragvon Lena » 3. Feb 2014, 16:07

Von Professor Robert Melamede, Ph.D. Leiter des Biologie-Departments der Universität Colorado

Das Cannabinoid-System existiert seit etwa 600 Millionen Jahren, es ist älter als die Dinosaurier. Das Cannabinoid-System evolvierte kontinuierlich und ist von allen neuen Spezies übernommen worden. Für das "Futtern und Füttern" spielt das Cannabinoid-System eine zentrale Rolle...

1) Cannabinoide kommen in jedem lebenden höheren Tier über der Stufe von Polypen und Molluskeln vor, mit Ausnahme der Insekten. Das Cannabinoid-System hält die Körper im homöostatischen Gleichgewicht.

2) Mütter geben ihren Babys eine Ladung Cannabinoide mit der Muttermilch um ihnen Heißhunger zu verschaffen - damit sie das Essen lernen. (Weil sie durch die Nabelschnur gefüttert wurden, können Babys das nicht)

3) Mäuse ohne einen CB1- Cannabinoid-Rezeptor mögen keinerlei Veränderung. Wenn sie in eine andere Ecke des Käfigs gesetzt werden, regen sie sich auf, wenn man sie an den alten Punkt zurücksetzt entspannen sie - um sich wieder zu erregen, wenn man sie umsetzt. Kommentar: Ich frage mich ob manche Leute, besonders „Drogenkrieger“, vielleicht auch einen blockierten CB-1-Rezeptor haben und sich deshalb jeder Veränderung widersetzen - während Leute wie wir, mit einem unblockierten CB-1-Rezeptor, die Vorteile genießen, viel entspannter sind und keine Angst vor Veränderungen haben. Ein interessanter Gedanke - und erstaunlicherweise absolut korrekt: Die Gehirne vieler Menschen sind nicht fähig gute CB-1 /CB-2 -Verbindungen herzustellen. :GS46

4) Alle neuen Spezies benutzen Cannabinoide

5) Durch ihr Lebendigsein und das Atmen von Luft produzieren unsere Körper „freie Radikale“. Cannabinoide helfen, dies rückgängig zu machen.

6) Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs. Alle anderen Gehirnzellen werden von Cannabinoiden geschützt und geheilt.

7) Cannabinoide schützen gegen Sonnenbrand und Hautkrebs wegen der CB-1-Rezeptoren in unserer Haut.

8) Cannabinoide verlangsamen den Alterungsprozess. Mäuse, deren Gehirn auf Cannabinoide reagiert leben länger als solche, deren CB-1-Rezeptor blockiert wurde.

9) Die Aktivitäten in den evolutionäre fortgeschrittenen Bereichen des Gehirns beruhen auf Cannabinoid-Rezeptoren und fördern höhere Ebenen des Bewußtseins.

10) Cannabinoide wurden sogar in weißen Blutkörperchen gefunden (CB-2-Rezeptoren). Diese CB-2-Rezeptoren wurden vorwiegend in immunologischen Zellen gefunden, die den Wechsel des Immunsystems in den „Anti-Entzündungs“-Zustand regulieren.

11) Cannabinoide schützen das Herz vor Arhytmie

12) Ihre Art gegen Schmerzen zu helfen betrifft die speziellen Nerven der Schmerzübertragung. Sie werden Vanilloid-Rezeptoren genannt. Die Anandamide, der vom Körper selbst produzierte Marihuana-Wirkstoff, verbinden sich mit den Nervenenden und reduzieren den Schmerz. Anandamide werden von Körper als Antwort auf eine Reihe von Zuständen produziert. Zum Beispiel verhindert Aspirin den Abbau von Anandamiden und hilft deshalb gegen Schmerzen. Wie viele alte Damen, die sagen , dass sie „niemals“ Marihuana konsumieren würden, nutzen das körpereigene Äquivalent ohne das überhaupt zu wissen ?

13) In den meisten fällen von Krankheiten des Auto-Immunsystems produzieren die Immunzellen des Körpers „freie Radikale“, die den eigenen Körper wie ein fremdes Objekt angreifen. Cannabis bringt das Immunsystem in den entzündungshemmenden Zustand und hilft, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen - und so das Leben zu verlängern.

14) Der Wirkstoff von Marihuana besteht nicht nur aus THC, sondern auch aus dem nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD). Der Mechanismus ist noch nicht genau erforscht, klar ist jedoch, dass Hanf mit hohem CBD-Gehalt das psychoaktive „High“ des THC zunichte macht.

15) Außer sich an die Rezeptoren in den höheren Bereichen des Gehirns anzuhängen wirken Cannabinoide noch in vielen anderen Teilen des Körpers - sie wirken auf die Haut und viele andere Stellen ein.

16) Pharmazeutische Firmen arbeiten an der Synthetisierung verschiedener Cannabinoid-Komponenten und neuen Sorten von Marihuana. Wenn sie erfolgreich sind, werden wir eine größere Wahl haben, welche Cannabinoide welchen Bereichen des Körpers am besten nutzen.

17) Wegen der Lokalisierung von CB-1/CB-2 als Hauptrezeptoren des Gehirns scheint es der natürliche Weg der Menschheit, mehr „stoned“ zu sein.

18) Drogenkrieger tun, was sie tun, nicht weil sie absichtlich böse sind, sondern eher, weil sie noch primitiv sind („Stumpfsinnig“ könnte man sagen). Sie schauen voll Angst und Feindlichkeit auf die Welt und nicht kooperativ und verständnisvoll.

19) Laut einer Studie über die Gehirnfunktion von 150 depressiven Patienten schützt Cannabis vor dem Absterben gesunder Zellen und schützt die Nerven.

20) Cannabinoide erweitern die Bronchien und helfen Asthmapatienten zu atmen. Wegen der Balance, die unser Körper aufrechterhält, kann es aber auch Gelegenheiten geben, wo sie entgegengesetzt wirken, weil der Tod möglich ist, wenn zuviel geraucht wird.

21) Cannabinoide kontrollieren wie wir die Zukunft sehen. Wenn du mit schlechten Erfahrungen erfüllt bist, hast du Angst vor der Zukunft. Mit reichlich Cannabinoiden dagegen willst du in der Zukunft sein. Unfähigkeit zur Veränderung gegen freudige Begrüßung der Zukunft und des Wechsels.

22) Cannabinoide können vor verschiedene Krebsarten schützen - sie könnten in der Zukunft auch dazu beitragen, Krebs zu heilen. Sie haben eine Methode entwickelt, die schlechten Zellen zu töten und die guten zu schützen.

23) Cannabinoide lindern Leberkrankheiten und unkontrollierbaren Juckreiz. Sie wirken ebenso gegen Schlaflosigkeit und Depression - und das seit 600 Millionen Jahren.

24) THC in geringer Dosierung mindert Angst, während hohe Dosierung Ängste fördern kann. Das Rauchen von Marihuana kann Angst mindern. Oral eingenommen verändert sich Delta-9-THC beim ersten Durchgang in der Leber zu Delta-11-THC, das fünfmal höhere psychoaktive und sehr viel längere Wirkung hat.

25) Cannabis schützt Nervenzellen vor dem Absterben und schützt deshalb auch vor Alzheimer.

26) Kopfverletzungen verursachen verstärkte Produktion von körpereigenen Cannabinoiden, mit denen der Körper sich schützt; auch vor Nervengas schützt sich der Körper mit Cannabinoiden. Cannabinoide regen die Aktivierung eines speziellen Gens an. Dies ist unter anderem an einem Modellorganismus, einem einfachen Wurm, erforscht worden. Dieser Würmer haben ein sehr einfaches Nervensystem und es stellte sich heraus, dass die beteiligten Moleküle den sogenannten „transcription factor“ regulieren, der die Gene „einschaltet“. Wenn der Ausdruck dieses bestimmten Gens aktiviert wird, wird die Lebensdauer der Würmer verlängert. Dies haben wir schon bei den Mäusen gesehen. Weil Marihuana „freie Radikale“ zerstört, leben Menschen, die Cannabis benutzen, länger und sehen jünger aus. Marihuana fördert die Gesundheit durch seine Wirkung auf Nervenzellen, indem es das Immunsystem im Gleichgewicht hält und die Fettablagerungen im Herz-Kreislaufsystem mindert.

27) Neue Forschungen haben gezeigt, dass das Argument, Cannabis müsse illegal bleiben, weil es „Krebs erzeugt“, nicht länger Gültigkeit hat. In der Kehle gibt es Nikotin-Rezeptoren, aber keine Cannabinoid-Rezeptoren. Zellen haben ein biochemisches Programm das „Apoptosis“ genannt wird; es wird aktiviert, wenn Zellen schon zu sehr zerstört sind, um sich selbst zu reparieren - sie begehen Selbstmord. Dies wird auf biochemischen Wege kontrolliert. Nikotin aber aktiviert einen Pfad, der die Zellen am Sterben hindert. Irgendetwas zu Rauchen bringt immer Carcinogene in die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. Zellen, die vom Rauch zerstört sind sterben ab -und das soll auch geschehen, sie sterben bevor sie zu Krebszellen werden.

28) Dass Cannabinoide schmerzlindernd wirken, ist lange bekannt. Doch erst seit kurzem kennen wir auch die molekularen Mechanismen des Schmerzes und des Cannabinoid-Systems. Wir wissen jetzt, dass es Überschneidungen zwischen dem Cannabinoid-System und dem körpereigenen Opiat-System, den Endorphinen, gibt - und dass sie sich gegenseitig verstärken. So können Menschen, die zur Schmerzbekämpfung auf Morphin angewiesen sind, die Dosierung um 50% senken, wenn sie Cannabinoide benutzen.

29) In jedem einzelnen System unseres Körpers - Nervensystem, Verdauungssystem, Reproduktionssystm, Immunsystem - sind Cannabinoide involviert, um das aufrecht zu erhalten, was wir homöostatische Balance - Gleichgewicht - nennen. Es ist ein biochemisches Netzwerk, das alles in unserem Körper beeinflußt - und auch unseren Geist. Aber wenn das Ganze stets mehr als die Summe seiner Teile ist, was ist dann das größere Ganze des Cannabinoid-Systems ? Wenn wir sehen, wie Cannabinoide das Ernährungs,- Verdauungs,- und Immunsystem regulieren, was ist dann die Wirkung auf den Geist ? Meiner Meinung nach erweitern sie unseren Geist, befreien uns davon, auf einer Spur des Denkens gefesselt zu sein und dies ist genau die Art des Denkens, die wir brauchen wenn wir uns in Richtung Zukunft bewegen, die immer aus Unbekanntem besteht. Das Cannabinoid-System gibt die Möglichkeit, uns auf friedliche und freundliche Art auf Veränderungen einzustellen und dafür offen zu sein. Das Cannabinoid-System ist ein holistisches Gesundheitsprogramm. Das Gleichgewicht für eine optimale Gesundheit beruht auf dem Cannabinoid-System. Deshalb sollte Cannabis überall erhältlich sein und angemessen benutzt werden.

Dr. Robert J. Melamede Ph.D. Chairman of the Biology Department of the University of Colorado: Conducting Scientific research on Cannabinoids Phone: 719-262-3135 University of Colorado 1420 Austin Bluffs Parkway Room 232 PO Box 7150 Colorado Springs, CO 80933-7150 rmelamed@uccs.edu


:er6 Danke liebe Carmen,
für diesen Melamede-Bericht.

Wer heute wirklich hinter die Heilgeheimnisse von THC-Hanf und seiner heute als Medizin anerkannten hemp oil-Einnahme des von mir vor vielen Jahren dazu schon kontaktierten Kanadiers Rick Simpson kommen will, der kommt nicht umhin die verständliche Forschungsarbeit des Forschers Dennis Hill übersetzen zu lassen.

Cannaboide zerstören zielsicher Krebszellen und verhindern ihre Metastasierung
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=36&t=564&p=1666&hilit=Hill#p1666
http://patients4medicalmarijuana.wordpress.com/2012/10/23/biochemist-who-cured-his-stage-4-prostate-cancer-with-cannabis-oil-explains-how-it-works/

Hier erklärt Dennis Hill das Innenleben der Krebsvorgänge - Krebstod durch Cannabinoide: Cannabinoide und Krebs - krebsspezifische Zytotoxizität von Cannabinoiden
(mit freundlicher Genehmigung vom Biochemiker, Krebsforscher und Krebsgeheilten Dennis Hill)


Lieber Gruß
Lena
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