Lungenkrebs im Endstadium geheilt mit ...

Lena
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Lungenkrebs im Endstadium geheilt mit ...

Beitragvon Lena » 25. Jul 2013, 19:57

http://www.dailymail.co.uk/health/article-176861/My-unorthodox-battle-cancer.html

Donald Factor: Mein unorthodoxer Kampf gegen den Krebs von Lucy Mayhew, Daily Mail

Rezession: Der 68-jährige Donald Factor, Sohn des Kosmetik-Tycoon Max Factor, im November 1986 mit einer der aggressivsten Krebsarten diagnostiziert - Lungenkrebs 4. Stadium - und mit 6 Monaten Überlebenszeit prognostiziert, verfolgte s.g. 'unorthodoxe' Methoden außerhalb der Schulmedizin, um ihn zu besiegen. 17 Jahre danach ist er immer noch unter uns.

"Es gibt Überlebensstudien bei Krebs - in der ersten Stufe gibt es Hoffnung, bei der zweiten Stufe gibt es eine Chance, außerhalb der Remission. Als man den ausgebreiteten Krebs in meiner Lunge, Leber und Wirbelsäule 1986 entdeckte, war ich im 4. Stadium, wo die Überlebensraten fast bei Null sind.

Don Factor folgte einer Koloskopie (Dünndarm-Untersuchung) und fand als das Schlimmste von allem die Leberbiopsie. Das Entfernen einer Gewebeprobe mit einer Spritze - das war als wäre sein Bauch von einer Mörser-Granate getroffen worden.
Danach wurde er gewarnt, sich nicht allzuviel zu bewegen und 24 Std. lang nicht zu Fuß zu gehen aus Angst vor Blutungen.

Man verriet ihm, dass er ein kleinzelliges Karzinom der Lunge hatte - mit sekundären Tumoren auf der Leber und sagte ihm: 'Wir könnten Ihnen Chemotherapie geben, als eine 50:50-Chance für weitere sechs Monate Lebenszeit."

Don Factor erkannte mit 51 Jahren voller Panik, dass man ihm keine Überlebenschancen einräumte. Er fühlte sich so, als ob sich vor ihm ein riesiger Abgrund aufgetan hätte, der ihn zum Einsturz einlud.

"Aber es war dieser Fall, der immer mit Tränen und Schock verläuft und man dann erkennt, dass etwas getan werden muss. Ich rauchte ich meine allerletzte Malboro-Zigarette. Vor der Diagnose rauchte ich 40 rauchte am Tag, so erhielt ich meine wohlverdiente Strafe. Aber ich wusste, daß ich das Todesurteil nicht akzeptieren würde."

"Anna und ich hattenn seit Jahren Interesse an alternativen Gesundheitstherapien, aber ich hatte immer das Gefühl sie wirken nur neben den orthodoxen Behandlungen am besten."

"Wir hatten einmal einen eindrucksvollen Vortrag besucht von Dr. Ernesto Contreras, der Gründer der Oasis of Hope, einer mexikanischen Klinik, die eine alternative Diät-Therapie praktiziert, die s.g. "Metabolic Therapy".

"Ernesto hatte als Pathologe am General Hospital Boston in Massachusetts gearbeitet. Das war in den frühen fünfziger Jahren, als sie die ersten Chemotherapie-Studien bei Kindern mit Leukämie machten."

"Das Chemotherapeutikum wurde von Senfgas abgeleitet hergestellt und die Ärzte konnten nicht sagen, ob die Kinder an Leukämie oder an der Behandlung sterben."

"Ernesto wurde so desillusioniert und kehrte nach Mexiko zurück, um sein Leben auf die Untersuchung weniger brutaler Behandlungen zu widmen, die zur Entwicklung seiner Metabolic Therapy führten. Seine Theorie ist es, den Patienten aufzubauen. Ihn so gesund als möglich zu machen, so dass sie das Tumorwachstum mit ihrem eigenen Immunsystem bekämpfen können."

:GS34 "Die Behandlung umfasst eine intravenöse Infusion von Vitaminen, mit massiven Dosen von Vitamin C, Mineralien und anderen Verbindungen, tägliche Injektionen mit einer Substanz namens Laetrile (Vitamin B17) und Enzyme der Bauchspeicheldrüse - zuzüglich Kaffee-Einläufe, zum Glück nur die ersten 5 Tage, um den Körper zu entgiften.

"Nur 1 Woche nach meiner Diagnose, flogen wir in die Klinik in Playas de Tijuana, Mexiko. Als ich ankam, trat ein weiterer Tumor aus den Wirbeln heraus, entlang den Ischias-Nerven, die von der Wirbelsäule bis zum kleinen Zeh verlaufen. Dies verursacht unerträgliche Schmerzen."

:GS49 "Obwohl die Kosten der Metabolic Therapy ca. 20.000 Dollar (ca. 12.750 £) waren, war es deutlich weniger als die privaten orthodoxen Behandlung in den USA oder Großbritannien."

"Dr. Ernesto Contreras wurde zu meinem Arzt. Er schaute auf meine medizinische Befunde und bestellt einige weitere Tests."

"Es gab 20 oder 30 behandelte Patienten, und er erklärte mir, dass Erfolgsquoten ca. 30% sind - für alle Menschen, die zuvor als unheilbar oder im Endstadium ausgewiesen wurden."

"Ein wichtiges Merkmal der Behandlung in der Oasis of Hope ist, dass Sie eine Begleitperson mitbringen. Annas Ermutigung war wichtig, vor allem am Anfang, als ich so viele Schmerzen hatte und eine Menge an Gewicht verlor. Ich wurde nur für knapp 4 Wochen ins Krankenhaus eingeliefert.

:GS34 "Es gab erhebliche Kontroversen zur entweder intravenösen oder oralen Verwendung von Laetrile - eine Verbindung, die in Aprikosenkernen gefunden wird."

"Laetrile (Vitamin B17) enthält eine Cyanidverbindung. Menschen geraten in Panik, wenn sie das hören denken sie an Gift. Doch die Forschung zeigt, dass die Cyanid-Verbindung nur dann freigeschaltet wird, wenn es mit einem Enzym in Kontakt kommt, das nur in ungewöhnlich hoch auftretenden Mengen in Krebszellen vorkommt, um sie zu zerstören."

"Natürlich ist B17 allein nicht eine magische Formel, es ist ein wertvoller Bestandteil einer umfassenden Therapie. Seit Jahren als Hokuspokus-Formel vernachlässigt, aber ich glaube, es fängt unter dem Namen Amygdalin an, an Anerkennung zu gewinnen."

Sein Chirurg, Dr. Francisco Contreras, Ernestos Sohn, legte in einem Arbeitsgang einen Katheter, um die Therapiemittel und die dazu entschiedene Chemotherapie direkt in seine Leber ein, und bestrahlte seine Wirbelsäule 1 Woche lang, da sein Zustand so schlecht war.

"Anfangs lebte ich mit ständigen Schmerzen und war unglaublich aufgebläht. Offenbar hatten sie noch nie jemanden so mit Krebs gespickt zuvor behandelt. Aber ich hatte einen trotzigen Geist, und sie sagten zu Anna später, dass, wenn es ich nicht so voller Begeisterung gewesen wäre, sie mich sofort nach Hause geschickt hätten."

"Aber manchmal hatte ich das Gefühl bereit zu sein um aufzugeben. Glücklicherweise wurde ich von einem Psychologen besucht, der mit dem Todkranken arbeitete. Er sagte, ich brauche mich nicht für das Gefühl dunkler Gedanken schuldig fühlen. Also habe ich sie angenommen als ein natürliches Merkmal Heilung."

"Ich habe auch Frieden mit meiner 16-jährigen Tochter und meinem 13 Jahre alten Sohn aus meiner ersten Ehe, die ich nur 1 oder 2 Mal im Jahr besuchte. Ich sagte ihnen, dass ich sie liebe und sagte, dass wenn sie verhärtete Gefühle mir gegenüber hätten, weil ich das Heim verließ, bräuchten sie nur mit mir darüber zu sprechen, denn, wenn ich gestorben bin, seinen diese Gefühle viel schwieriger zu handhaben."

"Nachdem ich dies getan hatte, fühlte ich mich auf eine magische Weise besser.
An diesem Abend bat ich sogar den Arzt um einen Test, denn ich fühlte, dass ich in Remission gegangen war. Das war nach nur 1 Woche. Ich wurde gebeten, noch 1 Woche damit zu warten, in denen die Tests zeigten, dass die Tumore schrumpften
."

"Mein Vater lieh mir seine Wohnung in Palm Springs, und für weitere 3 Monate, fuhr ich zurück nach Mexiko für meine monatliche Chemotherapie."

"Sie sagten, ich könnte zurück nach England, wenn ich einen willigen Onkologen fände, der bereit wäre, ihre metabolischen Verfahren anzuwenden und auszuführen. Ich nahm ich eine Masse von Flaschen mit ins Cheltenham General Hospital, wo sie weiterhin meine Behandlung fortsetzten."

"Nach etwa 4 Sitzungen, ein Scan zeigte kein Zeichen des aktiven Wachstums mehr, nur Narbengewebe in meiner Leber. 3 Jahre später, an einem Check-up in Mexiko, sagte der Arzt:" In der Regel können wir nicht sagen, geheilt. Aber in Ihrem Fall scheint es sinnlos zu sein endlos schriftlich festzuhalten: "in Remission".

:GS11 "90% der Krebspatienten in meinem Zustand erholen sich nicht. Doch nicht ein einziger Arzt zeigte hier Neugier, warum ich überlebt habe."

"Es scheint der Zynismus über das Ernesto-Therapieprogramm zu sein. Metabolic Therapy wird von den Medizinern als Randgruppe betrachtet, und die meisten von ihnen mögen es nicht, über Therapien zu diskutieren, die von den akzeptierten medizinischen abweichen, aus Ansgt, sie weichen nicht gerne vom Regime anerkannter Praktiken ab, aus Angst den Apfelkorb aufzuwühlen."

"Establishment Onkologen sagen:" Wenn wir es nicht hinbekommen können, kann es niemand. "Ich bin der lebende Beweis, dass es jemand kann."

:GS16 Wie das 'statement' des United Kingdom Cancer Research dazu ausfällt ist im Link nachzulesen.

Lieber "Ja, Buana, ja, Buana"-Gruß
Lena

Donald Factor: Video 2008 eingestellt: http://www.youtube.com/watch?v=cp3bvm-2WOc
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Lungenkrebs geheilt mit Kalmuswurzeltee

Beitragvon Lena » 10. Okt 2013, 11:35

Carmen hat geschrieben:Auf einer Wanderung vom Weißenbachtal zur Postalm begegnete ich einem Ehepaar aus Bad Ischl, das mit schweren Rucksäcken bepackt, bergan schritt. Es wollte ein paar unbeschwerte Tage in einer Selbstversorgerhütte verbringen. Auf einem Rastplatz schloß ich mich ihm an und erfuhr folgendes:

Der 1,85 m große Mann, ein hoher Fünfziger, magerte vor Jahresfrist mehr und mehr ab, ohne jedoch die Ursache seiner Erkrankung zu kennen. Als er nur mehr 48 kg wog, betrat er mit der ihn begleitendenden Krankenschwester die Ordination seines Arztes, der gerade mit einem anderen Arzt telefonierte.

Er hörte: »Ich schicke Ihnen jetzt meinen hoffnungslosesten Patienten - Lungenkrebs!> So erfuhr er ungewollt die Diagnose seiner Krankheit. Darauf riet ihm jemand, fleißig Kalmuswurzel zu kauen, um gleichzeitig vom Rauchen loszukommen, und morgens und abends Schafgarbentee zu trinken. Langsam begann sein Gewicht zu steigen und da er sich besser fühlte, ging er nicht mehr zum Arzt. Erst nach ca. einem halben Jahr kam er wieder in die Ordination seines Arztes. Dieser sprang auf, beide Hände auf den Schreibtisch gestützt und sah den Mann, den er schon lange unter der Erde wähnte, völlig entgeistert
an: »Was haben Sie gemacht?> war alles, was er sagen konnte. »Kalmuswurzel gekaut und
Schafgarbentee getrunken.> »Kalmuswurzel? Wo findet man diese?> »Die braucht man gar nicht suchen, Herr Primar, die kauft man in jeder Kräuterhandlung um ein paar Schilling!> Der Mann hatte damals bereits sein volles Gewicht von 86 kg wiedererlangt und ein halbes Jahr später unternahm er mit einem vollbepackten Rucksack die Bergwanderung, auf der ich ihn kennenlernte.

Täglich am Abend 1 flachen Teelöffel Kalmuswurzeln in 80ml kaltem und ungekochten Wasser ansetzen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Morgen abseihen und (unbedingt ungekocht, aber wenn gewünscht leicht erwärmt) vor und nach dem Essen (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) einen Schluck davon trinken - nicht mehr als 6 Schluck am Tag!
Betreff des Beitrags: Kalmuswurzel gegen Krebs >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=24#p44

http://www.unairneuf.org/gadgets/
VitoPharma natural products (USA)
4 Research Drive - Suite 402 - Shelton CT 06484

Die Tablettenformel auf Naturbasis "NicoNot™" erlaubt es die durch den Tabakkonsum entstandenen Schäden wieder zu eliminieren. Die Inhaltsstoffe wirken wie natürliche Unterstützer des Nikotins, befriedigen Ihr Suchtbedürfnis nach dieser toxischen Substanz mit Hilfe einer exklusiv natürlichen Zusammensetzung pro NicoNot-Tablette:

Indisches Lungenkraut - Noix de Malabar (Adhatoda vasica) 75 mg
Süßholz - Réglisse glabre (Glycyrrhiza glabra) 75 mg
Tulasi, Tulsi oder Heiliger Basilikum - Basilic sacré à feuilles vertes (Ocimum sanctum) 60 mg
Kalmuswurzel - Acore aromatique (Acorus calamus) 30 mg
Gewürznelken - Girofle (Syzygium aromaticum) 30 mg
Ingwer - Gingembre (Zingiber officinale) 30 mg
Zugelassene Lebensmittelfarbe

:er2 Carmen's Beitrag zur Kalmuswurzel als von Maria Treben bezeugtes Lungenkrebsheilmittel dient hier als Basis für die natürlichen Mittel, die die Lunge wieder regenerieren.
Interessant dabei scheint mir die Zusammensetzung dieser suchtbefriedigenden Naturtabletten, die genau so auf die Lunge einwirken und dabei auch noch die Sucht dämmen, insbesondere für tabaksüchtige Lungenkrebs-Diagnostizerte.

Lieber Gruß Lena
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Lungenkrebs im Endstadium geheilt mit Dr. Simoncini

Beitragvon Lena » 18. Nov 2013, 19:02

Lungenkrebs im Endstadium geheilt mit Dr. Tullio Simoncini's Natrium-Bicarbonat-Behandlungen

Der Kanadier Rod Peterson am 19. Juni 2010:
http://www.youtube.com/watch?v=KnEQFno794s

Diagnose Juni 2008: Nierenzellkarzinom (Renocellcarcinoma) der rechten Niere ca. 7 cm groß mit chirurgischer Entfernung der rechte Niere im August 2008 (die rechte Niere wurde entfernt) ohne Chemotherapie und ohne Bestrahlung!

Nachuntersuchung März 2009: Die Nierenzellkarzinomzell-Linien seien in beide Lungenflügel gezogen. Mit diesem Befund ging er zu seinem Onkologen, der zu Rod sagte: dass die Krebszellen in die Lungenflügel gewandert sind. Normalerweise würde man operieren oder Chemotherapie geben, aber weder das eine noch das andere würde helfen, bei der Krebsart, die Rod hat.
Die Operation würde nicht helfen, da sie zur Streuung führt und der Krebs an anderer Stelle zurück kehrt.
Chemotherapie und Bestrahlung funktionieren nicht bei dieser Art von Krebs.
Er solle nach Hause gehen und den Rest seines Lebens geniessen.

Auf die Frage des Reporters, ob diese Erklärung eine freundliche Umschreibung dafür ist, dass er sterben würde, antwortet Rod: Ja.

Rod erfuhr von Freunden von Dr. Simoncini und dass der Krebs ein Pilz ist, fand er von anderen Ärzten in dieser Aussage bestätigt.

:GS34 Rod flog nach Rom im Juli 2009 und die 6-wöchige Natriumbikarbonat-Behandlung unter Dr. Simoncini begann in der Schweiz im August 2009. Zurück gekehrt ergaben die Scan's, dass ein Teil der stetig wachsenden Tumore bis auf die Hälfte geschrumpft sind. Der Onkologe sagte zu ihm, dass er zu den 1% gehöre, die das statistisch überleben. Rod erwähnte vor seinem Onkologen nichts von der Dr. Simoncini-Krebstherapie.

Februar 2010: Zurück bei Dr. Simoncini zum 2-wöchigen Natrium-Bikarbonat-Zyklus. Danach schrumpften die Tumore erneut bis zur Hälfte ein. Daraufhin, setzte er eine weitere 2-wöchige Dr. Simonicin-Krebsbehandlung fort und flog zurück nach Kanada.
:GS18 Das CT-Scan ergab, dass die Lungentumore verschwunden sind. Alles, was übrig geblieben ist, ist Narbengewebe.

Rod sagte, dass Dr. Simoncini ihm eine 2. Chance gegeben hat, und dass diese ein Jeder haben sollte. Er ist ihm sehr dankbar dafür und dankt Gott dafür.

Rod wurde erneut gefragt, ob er im Behandlungszeitraum der Dr. Simoncini-Behandlungen irgendeine schulmedizinisch onkologische oder andere Therapie gemacht hat, und er antwortete. nein.

Es geht doch! Besser als vorzeitig austherapiert und mit dem baldigen Tod 'berufen'.

Lieber Gruß Lena
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Kleinzelliges Bronchialkarzinom geheilt mit Heilpilzen

Beitragvon Lena » 10. Jul 2014, 10:24

Kleinzelliges Bronchialkarzinom im Endstadium geheilt mit HEILPILZEN

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=6p8Z7TbMUqg
http://diegeschichtemeinerheilung.eu/videos/9

Dr. Katalin Szabad – kleinzelliges Bronchialkarzinom (2)
Eine äußerst aggressive Form des Krebses – eine todgeweihte Patientin – und an sich selbst zweifelnde Ärzte. Frau dr. Szabad geht es gut.
Diagnose Januar 2009
In der Lunge fand man einen 12 cm und einen 5,5 cm großen Tumor, bzw. weitere 23 cm große Knoten.
Ihr behandelnder Arzt klärte sie auf, dass diese Krankheit unheilbar sei, und dass sie also binnen 2 Monaten sterben würde.

Zu dieser Diagnose wird der ungarische Arzt Dr. Szabo Peter interviewt.
Das kleinzellige Lungenkarzinom galt früher als furchtbarer, da es schneller wuchs und streute, allerdings auch auf Medikamentengabe reagierte und einen imposanten Genesungsprozess aufwies.
Als systemische Krankheit befällt sie nicht nur die Lungen, sondern den gesamten Organismus.
Daher, daß die Rückfallquote beim kleinzelligen BK höher ist, bleiben langfristig gesehen, weniger Patienten am Leben.

Zurück zu Katalin: durch die Chemotherapie konnte erreicht werden, dass ein Tumor auf 5,5 cm zurück geschrumpft war und die Geschwulst am Hals abgeklungen war. Nach der 6. Chemotherapie im Mai wurde ein 1,5 cm und 2 cm großer Tumor lokalisiert. Die Kontrolluntersuchung im August ergab leider, da ein Tumor wieder auf die Größe von 5,5 cm angewachsen war. Ja genau, ein bereits geschrumpfter Tumor begann wieder zu wachsen innerhalb von 3 Monaten ohne Chemotherapie. Daraufhin begann die erneute Chemotherapie in Debrecen.
Zwischenzeitlich erfuhr Katalin von Heilpilzpräparaten.
Ich bestellte mir welche und begann, diese Heilpilzextrakte einzunehmen. Nach 2 Monaten Oktober/November bemerkte ich, dass sich mein Körper erholte, dass meine Kräfte immer mehr zurück kamen. Ich begann sogar zuzunehmen und im Dezember, nach der CT-Untersuchung wurde mir mitgeteilt, dass der Tumor völlig verschwunden sei.“

Im Februar 2011 wurde ein 12 mm großer Tumor in der Lunge entdeckt, der sich auf 9 mm durch Chemotherapie schrumpfte. Sie erhält nur noch 2 Chemotherapien und eine weitere CT im Juli.
Ich habe 10 kg zugenommen und das Gefühl wieder Lebenskraft zu haben. Diese Schwäche und Kraftlosigkeit, die ich damals verspürte, sind wieder vorbei. Ich kann wieder normal Luft holen, ohne zu keuchen, bin also absolut symptomfrei und fühle mich kräftig und wohl.“

Dr. Peter Szabo behandelt Katalin seit 1 Jahr und wußte von Katalin’s eigener Entscheidung zur Zusatztherapie. Die Reporterin frägt ihn: „Kennen Sie Heilpilze? Und wussten Sie, dass die Patientin Heilpilze einnimmt und dass diese – sagen wir mal so: wirklich helfen können?“

Dr. Szabo: „Was ich bisher beobachten konnte ist, dass diese Präparate offensichtlich keine durchschlagende oder spektakuläre Wirkung aufweisen. Es ist möglich, dass sie positiv agieren können, das streite ich nicht ab. Mir scheint allerdings auch ich bin noch in der Meinungsbildungsphase -, dass sie keinen Schaden anrichten. Man darf diese Dinge nicht einfach ignorieren. Selbst ich, wenn ich krank wäre, würde jedem erdenklichen Heilungsweg nachgehen. Das würde sicher jeder tun.“

Dr. Szabo zu Katalin’s gegenwärtigen Zustand: „Der Tumor verkleinert sich weiter. Meiner Meinung nach besteht die Möglichkeit der Genesung oder dass der Tumor verschwindet, bzw. sich vollkommen zurück zieht.“

:GS33 2. Reporterbesuch bei Katalin: „Seit einem Jahr ist der Tumor nicht gewachsen und hat nicht in der Lunge gestreut. Der Radiologe war der Meinung, dass der Tumor entweder verkalkt ist oder aber die Bösartigkeit des Tumors in Frage gestellt werden sollte, weil innerhalb eines halben Jahres weder Wachstum noch Metastasen aufgetreten sind. Sogar die Chemotherapie wurde deswegen – jetzt für 2 Monate – abgesetzt. Die Verbesserung meines Zustands verdanke ich den Heilpilztabletten.“

Seit Oktober 2009 nimmt Katalin diese Heilpilzextrakte.
Katalin: „Keine Schmerzen. Ich fühle mich wohl.
Ich habe eine medikamentöse Chemotherapie bekommen. Ein wenig Übelkeit war in den 5 Tagen der Behandlung immer mit dabei. Aber mir fiel auf, als ich einmal die Heilpilzpräparate nicht eingenommen hatte, ging es mir schlechter. Also so eine Übelkeit, wie man sie von Gallenbeschwerden her kennt, das kam schon vor aber keine drastischen körperlichen Qualen!
…aber auch die Ärzte halten es fast für ein Wunder, dass ich noch hier bin.
Ich bin überzeugt, dass mir die alternative Heilmethode – die Pilze – geholfen haben.

Durch die Chemotherapie wurde der Tumor geschrumpft, aber es ging mir schlecht während der Behandlung. Ich brauchte die Klinik nur zu betreten, als mich schon die Übelkeit überkam. Außerdem hatte ich drastisch abgenommen, seit ich diese Präparate nehme, haben sich die Nebenwirkungen verringert und ich habe 14 kg zugenommen.“


:GS40 Ein Onkologe, der sich ihre Befunde ansah sagte zu Katalin: „Seien Sie mir nicht böse, aber Sie haben keinen kleinzelligen Lungenkrebs, weil Patienten mit dieser Diagnose nach höchstens 6-7 Monaten gestorben sind. Hier muss ein Irrtum vorliegen. Aber Sie sind sich sicher, dass Sie kleinzelligen Lungenkrebs haben? “
Katalin: „Natürlich, es wurde ja durch eine Biopsie festgestellt. Mir scheint, dass die Schulmedizin meinem Fall nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt. Wenn ich heute Menschen sehe, die rauchen, möchte ich ihnen am liebsten sagen: Tun Sie das nicht!“
Die 40 Jahre lange, starke Raucherin will überleben.

Varga Gabor: „Auch bei Lungenkrebs wurden Heilpilzextrakte getestet und es wurde festgestellt, dass bestimmte Heilpilzextrakte eine über 60% nutzbringende Wirkung aufweisen, d.h. sie verursachen die Verkleinerung des Tumors oder die wesentliche Verbesserung des Gesamtzustandes des Lungenkrebspatienten.“

Lieber Gruß Lena
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tigrib
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Re: Lungenkrebs im Endstadium geheilt mit ...

Beitragvon tigrib » 10. Jul 2014, 12:01

Liebe Lena,
Danke für den positiven Beitrag. Hast du eventuell Angaben, um welche Pilzextrakte es sich hier handelt. Mein Nachbar hat auch Lungenkrebs, sieht auch alles sehr schlecht aus, trotz Chemotherapie. Er magert immer mehr ab. Wir haben ihm hochdosiert Reishi, Cordy und ABM empfohlen. Wäre daher einfach interessant, um welche Extrakte es sich im o.g. Fall handelt, um zu schauen, ob man die Auswahl der Pilze optimieren könnte.

LG Monika

Lena
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REISHI, der nach Varga Gabor vermutlich nicht fehlt

Beitragvon Lena » 10. Jul 2014, 15:16

Liebe Monika,
zunächst einmal alles Gute und reiner Sauerstoff für deinen Nachbarn.

Im Abspann dieses Videos erklärt Varga Gabor noch mehr zu den Pilzextrakten, von denen der Reishi und Affenkopfpilz mir erkennbar eingeblendet wurden, ebenso wie Baumpilzarten.

Varga Gabor erklärt auch, dass die Symptome des Lungenkrebs, wie Schlaflosigkeit, Atemnot, Gewichtsabnahme und Schwäche durch diese Heilpilz-Substition gemildert werden. *

Katalin hingegen, erwähnt in ihrem Interview, dass sie zu diesem Therapie-Ergebnis eine "höhere" Heilpilz-Dosierung benötigte als die empfohlene. Das ist auch das, was aus China bekannt ist und von einem russischen Arzt bestätigt wurde, der mit täglichen Hochdosierungen eine Brustkrebsheilung errreichte. Bei Heilpilz-Dosierungs-Recherchen in diesen Ländern stieß ich immerhin auf Angaben von 6 bis 12 Gramm täglich.

http://www.youtube.com/watch?v=rng-ezFKTKI und die *) Stammzellentherapie, die im Video meines vorigen Beitrages im Abspann auch gezeigt wird: "Die össejtterápiáról - die Auswirkungen von Apigenin und Heilpilzextrakte" und Fallbeispiele: http://www.youtube.com/watch?v=DDUQLb1FJ6Y

Siehe auch: Forenthema >: Heilpilze >: Reishi zu den ungarischen Apigenin-Forschungsergebnissen


Lieber "wer spricht Ungarisch und Deutsch?"-Gruß
Lena
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