Backpulver - Natron

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Lena
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Tumorerfahrungen mit Natron nach Dr. Simoncini

Beitragvon Lena » 13. Nov 2013, 12:17

Dr. Simoncini aus Beitrag vom 27.8.2013 hat geschrieben:http://www.curenaturalicancro.com/summary-simoncini-sodium-bicarbonate-therapy.html
Dr. Tullio Simonicini: Die Sodium-bicarbonate-Behandlung:

"Meine Methoden haben die Menschen seit 20 Jahren geheilt. Viele meiner Patienten erholten sich vollständig von Krebs, selbst in Fällen, in denen die offizielle Onkologie sie aufgegeben hatte.

:arrow: Es ist wichtig, jede Art von Krebs mit der richtigen Dosierung zu behandeln. Für eine phleboclysis ist 500 cc bei 5% oder 8,4% erforderlich, für externe Anwendungen reicht es, zu schmecken wenn die Lösung salzig ist."
Betreff des Beitrags: NaHCO3 Natriumhydrogencarbonat ist das Haus-Natron http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=23&start=10#p1247
tigrib hat geschrieben:Der Tumor kam lt. ärztlicher Diagnose aus der Mundschleimhaut, evtl. Plattenepitelkarzinom, da ich ihn nie habe operieren lassen oder sonstiges wurde diese Diagnose nur zu ca. 80% gestellt. Das es jedoch ein Tumor ist, wurde festgestellt. Ich habe vorab viel versucht, jedoch nur mit dem Ergebnis, dass er nicht weiter wuchs. Umso überraschter bin ich jetzt, dass die simple Einnahme von Baking Soda und Melasse auf so wundersame Weise wirkt.
Betreff des Beitrags: Re: ich möchte mich gerne vorstellen http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=16&t=554&p=1697#p1697

Diese unsere Erde ist voll von wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die zumeist völlig natürliche Substanzen vorstellen, welche das Tumorwachstum nicht zum Stillstand, sondern zum Schrumpfen bis zur völligen Remission beinhalten.

:GS38 Auch wenn wir unsere innere Überzeugungen auf die Manipulation von außen überprüfen müssen, wenn uns wahre Aussagen, wie "Krebs ist leicht heilbar" persönlich angreifen. Hinter der Behauptung und der Theorie, entgegen aller mit Remissions-Befunden belegten Zeitzeugen, daß dies nicht so sei, steht die inzwischen elitär etablierte Krebsindustrie.

:GS34 Dennis Hill, der kalifornische Krebsforscher, der seinen metastasierten Prostatakrebs ohne Operation, ohne Chemotherapie und ohne Bestrahlung nur mit einer winzigen Menge hemp oil geheilt hat - und sonst nichts, sagt zurecht, "wir können diesen schulmedizinischen Weg wählen, wenn wir es so wollen, doch die Cannaboide wirken dennoch auch ohne ihn zu gehen.

Die Alchemie, in Form von Natriumbikarbonat ist ein Beispiel für die 'Alchemie' des 2. Weltkriegs und seines Backmittelherstellers, der bestrebt war synthetische Nahrung für die Kriegswinter der Bevölkerung herzustellen. Bei der krebserregend synthetischen Nahrung sind wir geblieben. Es ist jedoch das auf der Erdoberfläche vorkommende Original, das zuerst bewies, das es sowohl Krebszellen und Tumore wieder abtöten kann.

Die Roman-Aussage zu seinem Alchemisten Frollo des frz. Schriftstellers Victor Hugo bleibt weiterhin gültig: "dieses wird jenes töten". Das biblische Wort durch die straßburgische Druckerpresse tötete damals das bis dahin allein verfügbare Wort der Kirche. Heute töten skalpell- wie schmerzfreie Krebsremissionen die onkologischen Behandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlungen. So, wie die Menschen mit dem Buchdruck das Lesen erlernten, so erlernen die Krebspatienten des 3. Jahrtausends sich ihre Art der Krebsbehandlung anhand der Krebsheilungen ohne die SM, sich ihre Therapie wieder angstfrei selbst zu erwählen. Sie werden es auch erlernen, Gesetze einzufordern, die sie vor verordneten Zwangstherapien schützen.

Jeder Arzt und Onkologe ist in der Medizin tätig und heute nicht mehr von den langen Armen der Pharmaindsutrie unabhängig. Die Medizin ist keine Wissenschaft, sondern bis heute eine Theorie wie jede andere auch. Jedes Argument eines Arztes, diese oder jene Alternativtherapie zu beurteilen oder beurteilen zu wollen, die er selbst nicht kennt, ist aus Krebspatientensicht seitens der Schulmedizin ebenso unbewiesen (wie es bspw. immer noch von Pflanzenheilmitteln behauptet wird). Vergegenwärtigen wir uns dies liebevoll, bevor wir uns zu unserem Schaden bevormunden lassen - entgegen all dem, was parallel dazu noch an Krebsheilungen existiert.

Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon ralfdingo » 13. Nov 2013, 16:46

Schade nur das es so billig ist und deshalb wohl nie in großem stiehl an krebskranken erprobt wird. Ich denke immer auch wenn eine alternatieven medizien auch nur eine 50% Chance haette den Tumor am wachsen zu hindern und es weiter eine 50 % Vance gibt die Metastasen zu Verhindern. Dann haben wir immer noch Zich andere mittel die gleiches zu vollbringen da brauchen wir kaum noch chemo oder op
Ciao ralf

Carmen
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Carmen » 24. Aug 2014, 12:49

Eine Zusammenfassung zu diesem Thema aus einem anderen Forum:

Krebs: Natriumbicarbonat in Ahornsirup wirkt -
(genauso wie Laetril oder bittere Aprikosenkerne)

Krebszellen lieben Zucker, den sie geradezu verschlingen und wenn man nun dem Körper den
Bikarbonat-Zucker-Komplex zuführt, so schleust man ein trojanisches Pferd in die Krebszelle. Der
Zucker trägt nun nicht zur weiteren Ernährung der Krebszelle bei, weil das Bikarbonat (eine Lauge) die
Zelle abtötet, bevor sie weiterwachsen kann.
Es geht um die "Überlistung" der Tumorentstehung und -entwicklung durch Ahornsirup vermischt mit
Natriumhydrogenkarbonat (=Natron, Speisesoda, E500), also die "süße Kost" (der Sirup; oder
Melasse…) ist ein Transportmittel und schleust das stark basische Bicarbonat in die Krebszelle. Jede
Krebszelle ist hungrig nach "Zucker" und verstoffwechselt das 15fache an Zucker, also 15x soviel wie
jede gesunde Zelle.

Mittels des süßen Sirups gelingt es, das stark basische Natriumbikarbonat einzuschleusen und für den
Aufbau eines alkalischen Milieus innerhalb der Zelle zu nutzen, woran die Krebszelle schlicht
"stirbt"... (Lauge tötet Krebszelle; "Trojanisches Pferd für Krebszellen"). Ganz kurz kann gesagt
werden: Beim Entstehungsprozess von bösartigen Zellentartungen (sowie im Umfeld von
krankmachenden Bakterien, Viren, Pilzen) herrscht immer ein übersäuertes Milieu vor. Eine gesunde
Zelle hat einen ausgeglichen pH-Wert. Bakterien, Pilze, Viren, Krebszellen, leben nicht im neutralen
sondern im Sauren Milieu. Die Krebszelle ist übersäuert, das umgebende Blutserum ist eher basisch!
Täglich ein (bis maximal 3) Teelöffel von: 1 Teil Natron und 3 Teile Ahornsirup soll zu wunderbaren
Ergebnissen geführt haben.

Natriumhydrogencarbonat - NaHCO3 - in Deutschland auch als "Kaiser Natron", Natron, Speisesoda,
in jeder Apotheke, Drogerie und oft auch im Supermarkt für wenige Cents zu erstehen - hat die
Eigenschaft, ein übersäuertes Milieu in den basischen Bereich zu überführen. (Backpulver ist fast das
Gleiche, hat aber Zusätze, wie Phosphat, Weinstein… was nicht gesund ist.)
Eine Bestelladresse ist http://www.amazon.de oder http://www.meingesundheitsweg.at/Bestellung/

Genauere Beschreibung der oben beschriebenen Möglichkeiten im neuen wertvollen Buch:
Sircus, Mark "Natriumbikarbonat: Krebstherapie für Jedermann" 229 Seiten; http://www.mobiwell.com
März 2014; ISBN: 978-3-944887-04-3
Sircus, Mark "Sodium Bicarbonate" Rich Man's - Poor Man's - Cancer Treatment. 2010 Engl: Nur Kindle
Simoncini, Dr. Tullio "Cancer is a fungus" treat cancer with Sodium Bicarbonate: 2008.
http://www.cancerfungus.com/simoncini-krebs-pilz.php
http://www.curenaturalicancro.com/ http://www.cancerfungus.com
Mark Sircus sagt: die Methode von Simoncini ist zu teuer, zu kompliziert - seine ist billiger.

Eine Unterscheidung und ein Ratschlag:
Natriumhydrogencarbonat, Summenformel NaHCO3, kurz Natron, ist nicht mit Natriumcarbonat
(Na2CO3 Karbonat) zu verwechseln. Natron oder Speisenatron oder Kaiser-natron ist ein feines
weißes Pulver und zersetzt sich oberhalb einer Temperatur von 65 °C unter Abspaltung von Wasser und
Kohlenstoffdioxid zu Natriumcarbonat. Es ist ein Natriumsalz der Kohlensäure.
Der Carbonatpuffer (eine Mischung aus Kohlensäure und Hydrogenkarbonaten) regelt die CO2-
Konzentration zwischen Atmosphäre, Ozeanen und der Biosphäre. Er ist auch der Hauptteil des
Blutpuffers. Dieser hält den pH-Wert des Blutes zwischen pH 7,35 und 7,45 und gleicht die durch den
Stoffwechsel verursachten Schwankungen aus. Bei einem pH-Wert unterhalb von 7,35 spricht man von
einer Azidose (Übersäuerung), über 7,45 von einer Alkalose.

Der Tod tritt bei pH-Werten unter 6,8 bzw. über 8,0 ein.
Für viele Tiere und nicht zuletzt auch für den menschlichen Organismus sind Puffer unerlässlich.
So sind die menschlichen Blutkörperchen und viele Enzyme auf einen konstanten pH-Wert angewiesen.

Ohne Puffer würden bereits kleinste Mengen Säure – z.B. Laktat aus dem Energiestoffwechsel –
genügen, um den Organismus lahm zu legen, weil diverse Proteine denaturieren und somit unbrauchbar
werden würden.

Das alte Hausmittel Natriumhydrogencarbonat (E500) stand früher in jedem Haushalt! Nehmen Sie
jeden Tag morgens ein Glas warmes Wasser und lösen Sie einen Teelöffel Natriumhydrogencarbonat
darin und trinken Sie die Lösung auf nüchternen leeren Magen! Schmeckt zwar grässlich, aber puffert
Ihre Körpersäfte. (Säureresistente Kapseln sind erhältlich als: bicaNorm in der Apotheke).

http://apotheke-bockau-shop.de/bin/geos ... c=00&Gban=

Eine andere Überlistung der Krebszelle geschieht mit Vitamin B17 (Nitrilosid, Laetril, Amygdalin): die
zuckerhungrige Krebszelle nimmt begierig mit einem Enzym ß-Glucolsidase die zwei Zuckermoleküle
vom B17 an sich, es bleibt Zyanid… dieser Rest tötet die Krebszelle.

KREBS vorbeugen + heilen: mit den Kernen von Marille, Apfel, Traube, Aronia…
Vitamin B17 (Laetril) ist auch in: Hirse, Leinsamen, Buchweizen, gewissen Gräsern…
Krebs ist eine Mangelkrankheit, ein entarteter Heilungsprozess; betrifft immer den ganzen Leib.
Kern, Peter "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen …"
(Aprikosenkerne; Laetril) 160 Seiten; Vak-Verlag: 5./2010; ISBN: 978-3867310383 Wertvoll; Pflicht
http://www.vitamin-b-17.info/ http://vitamin-b-17.info/vitaminb17broschuere.pdf
Helène, Brigitte "Vitamin B17 - Die Revolution in der Krebsmedizin: Ein Ratgeber …nach der Dr.
Puttich Krebstherapie" 168 Seiten; 2012; ISBN: 978-3844829310 Leatril = Mandelonitrildigluconat

http://www.neue-krebstherapie.com/zentrum/index.htm
http://www.josef-stocker.de/Amygdalin_L ... minB17.pdf

Methoden, die nachweisbar bei Krebs geholfen haben:
1. Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin; Marillen-, Aprikosen-Kerne) Diese Bitterstoffe fehlen in der
modernen Ernährung (Peter Kern . http://www.vitamin-b-17.info/ )

2. Natron in Ahornsirup (eine Lauge, gebunden an Zucker, überlistet/vergiftet die Krebszelle)
Sircus, Mark "Natriumbikarbonat: Krebstherapie für Jedermann" 229 Seiten; März 2014
http://www.mobiwell.com; ISBN: 978-3-944887-04-3 http://josef-stocker.de/krebs_natron_sirup.pdf

3. Zuckerentzug: Die Krebszelle lebt anaerob von Zucker. Low-Carb hilft (Kämmerer/ Schlatterer/
Knoll "Ketogene Ernährung bei Krebs. - Die besten Lebensmittel bei Tumorerkrankungen" 172
Seiten; Systemed Verlag: 10. April 2014; ISBN: 978-3942772433 ).

4. Kräuter: Hautkrebs "Schwarze Salbe" (Indian Herbs) http://schwarzesalbe.com/

5. MMS = Chlordioxid Bakterienkiller (Jijm Humble) http://josef-stocker.de/mms.pdf

6. Vitamine und Vitalstoffe: Dr. Rath; Dr. Strunz... http://josef-stocker.de/krebs_dr_Rath.pdf

7. Ernährungsumstellung ist immer zwingend notwendig (Fehlende Stoffe, Cornelis Moerman)
Die Krebszellen sind eindeutig menschliche entartete Zellen (Trophoblasten) - nicht Polymorphe Parasiten,
Mikroben, Trichomonaden, Pilze, diese sind nur Begleiterscheinungen und folgen dem Krebs als "Putztruppe"
(wie die Feuerwehrmännchen einem Brand). Beweis: Durch Untersuchung von Metastasen kann festgestellt
werden aus welchem Körpergewebe sie stammen. Aus einer Zyste am Hals kann festgestellt werden, ob die
Krebszellen aus Lungen-, oder Pakreas-, oder Kopf-Gewebe stammen: und damit kann der Muttertumor eindeutig
lokalisiert werden. http://www.allianz-gegen-brustkrebs.de/ ... troskopie-
metastasensuche-mit-licht
http://www.onmeda.de/krankheiten/hirnme ... 445-3.html

Aus irgendwo im Körper auftauchenden Metastasen kann festgestellt werden aus welchen Organen sie
stammen. Aus einer Zyste am Hals kann festgestellt werden, ob die Krebszellen aus Lungen-, oder
Pankreas-, oder Kopf-Gewebe stammen: damit kann der Muttertumor eindeutig lokalisiert werden.

Vitamin-D3-Mangel und Krebs:
"Im Körper jedes Menschen werden stets und ständig eine Menge Zellen zu Krebszellen
(Trophoblasten-Theorie: Peter Kern). Normalerweise werden diese krankhaften Zellen
durch das Immunsystem (erkannt und) zerstört. Daraus kann man schließen, dass Krebs
einfach eine Erkrankung des Immunsystems ist; es ist dann so beschädigt, dass es eine
Krebszelle nicht mehr als solche erkennt und glaubt, diese Zelle gehöre zum Körper.
Vielleicht liegt das daran, dass der Körper bei einem niedrigen Vitamin-D3-Spiegel im
Hungersnot-Modus ist und daher keine Zellen abtöten will, die er vielleicht nicht mehr
ersetzen kann. In Anbetracht der Tatsache, dass Vitamin D3 das Immunsystem extrem auf
Touren bringt, liegt die Annahme durchaus nahe, dass viele - wenn nicht alle - Krebsarten
durch einen niedrigen Vitamin-D3-Spiegel ermöglicht werden." Jeff Bowles, Seite 95.
Mehr über Krebs: Peter Kern http://www.vitamin-b-17.info/
Jede erfolgreiche Diät in der Geschichte vermeidet Zucker, Weizen
(zu viele Kohlenhydrate), pasteurisierte Milch, Schweinefleisch.

Meide daher:
1. Weizen (und reduziere alle Kohlenhydrate): Getreide ist zu konzentriert.
Davis, William Warum Weizen dick und krank macht" TB; ISBN: 978-3-442173587

2. Zucker, gesüßte Säfte, Süßstoffe (Konzentrierte, leere Kohlenhydrate) siehe Peter Mersch.

3. Schweinefleisch: http://josef-stocker.de/schweinefleisch_meiden.pdf

4. Pasteurisierte Milchprodukte http://www.milchlos.de (Hormone, Milch-Eiweiß, Milchzucker)

Meide die Mikrowellen-Erhitzung: alles wird toter Schrott (ist dann keine Frischkost).
Kämmerer/Schlatterer/Knoll "Ketogene Ernährung bei Krebs. - Die besten Lebensmittel bei
Tumorerkrankungen" 172 Seiten; Systemed Verlag: 10. April 2014; ISBN: 978-3942772433
im Internet: http://josef-stocker.de/marillenkerne_gegen_krebs.pdf
http://www.josef-stocker.de/Amygdalin_L ... minB17.pdf

Internetseite: http://josef-stocker.de/blut1.htm
Siehe alle meine pdf-Artikel: http://josef-stocker.de/stocker1.htm

Dieser Artikel ist im Internet: http://josef-stocker.de/krebs_natron_sirup.pdf

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Natron-Basenpulvermischung gegen Blutübersäuerung

Beitragvon Lena » 29. Sep 2014, 14:40

Lena hat geschrieben:Was bitte, ist wieder die Azidose (Blutübersäuerung)? :GS24 Eine heute bekannte Ursache für Krebsdiagnosen.
"Wo wird Natron eingesetzt ?
Sogar in der Medizin findet es Anwendung.
Weiterhin zur Behandlung von Azidosen (Blutübersäuerung) und nicht zuletzt wird es bei der Dialyse als Zusatz verwendet."
Natron-Basenpulvermischung gegen Blutübersäuerung

http://www.apotheker.or.at/internet/oeak/niederoesterreich/lg_niederoesterreich_NewsPresse.nsf/agentEmergency!OpenAgent&p=03EB18863D8A222EC125762A0038A410&fsn=fsStartHomeFachinfo&iif=0

"Ein einfacher Test ist die Bestimmung des pH-Wertes aus dem Harn. Teststreifen sind in der Apotheke erhältlich. Bei Vorliegen einer Übersäuerung lassen Sie sich ein Basenpulver aus

30 g Speisesoda
40 g Calciumcitrat
50 g Kaliumcitrat und
30 g Magnesiumcitrat


mischen, lösen 1 Teelöffel in ¼ l Wasser und trinken täglich 1 Tasse 2 Stunden nach dem Essen über einen Zeitraum von 2 Wochen.

Diese Kur 2 x jährlich entsäuert den Körper und bringt ihn nach eventuellen „Sündenperioden“ mit vielen schweren Speisen oder Süßigkeiten wieder ins Gleichgewicht.

Mag. pharm. Dieter Kröner, Apotheker in Pernitz"


http://www.apotheker.or.at/Internet%5COEAK%5CN%5CNNewsPresse.nsf/webPages/1110E9011FEEB2EEC1257BD700303386?OpenDocument
"Zeolith Zink. Zeolith aus Lavagestein gewonnen, hilft Giftstoffe zu binden und auszuscheiden. Bei Schwermetallbelastung. Zink beeinflusst auch den Säure – Basenhaushalt. Daher beim Entschlacken Zink dazu nehmen. Oder Basenpulver (tabletten) mit Zink verwenden.

Anorganische Zinkverbindungen werden vom Körper schlecht aufgenommen. Unbedingt achten, dass es organische Verbindungen sind. Z.B Zinkhistidat,-orotat.

Mag. pharm. Gert Dieterich, Apotheker in Wilhelmsburg"


Lieber Gruß Lena
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Jojo » 30. Sep 2014, 13:18

Wie ist eure Ansicht, wie der PH-Wert des Urins am Tage verlaufen soll? Meine Kenntis ist bisher, daß er morgens sauer sein soll, also bis höchstens 6,2 und ab mittags nicht niedriger als 6,5?

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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon ralfdingo » 30. Sep 2014, 13:24

Das hab ich sich so in Erinnerung

Nadine
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Nadine » 30. Sep 2014, 16:19

Ich selber nehme momentan seit zwei Tagen 3x täglich 1 TL Natron in 3 TL Melasse. Nicht zur Bekämpfung von Krebs sondern zur Entsäuerung. Mein PH im Urin ist fast konstant bei 8. Ich fühle mich gut und habe festgestellt das meine Rückenbeschwerden die ich seit Monaten hatte, seit heute weg sind :GS21
Wie schon in anderen Themen geschrieben, versucht meine Oma nun dadurch ihren Blutkrebs los zu werden.
Hatte von euch schon jemand Erfolg mit Natron gegen Krebs?

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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Jojo » 30. Sep 2014, 20:14

Ich dachte immer, daß der PH-Wert schwanken sollte. Wie lange darf man sich so basisch halten?
Ich habe so einen Basenpulverdrink hier, aber das schien Unverträglichkeitsreaktionen mit sich zu ziehen. Man kann Natron sicher auch ohne Melasse in Wasser lösen, oder? Nur interessiert mich eben, wie lange man das machen darf. Irgendwie habe ich im Hinterklopf. daß das kein Dauerzustand sein sollte...

Carmen
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Carmen » 30. Sep 2014, 20:47

Antworten auf die Fragen gibt es hier in diesem Mammut-Link

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/

Ich glaube, es ist Punkt 18 (bitte weit nach unten scrollen)

Hier im Forum zu finden unter:

viewtopic.php?f=32&t=32

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon ralfdingo » 30. Sep 2014, 21:16

danke Carmen hab jetzt auch nochmal nachgelesen ist immer wieder interesant


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