Äußerlich sichtbare Tumorzyklen verstehen lernen

Lena
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Äußerlich sichtbare Tumorzyklen verstehen lernen

Beitragvon Lena » 19. Nov 2013, 18:48

Äußerlich sichtbare Tumorzyklen (Schrumpfen, Vergrößern, Schrumpfen, etc.) verstehen lernen

http://www.gandhi-auftrag.de/krebs.htm

Der Krebstumor, ein „Ausflussventil"

"Durch das Verständnis, dass der Krebstumor in Wirklichkeit ein Ausflußventil für Entgiftungsprozesse im Körper ist, und somit praktisch bereits eine Heilungsmaßnahme des Körpers darstellt, könnte schon einmal diese panische Angst wegfallen.

:erq7 Wenn er jetzt noch dem Krebs mit tiefempfundener Liebe begegnen würde, unterstützt auch dadurch, dass er immer wieder seine Hände auf die entsprechende Stelle legt, könnte er beobachten, wie sich der Krebs beruhigt und sogar zu schrumpfen anfängt.

Denn Liebe, ist das was der Krebstumor am dringendsten braucht, da er ja aus lieblosen Gefühlen entstanden ist, wie auch aus Verletzungen, Selbstaufgabehaltungen, seelischen Misshandlungen, Schocks und auch karmischen Ausflussprozessen (siehe Erklärung weiter unten).

Diese Schrumpfung, findet im Wechsel mit einer Zunahme statt, wenn noch äußere Blockaden zu verarbeiten sind.
Sobald ein Tumor etwas schrumpft, wird der materielle menschliche Körper mit Schlackenstoffen überschwemmt. Bestimmte Werte in der Blutanalyse sind dann auch dramatisch verändert. Leider sind die Ärzte aufgrund einer Blutanalyse nicht im Stande zu erkennen, ob diese Gifte abtransportiert werden, was hier der Fall ist, oder weiter im Körper angereichert werden.
In dieser Phase fühlt sich der Kranke entsprechend geschwächt, müde, schläfrig oder schwindelig.

:GS34 Der Tumor ist aber bald danach in der Lage weitere schädliche Gefühle aus dem emotionalen Bereich anzunehmen um diese wiederum zu verwandeln.

:GS21 So geht es weiter, bis die emotionale Blockaden außerhalb des Körpers vollständig abgebaut sind. Erst dann hat ein Krebstumor seine entgiftende Funktion erfüllt und zeigt sich bereit, endgültig zu schrumpfen.

Der Tumor bezieht immer wieder Energie aus unguten Erfahrungen und Gefühlen, welche im Seelenkörper gespeichert waren und nun in den Körper ausfließen.
Dadurch kommen die Energieblockaden im Seelenkörper in Bewegung. Das bedeutet wiederum eine auffällige emotionale Instabilität für den Krebskranken.
Der Krebskranke erlebt während dieser Zeit ein Wechselbad der Gefühle. Er ist leicht reizbar, erinnert sich an längst vergessene Erlebnisse, die ihm in der Kindheit, Jugend oder Partnerschaft sehr verletzt haben. Der Kranke erlebt Wutanfälle, Angst, Verzweiflung, Weinkrämpfe. Das ist normal, da der Krebs sich auch in Emotionen ausleiten lässt.

Deswegen haben Menschen, die ihre Emotionen ehrlich und rechtzeitig ausdrücken und aufarbeiten, auch keinen Krebs. Besser ist es also de Emotionen zu bearbeiten, bevor sie zu Krebs werden."


Die Apparate- und Diagnostik-Medizin konzentriert sich im Gegensatz zur Energiemedizin nur auf diesen einen, uns sichtbaren Körper, sowohl in der Behandlung, wie auch in ihrer absoluten Jetzt- und Immer-Diagnose. Diese Ignoranz unserer Ganzheitlichkeit kann für uns unerwünschte Folgen haben.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

tigrib
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Re: Äußerlich sichtbare Tumorzyklen verstehen lernen

Beitragvon tigrib » 21. Nov 2013, 15:53

Liebe Lena,
Danke dir für diesen Artikel. Das war die Antwort auf meine Fragen, ging es mir doch, wie in meinem Thread geschrieben, ebenso. Nun habe ich die Antwort dazu, warum mein Tumor mal schrumpft und dann doch wieder wächst. Ich werde dies bei meiner Therapie beherzigen und nicht sofort wieder alles in Frage stellen.

Danke nochmal für deinen unermüdlichen Einsatz dieses Forum, immer wieder mit deinen tollen Beiträgen zu bereichern.

LG Monika


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