Laetrile ist ein fast vergessenes Krebsmedikament

Lena
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Laetrile ist ein fast vergessenes Krebsmedikament

Beitragvon Lena » 27. Mär 2013, 15:35

Amygdalin / Laetrile / B17 / Bittere Aprikosenkerne: ein inzwischen beinahe vergessenes Krebsmedikament

Nur Krebszellen setzen die Blausäure aus dem Amygdalin frei

Zum "Blausäure-Märchen rund um das B17" eine gut verständlich deutschsprachige Erklärung zu den chemischen Zuckermolekül-Verbindungen der bitteren Aprikosenkerne bis hin zur Amygdalin-Tablette: http://www.vb17.com/themes/kategorie/de ... 2&source=1 - Ich distanziere mich hier zwar vom Anbieter, verweise dennoch auf den gut verständlichen Beschreibungstext.

Älteres Zitat:
"Wirkungsweise: B 17 besteht aus je einem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose. Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B 17-Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig.

Man fand heraus, dass diese Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase aufgeschlossen werden kann. Beta-Glucosidase ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen vorzufinden. Genau an diesen Stellen spaltet das Enzym das B 17- Molekül! Die beiden freigesetzten Giftstoffe (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd) verbinden sich synergetisch und bilden ein Supergift, welches um ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand.

Dank der selektiven Toxizität des B 17-Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Das Enzym Rhodanese übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Es kommt im Körper nur in geringerem Maß vor, allerdings mit einer Besonderheit: Es ist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aber an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen! Wenn B 17 mit gesunden Zellen in Berührung kommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus der Blausäure) und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe, was natürlich bedeutet, dass das B 17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen zum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebe.

Die beiden Nebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen, nämlich Thiocyanat und Benzoesäure, begünstigen die Anreicherung gesunder Zellen mit Nährstoffen. Zu große Mengen dieser Nebenprodukte scheidet der Körper mit dem Urin aus.

Alle Krebszellen (und nur Krebszellen) haben einen ca. 3000-fach erhöhten Glucosidasegehalt gegenüber gesunden Zellen.
NUR dieser erhöhte Glucosidasegehalt (und folglich NUR KREBSZELLEN) ermöglichen enzymatisch die FREISETZUNG VON BLAUSÄURE IN DER KREBSZELLE !!

Gesunde Zellen können diesen Mechanismus nicht vollbringen!

Amygdalin hat auf gesunde Zellen keine Wirkung!"


Dieser gut verständlich englische Textlink war zwischenzeitlich gelöscht. Gut, dass ich ihn der Ausführlichkeit wegen abspeicherte.
Hierzu fand ich derzeit nur in englischer Sprache veröffentlichte Griffin-Buch "A world without Cancer" mit seinen 187 *pdf-Seiten, welches auf Seite 19 auf das eingeht, was wirklich an der Blausäure im Körper dran ist: http://www.bibliotecapleyades.net/ar...houtcancer.pdf

Ein kalendarisch guter Überblick zur nachweisbaren Blausäure-Verträglichkeit, hier in englischer Sprache mit Studienergebnissen und ärztlichen Anwendungen vom Arzt James South in einer Veröffentlichung der Offshore Pharmacy: http://smart-drugs.net/ias-laetrile-cancer.htm

Die nicht patentierbare Glukuronsäure tötet Krebszellen.

:GS34 Weltweit hatten diese B17-/Amydalin-/Laetrile-Forschungsergebnisse in den Schubladen zu verbleiben und stehen bis heute mit falsch therapierten Todesopfern in Verbindung. Hinter der behördlichen, oft mit Gewalt durchgesetzten Unterdrückung nicht nur dieses Breitbandspektrum wirksamen Krebsmittels bei allen Krebsarten steht die FDA. Eine seit Beginn ihrer Existenz nicht pharma- noch 'drug'-umsatzunabhängige US-Kontroll-Behörde der Medikamenten-Zulassung. Der heutige Medienwelt-Krebspatient, der weiß, dass Krebs heilbar ist, entgegen der FDA-Behauptung aus den 50er-Jahren, dass Krebs zwangsläufig tödllich verläuft *, wird für sein Überleben dieser schädlichen Onkologie-Programme sich nicht mehr ausschließlich nur ein s.g. zugelassenes Krebsmedikament aufzwingen lassen. Zumal es wie bei allen Hunderten von wirksamen natürlichen Medikament-Alternativen aus den Forschungslabors dieser Welt keine gesetzliche Pflicht gibt, auch nicht patentierbare Krebszellentöter' in ausreichend dosierter Wirkstoffmenge zu untersuchen bzw. erforschen.

*) Quelle: Viideo-Reportage http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=61&t=367#p922 und der Tatsache, dass in den 60er-Jahren in Deutschland über das brandneue Medium 'Fernsehen' zugunsten der Zucker-Raffinerie-Monopole in Werbefilmen mit Kindern suggeriert wurde, dass Kristallzucker gesund sei.

Quelle aus meiner ärztlichen Behandlungszeit: Dr. Nieper's Krebs-Behandlungsergebnisse, die auf der Laetrile-Entdeckung des Dr. Ernst Krebs basiert:


"Trophoblasten (Zellen, die sich am Anfang der Befruchtung entwickeln), die normalerweise durch das Enzym Chemotrypsin zerstört werden, überleben und können Jahre später Tumore entwickeln, sobald die Bauchspeicheldrüse nicht mehr richtig arbeitet.

Lösung: das aus 2 Glukose-Molekülen bestehende Laetrile, dem Benzaldehyd und dem Zyanid-Radikal. Im Körper werden die Zuckermoleküle durch Glukuronsäure ersetzt.

Dieser intern bio-chemische Vorgang hat negative Auswirkungen auf Krebszellen, jedoch nicht auf gesunde Zellen: da das Enzym Glukuronidase, das hoch konzentriert in Krebszellen vorkommt, diese angelierferte Glukuronsäure aufspaltet.

Dabei verliert das oben benannte Benzaldehyd dann Zyanid, welches durch Freiwerdung dann verliert, welches die Krebszellen tötet.

Doppelter Boden: die gesunden Zellen besitzen im Gegensatz zu Krebszellen zusätzlich noch das Enzym Rhodanase. Dieses fügt jedem freien Zyanid ein Schwefelatom hinzu, um somit das für den Körper harmlose Thiozyanat zu bilden.

Dieser gewollte Angriff von Benzaldehyd auf Krebszellen ist längst bekannt und belegt nachgewiesen, z.B. in Studien von Tatsumura (1987) oder Kochi (1985).


Bis zu meiner Einstellung des pharmakologischen Berichtes an dieser Stelle
Lieber Gruß Lena
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Amygdalin, B17, Laetrile oder Nitril, das Krebsmedikament

Beitragvon Lena » 3. Jul 2013, 13:47

Amygdalin, B17, Laetrile oder Nitril, das Krebsmedikament vor der zwangsweisen Chemo-Einführung

http://laetrile.ws/ und http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/laetril-vs-krebs-eine-geschichte-aus-australien?context=category&category=2

Was ist Laetrile?

Doch in den 1970er Jahren begann Verwaltungsorgane aktiv gegen Vitamin B17, Amygdalin oder Laetrile Behandlungen als "potenziell giftig"

Laetrile ist ein Name für Vitamin B17, auch als Amygdalin bekannt. Vitamin B17 kommt natürlicherweise in vielen Lebensmitteln wie Erdbeeren, Cashew-, Maniok-, Apfel-, Pfirsich- und Aprikosenkernen vor, und kann nebenwirkungsfrei aus diesen Quellen verzehrt werden. Viele Heilpraktiker behaupten, dass der regelmäßige Verzehr von B17 Krebs in Schach zu halten vermag und eine wirksame Behandlung für viele Orgel-und Hautkrebs.

:GS34 In der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) sind es Pfirsichkerne, auch als Bittermandeln bekannt, die erhebliche Mengen an Amygdalin enthalten seit 3000 Jahren bekannt und werden bei der Behandlung von Tumoren eingesetzt. Ihre Wirksamkeit war so legendär, dass Pfirsiche in der chinesischen Kultur mit Unsterblichkeit verbunden sind.

:er2 Zhang Guo Lao, einer der dargestellten 'Acht Unsterblichen', die mit Gesundheit und Heilung verbunden sind, trägt einen Pfirsich der Unsterblichkeit. Seit 1843 wurden verschiedene Formen von dieser Substanz in der westlichen Medizin bei der Behandlung von Krebs beim Menschen eingesetzt. Doch in den 1970er Jahren begannen Verwaltungsorgane aktiv gegen Vitamin B17, Amygdalin oder Laetrile als Krebsbehandlungen vorzugehen, indem sie diese als "potenziell giftig" bezeichneten, unbestreitbar stark gefördert durch die toxische Chemotherapie, die ihren Platz einnehmen sollte, obwohl einige Studien die Chemotherapie auf weniger als 2% effektiv darstellen (Morgan et zeigen al, 2004;. Barton et al, 1996)..

Wer sagt, dass Vitamin B17 keine Heilung für Krebs ist, ist technisch korrekt. Es ist nur der menschliche Körper, der Krebs heilt. In gleicher Weise ist es der menschliche Körper, und nicht die orale Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, von Vitamin B1, die per Injektion verabreicht werden oder durch den Mund, der Beriberi heilt. Dennoch kann sich der menschliche Körper nicht selbst von Beriberi heilen ohne die Vitamin B1-Ergänzung. Wie ich es verstehe, sind Krebszellen allgegenwärtig im menschlichen Körper und sind nur lebensbedrohlich, wenn diese außer Kontrolle geraten. Vitamin B17 scheint der Schalter zu sein, diese Zellen zu kontrollieren und sie 'freundlich' zu halten. B17-Mangel kann für Krebszellen ein signifikanter Faktor sein, um 'aggressiv' zu sein. Je mehr wir B17 im Körper verstehen, desto mehr lässt es den Krebs als eine Ernährungs-Mangel-Krankheit in Erscheinung treten. Krebs wird zunehmend erscheinend auftreten, wenn wir keine an Nitrilosiden / Vitamin B17 reichen Lebensmittel verzehren.

Blausäure (Hydrogen Cyanid) und Enzyme

:ugeek: Die Untersuchungen des amerikanischen Biochemikers Ernst T. Krebs, Jr, DSC, ab den späten 1940er Jahren, und viele andere bis in die Gegenwart, die seine Erkenntnisse vervielfältigten, zeigen, dass das Vitamin B17 aus der Cyanid-Gruppe stammt, aber aus dem guten Cyanid. Es besteht aus zwei Teilen Glukose, einerseits dem Cyanwasserstoff und einem Teil Benzaldehyd (Analgetikum). Blausäure ist ungiftig, wenn als Lebensmittel verzehrt wird oder in kontrollierten Dosen in raffiniert-pharmazeutischer Substanz hergestellt eingenommen wird. Häufig konsumierte Substanzen wie Salz und Zucker sind bis zu 20-mal mehr toxisch.

:GS34 Ernst T. Krebs, Jr., behauptet, dass der Körper das B17 mit dem Enzym 'Rhodanese' aufbricht (spaltet), welches es in Thiocyanat und Benzoesäure umwandelt. Diese beiden sind vorteilhaft, um in Zusammenwirkung mit B 12 den Körper zu ernähren. Überschüsse dieser vorteilhaften, aufgespaltenen Nebenprodukte scheidet der Körper über den Urin aus.

Ernst T. Krebs, Jr. Forschungsarbeiten haben aufgezeigt, dass Rhodanese eine inverse Beziehung zu Krebszellen hat: es ist überall im gesunden Körper vorzufinden, aber nicht da, wo Krebszellen existieren. Allerdings muss das Enzym Betaglucosidase einen direkten Zugang zu Krebszellen haben und in sehr großen Mengen um sie herum vorhanden sein (Blutspiegel). Wenn es keinen Krebs im Körper gibt, gibt es kein Beta-Glucosidase-Enzym. Wenn jedoch B17 in Kontakt mit Betaglucosidase kommt, die in großen Mengen um Krebszellen-Kolonien vorkommen, kommt es zu einer chemischen Reaktion, die die Blausäure und das Benzaldehyd zu einem Gift vereinigen, das nur die Krebszellenzerstörung hervorruft. Dieser Vorgang ist als selektive Toxizität bekannt. (Siehe Grafik.)

:GS24 Warum ist Laetrile offenbar selektiv toxisch für die meisten Krebsarten, wo es doch hunderte verschiedener Formen der Erkrankung gibt? Dr. Ernst T. Krebs erkannte, dass die Ursache der bösartigen Gewebsneubildung – die einzige Konstante bei allen Krebsformen – anfällig für das Gift des Laetril-Reaktionsprodukts ist. Diese Komponente heißt Trophoblast. Trophoblast-Zellen sind primitive Zellen, die einen aggressiven Gegenpol zu allen anderen Zelltypen bilden, einschließlich ihrer somatischen Zellen bzw. Wirtszellen.
Ernst T. Krebs Jr. schrieb 1993: „Eine Krebserkrankung ist ein räumlich und zeitlich anomales Trophoblast, hybridisiert mit und vaskularisiert durch somatische Zellen oder Wirtszellen, und in irreversiblem, extrem bösartigem Gegensatz zu ihnen.“
Jede spezialisierte Zelle kann zu einem charakteristischen, weniger spezialisierten und aggressiverem Zelltyp mutieren. Vitamin B17 / Lätril ist demnach eine Behandlungsmethode für charakteristische, unspezialisierte Zelltypen.

Weitere Quellen: http://translate.google.fr/translate?hl=de&sl=pl&u=http://rozanski.li/%3Fp%3D1340&prev=/search%3Fq%3Dhttp://rozanski.li/%253Fp%253D1340%26client%3Dfirefox-a%26hs%3Dnz2%26rls%3Dorg.mozilla:de:official

Ernst T. Krebs Jr. (1912-1996) war der Sohn des Apothekers Ernst Krebs Sr. (1876-1970). Ernst Krebs Senior erlangte traurige Berühmtheit, nach der Verwendung von Petersilie bei der Behandlung von Influenza und der Einführung des Leptinol-Sirups. Leptinol-Sirup wurde von der FDA für Zulassungsanträge und die dazugehörigen Unterlagen requiriert weil sie betrügerisch seien. Leptinol wurde als Heilmittel für Keuchhusten, Tuberkulose, Lungenentzündung und Asthma verkauft. :GS34 In den 40ern, begann E. Krebs Senior mit einem neuen Medikament zur s.g. mutagenen Krebsbehandlung, das eine Mischung von Pankreas-Enzyme, vor allem Chymotrypsin enthielt.

Sowohl Vater und Sohn hatten jeweils ein handelsübliches Präparat Laetrile genannt. Das von Ernst T. Krebs Jr. entwickelte Laetrile-Präparat war im US-Patentamt patentiert, entwickelt zur Vorbeugung und zur Behandlung von Verdauungsstörungen. Zusammen mit seinem Vater begannen die ersten Tierversuche, dann begann Ernst T. Krebs von 1940 bis 1950 Laetrile beim Menschen mit Krebs anzuwenden, was ihm Ruhm einbrachte. Er hat auch die Vitamin B15-Forschung (eine Pangamowym-Säure) durchgeführt. E. T. Krebs akzeptierte die Theorie des schottischen Embryologen Dr. John Beard (1857-1924) "1902", nach denen der Krebs aus den Trophoblastenzellen entsteht, die nicht rechtzeitig durch die Bauchspeicheldrüse-Enzyme zerstört worden sind. Ursache: Mangel an Pankreas-Enzyme. Trophoblast tritt in 'blastocyscie' mit der Nabelschnur und beteiligen sich an der sich entwickelnden Embryo-Ernährung. Und daher wird der Begriff der Krebsbehandlung durch die Vorbereitung von Trypsin dann getrennt. Doch als Ergebnis seiner Ankündigung, die prompt von seinen Kollegen abgelehnt wurde, waren es dort vor 1911 bald 40 Kliniken in London, die Krebs heilten mit rohen Pankreasenzyme. :GS21 - Aber da war ja noch Madame Curie, die kam und die Menschen mit ihren Röntgenstrahlen-Therapie überzeugte, weil diese so schnell, so "sicher" und so"effektiv" wäre :GS26 , und die völlig normale Heilung von Bauchspeicheldrüsenkrebs wurde über mehrere Jahrzehnte hinweg schnell wieder vergessen.

:arrow: :arrow: :idea: In Abwesenheit oder Mangel an Pankreasenzyme, wird der sympathisch dominierte Patient am Ende mit soliden Tumoren in Gehirn, Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber etc. reagieren, während die parasympathisch dominierten Patienten am Ende mit dem "weichen" Blut im Zusammenhang mit Krebserkrankungen reagieren. Die sympathisch Dominnierten brauchen eine vegetarisch basierte Ernährung, während die parasympathisch dominierten Krebspatienten eine mehr Fleisch basierte / tierische Eiweiß Diät benötigen.

:GS34 :GS35 So setzte auch William Donald Kelley, ein Zahnarzt aus Grapevine, Texas, der sich in den 1960ern selbst von seinem Bauchspeicheldrüsenkrebs heilte auf diese vorliegende ernährungsphysiologisch entwickelte, do-it-yourself Haus-Krebsbehandlung, die wahrscheinlich mehr als 90% Patienten wirksam heilte, die weder übermäßig durch Chemotherapie noch von orthodoxen Krebsbehandlungen körperlich zerstört waren. Quelle: Dr. Daniel H Duffy Sr., Geneva, Ohio


Tabu brechende Zell-Wahrheiten, offen ausgesprochen auf den derzeit verlinkten Videos: http://www.encognitive.com/node/17964

Lieber Gruß
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Laetrile-Krebsmedikament und deren FDA-Verfälschungen

Beitragvon Lena » 3. Jul 2013, 14:17

FDA, die US-Gesundheitsbehörde, veröffentlichte gefälschte Laetrile-Studienergebnisse im nicht unabhängigen Memorial Sloan-Kettering-Krebszentrum

Die von den Vorgsetzten nicht akzeptierten Laetrile-Krebstumor-Forschungsergebnisse auf dem dazu vorgesehenen, wenn auch unwirksamen Chemo-Weltmarkt

1972 beauftragte die US-Gesundheitsbehörde FDA ihren leitenden Arzt mit einer Studie, die belegen sollte, dass Laetril bei Krebserkrankungen wirkungslos sei. :GS26

:GS21 Das Ergebnis der Studie bewies das Gegenteil:

Laetrile hemmte das Wachstum von Tumoren, stoppte die Ausbreitung (Metastasierung) von Krebszellen bei Mäusen, linderte Schmerzen, beugte Krebs vor und erwies sich generell als gesundheitsförderlich.

Zu der Zeit war Dr. Kanematsu Sugiura Leiter der Laborforschungsabteilung im Memorial Sloan-Kettering-Krebszentrum. Er berichtet, dass er im Tierversuch Krebs durch Laetrile besser unter Kontrolle bekam als mit jeder anderen von ihm getesteten Substanz.
Die Ergebnisse wurden aber von seinen Vorgesetzten nicht akzeptiert. :GS46

:GS8 Statt sich über einen möglichen Durchbruch in der Krebsforschung zu freuen, beauftragte die FDA andere Forscher, um Sugiuras Experimente in ihrem Sinne zu wiederholen. Um nachzuweisen, dass sie fehlerhaft waren. Die Folgestudien bestätigten jedoch Sugiuras Resultate. :GS21

:GS1 :GS5 Unverdrossen forderte die FDA weitere Experimente, die diesmal so angelegt wurden, dass sie scheitern mussten. Es kam, wie es kommen musste, und lediglich diese Misserfolge wurden der Öffentlichkeit bekannt gegeben.

Der Wissenschaftsautor Dr. Ralph Moss war damals stellvertretender Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im Sloan-Kettering-Krebszentrum. Als ihn seine Chefs anwiesen, die falschen Laetrile-Testergebnisse zu veröffentlichen, hielt er im November 1977 eine Protest-Pressekonferenz ab. Umgehend wurde er wegen „Unfähigkeit, [seinen] elementarsten Arbeitsverpflichtungen nachzukommen“, von seinem Amt entbunden. Moss schrieb über den Skandal später ein Buch, „The Cancer Syndrome“, das in Medizinerkreisen aber kaum Beachtung fand.

... in meinem Körper jedoch schon, deshalb mein
Lieber "Chemo - OP - Bestrahlung 'hit the road' - Gruß
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Die Krebsindustrie soll überleben nicht der Krebspatient

Beitragvon Lena » 3. Jul 2013, 23:56

Die auf Patientenlebenkosten zu schützende Krebsindustrie - oder wie Laetrile in Australien wieder zugelassen wurde - im Gegensatz zur U.S.-FDA:

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/laetril-vs-krebs-eine-geschichte-aus-australien/2?context=category&category=2
"Die Geschichte meines Vaters Geoffrey begann vor 35 Jahren. Er war damals der erste australische Laetrile-Importeur. Er war Teilhaber eines neuen Naturkostgeschäfts. Der Naturkost-Markt war jung und offen, und mein Vater hatte sich gut positionieren können. Zu der Zeit war Laetrile nicht verboten, also war es kaufmännisch sinnvoll, das Mittel ins Sortiment zu nehmen. Mein Vater merkte schnell, dass Laetrile kein Produkt war wie jedes andere. Es half den Menschen, und die Nachfrage war gewaltig. Schnell wurde ihm aber auch klar, dass er ein idealistischer Mensch in einer ganz und gar nicht idealistischen Welt war.

Mein Vater betrieb sein Geschäft von zu Hause aus. Er beschäftigte zwei Fahrer und war für die Auslieferung verantwortlich. Die große Doppelgarage war unser Warenlager.

Ich war erst zwölf Jahre alt. Trotzdem erinnere ich mich genau daran, dass eines Tages ein paar Herren in schwarzen Anzügen mit meinem Vater in gewählter Sprache im Vorgarten diskutierten. Ich ging aus dem Haus, um nachzusehen, was los war. Mein Vater beendete gerade das sehr eindringliche Gespräch mit den Herren in Schwarz. Sie sahen einander mit verdrehten Augen an. Ich erinnere mich gut an ihre Worte: „Sie verstehen das nicht: Wir können einfach nicht zulassen, dass Sie etwas importieren, das die Krebsindustrie schädigen könnte, wenn die Leute damit eine Selbstmedikation beginnen.“
Mein Vater war ein ruhiger Mensch. Selten erhob er im Ärger seine Stimme. Aber diese Männer beschimpfte er wüst (nachdem er mich ins Haus zurückgeschickt hatte), und verlangte von ihnen, sein Grundstück zu verlassen. Beim Hineingehen hörte ich noch, wie einer von ihnen drohte, das gesamte Geschäft meines Vaters zu ruinieren, falls er nicht kooperieren sollte.

„Wer waren die Leute?“, fragte ich meinen Vater, als er ins Haus kam. Er antwortete: „Vertreter der Gesundheitsbehörde.“ „Was meinen sie mit ,Krebsindustrie‘?“, fragte ich weiter. Mein Vater: „Krebs bringt wohl einer Menge Leute viel Geld ein. Immer wenn mächtige Menschen dumme Entscheidungen treffen, findet sich die Erklärung beim Geld.“

Ich war so verärgert. Ich hatte schon alles verstanden, bevor mein Vater es mir erklärte, aber ich hatte es nicht glauben können. Das waren doch Leute, die uneigennützig in unserem Interesse handeln sollten. Und diese Menschen hatten meinem Vater gerade in unserem Vorgarten eröffnet, dass sie in Wahrheit dem Wohl der Krebsindustrie dienten. Mit zwölf Jahren war das für mich, als ob mein schlimmster Albtraum wahr geworden wäre: Dass der Schwarze Mann wirklich existiert, uns alle fängt und Geld damit verdient, Menschen sterben zu lassen. Ich glaube, dieser Ärger hat mich bis heute nicht verlassen. Er wurde nur stärker, als ich merkte, was mit meinem Vater geschah – einem wahrhaft selbstlosen Menschen, der anderen helfen wollte.

Innerhalb weniger Wochen machten die Männer in Schwarz ihre Drohung wahr. Rasch wurden Vorschriften eingeführt, die den Vertrieb von Laetrile nur noch als Tierfutter gestatteten. Die Leute kauften es trotzdem. Als herauskam, dass die Naturkostläden das Mittel einfach in die Tierfutterregale umgeräumt hatten, wurden meinem Vater die Ladenlizenzen nicht mehr verlängert. Flaschen für sein Mineralwasser konnte er auch nicht mehr beschaffen. Angeblich hatte es Massenaufkäufe durch eine Tochterfirma von Coca-Cola gegeben. Seine ethische Grundhaltung verbot meinem Vater aber, seine Ideale zu verraten und mit der Krebsindustrie zu kooperieren. Er musste diesen Teil seines Geschäfts aufgeben, dabei hätte er als weltweit erster Händler von aromatisiertem Mineralwasser zum Multimillionär werden können.

Irgendwie ging es doch weiter. Mein Vater schaffte es, Laetrile zu besorgen und zu verkaufen. Die Nachfrage war überwältigend. Eine Flut von Erfahrungsberichten sprach für die dringend benötigte Substanz, doch wurden sie von den Behörden als „anekdotische“ Einzelberichte abgetan.

Zum Jahresende 1976 wurde B17 in Australien vollständig verboten. Die Menschen versuchten weiterhin, sich damit einzudecken, besonders wenn sie es schon erfolgreich anwendeten. Zu jeder Tages- und Nachtzeit klingelten Leute an unserer Tür, einige aus weit entfernten Gegenden wie Tasmanien oder Neuseeland, um verzweifelt nachzufragen, ob wir noch Laetrile am Lager hätten. Es war herzzerreißend.

Mein Vater wollte das Verbot anfechten und wissenschaftlich-klinische Tests für B17 erzwingen, damit der Gesundheitsbehörde keine andere Wahl blieb, als es wieder zu genehmigen. Die Tests wurden abgelehnt, weil angeblich kein Geld für Studien vorhanden war. Paradoxerweise werden der Krebsindustrie jedes Jahr Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt, aber die Gesundheitsbehörde konnte kein Geld auftreiben, um die vielen Behandlungserfolge mit Laetrile näher zu untersuchen.

Trotz der erheblichen Geldmengen, die in die Krebsforschung gesteckt werden, haben wir bis heute keine Lösung für das Problem. Sollten wir nicht langsam lauter nachfragen, warum uns die Wissenschaft nach so langer Zeit nicht einmal die simpelsten Dinge über Krebs sagen kann, z. B. wie und wodurch die Krankheit entsteht? Dabei liefert uns die Forschung von Dr. Ernst T. Krebs schon seit den 1950er Jahren Antworten, ebenso eine Heilmethode für Krebs. Seitdem haben andere Ärzte und Forscher Studien durchgeführt und Aufsätze veröffentlicht, die für Laetrile sprechen. Darunter sind Dr. John Morrone, Dr. Manuel Navarro, Burton Goldberg, Dr. Robert Atkins, Dr. Ernesto Contreras, Dr. Michael Schachter, Dr. Douglas Brodie und Dr. Philip E. Binzel Jr. Die Belege für die Sicherheit und Wirksamkeit von Lätril überwiegen bei Weitem die gegenteiligen Hinweise.

In Australien hat es seit dem Laetrile-Verbot Mitte der 1970er Jahre einige Fortschritte gegeben. Das Wissen über den Nutzen von Lätril ist aber zur Masse der Bevölkerung bislang kaum vorgedrungen, von der Ärzteschaft ganz zu schweigen. Wenn Sie Amygdalin/Lätril / B17 anwenden möchten, machen Sie sich mit der Gesetzeslage in Ihrem Land vertraut, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Soweit mir bekannt, darf Laetrile nur in Kanada, Mexiko und in einigen europäischen Ländern [z. B. in Spanien, nicht aber in Deutschland, Anm. d. Übers.] zur Krebsbehandlung legal angewendet werden. Die traditionelle Verwendung von Pfirsich- und Aprikosenkernen lebt in vielen asiatischen Ländern weiter, sie ist dort bis heute das Mittel der Wahl zur Krebstherapie.

:GS21 Als in Queensland endlich offizielle Tests mit Laetrile durchgeführt wurden, bestätigte sich seine Wirksamkeit.1,2 Seitdem ist Laetrile hier zugelassen. Trotzdem werden Krebskranke bis heute nicht auf diese alternative Behandlungsmethode aufmerksam gemacht. Dadurch wird ihnen eine mündige, selbstbestimmte Therapiewahl verwehrt. Das ist nicht akzeptabel.

Krebs, E. T. Jr, Krebs, E.T. Sr und Beard, H.H.: „The Unitarian or Trophoblastic Thesis of Cancer“ in Medical Record, 1950, 163:149-174
Krebs, E. T. Jr: „The Unitarian or Trophoblast Fact of Cancer“ in Townsend Letter for Doctors, Februar/März 1993:175


Lieber "in diesem Sinne"-Gruß
Lena
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Dr. Hans Nieper: Laetrile als Krebsmedikament

Beitragvon Lena » 23. Jul 2013, 13:06

http://home.arcor.de/GDN2/Seiten/Publikationen/mangelernaehrung.pdf

Dr. Hans Nieper (ehem. Dir. der Abt. für innere Medizin der Paracelsus-Klinik Hannover und Präsident der Deut. Gesellsch. für Onkologie, Wegbereiter der Kobalt-Therapie, u. a.) (5):

"Nachdem ich mich über 20 Jahre lang dieser sehr spezialisierten Arbeit (Strahl & Chemie) gewidmet habe, muss ich feststellen, dass nicht-toxische cyanogene Glycoside - also Laetril - anderen bekannten Behandlungs- bzw. Präventivmaßnahmen bei weitem überlegen sind.

Meiner Meinung nach ist (die Anwendung von) Laetril die einzige und wirksamste zur Verfügung stehende Möglichkeit, Krebs in den Griff zu bekommen".


Die Deutsche Gesellschaft für Onkologie erhielt ihre Krebs-Therapie-Richtungsweiung seit wann aus der FDA-Krebs-kontrollierten USA?

Von da an, ging es weder darum, den "Krebs in den Griff zu bekommen", noch darum, auch noch Präventivmaßnahmen zu fördern.
Denn sonst müsste de facto von der Onkologie aus informiert werden, was nach heutigem Laborwissensstand in welcher Weise krebserregend ist und was sich genau in dem vor und nach der Operation eingeschickten Tumorgewebe befindet. :GS42

Lieber Gruß Lena
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Amygdalin spezielles Mittel zur Krebsauflösung seit 1961

Beitragvon Lena » 11. Okt 2013, 14:24

http://dr-med-johannes-kuhl-buecher.blogspot.fr/2012/04/chemiker-erklart-bittere-aprikosenkerne.html
"6. Geschichte der bitteren Aprikosenkerne

Schon seit der Zeit von Konfuzius wurden in China bittere Aprikosenkerne als Heilmittel verwendet.

Hier in Europa erforschten Liebig und Woehler 1835 die Samen der Familie Prunus und deren Inhaltsstoff Amygdalin. Im Lehrbuch der Chemie von Jakob Berzelius 1835 wird angegeben, dass Amygdalin zur Inneren Anwendung? verordnet wird.
Der Lehrstuhl der Pharmakologie Universität Dorpat (heute Tartu Estland) erkannte den besonderen Wert von Amygdalin und lobte dazu 1873 einen Preis zur Erforschung aus. Eduard Lehmann (Pharmakologe) bewarb sich 1874 um den Preis und setzte die Arbeiten von Liebig und Woehler fort mit einer noch umfangreicheren Analyse zu Amygdalin.

In der einen oder anderen Form ist Amygdalin seitdem praktisch ständig angewendet und untersucht worden und, so sagt Dr. Burk,
"Über die chemischen und pharmakologischen Eigenschaften von Amygdalin ist mehr bekannt als über die meisten anderen allgemein gebräuchlichen Arzneimittel".

Seit 1834 ist es in Arzneimittel Verzeichnissen aufgeführt. Bereits 1848 wurden damit Toxizitätsstudien an Hunden durchgeführt. 1907 wurde es in den Merck-Index aufgenommen. Und 1961 fand es offiziell Eingang in die chinesisch-koreanischen Listen pflanzlicher Arzneimittel von Sun Chu Lee und Yung Chu Lee, wo über seine Anwendung speziell als Mittel zur "Krebsauflösung" berichtet wird!"


Lieber Gruß Lena
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5 Tumore mit Amygdalineinnahme entfernt - krebsfrei!

Beitragvon Lena » 22. Nov 2013, 17:01

Mutter von 4 Kindern:
5 Tumore mit Amygdalineinnahme (B17) mit Vitamineinnahme entfernt - krebsfrei!


http://www.youtube.com/watch?v=oAJQUtX2LoQ
Ich habe schon viel beobachtet, aber diese Energie und diese Authentizität von Sandi Rog empfange ich in ihrem vollen Umfang und gebe sie gerne weiter im Original:

"Ich habe 2 Mal täglich 500 mg Amygdalin eingenommen und damit 5 Tumore ausgelöscht."

Sandi hatte 2 Jahre lang Krebs und 2 Jahre lang erfolglos die herkömmlich onkologischen Krebstherapien. Sie hatte dabei viel Leid mit angesehen, sowohl bei Kindern wie bei Erwachsenen.
3 und 5 Chemozyklen pro Woche, als sich die Chemo-Antwort von nun 5 Tumoren als Ergebnis daraufhin zeigten, um von jeder Chemozyklus-Woche krank nach Hause geschickt zu werden, brachten sie davon ab, weitere, erhöhte Chemotherapiedosen einzunehmen. Nein, damit war sie fertig.

Oh mein Gott, wie Sandi es aussagt! "Alles, was ich weiß ist, dass ich krebsfrei bin mit Hilfe eines Vitamins! Und ich will, dass andere Menschen das wissen, dass sie auch krebsfrei sein können."

In diesem mitgefühlten Sinne
Lena

:er6 p.s.: Kein Wunder wurde Sandi Rog um einen Nachtrag gebeten. 7 Monate später, hatte sie berichtet, dass sie Krebspatienten kennen gelernt hatte, die Krebs hatten als Nebenwirkung der Chemotherapien ihrer ersten Krebsbehandlung, und Sandi nun krebsfrei, aus diesem Grund die 1.000 mg Amygdalin täglich weiter einnimmt. Die einzigen Amygdalin-Nebenwirkungen, die sie entwickelt, seien die Zunahme des Appetits.
Sandi's Onkologe lässt sie in Ruhe mit seinen Therapien, weil die ihrigen gut funktionieren. Er will auch keine Nachuntersuchungen mehr an ihr vornehmen, was sie erschreckte.
Sandi's Hausarzt hingegen lacht über diejenigen Menschen, die glauben, dass bittere Aprikosenkerne giftig seien.
Sandi muss viel Wasser trinken, weil die 2 Jahre Chemotherapie und die Bestrahlungen ihre Drüsen zerstört haben.
http://www.youtube.com/watch?v=K5HelY7o2IE
http://www.beatcancerwithb17.blogspot.com
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Re: Laetrile ist ein fast vergessenes Krebsmedikament

Beitragvon ralfdingo » 22. Nov 2013, 17:10

Ich werde im Dezember einen Freund begleiten um eine Therapie in Darmstadt zu machen ich freue mich darauf diese Menschen wieder zu sehen die mich wohl geheilt haben.

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B15 ein wichtiger zusatz bei der B17 Therapie

Beitragvon ralfdingo » 28. Feb 2014, 13:33

B15 Pangamsäure, wurde eher zufällig von Dr Krebs Junior entdeckt.
http://www.alternativheilung.eu/html/vitamin__b_15.html
da es wie B17 in den Bitteren Aprikosenkernen zu finden ist denke ich das es ein sehr gutes Medikament ist um die B17 Kur zu begleiten. Krebs mag keinen Sauerstoff das wissen wir ja. Auch das Sauerstoff allein den Krebs oft nicht besiegen kann aber Sauerstoff ist ein optimales Mittel um die Krebszellen zu schwächen und den Restlichen Körper zu stärken.
Also ich werde immer wieder b15 zu B17 dazu bestellen und nehmen.
Ciao Ralf


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