Prostatakrebs

piffi
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Prostatakrebs

Beitragvon piffi » 29. Sep 2013, 06:43

hallo und guten morgen
ich heiße Piffi und möchte gerne ein paar fragen stellen .
Ich schreibe für meinen Mann ,der an Prostatakrebs erkrankt ist.
Da er sich nicht operieren lassen will ,machen wir sehr viel auf NATUR .Wir haben schon alles mögliche ausprobiert (Weidenrößchen.tee Aloe Vera viiiile Teesorten u s w ) er nimmt seid Jahren auch Sägepalme,Kürbiskern.und was so alles für die Prostata empfohlen wird.
nun meine Frage,ich habe mir im Forum alles über "Natron/Backpulver durch gelesen.gibt es da wirklich heilung?? Mein Mann ist 77 Jahre alt und hat starke Schmerzen,das Wasser lassen klappt auch nicht so,die Knochen schmerzen u s w .Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar.
Gibt es auch neue Berichte über Natron/Soda/Backpulver??
danke Piffi

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ralfdingo
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Re: Prostatakrebs

Beitragvon ralfdingo » 29. Sep 2013, 09:52

Guten morgen Piffi schön das du den Mut gefunden hast heute hier bei uns zu schreiben. Ich glaube so wie dein Mann das die Natur für alle insere Krankheiten ein mittel bereit hält unsere Aufgabe ist es das richtige für und zu finden. Da die meisten Doktoren unscda nicht helfen wollen oder können bleibt und da oft nur Internet google ma nach Doktor simoncini leider praktiziert er nicht mehr in Westeuropa aber man kann seine italienische Nummer finden ich suche die dir gerne raus wenn du die brauchst.
Aber erstmal ein herzliches Willkommen hier ciao ralf

Lena
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Prostatakrebs - "Massive Krebspanikmache"

Beitragvon Lena » 2. Dez 2013, 22:21

"Jeder ausreichend informierte Urologe der zivilisierten Welt weiß aber, daß die überkastaniengroße Prostata kein Krebsverdachtszeichen ist."

Normalerweise hat die Vorsteherdrüse des erwachsenen Mannes die Größe einer Edelkastanie. Bei sehr vielen Männern ist sie größer. Das gilt besonders ab 50, weil sich hier bei den meisten eine sogenannte Prostata-Hypertrophie, eine Übergröße durch eine gutartige Wucherung der Innendrüse entwickelt (siehe Graphik Seite 209).

Dazu schrieb der West-Berliner Urologie-Ordinarius Prof. Dr. Reinhard Nadel kürzlich: "Das Wachstum dieser periurethralen Gewebe" -- die Innendrüse liegt um die Harnröhre herum (= periurethral) -- "beginnt bereits mit dem 50. Lebensjahr. Wie häufig allerdings das sogenannte Prostata-Adenom ist, kann kaum gesagt werden, da es hierüber keine statistisch relevanten Zahlen gibt und die Angaben in der Literatur außerordentlich schwanken. Man kann wohl davon ausgehen, daß ca. 70 bis 80 Prozent aller Männer nach dem 60. Lebensjahr ein mehr oder weniger großes "Adenom haben."

Es war ein Viel-Millionen-Geschäft, das sich bei der Planung 1970 am kalkulatorischen Horizont der Medizin-Funktionäre mit dem Krebssymptom-Betrug "überkastaniengroße Prostata" abzeichnete.

"Viele Millionen Mark für diagnostisches Betrugs-Indiz.

Wie viele dieser Anwärter für die "weiterführende" Rabiat-Diagnostik von ihren Ärzten dann auch dazu überredet werden konnten, ist aus den Batteile-Berichten für 1972, 1973 und 1974 leider nicht zu entnehmen. Mehrere Hunderttausend dürften es gewesen sein, die unnötig belästigt, gequält, krankgemacht und/oder sogar getötet wurden. Viele Millionen Mark wurden für ein diagnostisches Betrugs-lndii ausgegeben und durch Betrug kassiert.

Angesichts dieser Tatsache mutet es geradezu grotesk an, wenn im letzten Battelle-Bericht zur "Krankheitfrüherkennung Krebs, Frauen und Männer (Deutscher Ärzte-Verlag 1977) steht: "ln diesem Zusammenhang sind schließlich noch Überlegungen zu erwähnen, die Beteiligung" -- an den Vorsorgeuntersuchungen -- "durch finanzielle Anreize zu fördern bzw. die Nichtbeteiligung mit finanziellen Sanktionen zu belegen ..."

Wegen Nierensteinen in die Klinik -- Prostata entfernt."


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40616203.html
DER SPIEGEL 41/1978
Dieser wirtschaftliche Krebsfaktor in Form der Diagnosestellung hat sich nun 40 Jahre später zur Medizinindustrie manifestiert. Die FDA, die in den USA die Aussage, dass Krebs heilbar ist unter Strafe stellt, hat sich ebenso durchgesetzt, zu den s.g. "unheilbaren Krankheiten".

Patientenärzte anstatt Kassenärzte wurde damals schon berechtigterweise angemahnt.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

piffi
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Re: Prostatakrebs

Beitragvon piffi » 3. Dez 2013, 06:57

Hallo Lena
Vielen Dank für die "INFO" Ich werde es meinem Mann ,zu lesen geben
danke Piffi


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