Okoubaka-Wirkung auf Leber, Gallenblase, Pankreas bestätigt

Lena
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Okoubaka-Wirkung auf Leber, Gallenblase, Pankreas bestätigt

Beitragvon Lena » 5. Dez 2013, 16:54

http://sewamandirholistic.com/Useful_Tips.htm#OKOUBAKA
http://homeoresearch.blogspot.fr/2013/08/okoubaka-aubrevillei.html

Okoubaka aubrevillei

Diese sehr wichtige Gasteroenteritis-Arznei bei einer Lebensmittelvergiftung und zur Heilung von Infektionskrankheiten des Magen-Darm-Trakts, hilft auch bei Durchfall.
Sie Es stimuliert auch die Ausscheidung von Pilzgiften und Entgiftung des Darms, was sie bei Krebsdiagnosen, zusammen mit ihrer Wirkung auf die Leber, Gallenblase und die Bauchspeicheldrüse selbstverständlich als das Begleitmittel der Wahl macht.

(http://www.pekana.co.uk/index.php?main_page=product_info&products_id=185
Okoubaka aubrevillei in D6 leitet Pilzgifte aus)


Auf der Inhaltsstoffgrundlage von Gerbstoffen (Tannin), Katechine und phenylcarbonischen Säuren, basiert die typisch starke Phagozytose fördernde Drogenwirkung.

http://www.erbeofficinali.org/dati/nacci/studi/Thousand%20Plants%20against%20Cancer%20without%20Chemo-2010%281%29.pdf
Thousand Plants against Cancer without Chemo-Therapy von Dr. Guiseppe Nacci:
(Tausend Pflanzen gegen Krebs ohne Chemo-Therapie 641 Seiten-download)
Okoubaka aubrevillei: Das Holz und die getrocknete, pulverisierte Rinde, haben eine entgiftende Wirkung mit einer Schutzwirkung auf die Atemwege, und scheint wirksam zu sein gegen die Toxoplasmose: vermutet als pankreasenzymartig ähnliche Wirkung (? :GS31 )

Ebenso auch gut bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, zur Prophylaxe und bei Ernährungs- oder Klimaumstellungen.

Die bei Diabetes und instabilen Blutzucker regulierende Wirkung von Okoubaka aubrevillei ist klinisch nachgewiesen. Somit bestätigt in ihrer Wirkung auf die Leber, die Gallenblase und die Pankreas.
(Die Tinktur aus der Rinde enthält ca. 60% Alkohol. Ein klinischer Studienbericht mit Okoubaka aubrevillei bei 700 Fällen wurde von E. Schluren 1991 veröffentlicht. Er bestätigt desweiteren die reinigende Wirkung bei verschiedenen Vergiftungen, bei Heuschnupfen und ebenso bei Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit und Lethargie. >>: P. N. Varma, Indu Vaid, Encyclopaedia of Homoeopathic Pharmacopoeia, Updated edition 2007, B. Jain Publishers, New Delhi und Allergemeine Homoeopathische Zeitung 6/1991)

Sogar bei allergischen Symptomen wie Niesen und tränenden Augen hat Okoubaka gute Ergebnisse gezeigt. Überdies hilft diese Droge bei Venenstörungen (Krampfadern), geistige Retardierung (Gedächtnisschwäche) und bei Herzmuskelkrämpfen.

Okoubaka-Dosierung: 1 Mal oder 2 Mal 5 Tropfen jede Stunde (12 Dosen pro Tag) in sehr akutem Zustand und später 3 Mal am Tag.

http://www.jardinsdejouvence.ch/category-262/spagyrie-phylak-liste-des-plantes-en-50ml-.html
53. Okoubaka aubrevillei (BC): Entgiftung (Drogen, Kaffee, Tabak) ... Drainage (Darm): Allergie. Rekonvaleszenz.

http://www.similasan.ch/upload/dokumente/infosan_F_2.pdf
"Obwohl Okoubaka das Nikotin absaugt, ist Nichtrauchen dennoch besser."
"Beginnen Sie mit der Okoubaka-Globuli-Einnahme 5 Tage vor der Abreise und behalten Sie diese bei für die Dauer Ihres Aufenthalts."

http://www.gfvs.ch/fileadmin/template/downloads/ebi-forum.pdf
Durchfall und Verstopfung als Reisebegleiter, die homöopathischen Okoubaka-Kombimittel-Abhilfen ab Seite 5 aus der isopathischen Reiseapotheke von HP Dr. med. vet. Anita Kracke.

Quellen: Kreutzkamp B.: Niedermolekulare Inhalstoffe mit Immunstimulierenden Eigenschaften aus Uncaria tomentosa, Okoubaka aubrevillei und anderen Drogen. Dissertation of the faculty of chemistry and pharmacy of Ludwig Maximilians University, Munich, May 1984.
Hardie, A.D.K. 1963. Okoubaka - a rare juju tree. Nigerian Field, 27 (2), 70 - 72


:er6 @ Carmen, hat uns diese auch bei Krebs relevante Homöopathie-Hausmittel im Thread "Gesund bleiben" vorgestellt: Betreff des Beitrags: Re: Entgiftungshinweise (http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=26&p=2245#p2215)

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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'Mukan' heilt Pilzinfektionen durch Candida und Mucor racemo

Beitragvon Lena » 5. Dez 2013, 20:04

'Mukan' heilt Pilzinfektionen durch Candida und Mucor racemosus

http://en.france-sante.org/forum-you+can+buy+the+mucan+drops+here-B37.9-1763-health.php
http://www.versandapo.de/fr/9332/7528603/MUCAN-SPAG-Pekana-Tropfen.htm

Das homöopathische Mittel 'MUCAN' heilt die Pilzinfektionen verursacht durch Candida albicans, Mucor racemosus und Aspergillus Niger.
Dieses Medikament ist sehr effektiv, weil es das Körpermilieu verändert, der wichtigste Schritt im Kampf gegen die Pilzinfektionen.

Der französische Physiologe Claude Bernard sagte: "Das Milieu ist alles, der Erreger ist nichts."

Sobald der natürliche Organismus erst einmal von starken, verschiedenen Giftstoffen oder Medikamenten verändert wurde, erschafft dies einen stark sauren pH-Wert im Gewebe und im Blut zu alkalischen pH-Werten hin, bestehend ideale Voraussetzungen für das Pilzinfektionswachstum.

:arrow: Diese Mikroben können auch durch unzureichende Ernährung wachsen und gedeihen, einem stressigen Lebensstil und latenter Infektionen, verursacht durch die Reste von Membranproteinen, von denen das Immunsystem nicht mehr in der Lage ist sie zu beseitigen.

Diese Mikroben zu stehlen die für einen guten Stoffwechsel erforderlichen Nährstoffe und vergiften den Körper. Dabei spielen sie eine heimtückische Rolle bei der Erschaffung vieler schwer Krankheiten, einschließlich chronischer Müdigkeit und viele Arten von diagnostiziertem Krebs.

Unter diesem Wirkungsaspekt, sind die MUCAN-Tropfen inbesondere stärkend für diejenigen Patienten, die durch die Umwelt oder systemisch (mehrere Organe betreffend) vergiftet sind; insbesondere diejenigen, die oft mit Antibiotika oder allopathischen Antimykotika behandelt werden.

Dieses leistungsfähige Heilmittel der Spagyrik hat eine tiefgreifend antimykotische und antibakterielle Wirkung auf das Blut und das Gewebe, sowie deren pathogenen Veränderungen durch Candida, Aspergillus und Mucor.

Einnahme - Dosierungen:
30 Minutes vor und nach jeder Mahlzeit
Erwachsene: 15-20 Tropfen 3 Mal täglich, pur oder in etwas Flüssigkeit
Kinder im Schulater: 7-10 Tropfen 3 Mal täglich
Kleinkinder: 5 Tropfen Tropfen 3 Mal täglich
Die Tropfen 1 Minute lang unter der Zunge belassen.

Die Inhaltsstoffe sprechen für sich:
Agaricus muscarius 6X:
Allium sativum 6X:
Aristolochia clematis 12X:
Hydrastis canadensis 12X:
Okoubaka aubrevillei 6X:
Hirundinaria Vincetoxicum 4X:
Agaricus Muscarius 6X:
Vincetoxicum hirundinaria 4X:

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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