Geheilt ? nein aber es geht ihr gut

(so auch: eigene wie fremde Überzeugungen und Spiritualität)
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ralfdingo
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Geheilt ? nein aber es geht ihr gut

Beitragvon ralfdingo » 11. Jul 2013, 21:40

Es ist doch immer wieder wunderbar Erfolgsgeschichten zu lesen, und was immer wieder zu lesen ist ist ein ungeheurer Einsatz sich selbst zu heilen sich zu reinigen und sich zu lieben. Eine Freundin (Internetfreundin) Hat einen Metatstasierten Lungenkrebs und da sie in einer großen Stadt wohnt und Harz 4 mit Kindern waren ihr von Anfang an viele der alternativen Mittel schon von vornherein nicht denkbar. Natürlich ein gutes Ernährungsprogramm hat sie so weit es ging gemacht. Nur leider sind ihre Tumore immer weiter gewachsen. Sie hat auch viel chemo bekommen. Und nur sehr wenig wirkliche Pausen gemacht. Vor wenigen Monaten ist sie dann in eine Wohnklinik gezogen da sie sich nicht mehr allein um alles kümmern konnte. Sie hat sich immer mehr mit Jesus und Gott beschäftigt und war am ende bereit ihm gegenüber zu treten. Vor 4 Wochen ist sie nach Hause entlassen worden, wie der Arzt sagt, die erste in seiner Laufbahn die wieder nach Hause geht. Ja und wie geht es ihr heute -- Gut ob ihre Geschwüre weiter wachsen oder nicht das weiß ich nicht aber ihr geht es gut und das ist doch die Hauptsache.
Sie glaubt auch an eine Wiedergeburt und sagt das sie glaubt das es ihre aufgabe in diesem leben war Gott zu finden, sie sagt heute das ihr auffällt das ihr ganzes leben eine Suche nach Gott war.
Ciao Ralf

Lena
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Re: Geheilt ? nein aber es geht ihr gut

Beitragvon Lena » 8. Okt 2013, 13:35

Lieber Ralf, liebe Mitlesenden,
ab wann steht uns die "Bewertung" zu, über unseren eigenen Körper zu sagen - gar über einen anderen Körper zu sagen: "Geheilt" - "Nicht geheilt"?


Und er sprach zu ihm: "Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gesund gemacht."

Meine Seele ist unsterblich. Sie ist es, die sich mit einem oder gar mehreren Körpern hier in unserer dreidimensionalen Raum-Zeit-Materie-Erfahrung zum Ausdruck bringt und ihre Erfahrungen sammelt.

Heute in der Onkologie, oder noch beim Professor, heißt es ja nach Befundlage: "Gehe heim und sterbe." Eine Propheterie und Bewertung gleichzeitig. Wer kann sich solch ein Urteil/Wahrsagerei anmassen? Bei gleichzeitig stoischer Ignoranz aller bereits um Jahrzehnte überlebter durch Krebsdiagnosen "Totgesagter"?

An einer Wiedergeburt zweifle ich nicht. Diese Kulturen übergreifende Urerfahrung ist in mir. Meine Mutter hatte ein Nahtoderlebnis, das sie völlig zur Angsftreiheit und Lebenseinstellungs-Umpolarisierung führte. Trotz Mitten im Leben, Mann und Kindern, wäre sie lieber da geblieben, wo sie sich schon befand.

Deine Freundin, lieber Ralf, kann es sein, dass es nicht die Geschwüre waren, die bedrohlich wurden, sondern das konsequente Verlassen ihres Glaubens an die nur einzige Möglichkeit der so fest geglaubten, unabänderlichen Jetzt-Situation?

Was genau, welche Umstände genau und welches Umfeld raubt uns täglich mehr Energie, als es uns zurück gibt? Wo haben wir es selbst zugelassen, unsere Schleusen zu öffnen?

Ab wann kann ein menschlicher Verstand beurteilen (Arzt oder Patient)?, ob die Symptome, die wir noch mit uns tragen, der Weg der Selbstheilung sind? ..., die Mahnmale des eigenen Abzugs von Liebe und Aufmerksamkeit mit Achtsamkeit nur für sich selbst? Die Anzeichen dafür, dass die erlebten Konflikte noch nicht als "gelöst" gefühlt wurden. (Nicht gedacht oder bewertet!)

Sie hat sich so und durch diese Krebsdiagnose, auch immer mehr mit sich selbst beschäftigt, neben Jesus und Gott (letzterer ist keine männliche Einzelperson :erq7 ) und war am Ende auch bereit dazu "sich selbst gegenüber zu treten". Ihrer eigenen Seele, die uns durchaus auch von hier auch wieder abholen kann, wenn wir ihrem Seelenplan nicht folgen.
Das sind die eigentlichen Gebote, die wir nicht negieren können und sie sind geknüpft an die unabänderlichen geistigen Gesetze.

"Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gesund gemacht.", kann auch die Eigenverantwortung bedeuten:
:er2 "Ich verpflichte mich glücklich zu sein und strebe danach, Freude zu empfinden."

Denn da wor wir unsere Aufmerksamkeit bewusst hin lenken, das leben wir.
So sei dieser Dreidimensionalität Dank dafür, dass wenn wir uns mit Disziplin und Achtsamkeit in die Pflicht nehmen, wir nicht gleichzeitig den Negativitäten und der Angst dienen können.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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"Ich verpflichte mich glücklich zu sein"

Beitragvon Lena » 16. Dez 2013, 18:37

Lena hat geschrieben:"Ich verpflichte mich glücklich zu sein und strebe danach, Freude zu empfinden."
"Wie kann ich denen helfen, die leiden?"

Jerry sagt, ich führe ein freudvolles und herrliches Leben, bin mir aber oft bewusst, dass um mich herum in der Welt viel gelitten wird. Was könnte ich tun, um die Lebenserfahrungen aller leidfrei zu machen?

Die Wesensgruppe Abraham antwortet ihm:
"Du kannst nicht das Erleben eines anderen erschaffen, weil du nicht für ihn denken kannst...
Es sind die Gedanken, die sie haben, die Worte, die sie sprechen, und die Handlungen, die sie tätigen, die eine emotionale Reaktion (Schmerz) aus ihrem Inneren Wesen zum Vorschein bringt.

Sie erschaffen ihre Schmerzen selbst, indem sie das in Gedanken in kleiden, was sie nicht wollen.

Du kannst nur eines für sie tun - Ihnen ein Beispiel der Freude sein.

Werde zu einem Wesen, das nur denkt, was es will, das nur sagt, was es will, das nur tut, was es will - und deshalb nur freudige Emotionen hervorbringt."


Da ja nun einmal keine Heilung ohne unseren Glauben in unsere Erfahrung eintreten kann. Dieser Glauben existiert für einen jeden von uns individuell und parallel zu allen Krebsmedikamenten, Entgiftungen und basischen Krebsdiäten.

:ER! Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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