Milch - das tödliche Gift, der Murks mit der Milch

Carmen
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Milch - das tödliche Gift, der Murks mit der Milch

Beitragvon Carmen » 11. Apr 2013, 10:18

Diese Arbeit ist allen Menschen dieser Welt gewidmet, die eine Vielfalt von Symptomen und Krankheiten ertragen müssen, ohne dass sie die Wurzel ihres Leidens, ihre Ernährung, erkennen. Mögen sie erkennen, dass sich ein Jungbrunnen für sie, ihre Kinder und für die zukünftigen Generationen auftut, wenn sie nur ein einziges Lebensmittel aus ihrer Ernährung verbannen.

http://www.milchlos.de/milos_0300.htm

Und hier ein weiterer interessanter Link:

Nach Dr. Bruker, Dr. phil. Mathias Jung:
Der Murks mit der Milch.
Gesundheitsgefährdung durch Milch, Genmanipulation und Turbokuh,
vom Lebensmittel zum Industrieprodukt 2001.

http://www.wahrheit-kompakt.bplaced.net ... -Milch.pdf

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Milch - das tödliche Gift, der Murks mit der Milch

Beitragvon Lena » 11. Apr 2013, 11:31

http://www.wahrheit-kompakt.bplaced.net%20...%20-Milch.pdf
"1971 sorgte der Herzspezialist Dr. Kurt A. Oster für Aufsehen bei der Milchwirtschaft. Er hatte Hinweise darauf, dass homogenisierte Milche eine der Ursachen für Herzkrankheiten sein könnte. Durch den Prozess der Homogenisierung werden die drei Tausendstel Millimeter großen Fettkügelchen zertrümmert. Danach sind die Überbleibsel kleiner als ein Tausendstel Millimeter. Durch das Verfahren wird u.a. auch das Milchenzym Xanthin-Oxydase freigesetzt, welches die Darmwand passiert, in die Blutbahn gelangt und dann die Arteriosklerose begünstigt.

Durch die Pasteurisierung kommt es zu einem veränderten Salzgewicht in der Milch. Es finden Kettenreaktionen statt, die die physischen Feinheiten der Milch schädigen oder zerstören. Es ist somit eine Irreführung des Verbrauchers, wenn man diese Milch noch als "frisch" verkauft, doch dies wurde nach mehreren Klagen der Milchindustrie erlaubt."


Zum "Gesund bleiben" eignen sich bei der heutig erlaubten Milch-Industrie keine Milchprodukte mehr, die auf dem Markt sind. Schon gar nicht bei täglichem oder wöchentlichem Verzehr. Milch ist fetthaltig, und somit ein Aroma-Verstärker und -Übertrager für tägliche Nahrungsmittel aus dem Supermarktregal wie vom Bauernmarkt. Der Dreh- und Angelpunkt, ist die ohnehin für den Menschen nicht mehr erhältliche, wenn auch ungeeignete Rohmilch (lebende Milch im Gegensatz zur pasteurisierten). Diese als frisches, reines oder natürliches Produkt im Verkauf zu deklarieren ist eine Art der freien Marktwirtschaft ausgelebte Korruption. Den Massenverbraucher läßt diese Freiheit auf der Gefahrenstrecke. Wie soll, kann und darf er wissen, was noch in dieser pasteurisierten Milch befindet? :GS50

:P Die für den Menschen von den Eiweißen her seit jeher für den Menschen besser verträglichere Milch, ist die der Schafe und der Ziegen. Dies gilt übrigens auch für den Fleischverzehr dieser Tiere. Dies lehrte bereits die Äbtissin am Rhein, Hildgeard von Bingen in ihren Schriften.

Lieber Murks-ahoi-Gruß einer besser gestellten Verbrauchergemeinschaft
Lena
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ralfdingo
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Re: Milch - das tödliche Gift, der Murks mit der Milch

Beitragvon ralfdingo » 11. Apr 2013, 23:40

Auch in der Praxis von dr Puttich wurde gesagt das einzig und allein Ziegen und schafsmilch und deren Produkte wie Kaese vertraeglich sind fuer die die so gar nicht auf soetwas verzichten wollen. Und wenn man schon den Fleischkonsum drastisch reduziert kann man sich ruhig ueber einen leckeren Schafskaese aus Sardienien mit einem Glas Rotwein sich hinwegtroesten.

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"Milch besser nicht" Studien - Krebsgeschwüre

Beitragvon Lena » 13. Sep 2013, 09:50

Lieber Ralf,
bei Schafskäse liebe ich vor allem den Überbackenen mit roter Paprika und schwarzen Oliven drin. Ein lang anhaltendes, gutes Aroma. Mir schmeckt die Ziegenmilch besser als die Kuhmilch.

"Milch besser nicht" - von der Milchwirtschaft missachtete, wissenschaftliche Studien, um s.g. tote und darmschädliche Frischmilch zu verkaufen

Für alle, die es wirklich wissen wollen, "was an der Milch so schlecht ist" (neben dem Kalziummangel trotz hohen Milchkonsums :GS42 ):
Wissenschaftiche Studien dazu liefert das Buch von Maria Rollinger: "Milch besser nicht"

Prof. Dr. Walter Veith geht es noch nicht einmal um die Hormone, die zur Steigerung der Milchleistung eingesetzt werden. Es sind die in dieser natürlichen Milch enthaltenen Wachstumshormone fürs eigene Kalb. Diese befinden sich bereits in den Eiweißstrukturen, der Milch also nicht erst zugefügt werden.

Die Ausführungen zur Kuhmilch von Dr. med. Karl Windstosser (schweizer Pionier der biologischen Krebsabwehr):

Erwachsene dürfen keine Wachstumshormone mehr zu sich nehmen, da außer einem Krebsgeschwür nichts mehr wachsen kann.“ (gemeint sind die zuvor genannten Hormone)

Ich bin überzeugt, daß manche Tumorkrankheit einen anderen Verlauf genommen hätte, wenn die Ernährung in Klinik und Praxis strenger gehandhabt worden wäre. Auch ich habe aus den letzten 15 Jahren einige hundert Krebskranke aufzuweisen, von denen die Mehrzahl am Leben ist, und glaube daher, schon ein Wörtchen mitreden zu können. Leute wie ZABEL, KUHL, BUDWIG, SEEGER, VAN DORP VAN VLIET usw. sind auch nicht durchwegs Fantasten.“

:x Thema: Krebsauslöser » Hormone - Wachstumshormone - IGF-I Betreff des Beitrags: Kein Tumorwachstum ohne körpereigenes IGF-I - Wachstumshormon http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=82&t=491#p1371

:arrow: :arrow: :arrow: http://www.youtube.com/watch?v=rcMv_kDpNvY Der Filmbeitrag von Prof. Dr. Walter Veith sagt es deutlich: „Ändern, die Milch wegwerfen“ - "Der Magerquark gefährlicher als der normale."

Doch das machen weder die Milchwirtschaft subventionierende EU noch die staatlichen Lebensmittelkontrollbehörden bei diesem Lobbyismus. Was uns die Wissenschaftler heute bestätigen, die noch ein Gewissen haben, ermahnte bereits die Hildegard von Bingen bezüglich der besseren Milch, der Ziegenmilch. Ja sogar Fr. Dr. Budwig erklärte ausführlich die Notwendigkeit der Eiweißveränderung durch Emulgation des Zauberstabs, damit der darin enthaltene Kuh-Magerquark wieder eiweißverträglich wird.


„Fette enthalten in ihrem Elektronenreichtum ein Leben spendendes Prinzip. ... wasserlösliche Fette sind hier angezeigt. Die Fette aus der Leinsaat, die elektronenreichen Fette, die aufgrund ihrer elektrischen Ladung Eiweiß anziehen, werden auf diesem Wege in der Verbindung mit gutem Eiweiß wie Quark* wasserlöslich.
Sie verhindern krankhafte Aussonderung von Fetten, fördern die Schleimbildung in allen Drüsen und Schleimhäuten.
Sie laden die Herzaktionsströme mit immer neuen Impulsen auf.
Sie ziehen Sauerstoff an und schaffen Sauerstoffreserven, die für den Sportler und für den Genesenden von gleicher Wichtigkeit sind.“

„Auf diese Weise soll jeder Kranke die Möglichkeit erhalten, diese so wichtige Aufbaunahrung seinem Geschmack entsprechend genießen zu können.“


Der wissenschaftliche Beweis: Milchhormone setzen deine Gesundheit auf's Spiel. http://www.milchlos.de/milos_0305.htm
:GS12 "Trinken Sie weiter Milch, dann baden Sie Ihren Körper in unerwünschten Wachstumshormonen..."

Lieber Gruß Lena
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