Fragen zu Petroleum

Georg54
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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Georg54 » 17. Feb 2014, 16:49

Hallo Ihr alle,

vor kurzem habe ich im Netz Aussagen zu Petroleum als Anti-Krebsmittel gefunden. Meine Familie hat hierzu etwas Erfahrung. Ich ergänze jetzt unsortiert, was mir beim Lesen der Beiträge hier und anderswo aufgefallen ist.

Wichtig: Ich bin kein Arzt; es ist bei einer Krankheit immer ein Arzt einzuschalten. Meine gemachten Äußerungen geben nur eine Meinung wieder. Im übrigen ist NICHTS aus dem Netz abgeschrieben.

Neo-Ballistol: Mein Vater berichtete, dass man Ballistol, den Vorgänger von Neo-Ballistol, auch einnehmen kann, also nicht nur äußerlich anwendet. Das zur Klärung, ob es genießbar und sicher ist*. Neo-B. ist auf Petroleumbasis (so stand es auf einer alten Packung). Man hat es im Krieg nicht nur zur Waffenpflege angewendet, sondern auch zum Desinfizieren und zur Einnahme (man hatte nichts anderes . . .) gegen Bakterien wie Typhus, Koli, Tuberkel, Cholera und Kokken. Es beseitigt auch Hefepilze und überhaupt Pilze, z. B. Candida, weshalb sich Soldaten damit auch eingerieben haben. Es soll lt. dem Vater auch gegen Verletzungen wirken. Mein Vater hatte bis vor wenigen Jahren noch eine Uralt-Flasche im Haushalt.
*Der LD50-Wert wird als 0 (Null) berichtet; d.h. das Ballistol ist offenbar ungiftig. Nach Verschlucken sind keine besonderen Massnahmen erforderlich; Oral, akut dermal und akut inhalativ sind lt. Sicherheitsdatenblatt keine Werte beschrieben. Dort findet man auch: Erfahrungen aus der Praxis: Ballistol Öl wird seit über 100 Jahren von vielen Verbrauchern u.a. zur Hautpflege und andere Humananwendungen, unter anderem auch innerlich, benutzt. Berichte über Unverträglichkeit, Intoxikationen bzw. chronisch-toxische Wirkungen lägen nicht vor.

Das oben erwähnte " ... "Kerosin" von Gennady Malakhov Petrovich mit Siedepunkt: 100-140 °"
ist mit großer Sicherheit nicht Kerosin sondern "Leichtbenzin 100/140" (also mit Siedebereich 100 - 140°C). Ich sage das, weil man für unsere Zwecke kaum feststellen kann, welches Kerosin man braucht. Es gibt Kerosin als sog. Jet-Fuel 1 bis 8 (d.i. Kerosin 1 - 8). Diese verschiedenen Qualitäten haben verschiedene Siedebereiche und damit Wirkungen und Anwendungen(!).

Die Siedebereiche von Kerosin 1 bzw. 4 sind ca. : 185-207°C bzw. 130-180°C (je bei 10-90Vol.%). Kerosin darf nur in gereinigter Qualität eingenommen werden. Es ist nicht genau gleich Petroleum und schon garnicht gereinigt (Petr. rect.)! Ich kenne derzeit keinen Lieferanten für gereinigtes Kerosin (egal, welches von 1 bis 8). Petroleum hat ca. 182-245°C. Es ist also so, dass man NICHT einfach zwischen Petroleum, Leichtbenzin und den versch. Kerosinen wählen kann. Und Terpentine sind nochmal was anderes. Petr. rect. ist gereinigt. Das ist bedeutend wichtig. Nicht gereinigtes Petroleum darf NICHT verwendet werden. Man findet im Netz allerhand Berichte, dass da jemand Lampenöl, Öl aus dem Baumarkt oder anderes technisches Petroleum verwendet haben will. DAS IST GEFÄHRLICH, denn es können in den technischen Qualitäten u.a. ANTHRACEN DIBENZOFURANE BENZO(A)PYREN BENZOL sowie beträchtliche Mengen PYREN und FLUOREN vorkommen. Je nach Siedebereich und Reinheit sind diese Inhaltsstoffe variabel in ihrer Menge. Aber sie alle sind GEFÄHRLICH!

Einschub: Das "g179" ist die Bestellbezeichnung für Petroleum von der Fa. Caelo. Caelo hat derzeit (3/2014) Petroleum g179 lieferbar (nur 1,0 L). g179 ist nicht der Siedepunkt und schon garnicht ein Siedebereich.

Zu: " . . . ein Rheumakranker durch die Erdöl-Einnahme sich nicht heilen kann, wenn er nicht gleichzeitig den Fleischkonsum aufgibt" folgendes:
1. "Erdöl" in seiner Reinform als Konglomerat von Kohlenwasserstoffen darf NICHT eingenommen werden, denn es hat keine spezifische Wirkung, erzeugt (u.U. langen) Durchfall, ist verunreinigt und in einer unbestimmten Dosis schädlich; es dürfen nur dessen Fraktionen (d.h. die Destillate) verwendet werden. Die im Netz befindlichen Aussagen, irgendwelche Heilungen seien durch Einnahme von Erdöl hervorgerufen worden, sind also falsch; offenbar ist jeweils ein Erdöldestillat gemeint (Petroleum, Kerosin, Leichtbenzin etc.).
2. Zum Fleischkonsum des Rheumakranken: Die Aussage oben muß noch erweitert werden: Es darf KEIN Scheinefleisch gegessen werden, auch keine SF-Produkte - und die sind zahlreich; auch in Kalbsleberwurst ist Schwein, in Soßen und sonst überall, wo man es nicht denkt. Es dürfen nichteinmal geringste Dosen eingenommen werden. Als Seiteneffekt zeigt sich nach 1/2 Jahr ein Ekel vor Schweinefleisch bei vielen Abstinenzlern. Es ist auch Wurst IMMER tabu! Für anderes rotes Fleisch gilt: Weglassen! NIE in blau/englisch, rare oder Medium gebraten. Von "roh" brauche ich nichts sagen, das ist eh klar - aber es gilt dann sogar für Bündter Fleisch, Parmaschinken und gilt auch für ALLE Sushi etc., d.h. für ROH-Fleische/-Fische! Hier kommt noch hinzu, dass Parasiten eine Immunreaktion hervorrufen können (sollte man nun nicht gleich alles Tier-Haustier-Kontakte meiden?). Lt. Vater gehen Parasiten (welche genau, weiß ich nicht mehr) ab, wenn man Ballistol verwendet.

Der Grund für die ZWINGENE SF-Abstinenz beim Rheumatiker ist ein zweifacher:
a. SF ist genetisch so nahe dem menschlichen Fleisch angesiedelt, dass es im Immunsystem eines Menschen langfristig zu Irritationen führt: Unser Immunsystem lernt, auch SF verwerten zu lassen und greift ggf. den eigenen Körper an - und genau das ist Rheuma.
b. SF führt wie andere Fleische auch, zu Reaktionen des Darmes**. Fallweise - und bei jedem Menschen unterschiedlich - sind diese Reaktionen pathologisch. Und hier zeigt sich das alte Problem: Bei manchen führt es zur Krankheit, bei anderen nicht. Ein Punkt ist die Übersäuerung des Körpers. Interessant in diesem Zusammenhang: Betrachtet mal die Haut von alten Menschen in unserem Kulturkreis Europa: Ihr findet viele schwarze Flecken an Armen, Schenkeln usw. Das heißt immer nur "Altersflecken". Mein Döner-Macher hat mich mal total entsetzt gefragt, warum das BEI UNS so ist. Warum jedoch haben Türken (in der Türkei) das nicht??? Es ist tatsächlich so und wir führen das auf das Fehlen von SF in der Nahrung zurück.

Zum Schluß: Leichtbenzin 100/140 wirkt offenbar nicht bei Rheuma; hier nimmt man wohl am besten Petroleum, gereinigt. Ich besorg' es beim Handel in der höchsten medizischen Qualität (derzeit 250ml 13.-). Wie es nun genau wirkt, ist ein Rätsel: Es kommt offensichtlich genau so aus dem Körper wie es reinkam, nämlich ölig. Das kann eigentlich nur heißen, es wirkt auf die Darmwände**. Ob da also überhaupt was absorbiert wird, ist fraglich. Resultat kann aber jeweils sein, dass man Durchfall bekommt. Dieser ist aber überraschend kurz und strengt nicht an. Es ist, als ob der Darm sich seiner Schlacken entledigt. Leider wird im Netz so etwas ohne Beweise gleich fest behauptet. Fakt ist jedoch, dass man nicht nach jeder Anwendung von Petroleum Durchfall bekommt. Ob das dann heißt, dass der Durchfall deswegen nicht auftritt, weil der Darm beim ersten Durchfall schon gereinigt wurde, kann ich nur mutmassen. Dem widerspricht auch, dass der Durchfall während einer Petroleumkur sich unregelmäßig wiederholen kann - aber was soll das sein? Der Darm gilt doch schon durch den ersten Durchfall als gereinigt . . .

Wir hatten gerade einen Versuch eines Rheumakranken, der hat sich mit Torfmilch ("junges Öl") vom Rhein-Main-Gebiet von 15 mg auf 5 mg Cortison runtergebracht. Jetzt schließt er mit Petroleum rect. und Tees aus Omas Heilpflanzenbuch ab. Der Kranke berichtete schon nach den ersten Anwendungen m. Petroleum von einer Erleichterung, zügig einsetzendem Wohlbefinden und einer abrupten Leistungssteigerung bei Bewegungsaktivitäten wie Radfahren. Er ist aber jetzt zu Beginn noch weit von einer weiteren Senkung des Corti weg.

Sollte ich in diesem Forum etwas Unzulässiges geschrieben haben, bitte ich den Admin, mich den Text neu schreiben zu lassen.
Zuletzt geändert von Georg54 am 3. Mär 2014, 16:54, insgesamt 5-mal geändert.

Lena
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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Lena » 17. Feb 2014, 19:06

:er7 Lieber Georg,
ich begrüße dich hier in diesem Forum und in diesem thread.


:ER! Ich gehe sehr erleichtert davon aus, dass Du nicht von der Diagnose Krebs betroffen bist.
Freue mich jedoch über dein Einbringen hier.
:GS49 An deinem Text wird hier von uns nichts geändert noch heraus genommen. Diese Funktion in deinen Beiträgen bleibt dir selbst vorbehalten, falls das einmal dein Wunsch sein sollte.

Zu den diversen Themen-threads, die zum einen unter dem medizinischen Überbegriff der "Mikrobizide als Ozonoid-Therapien" *laufen und dem alten Heilmittel, dem gereinigten Terpentinöl sowie dem coal oil gibt es allesamt medizinische Quellen, die diese Rezepturen einmal ärztlicherseits verordneten. Das ist das eigentlich Interessante daran.
*) Betreff des Beitrags: Mikrobizide Kohlenwasserstoffprodukte (Siedebereiche) >: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=14&t=65#p170

:GS31 Deshalb sollten wir uns hier nicht rechtfertigen für unsere Petroleum- und Kerosin-Heimittel-Überlieferungen dieser Originaltexte, als das Petroleum noch im DAB genannt wurde.
Das gereinigte Terpentinöl und ihre ärztlichen Anwender sind hier im Forum ebenso benannt.
Ebenso wenig wie für die persönliche Entscheidung eines jeden einzelnen mündigen Bürgers, ob und wann er selbst einen Arzt aufsuchen will oder aufzusuchen hätte.

Doch bitte ich dich, uns hier mehr von deiner 'Torfmilch' und den Tee-Rezepten deiner Oma gegen das Rheuma zu berichten.

Seit ich diese jahrelangen Recherchen verfolge, stieß ich immer wieder auf die unterschiedlichen Aussagen der einen Ärzte gegenüber über den anderen Ärzten, die bei ihren (Rheuma-)Kranken keinen Erfolg hatten mit gerade der Rezeptur ihres darin benannten Arztes.
So ist es mit uns Patienten allemal, was dem einen sicher hilft, muss noch lange nicht das Mittel der Wahl sein für den Nächsten, der wieder anders denkt, fühlt und spürt.

Deshalb bleiben wir am Austausch und ein jeder wählt das für sich aus, wozu er sich selbst in Resonanz befindet.

Lieber Gruß Lena
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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon ralfdingo » 17. Feb 2014, 20:33

:er7 :er6 Georg
schön das du hier bist und uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
Ich lese das du sehr genau weist wie man sich heutzutage im Internet ausdrücken muss.
Kann ich auch hier als Admin nochmal sagen
Alles was hier geschrieben wird, meins eingeschossen, muss nicht auf wahrheit beruhen. Solange keine quellen angegeben sind ist das geschriebene eigene Meinung und daher vom Grundgesetz gesichert. Was den Wahrheitsgehalt angeht muss doch jeder selbst wissen ob er das glaubt oder nicht. Wir wissen das wenigste, nur das was wir erlebt haben und selbst das betrifft in erster linie nur einen Einzelfall.
Soweit das was ich hier ueberall ab und an reinstelle um die zu beruhigen die nur zum staenkern hier lesen und was zum rummaekeln suchen.
:erq1
dir Georg alles gute hier und nochmals Willkommen Ciao Ralf

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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Georg54 » 20. Feb 2014, 00:29

zu: "Doch bitte ich dich, uns hier mehr von deiner 'Torfmilch' und den Tee-Rezepten deiner Oma gegen das Rheuma zu berichten":

Die Torfmilch ist mir bei einer Reise in die Hände gefallen. An einem Torfgebiet wurde eine Pfütze/Ansammlung an Torfmilch gefunden und diese später, nach einer weiteren Zubereitung, einem Rheumatiker mit PMR gegeben. Der hat sie auf die Haut aufgetragen und konnte seine Cortisondosis späterhin um eine zweistellige Prozentzahl senken.

Krebs und Rheuma: Jetzt ist es natürlich so, dass Rheuma vorgeblich nichts mit Krebs zu tun hat. Aus Erfahrung kann ich jedoch berichten, dass dem nicht so ist. Wer sich auskennt und eigene Erfahrungen mit ALTERNATIVEN Krebs- und Rheumatherapien hat, weiß mit Sicherheit zu berichten, dass an die 90% dessen, was bei der einen Krankheit wirkt, auch bei der anderen hilfreich eingesetzt werden kann. Mittlerweile gehe ich davon aus, dass beide Krankheiten auf die gleiche Weise behandelt werden.

Die Tee-Rezepte der Oma habe ich noch nicht realisiert. Das liegt aber nur daran, daß ich einfach keine Rheuma- und Krebspatienten mehr kenne (außer dem einen oben). Und bei Rheuma gibt es so viele Formen - da denke ich, die müßten gegenüberstellend behandelt werden. Es ist sogar wie verhext: Eine Dame, die ich in einem Krankenhaus kennenlernte, sie hatte M.Bechterew, erhielt ein selbst geschütteltes Mittel mit/für Goldzugabe (quasi homöop.), hat es angewendet - und ist sang- und klanglos abgehauen. Nachher erfuhr ich, dass sie MTA ist und das Mittel selbst analysieren wollte. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätte mir berichtet, wie es ihr auf Dauer geht und ob die Heilung noch andauert

Weiteres zu Tee: Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die Anwendung von NEM (Nahrungsergänzungsmitteln), hier: Tee, der Nicht-Nahrung unterlegen ist. Das heißt, dass Tees, grüne Süppchen usw. schwächer wirken als etwa Petroleum, Kerosin 1(-8), Leichtbenzin, Terpentine und MMS. Ein- und Aufreibungen liegen dazwischen. Aber über dem Ganzen steht die Radikalkur: Die Nulldiät unter ärztlicher Aufsicht mit: Nur-Wasser (keinesfalls aber Mineralwasser!). Die Radikalkur wird angewendet, wenn dem Patienten nur noch Tage oder Wochen bleiben.

Ich könnte noch viel schreiben, doch will ich mich nicht in die langen Reihen der
Internet-Schwätzer einreihen, die da "mal gehört haben" und einen
kennen, der einen kennt . . . Es wird im Netz so viel Unsinn
geschrieben, dass ich mich nur noch auf das verlasse, was ich selbst
sehe - nämlich ein VORHER mit der Krankheit und ein NACHHER mit der
Heilung. Und das Ganze muß dann in meinen Augen auch von Bestand sein
(was wäre denn eine Heilung, die nur 10 Tage wirkt??).

Aber Tee und Torfmilch werde ich künftig untersuchen.
Zuletzt geändert von Georg54 am 3. Mär 2014, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Lena » 28. Feb 2014, 16:09

Georg54 hat geschrieben:Jetzt ist es natürlich so, dass Rheuma vorgeblich nichts mit Krebs zu tun hat. Aus Erfahrung kann ich jedoch berichten, dass dem nicht so ist. Wer sich auskennt und eigene Erfahrungen mit ALTERNATIVEN Krebs- und Rheumatherapien hat, weiß mit Sicherheit zu berichten, dass an die 90% dessen, was bei der einen Krankheit wirkt, auch bei der anderen hilfreich eingesetzt werden kann. Mittlerweile gehe ich durch Erfolge davon aus, dass beide Krankheiten auf die gleiche Weise behandelt werden.
Lieber Georg,
Petroleum, Kerosin, Coal oil und das natürlliche Naphtha auf der Erdoberfläche vorkommend, gehören zu den OZONOIDEN und begründen damit auch so ihre Heilwirkung, wie sie nur in der Sowjetunion seriös beschrieben wurden, während das deutsche DAB ebenso das Petroleum beinhaltete.

Das ist ja das Geniale an den s.g. Ozonoiden, dass sie ein breites Heilungs-Spektrum beinhalten.

Ich bin übrigens mit dir der Überzeugung, dass es sich bei Paula Ganner's Kerosin um das gereinigte Siedegrenzbenzin 100/140 gehandelt haben muss.

So gehören auch die Ozonoide zu den natürlich vorkommenden wie zellenselektiven 'Tumorumkehrprozessen'.

Lieber Gruß Lena
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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Jojo » 11. Sep 2014, 10:40

Hallo in die Runde,
ich habe eine dringende Frage zu Petroleum, und zwar, wie es sich mit anderen Medikamenten verhält, die man normaler Weise einnimmt.
Ich habe nun das Problem, es gerade selbst getestet zu haben und fühle mich äußerst unwohl. Ich wartete 3 Std, nun ist mir ganz schwummrig im Kopf.
Bisher fand ich nirgendwo etwas, außer daß man nicht mal Medis in Alkohol gelöst nehmen sollte. Gibts da Erfahrungen dazu?
Gewöhnlich nehme ich zum besseren Schlaf Melatonin, auch in Alkohol gelöst. Ohne das schlafe ich sehr schlecht.
Ich bin über jeden Tip dankbar.

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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Jojo » 11. Sep 2014, 12:19

Ich hatte ganz vergessen, den Grund meines Hierseins vorzustellen:
Ich habe seit schon recht langer Zeit starke gesundheitliche Einschränkungen, die mit Darmproblemen uvm. einhergehen. Daher bin ich auf Petroleum gestoßen und mein Gefühl sagte mir, daß ich es damit versuchen sollte. :GS49

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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon ralfdingo » 11. Sep 2014, 13:44

Was nimmst du denn noch für Medikamente ?
Und wenn dir dein Gefühl sagt das an deinem schwummerkopf das Petroleum Schuld ist dann nimm es nicht nicht alle reagieren gleich ciao ralf

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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon Jojo » 11. Sep 2014, 18:52

Hallo Ralfdingo,
da hatte ich mich wohl nicht deutlihc ausgedrückt. Das Schwummrige kam erst, nach dem ich 3 Std. nach der Petroleum-Einnahme einen Teil meiner Schilddrüsenhormone einnahm (diese Medikamete nehme ich, sonst keine) Daraufhin rumpelte es in meinem Bauch und mir wurde zittrig und schwummrig. Das beruhigte sich dann aber. Mit Schwindel habe ich leider fast tagtäglich zu tun.
Ich bin noch nicht so ganz dahinter gekommen, wo die Ursache liegt. Scheint aber auch mit Hormonen in Verbindung zu liegen.
Beim Petroleum habe ich bisher ein gutes Gefühl.

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Re: Fragen zu Petroleum

Beitragvon ralfdingo » 12. Sep 2014, 21:56

Jojo sage mir ob ich dir schon geantwortet habe in einem anderen Forum so spare ich mir die doppelte Antword die hier auch nicht ganz passt weil der Zusammnhalt fehlt. Ciao Ralf


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