Aspartam - bitte unbedingt meiden:

Carmen
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Aspartam - bitte unbedingt meiden:

Beitragvon Carmen » 13. Apr 2013, 10:26

Aspartam-Krankheit


ASPARTAM und die Folgen


Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"-Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase , welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, daß Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

Asparaginsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspatam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.. Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/Tag. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo, Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Kein Kommentar.


Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz duch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, daß Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zu biochemischen Kriegführung.

GUTEN APPETIT !!!

Quelle: ??????

Habe ich mir irgendwann mal kopiert.

Hier noch eine Information:

http://www.hackemesser.de/aspartame02-99.html

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Aspartam - bitte unbedingt meiden:

Beitragvon Carmen » 13. Apr 2013, 11:35

Aspartam - ein chemisches Gift

WARNUNG AN ALLE

http://www.youtube.com/watch?v=Px6rGJe9 ... re=related

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Aspartam - bitte unbedingt meiden:

Beitragvon ralfdingo » 14. Apr 2013, 23:10

Eine quelle fuer oben
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/aspartam-gift
ein sehr oft kopierter Text gut so denn sowas verschwindet leicht aus dem Netz

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Re: Aspartam - bitte unbedingt meiden:

Beitragvon Lena » 16. Apr 2013, 12:22

Carmen hat geschrieben:Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase , welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.
Asparaginsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspatam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.


http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=34&t=74
GEHIRNTUMORE: ihr Anstieg seit FDA-Zulassung der ASPARTAM-Süße
"Journal of Neuropathology and Experimental Neurology" (1996) des Neuropathologen und Psychiater John Ilney (Washington):

Der Krebs erregende chemische Vorgang im Supermarktregal:
die Beteiligten:
- das hochgiftige, krebsauslösende Formaldehyd
- das zu lange und zu warm in Dosen oder Flaschen gelagerte Aspartam-Diät-Getränk
- die daraus entstehende, neurotoxische Methanol-Konzentration, welches sich darin zu
- Formaldehyd abbaut, samt seiner nun zusätzlich krebserregenden Formalinsäure

und der Neuropathologe John Ilney, der den statistisch nachgewiesenen Anstieg von Gehirntumoren in den USA seit Anfang der 80er Jahre mit dem 1981 von der FDA zugelassenen Aspartam in Verbindung bringt.

Auszug aus "Gehirn-Tumore und Aspartam"
Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Vorsicht Falle - der Stevia - Betrug!

Beitragvon ralfdingo » 21. Jun 2013, 17:35

Vorsicht Falle - der Steviabetrug!
Es wäre natürlich äußerst untypisch, wenn eine Natursubstanz, die der großen Zuckerlobby unseres Landes komplett den Hahn zudrehen könnte, anstandslos zugelassen würde…!

Da sich dies nach meiner jahrelanger Erfahrung ganz und gar nicht mit dem Industriegebaren unseres Landes, überhaupt der EU deckt, war ich bereits sehr skeptisch, während die Stevia-Aktivisten, die seit vielen Jahren um die EU-Zulassung von Stevia als Nahrungsmittel gekämpft haben, jubelten!


Ich habe gründlich recherchiert und sollte Recht behalten!

Und tatsächlich ist es nicht die gesunde Pflanze "Stevia", die sie uns zugelassen haben, sondern ein über aufwändige chemische Prozesse der Industrie gewonnener Stoff namens "Steviolglycosid" mit dem Kürzel E960 für den Süßstoff, der künstlich im Labor erzeugt wird und die die EU-Kommission zugelassen hat!

Nun mag sich dieses für arglose Menschen bis hierher noch relativ harmlos anhören, wenn da nicht der Fakt wäre, dass Steviolglycoside gesundheitsgefährlich sind und dem bereits beschriebenen Gift "Aspartam" kaum nachstehen!

Es werden bei der Herstellung Chemikalien, Lösungsmittel und Farbstoffe verwendet und weil Steviolglycoside einen bitteren Nachgeschmack haben, werden denen vorher Zucker, Zuckeraustauschstoffen sowie Süßstoffe beigemischt! *156

Das vermeintliche "Stevia", hat also mit der natürlichen, gesunden Pflanze "Stevia" nicht mehr viel gemeinsam und kann Ihre Krebsheilung erschweren!

Stevia-Blätter sind übrigens nach wie vor von dieser fragwürdigen EU-Zulassung ausgenommen!

aus http://www.medizinskandale.com/kapitel14-die-krebs-diaet.html

Carmen
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Re: Aspartam - bitte unbedingt meiden:

Beitragvon Carmen » 31. Jul 2013, 14:10

Lief mir eben über den Weg:

http://notre-poison-quotidien.arte.tv/de/aspartame/

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Registriert: 24. Feb 2013, 13:02

"Ich konnte zeigen, dass Aspartam Hirnzellen zerstört"

Beitragvon Lena » 31. Jul 2013, 20:41

Forum-Thema: GEHIRNTUMORE Betreff des Beitrags: GEHIRNTUMORE: ihr Anstieg seit Zulassung der ASPARTAM-Süße http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=66&t=74&p=413&hilit=Aspartam#p413

http://notre-poison-quotidien.arte.tv/de/aspartame/
"INA und ARTE France, ein Film von Marie Monique Robin:

ASPARTAM UNSER TÄGLICHES GIFT

In Europa sind 300 Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen! Einer von ihnen ist ASPARTAM.
Ein synthetisch hergestellter Süßstoff, den man in mindestens 6.000 Produkten des täglichen Bedarfs findet:
darunter kohlensäurehaltige Getränke, s.g. zuckerfreie Produkte, Süßstoff, Kaugummi aber auch Medikamente.

1981 erlaubte die FDA erlaubte die Zulassung des E951 unter dem Namen NutraSweet mit einer erlaubten Tagesdosis von 50 mg.

David Hattan,Toxikologe der FDA, wird gefragt: "Halten Sie Apsartam für harmlos?" Seine Antwort, ein überzeugtes JA!
15 Jahre nach der Zulassung von Aspartam, die nur aufgrund des Hersteller-Gutachtens basierte, warnte der Neurologe Dr. John Olney von der Universität Washington - St. Louis, davor, dass 3 Jahre nach der Aspartameinnahme die Gehirntumore zunahmen.

1971 hat er seine erste Studie dazu durchgeführt. Damals ging es noch um Aspartat und nicht um Aspartam!!! Aspartam ist eine Kombination aus 2 Aminosäuren, Aspartat und Phenylalanin. ICH KONNTE ZEIGEN, DASS ASPARTAT HIRNZELLEN ZERSTÖRT. Genauso wie übrigens Glutamat.
:GS12 Mit einer Aspartam-Probe des Herstellers konnte er bei Mäusen dieselben Hirnschäden feststellen wie bei Aspartat und Glutamat.

"Aber wenn Aspartam Gehirntumore verursacht, ist das ein enormes Gesundheitsrisiko! Warum hat die FDA diese Substanz dann genehmigt? - "Weil die FDA keine gute Arbeit geleistet hat."

Betty Martini, Gründerin von "Mission Possible International" verhalf zu den Archiv-Unterlagen der FDA. Hier sammelt sie Beweismaterial, das sie gemäß dem "Freedom of Information Act" angehäuft hat. Dieses Gesetz gibt jedem Bürger das Recht, Einsicht in die Dokumente der US-Behörden zu nehmen.

"So erfuhr ich, dass die FDA auf Anraten von John Olney zwei interne Untersuchungen durchgeführt hatte, um die von Searle gelieferten Daten zu überprüfen.
Im August 1977 verfasste Dr. Jerome Bressler einen schonungslosen Bericht, indem er alle Unregelmäßigkeiten in der Studie der Firma anprangerte. Hier ein Zitat: 'Aus den Untersuchungsberichten geht hervor, daß Tier Nr. A23LM in der Woche 88 am Leben, von der Woche 92 - 104 tot, in der Woche 108 am Leben und in der Woche 112 tot war." Schließlich setzte die FDA eine öffentliche Untersuchungskommission ein, in deren Bericht (Docket No. 75P-0355) vom 30. September 1980 steht: "Die Kommission kommt zu dem Schluss, daß Aspartam nicht als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen werden darf, solange die Frage seines möglichen Karzinogens nicht durch neue Studien geklärt ist."


:GS1 Kein Wunder gibt es in den USA Verantwortungsbewusste, die dazu aufrufen, FIGHT FOR YOUR LIFE, wenn es um die FDA geht. In Europa akzeptiert man derweil die enorme Rate an Gehirntumoren bei Kindern und Erwachsenen und hinterfrägt nicht die Ursachen oder Tumorinhalte.

Der verschwiegene, zurück gehaltene Jerome Bressler-Report zu den falschen Aspartam-Studien, die zur Zulassung führten: http://de.scribd.com/doc/42960461/Bressler-Report-Aspartam
Der Hersteller hört nicht auf zu behaupten, dass 200 Studien zur Sicherheit von Aspartam vorlägen. Doch die Sicherheit ist anhand der hinterlegten Fakten nicht gewährleistet. Es geht sogar noch skandalöser weiter:
:GS1 :GS8 Februar 2008, Jan Marie Kinnard, dass sie eine derjenigen war, die angeheuert wurden um die Searle-Studien zu schreddern und eine Kopie nach Frankreich zu schicken. Sie sagte: "Das waren die Laborberichtsresultate der getesteten Ratten und anderer Tiere. Die Ergebnisse waren empörend. Dieses Zeug killte alles, womit es in Berührung kam."

http://www.mpwhi.com/fda_gate.htm
Dr. John Olney konnte Kopien von diesen vernichteten Unterlagen erhalten, sie sichern und einscannen. In einer Unterhaltung mit Jerome Bressler erfuhr Dr. Olney, dass sogar die einst dort unterzeichnete Unterschrift des Chef-Wissenschaftler der FDA, Dr. Collins, vom Aspartam-Report gelöscht wurde. Und ohne diese ist der Bressler-Report nicht komplett.
Dr. Betty Martini D. Hum Founder, Missions Possible International, 9270 River Club Parkway, Duluth, Georgia 30097, Tel. 770 242 2599.

Sweet Misery, a poisoned world" Süße Misere, eine vergiftete Welt Film auf http://www.soundandfury.tv"

:GS45 Dass so etwas überhaupt vorkommen kann, zeugt von der in so vielen Zulassungen und Verboten von der lobbyisiert finanzierten FDA als ein Skandal der Menschenvergiftung, die nicht vorkommen hätte können, wenn... Diesen Kardinalfehler jedoch über mehrere Jahrzehnte hindurch belanglos abzutun im Zeitalter gefälschter Zulassungsstudien, das ist eine Verantwortung, die solch eine Zulassungsbehörde mit überflüssig macht.

Lieber Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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