Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Eibenbaum
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Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon Eibenbaum » 8. Apr 2014, 09:13

Liebe Lesende,

Ende Januar 2014 mit Brustkrebs diagnostiziert möchte ich hier meinen Weg mit euch teilen.

Nach der Achterbahn in der ersten Zeit mit meinen Gefühlen, dem massiven Druck der Schulmedizin und ihrer teils würdelosen Handlungen, dem teilweisen Druck meines Umfeldes habe ich mich für den ganzheitlichen Weg entschieden, wie ihn mir mein Körper, mein Geist und meine Seele zeigt. Dies ist der Weg der Eibe - sie erneuert sich immer wieder aus sich selbst heraus!
Nach dem Sichten der Unmengen von Infos in diesem Bereich haben sich sehr schnell zwei Methoden gezeigt mit denen ich in Resonanz bin. Sofort nach der Diagnose habe ich mit der Budwig-Ernährung und B17 begonnen.
Auf der Suche nach einem Arzt der mich in meinem Sinne unterstützend begleiten würde, wurde ich zu einer Ärztin "geführt", welche selbst betroffen gewesen ist und sich ohne Schulmedizin mit Homöopathie geheilt hat. Es ist mir bewusst, dass ich nicht vergleichen brauche, ich habe Vertrauen - in mich selbst und in mein Leben und in den Weg der mir gezeigt wird.
So bin ich auch auf dem Weg mir sehr genau anzusehen, was in meinem Leben bisher so geschehen ist, denn Heilung ist auf allen Ebenen anzustreben.
Ich betrachte mir alle Facetten sehr genau, was zu einem vielfältigen "Drumherum" geführt hat über das man hier im Forum viele wertvolle Infos findet. So habe ich - immer im Rahmen meiner Möglichkeiten - die negativen Einträge in allen Bereichen minimiert bis ausgeschaltet und unterstützende Maßnahmen einbezogen bzw. verstärkt. Schwerpunkte habe ich auf die Sauerstoffversorgung, die Ausleitung von Altlasten des Körpers sowie die Unterstützung der laufenden "Entgiftung" gelegt.
Mein Krebs hat mir den Weg zu mir selbst gezeigt. Dieses kann ich dankbar annehmen.

DANKE von Herzen @};- für dieses Forum und das liebevolle Auffangen!
DANKE für all die Infos und die Hilfe auf dem Weg!

Sicher werde ich in Abständen berichten und wünsche inzwischen achtsame Tage.

Liebe Grüße vom
Eibenbaum

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ralfdingo
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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon ralfdingo » 8. Apr 2014, 19:58

Danke fuer den Bericht ich bin gespannt wie es weiter geht. Und ich freue mich das du hier bist.

Lena
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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon Lena » 9. Apr 2014, 12:36

Eibenbaum hat geschrieben:Auf der Suche nach einem Arzt der mich in meinem Sinne unterstützend begleiten würde, wurde ich zu einer Ärztin "geführt", welche selbst betroffen gewesen ist und sich ohne Schulmedizin mit Homöopathie geheilt hat.
Liebe Eibe,
das Haus, das ich verlassen habe, hatte eine sich immer und immer wieder erneuernde Eibe dicht an einer Hauswand. Ihr und mein letzter Rückschnitt zur honiggelben Blütezeit hinterließ mir starke Ausschläge im Gesicht.

Führung und Fügung war seit dem Sichtbarwerden des Tumors, 2007, mein angstfrei geführter Weg der Brustkrebstherapie ohne die mir unvorstellbaren Therapien der Schulmedizin dazu.

Noch bevor ich die letzten Professurarbeiten las zu einem der beiden Chemotherapien, die sie mir geben wollten, noch bevor sie mir die Brust abgenommen hätten, wußte ich um die erfolgreiche Heilung von Brustkrebs mittels der Homöopathie - und nur der Homöpathie - dank dem Enthusiasmus und dem Verantwortungsbewusstseins eines amerikanischen Arztes.

Wir leben zwar nicht in den USDA, wo es die FDA bis dato geschafft hat, dass das Wort "Cure" (heilen) im Zusammenhang mit Krebs und einer außeronkologischen SM-Therapie zu nennen für alle Therapien und Therapeuten verboten ist.

Dafür leben wir im zensierten Mitteleuropa, der Servicewüste schlechthin, wenn es um die globale Erhältlichkeit Nahrunsgergänzungsmittel in ihrer ausreichend "richtigen" Dosierung geht. Also, kein guter irdischer Platz, um Krebs in der entsprechend möglichen kurzen Zeit alternativ zu heilen.

Da dies die Onkologie mit ihrer "Non plus ultra"-Krebszwangstherapie bis zum nächsten Rezidiv (bedingt durch ihre selbst krebserregenden Krebstherapien) es selbst nicht schafft, Krebs zu heilen, so leiden all diejenigen Krebspatienten unter der naturgemäßen Erkenntnis, daß eine Krebsheilung ohne das Miteinbeziehen des eigenen Immunsystems ein Trugschluss ist und bleibt.

:ER! So freue ich mich darauf, den Weg mit dir zu gehen, der mir mit deiner alternativ geheilten Ärztin bereits als "geführt" erkennbar scheint. :ER!

p.s.: da Du die B17-Therapie erwähnst, erinnere ich aus eigener Erfahrung hier an dieser Stelle nochmals daran, dass das Schlimmste an der völlig nebenwirkunsglosen Amygdalin-Therapie zu Hause, das erlernbare Legen der Infusionsnadel ist.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Eibenbaum
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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon Eibenbaum » 24. Mai 2014, 07:26

Lieber Ralf, danke und ich freue mich auch dass ich hier bin! :erq4
Liebe Lena, deine Erfahrungen mit der Eibe bestätigen die von mir gemachten. Die Eibe sucht sich ihre Menschen und nicht jeder verträgt sich mit ihr....

Hallo ihr Lieben, mal ein Update auf dem Weg,

leider hat die Budwig-Ernährung für mich nicht funktioniert. Trotz Einsatz von Enzymen kann mein Körper das Milcheiweiß nicht verkraften.
Nun habe ich mich für die Gerson-Therapie entschieden und habe bereits erste Reaktionen feststellen können. Das ganze ist zwar sehr aufwändig doch es gibt Möglichkeiten diesen Weg für den berufstätigen Alltag zu adaptieren.
In Kürze gibt es die zweite homöopathische Behandlung und die Ergebnisse eines ersten Blutbildes erwarte ich auch.
In der Zwischenzeit wünsche ich allen eine achtsame Zeit und Sonne :ER!
Lieben Gruß
Die Eibe

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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon Eibenbaum » 29. Mai 2014, 09:43

Lena hat geschrieben:Nun habe ich mich für die Gerson-Therapie entschieden


Die Umstellung brachte mir zwei Wochen Dauerkopfschmerz, teilweise Übelkeit mit heftigem Speichelfluss und sauerem Geschmack im Mund. Leichte, mir bis dato unbekannte Gemütsverstimmungen sowie starke Müdigkeit waren ebenfalls Begleiter.
Nach ungefähr zwei Wochen kam die erste Krise, welche als Heilreaktion bewertet wird, in Form eines echt schlechten Tages. :ymsick: Interessant war für mich, dass sich nicht nur die körperlichen Symptome zeigten sondern auch ein sehr plötzlicher, depressiver Absturz einstellte. Ein schönes Beispiel für die untrennbare Einheit Körper und Geist.

Die Tatsache, dass es mir nicht so gut ging hat mich sehr gefreut, zeigte es doch, dass mein Körper darauf anspricht und mit dem Entgiften begonnen hat. Wieviel unser Körper doch aushält. Seien wir ihm dankbar dafür und tun ihm Gutes!

Und weiter geht es auf dem Weg....
mit sonnigen Grüßen
von der Eibe

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Update

Beitragvon Eibenbaum » 2. Nov 2014, 08:51

Hallo an Alle,

nach langem wieder einmal ein Update.
Soweit war nicht wirklich was spektakuläres zu berichten. Mal gute Tage, mal weniger gute Tage mit Stechen und Schmerzen, was ich jedoch immer als Abtransport interpretiert habe.
Meine Blutwerte sind bestens, somit muss ich mich auf mein Körpergefühl verlassen.
Zur Hilfe kam mir noch die Untersuchung mit einem Bioenergetischen Geräte welches alle Schwingungen misst und mir diese meine Gefühle bestätigt hat. Darüber war ich sehr glücklich.
Auf die dritte homöophatische Gabe habe ich nun das erste Mal eine stärkere Reaktion gehabt. Leider ist die Ärtztin so teuer, dass ich mir kein weiteres Mal mehr leisten kann.
Insgesamt ist der Knoten um zwei Drittel zurückgegangen.
Ich bleibe eisern bei meiner Therapie. Ich will jeden Tag meinem Körper, meiner Seele und meinem Geist das Beste geben was ich kann.

Ich übe mich darin, mich jeden Tag zu LIEBEN!

Herzliche Grüße und einen wunderschönen Sonntag
wünscht euch
die Eibe :ER!

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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon GlaubAnMich » 2. Nov 2014, 12:45

Liebe Eibenbaum,
toll, was Du berichtest. Von Deiner Zuversicht hätte ich gern eine Portion. Danke für Deinen Bericht, es wäre schön, regelmäßig (Positives?!) von Dir zu lesen.

Eibenbaum
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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon Eibenbaum » 2. Nov 2014, 18:26

Liebe GlaubanMich,

wenn ich regelmäßig berichten würde, wäre es komplett langweilig. Es braucht Geduld und nochmal Geduld, Veränderungen abzuwarten.
Ich habe für mich gelernt, dass dies besonders die im Drüsengewebe sitzenden Tumore betrifft, dass es eben länger dauert bis sich da was bewegt.
Doch auch dies ist wie alles, für jeden Menschen unterschiedlich.
Wir alle gehen unseren ureigensten Weg, jeder für sich und doch nicht alleine.
Zuversicht ist die kleine Pflanze in deinem Innersten, die es zu nähren und zu hüten gilt!

Einen stärkenden Sonntag-Abend Gruß an dich
von der
Eibe

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Re: Brustkrebs - der Weg des Eibenbaumes

Beitragvon ralfdingo » 3. Nov 2014, 20:16

Na hoert sich doch gut an, so bringt uns unser Koerper immer mehr zu uns uns zu achten und zu lieben und unseren Platz in der natur zu geniessen. Ciao Ralf

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Re: Update

Beitragvon Lena » 6. Nov 2014, 08:26

Eibenbaum hat geschrieben:Insgesamt ist der Knoten um zwei Drittel zurückgegangen.
Ich bleibe eisern bei meiner Therapie. Ich will jeden Tag meinem Körper, meiner Seele und meinem Geist das Beste geben was ich kann.
Liebe Eibe,
die Telepathie 'mal wieder!

Letzte Woche war ich energetisch bei dir. Was folgte war deine prompte Rückmeldung.
Danke dir!

Ist doch eigentlich ganz einfach, jeden Tag und sich selbst zu lieben.

So haben wir alle eine uns ansprechende Therapie, die wir uns aus finanziellen Gründen nicht leisten können. In Asien kennt man den Brauch, die Ärzte erst dann zu bezahlen, wenn ihre Therapie Erfolg hatte.

Von ganzem Herzen wünsche ich dir weiterhin deine körpereigene Überwindung dieses Symptoms°°°!°°°

Alles Liebe zu Dir!
Lena
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