100 Hände aufgelegt im Namen Jesus Christus

(so auch: eigene wie fremde Überzeugungen und Spiritualität)
Lena
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100 Hände aufgelegt im Namen Jesus Christus

Beitragvon Lena » 26. Jul 2013, 09:44

100 Hände aufgelegt im Namen Jesus Christus - Krebsheilung 4. Stadium

http://www.youtube.com/watch?v=rzAqibz00u4

Diese übertragbar spürbare Freude dieser Frau, die an diversen Körperstellen und Organen von Tumoren besetzt 2006, 2008 und 2009, um dann bei einem Healing Service um das bittet, was die Naturvölker heute noch kennen:

Den Energiekreis um einen Kranken in der Mitte schließen, um für ihn und seine Gesundung zu singen und zu beten. Hier in diesem Fall, bat Dorothy Delgado um 100 heilende Hände, die sie dann auch heilten.

Dorothy besuchte ein Appartment mit 100 Menschen, die sagten, wir sind alle hier um diese Lady zu heilen, und sie legten alle ihre Hände auf die Tumorstellen und sprachen: "Im Namen Jesus Christus" und Dorothy konnte ihre Heilung förmlich spüren. Bei der darauf folgenden Nachuntersuchung konnte an den Stellen kein Krebs mehr nachgewiesen werden.

Für mich persönlich förmlich spürbar ist Dorothy's ausschwingende Freude darüber!

:er2 Bitte, wer ähnliche Erfahrungen selbst gemacht hat, oder diese miterleben durfte, möge doch hier bitte seine Gefühle dazu einbringen. Lieben Dank!

Lieber Aufmunterungs-Gruß in diese auch erlebbare Art der menschlichen Gemeinschaft
Lena
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Namaste und Glaube und Gebet als Heiler

Beitragvon Lena » 5. Nov 2013, 16:38

Namaste

"Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruß 'Namaste' ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.
Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.
Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Die Geschichte von Lori Sklar (Mitgründerin von Jacob International) hat ihre Geschichte mit uns zu teilen, so dass wir, wie sie glaubt, gemeinsam ein Leben retten. Ihre Geschichte ist die, den von ihr geglaubten Zyklus des erblichen Brust- und Eierstockkrebs zu brechen.

Die derzeit 48-Jährige Frau, die in Süd-Florida lebt, war immer sehr aktiv um ihre Gesundheit bemüht, denn ihr Vater, der Kardiologe, hatte ihr immer die Bedeutung der präventiven Medizin vorgebetet. So glaubte sie an die Anamnese von Krebs in ihrer Familie, vertraute ihre Sorge an die führende Spitze der Radiologen und Onkologen ihrer Region, die sie deshalb mehrmals im Jahr nach Zystischem in ihren Brüsten suchen ließ. Bis sie verdächtige Klumpen fühlten in ihren Mammographien, Becken-Ultraschall und Biospien.

Ihre Radiologen entschieden für sie, dass sie ein MRT (Goldstandard der Brustuntersuchung) ihrer Brüste benötigen, weil sie so dicht waren und dies es schwieirg macht, die Mammographien zu lesen. So erhielt sie über einen Zeitraum von mehreren Jahren diese 6 MRT's in 2 Krankenhäusern in Florida (Miami und Tampa) und in einem Krankenhaus in Philadelphia, Pennsylvania. Doch sie beklagte, dass keiner ihrer Ärzte ihr riet, die BRCA 1 oder BRCA 2-Gen-Gentests machen zu lassen, um eine gesuchte Mutation festzustellen.
Ihre Ärzte wussten von ihrer Familiengeschichte mit Brustkrebs und hatten bereits ihre beiden Tanten mütterlicherseits behandelt. Die eine davon hatte diagnostizierten Brustkrebs und die andere sich für die prophylaktische Mastektomie entschieden.

Am 3. Juli 2003, hatte Lori wieder ein MRT in einem Lehrkrankenhaus in Philadelphia (PA) mit negativem Kresbefund. Am 13. Oktober 2003 wurde sie Brustkrebs 1. Stadium diagnostiziert. Nun bestand sie auf die Gentestung und erhielt ihr BRCA 1 positiv, für sie wichtig für ihre weiteren Behandlungen.
Sie wünscht sich noch immer, ihre Radiologen und Onkologen hätten ihr zum Gentest geraten, da für sie eine Mutation im BRCA1- oder BRCA2-Gen ein stark 'ererbt' erhöhtes Risiko hätten an Brustkrebs und Eierstockkrebs zu erkranken im Verhältnis von 1:500.

So ertrug sie eine doppelte Brustamputation, eine prophylaktische und eine vollständige Hysterektomie und viele Monate hoch dosierter Chemo-Therapie. Nach dieser Brustamputation, verarbeitete sie ihre Wut und ihren Ärger mit einem Physiotherapeuten und einer Brustkrebsüberlebenden. Ihre Kraft jedoch, gewann Lori durch ihren Glauben, die Liebe ihres 'fantastischen' Ehemannes und ihre 'unglaubliche' Familie. Starke Lebensfreude erkannte sie in ihrer wahren Leidenschaft, in einer religiösen Institution und gemeinnütziger Arbeit.

Ihre Krebsgeschichte mit der prophylaktischen Brustampuation endete jedoch noch nicht. Die Diagnose Leukämie am 12. April 2005, als das Ergebnis der Chemotherapie, die sie nach ihrer Brustamputation hatte. Wieder hält sie sich an manipulierbaren Statistiken fest und nennt die 0.005%-Chance der Leukämie als Nebenwirkung ihrer verschriebenen Chemotherapie. Die folgenden 31 Tage im Krankkenhaus, überwand sie nun ein weiteres Mal mit der Hilfe und Liebe ihres Mannes und ihrer Familie. Dieses Mal beteiligte sich noch ihr Gemeindeleben an dieser Tortur.
Jetzt sagte man ihr, dass ihre Heilung von einer Knochenmark-Stammzellen-Transplantation abhinge, und im Juli 2005 erhielt sie diese am Seattle Cancer Care Alliance-/ Fred Hutchinson Research Institute in Seattle, WA, mit internationalem Ruf von Nobelpreisträgern, unter denen der Pionier der Knochenmark-Transplantation ist.

Doch bei der Ankunft im Hutch, erlitt sie einen starken Rückfall ihrer Leukämie als nun ein AML und mehrere Zyklen hoch dosierter Chemotherapie. Wieder hat sie schwere unbeabsichtigte Konsequenzen in Kauf genommen, einschließlich der Unfähigkeit, Infektionen zu bekämpfen, wie in ihrem Fall die schweren Folgen einer Aspergillose Lungenentzündung (ein schnelles Infektionswachstum in der Lunge, das oft tödlich verläuft, serielle Transfusionen von weißen Blutkörperchen (Granulozyten), Transfusionen roter Blutkörperchen und Thrombozyten-Transfusionen (notwendig für die Blutgerinnung). Diese Behandlung erhielt von der FDA eine kürzlich genehmigtes Medikament Micafugin mit anderen Anti-Pilz-Mitteln kombiniert.

Vor ihrer Transplantation und einer weiteren Chemotherapie bestand ihr Knochenmark aus 40% Leukämiezellen und sie erhielt wieder eine 20% ige Chance auf Erfolg einer Transplantation als rechtfertigende Richtlinie.

Diese Komplikationen und ein weiterer Rückfall ließ die Transpanatation 4 Monate lang warten. 6 Bestrahlungen und letale Dosen Ganzkörperbestrahlung, sowie eine Hochdosis-Chemotherapie, sollten nun ihre krank machendes Knochenmark abtöten. Nach einer schweren Verschlechterung ihrer Mukositis der Mundschleimhaut, Lippen und oberen Magen-Darm-Traktur, erhielt sie eine Stammzellen-Transplantation eines 30jährigen Mannes.

Mit ihrem Dank an Gottes Segen und die starken, gesunden Spenderzellen, wird sie konfrontiert mit einer akuten und chronische Krankheit als zweischneidiges Schwert, das ihren Darm angriff, um restliche Leukämiezellen zu zerstören. Während all dem, sah sie sich noch verpflichtet, sich Knochenmarkaspirationen (Biopsien) und 6 Lumbalpunktion zu unterziehen.

Lori's Geschichte ist noch nicht zu Ende im Februar 2006 heim kehrte. Anfang August 2006, waren ihre Befunde wieder rückfällig und sie wurde für eine 30 Tage-Chemotherapie ins Krankenhaus eingeliefert. Diese Nachsorge-Chemotherapie führte zu akutem Leberversagen, Pankreatitis und anderen schweren Komplikationen und mehreren Krankenhausaufenthalten. Am 30. Dezember 2006 meldet sich Lori wieder, dass sie tapfer ihre Krankheit bekämpft.

Lori's Religionsschwestern versammelten eine Armee von Menschen, die sie nicht kannte, und die für sie beteten. Diese Personen bestanden aus allen Glaubensrichtungen der ganzen Nation. Lori und ihre Familie sind immer dankbar für ihre Gebete und glauben an die Macht des Gebets. All dies sind die Wunder Gottes, für die Lori und ihr Mann ewig dankbar sind. Die Macht des Gebets und der Glaube an Gott ist eine wunderbarer Heiler. Lori's Geschichte, so mühsam und schwierig, wie sie klingt, sie ist ein Sieg des Geistes, des Glaubens und der Liebe Gottes.

Ob Lori noch bei ihrem Mann lebt, oder schon woanders, ihr Mann will den Teufelskreis der erblichen Brust- und Eierstockkrebs-Statistiken anderen ersparen durch einen Gentest.
http://www.reachglobal.org/my_story.html

Lieber Gruß Lena
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Re: 100 Hände aufgelegt im Namen Jesus Christus

Beitragvon ralfdingo » 5. Nov 2013, 18:06

Ein Leben lang auf Krankheit warten kann schlecht zur Gesundheit führen. Es ist eine traurige Geschichte.
Auch ich glaube an die Kraft der Gebete, und ich glaube auch an die Kraft des Geistes. Das heißt wenn ich mir immer vorstelle das ich krank werde so werde ich es auch irgendwann sein. Genauso geht es mit dem Gesund sein. Wenn ich fest daran glaube gesund zu werden habe ich sehr viel bessere Chancen als wenn ich ständig an ein schlechtes Ende denke.
Natürlich kann man so etwas nicht erzwingen sondern manchmal ist es ein langer weg bis man sich selbst vertraut.
So gibt auch keine Schuld an der eigenen Krankheit, wir können mit unserm Bewusstsein nicht alles entscheiden.
Auch ich muss noch einiges lernen bis ich mir ganz vertraue
Ciao Ralf

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Re: 100 Hände aufgelegt im Namen Jesus Christus

Beitragvon Lena » 13. Apr 2014, 09:13

ralfdingo hat geschrieben:Auch ich glaube an die Kraft der Gebete, und ich glaube auch an die Kraft des Geistes.
Lieber Ralf,
Ich kann mich dem nur mit dem Herzen anschließen und fühle auch immer wieder die Freude, wenn ich einem solchen Zeugnis begegne.

Mögen diejenigen den Mut finden, die sich der Gnade der allumfassenden Liebe bewusst sind und eine solche Heilungserfahrung durch Gebete in sich tragen dürfen, sich dazu auch dankend zu bekennen.

Die Macht des Gebets im Zusammenhang mit stärkenden Heilungen
Betreff des Beitrags: Krebsgeschehen im Gehirn mit Liebe "weg gebetet"
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=66&t=74&p=2746#p2746


Lieber Gruß Lena
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