Knie- Hüft-Operationen etc. - häufig nur aus Profitgründen

Carmen
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Knie- Hüft-Operationen etc. - häufig nur aus Profitgründen

Beitragvon Carmen » 22. Jun 2013, 11:51



Neue Kniegelenke, künstliche Hüften oder Rückenschmerzen - Deutschlands Ärzte greifen immer schneller zum Skalpell. Schuld sind finanzielle Anreize in Form von "Bonusverträgen" für leitende Krankenhausärzte. Die in Arbeitsverträgen festgelegten "Zielvereinbarungen" lassen sich häufig auf die einfache Formel bringen:

Je mehr operiert wird, desto mehr verdient der Chefarzt.

http://www.zdf.de/Frontal-21/Operieren- ... 78654.html

Ich bin der Meinung, vor einer OP sollte man sich immer eine Zweit- oder Drittmeinung einholen und alternative Therapien ausprobiert haben!

Liebe Grüße

Carmen

Emmi
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Re: Knie- Hüft-Operationen etc. - häufig nur aus Profitgründ

Beitragvon Emmi » 17. Mai 2014, 21:18

Und wer sich mit den Reflexzonen des Körpers auskennt weiß, dass Knieprobleme ihre Ursache immer in einem schwachen Leber-, Magen- oder Nierensystem haben.

Rechtes Knie hat eine Verbindung zur Leber.
Linkes Knie gehört zum Magen.
Und die Kniekehlen zu den Nieren.

Ersetzt man einfach schmerzende Gelenke, aber unternimmt nichts gegen die eigentliche Ursache, macht das nur sehr wenig Sinn.

Das ist so als würde im Auto die Warnleuchte blinken, dass die Batterie schwach ist und man würde in der Werkstatt lediglich die Glühbirne rausdrehen lassen anstelle die Batterie zu wechseln!

LG Emmi :ER!

Carmen
Beiträge: 836
Registriert: 5. Mär 2013, 10:59

Re: Knie- Hüft-Operationen etc. - häufig nur aus Profitgründ

Beitragvon Carmen » 18. Mai 2014, 18:05

:ymapplause: :ymapplause: :ymapplause:

Liebe Grüße

Carmen

Lena
Beiträge: 1327
Registriert: 24. Feb 2013, 13:02

Bandscheibenvorfälle werden zu häufig operiert

Beitragvon Lena » 3. Sep 2014, 19:51

Carmen hat geschrieben:Je mehr operiert wird, desto mehr verdient der Chefarzt.
http://www.spiegel.de/forum/gesundheit/rueckenschmerzen-bandscheibenvorfaelle-werden-zu-haeufig-operiert-thread-108277-2.html
"Rückenschmerzen: Bandscheibenvorfälle werden zu häufig operiert"

"Die Diagnose Bandscheibenvorfall mündet für viele Patienten in einer Operation.
Die ist aber oft unnötig: In neun von zehn Fällen helfen Schmerztherapie, Bewegung oder Massagen genauso gut.
Der Überblick zeigt, wann welche Therapie am besten wirkt."

"Dem kann man nur beipflichten

Vor 3 Jahren extreme Schmerzen, kein Sitzen, kein Liegen, kein Stehen mehr möglich. Rechter Arm mit immer stärkeren Lähmungserscheinungen, rechter Daumen auf einmal gefühllos:
Diagnose nach dem MRT: Vorfall im Bereich C4 bis C6
Neurologe riet dringenst zur OP, Orthopäde 1 ebenfalls.

Glücklicherweise habe ich, nachdem ich den OP Termin in der BGU Frankfurt schon in der Tasche hatte (Verschraubung der HWS in diesem Bereich) nochmal einen anderen Orthopäden in Frankfurt Höchst aufgesucht (der selbst operiert) und der sagte mir dann:
Das bekommen wir auch so hin.
Jeden zweiten Tag zur manuellen Therapie, gegen die Schmerzen gab es ein Opium basiertes Medikament
.

Ich kann meinen Kopf nach wie vor drehen und bewegen - OP hat nicht stattgefunden.
Nur für meinen Daumen kam die Hilfe zu spät - auch wenn er nach wie vor beweglich ist ist doch die gefühllosigkeit geblieben. Hat aber auch seinen Vorteil: Blutabnahmen z.B. für einen Zuckertest kann man problemos am rechten Daumen durchführen."


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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