Backpulver - Natron

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Carmen
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Backpulver - Natron

Beitragvon Carmen » 19. Mär 2013, 11:37

Heilmittel Backpulver

Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de...gen-krebs.html

Hier noch weitere Links:

http://www.gesundheit-wissen24.de/ernae ... n-krebs-1/

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html

Was Backpulver noch alles kann:

http://pagewizz.com/rund-ums-leben-uebe ... eilmittel/

Backpulver in der Krebstherapie
________________________________________
Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch "Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment"; (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als preiswertestes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe (allerdings in Kombination mit Jod, Atemübungen und Magnesiumchlorid).

Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen in jedem Krebsstadium vernichten. (mehr darüber, (engl.))

Interessanterweise wird es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Sircus berichtet von Onkologen, die Backpulver in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil es dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Zuckerrohrmelasse) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Simoncini verwendet Backpulver auch bei Leukämie.

Tumore neigen zum Schrumpfen, wenn sie häufig einer alkalischen Umgebung ausgesetzt werden, z.B. in einem Bad mit darin aufgelöstem Backpulver.

Dies ist der einfachste Weg bei äußerlich zugänglichen Tumoren, wie z.B. im Mund, Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Prostata, Rektum, Muttermunde oder Uterus.

Generell 1-3 Liter Wasser kochen, darin 2-4 gr. Löffel voll Backpulver auflösen. Dann so liegen, dass die betroffene Höhlung der tiefste Körperteil ist und dann die Backpulverlösung einführen. Sich alle 10 Minuten um 90 Grad drehen, so dass alle Seiten behandelt werden. Um den Uterus zu füllen, sollten die Beine mit dem Becken höher als der Kopf gelagert sein. Eine solche Behandlung ein oder zwei mal täglich für 7 oder 8 Tage durchführen, dann kann man für 6 Tage unterbrechen, bis man erneut damit beginnt.

So ist Dr. Simoncini's Behandlung eines Cervix-Krebses, wie sie Walter Last beschreibt in http://www.health-science-spirit.com/ca ... edies.html (http://sodiumbicarbonate.imva.info/inde ... ansdermal/)

hier weiterlesen:

http://www.j-lorber.de/gesund/ernaeh...heilmittel.htm

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Sodium-Bikarbonat hat antiseptische Wirkung

Beitragvon Lena » 17. Apr 2013, 16:46

Zur weiteren, bspw. in Deutschland kaum bekannte Wirkung auf unseren übersäuerten Blutspiegel bei Krebs interessant sind, die Forschungsergebnisse, die sich mit den antiseptischen Eigenschaften und desinfizierender Wirkung des Sodium-Bikarbonats befassen und veröffentlicht sind.

:er2 Beides führt über die Zerstörung der schädlichen Darmbakterien und unseren Blutspiegel mit dazu bei, dass wir uns einen alkalischen Blutspiegel sichern, der es nachweislich der s.g. Krankheit - ebenso wie Krebs - unmöglich macht, in diesem Milieu zu überleben. Dieses mit einem einfachen, natürlichen, nebenwirkungsfreien und jedermann zugänglich altem Hausmittel.

Sodium bicarbonate (NaHCO3) has antiseptic and disinfectant properties

http://dx.doi.org/10.1016%2Fj.ijfoodmicro.2005.08.033
• ^ Malik, Y; Goyal, S (2006). "Virucidal efficacy of sodium bicarbonate on a food contact surface against feline calicivirus, a norovirus surrogate". International Journal of Food Microbiology 109 (1–2): 160–3. doi:10.1016/j.ijfoodmicro.2005.08.033. PMID 16540196.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18396809
• ^ Zamani, M; Sharifi Tehrani, A; Ali Abadi, AA (2007). "Evaluation of antifungal activity of carbonate and bicarbonate salts alone or in combination with biocontrol agents in control of citrus green mold". Communications in agricultural and applied biological sciences 72 (4): 773–7. PMID 18396809.

:!: Gleich Alkalisches fürs Blut, gilt nach den Krebsheilerfolgen Austherapierter des schottischen Arztes Dr. Forbes Ross, ebenda Dr. Lust und Cyrill Scott auch für die löslichen Spurenelemente und Vitamine in der rohen, schwarzen Melasse. Siehe hier im Hauptthema: Heilmittel >: Heilmittel von A - Z >: • MELASSE, das Krebsheilmittel des Dr. Ross >: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=114

Lieber Natron-Dauereinnahme-Gruß
Lena
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Lena
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Lena » 24. Apr 2013, 17:37

Carmen hat geschrieben:Simoncini verwendet Backpulver auch bei Leukämie.

Tumore neigen zum Schrumpfen, wenn sie häufig einer alkalischen Umgebung ausgesetzt werden, z.B. in einem Bad mit darin aufgelöstem Backpulver.

Dies ist der einfachste Weg bei äußerlich zugänglichen Tumoren, wie z.B. im Mund, Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Prostata, Rektum, Muttermunde oder Uterus.

Generell 1-3 Liter Wasser kochen, darin 2-4 gr. Löffel voll Backpulver auflösen. Dann so liegen, dass die betroffene Höhlung der tiefste Körperteil ist und dann die Backpulverlösung einführen. Sich alle 10 Minuten um 90 Grad drehen, so dass alle Seiten behandelt werden. Um den Uterus zu füllen, sollten die Beine mit dem Becken höher als der Kopf gelagert sein. Eine solche Behandlung ein oder zwei mal täglich für 7 oder 8 Tage durchführen, dann kann man für 6 Tage unterbrechen, bis man erneut damit beginnt.


:ER! Liebe Carmen,
zur (Haus-)Natron-Bad-Dosierung bei 3 Litern? Das scheint mir die Mindestmenge an Badewasser zu sein, auch für Teilbäder. Wenn mir also 3 Liter Wasser ausreichen würden, hätte ich dann mit 4 gehäuften Esslöffeln Backpulver darin ausreichend davon zugegeben? Die Anwendungstemperatur, ist diese auch bekannt? Wer dazu etwas Genaueres weiß, danke im voraus.

Siehe auch: LINKS >: Therapien >: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=44&t=143

Lieber Gruß Lena
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon Carmen » 25. Apr 2013, 11:10

Liebe Lena, ich habe mal in meinen Unterlagen nachgesehen und folgende Hinweise gefunden:

Mit Hilfe von einem Natron-Bad kann man leicht entsäuern. Ein Natron Bad ist dementsprechend wohltuend, entschlackend, durchblutungsfördernd und macht eine samtweiche Haut. Einfach 100 g Natron in ein Vollbad geben und auf zusätzliche Badezusätze verzichten. Durch das Natron wird der pH-Wert des Wassers erhöht

http://www.wundermittel-natron.info/nat ... aeuern.php

Was Natron alles kann:

http://www.krisen-info-netzwerk.com/dow ... s-kann.pdf

http://www.holste.de/index_htm_files/Ka ... DIN_A4.pdf

http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/G ... ntsae.html


Siehe auch hier:

Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe. Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!

http://www.melhorn.de/Schlaganfall/

viewtopic.php?f=32&t=42


Liebe Grüße

Carmen

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Unter 65°C ist es also noch kein Natriumcarbonat

Beitragvon Lena » 25. Apr 2013, 12:40


Liebe Carmen,
die Natron-Duschen mit dem Natron-Ölbrei wurden mir ärztlicherseits empfohlen. Das Baden der Tumorstelle darin, kannte ich nicht.
Also sind Wassermengen-Dosierung und Wirkungs-Temperatur erst einmal wichtig zu wissen.
So fand ich Folgendes als hilfreich in deinem Link:


"Es ist ein feines weißes Pulver und zersetzt sich oberhalb einer Temperatur von 65°C unter Abspaltung von Wasser und Kohlenstoffdioxid zu Natriumcarbonat. Es ist ein Natriumsalz der Kohlensäure."

:ER! Danke Dir! auch für diese Links.
Lieber Gruß Lena
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Candida Mikroorganismen mit Eigenschaften der Krebszellen

Beitragvon Lena » 26. Apr 2013, 14:39

http://www.health-science-spirit.com/de.krebstherapie.htm

"Krebszellen sehen aus und verhalten sich wie Pilze; auch ihr Metabolismus und ihre Verbreitung sind gleich wie bei Pilzzellen.

Am besten lässt sich das durch einen Vergleich mit Candida feststellen. Im Normalzustand ist Candida albicans ein harmloser und vielleicht sogar nützlicher Darmpilz, der sich jedoch unter existenzbedrohendem Druck in eine gefährliche und invasive Pilzform verwandelt. Mit Krebszellen verhält es sich genauso. Wenn Tumore durch zunehmendes Mikrobenwachstum oder aggressive medikamentöse Behandlung unter Druck geraten, werden sie lokal invasiv und neigen auch zur Metastasierung in entferntem Gewebe.

In der modernen Medizin geht die Tendenz dahin, auch sehr kleine Tumore zu entfernen.
Dadurch werden bereits vorhandene, aber inaktive Mikrometastasen schon Jahre früher zum Wachstum provoziert, was vor allem bei jüngeren Menschen mit starken Entzündungsreaktionen zu einer Verkürzung der Lebensdauer führt.
Ob die konventionelle Tumorbehandlung Metastasen hervorruft, hängt nicht von der Größe des Tumors oder seinem schulmedizinisch bestimmten Stadium beziehungsweise seiner Bösartigkeit ab, sondern von der Vergiftung des Blutes durch Mikororganismen und vor allem vom pH-Wert des lymphatischen Systems (Säuregehalt). Sollte die konventionelle Behandlung zu einem langfristigen Heilungserfolg führen, dann bedeutet das nur, dass der Tumor im Hinblick auf das Vorhandensein von Mikroben von Anfang an harmlos war."


Dieser letzte Satz ist keine "leichte Kost" für die in die Fließband-Onkologie-Therapie Gedrängten.
Walter Last regt zur eigenen Verantwortung an, wenn er in diesem Artikel aussagt:

"Aber solange das Blut halbwegs sauber bleibt, ist ein Tumor einfach nur ein Tumor – weder bösartig und schon gar nicht Krebs."


Lieber Gruß Lena
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"die Tumore, die mit Natriumhydrogencarbonat behandelt wurde

Beitragvon Lena » 26. Apr 2013, 14:53

http://www.health-science-spirit.com/de.krebstherapie.htm

"Das Mittel der Wahl in der Naturmedizin, wenn man einen Tumor stabilisieren und am weiteren Wachstum hindern will, ist nicht Chemotherapie, sondern Alkalisierung.

Wenn sich ein Tumor ausbreiten will, muss er das Bindegewebe auflösen – und das kann er nur, wenn das Gewebe säurehaltig genug ist, um die Peptidase des Tumors zu aktivieren. Eine Studie aus dem Jahr 20096 zeigt, dass die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat (Natron) nicht nur das Tumorwachstum hemmt und im Tierversuch (Mäuse mit metastatischem Brustkrebs) die Entstehung spontaner Metastasen verhindert, sondern auch die Häufigkeit von Lymphknotenbefall und Lebermetastasen senkt.

In einer weiteren Studie vom Januar 2013 wurden diese Ergebnisse bestätigt und sogar noch übertroffen. :arrow: Dabei konnte nachgewiesen werden, dass die orale Einnahme von Natron nicht nur das Tumorwachstum stoppt, sondern Tumore auch zum Schrumpfen bringen kann. Natron alkalisiert die Lymphflüssigkeit und wirkt entzündungshemmend, sodass ein sukzessive schrumpfender Tumor bei Beibehaltung der notwendigen Alkalisierung keine Probleme verursacht.

Aus der Studie werden faszinierende Fakten über Tumorwachstum als Folge von Acidität (Säurehaltigkeit) ersichtlich. Messungen innerhalb bösartiger Tumoren ergaben einen sauren pH-Wert zwischen 6,5 und 6,9. Normales Gewebe hat hingegen einen pH-Wert zwischen 7,2 und 7,4; ein Wert von 7 ist pH-neutral. Ein Tumor breitete sich nur dann ins umliegende Gewebe aus, wenn der pH-Wert an den Außenseiten des Tumors unter 7,2 lag.
Hatte eine Seite des Tumors einen pH-Wert von 6,7 und die andere einen von 7,3, dann schrumpfte der Tumor auf der Seite mit dem höheren Wert und breitete sich auf der anderen ins umliegende Gewebe aus. Im Versuch konnte man binnen weniger Tage eine sichtbare Bewegung des Tumors feststellen, je nach Säure-Basen-Haushalt seiner Umgebung im Körper.

Bei unbehandelten Mäusen waren der gesamte Tumor und das umliegende Gewebe acidisch, wobei der niedrigste pH-Wert (6,57) an den Außenseiten des Tumors festzustellen war, während bei behandelten Tieren der gesamte Tumor und das umliegende Gewebe basisch waren, mit dem pH-Höchstwert von 7,26 an den Außenseiten des Tumors. Unbehandelte Tumore verdoppelten ihre Größe innerhalb von zwei bis sechzehn Tagen nach der Verpflanzung; die Tumore, die mit Natriumhydrogencarbonat behandelt wurden, wuchsen bis zum achten Tag langsam und begannen dann auf etwa halbe Größe zu schrumpfen.
Einer von vier Tumoren löste sich bis zum zwölften Versuchstag sogar vollständig auf.

:arrow: Die Natron-Menge, die dabei benutzt wurde, belief sich auf 17 Gramm pro Liter Wasser, von dem die Mäuse soviel trinken konnten, wie sie wollten.

Vor kurzem konnte ich selbst beobachten, wie sich verschiedene Behandlungsmethoden auswirken. Im Oktober 2012 wurde bei einer Frau, mit der ich korrespondierte, Lungenkrebs im vierten Stadium (dem letzten vor dem Tod) diagnostiziert. Sie hatte einen großen Tumor im rechten Lungenflügel und eine Menge Wasser in Herz und Lunge. Zur selben Zeit wurde beim bekannten Cricketspieler Tony Greig Lungenkrebs im ersten Stadium und eine kleine bösartige Läsion im rechten Lungenflügel diagnostiziert. Im Januar war Greig als Folge seiner Therapie an Herzstillstand gestorben. Die Frau hingegen, die eine alkalisierende, antimikrobielle Therapie angewandt hatte, wies kein Wasser mehr in den zuvor betroffenen Organen auf; zudem befand sich ihr Herz in einem ausgezeichneten Zustand, und ihre Blutbefunde und das allgemeine Befinden waren mehr als gut. Ihr Tumor hatte dieselbe Größe wie bei der Durchleuchtung im November."


Sie fragen sich nicht, ihr fragt euch nicht, du frägst dich nicht, weshalb solche zahlreichen Krebserfolge rund um das Natriumhydrogencarbonat nicht die dicken Mauern, Fenster und Türen der Onkologien durchdringen? :mrgreen:

Lieber Gruß Lena
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Re: Backpulver - Natron

Beitragvon ralfdingo » 27. Apr 2013, 09:12

Einfach zu billich :erq1

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Doppeltkohlensaures Natron, das alte Mittel der Medizin

Beitragvon Lena » 4. Jun 2013, 09:42

Doppeltkohlensaures Natron

"doppeltkohlensauer (chemische Bezeichnung)
doppelkohlensaures Natrium ist Natriumhydrogenkarbonat
So nannte man früher die sauer reagierenden Salze der Kohlensäure (Bicarbonate = Hydrogencarbonate, z.B. doppeltkohlensaures Natron (Natriumhydrogencarbonat).
Fachsprache: von einer chemischen Verbindung so beschaffen, dass eins der beiden Natrium- oder Kalziumatome durch ein Wasserstoffatom ersetzt ist: doppeltkohlensaures Natron."


Weshalb kam es in Deutschland zum Backen der Natronküchlein (-ringe, frittiert)?
Mit 1/2 Teelöffel Natron auf 200g-Mehlteig mit dickem Sauerrahm als Backfett?

Was bitte, ist wieder die Azidose (Blutübersäuerung)? :GS24 Eine heute bekannte Ursache für Krebsdiagnosen.


"Wo wird Natron eingesetzt ?
Natron wird nicht nur im Haushalt verwendet. Sogar in der Medizin findet es Anwendung.
So zum Beispiel zur Behandlung von Vergiftungen durch Barbiturate und Salicylate.
Weiterhin zur Behandlung von Azidosen (Blutübersäuerung) und nicht zuletzt wird es bei der Dialyse als Zusatz verwendet."


Die Wikipedianer geben dies bekannt:
"Natriumhydrogencarbonat Summenformel NaHCO3, kurz Natron, wird oft auch mit den chemisch falschen, sehr veralteten Trivialnamen doppeltkohlensaures Natron, Natriumbicarbonat oder Natriumbikarbonat bezeichnet und ist nicht mit Natronlauge oder Natriumcarbonat (Na2CO3, Soda) zu verwechseln.
:arrow: Im Handel wird Natron auch unter den Bezeichnungen Speisesoda, Backsoda oder Speisenatron oder Kaisernatron angeboten.
Es ist ein feines weißes Pulver und zersetzt sich oberhalb einer Temperatur von 65°C unter Abspaltung von Wasser und Kohlenstoffdioxid zu Natriumcarbonat. Es ist ein Natriumsalz der Kohlensäure."

In der Medizin: als Infusion zur Behandlung der metabolischen Azidose

"Protonenpumpenhemmer zählen mit einem globalen Umsatz von 26,5 Mrd. US Dollar (2008) zu den weltweit am häufigsten verordneten Medikamenten und gelten als relativ sicher. Die häufigsten Nebenwirkungen sind gastrointestinaler Natur; außerdem können Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hautveränderungen und veränderte Leberwerte, besonders anfangs, die Therapie begleiten. Gravierende Nebenwirkungen, u. a. Sehstörungen bis zur Erblindung, wurden dagegen nur sehr selten, insbesondere unter parenteraler Verabreichung, z.B. durch Injektion, beobachtet."


Thema Magengeschwüre: "Protonenpumpenhemmer helfen, viele Magenoperationen zu vermeiden. Seit den 1990er-Jahren hat die Rate operationswürdiger Geschwüre in der westlichen Welt aufgrund der guten Wirksamkeit und des breiten Einsatzes der PPI drastisch abgenommen.."

Lieber Nachforschungs-Gruß, wie drastisch diese Operationen bei natürlicheren Basenregulaten zu vermeiden wären?
Lena
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Ozonisierte Öle gegen Tumorgewebe

Beitragvon Lena » 11. Jun 2013, 21:00

Ozonisierte Öle im Einsatz gegen Fungus im Tumorgewebe

Natürliche Anti-Pilzmitteln im Einsatzgebiet von Krebszellen- und Tumorbereich.
Den Tumorbestandteilen, gemäß den Veröffentlichungen des itlienischen Onkologen Dr. Tulio Simoncini, welcher in jedem seiner Tumore den weißen Gewebeanteil des Fungus Candida albicans fand. Die nachfolgend benannten Parasiten (Bakterien), die vom Blut ins Tumorinnere hinein gelangen, unterliegen der unterdrückten Forschungsarbeit des deutschen Arztes Dr. Alfons Weber, und sind Basis für die Heilerfolge bei Krebs, bekannt durch die erfolgreiche Krebs-Therapie mittels heilender Schwingungsfelder des russischen Chemikers Georges Lakhovsky und deren der Elektromedizin des Physikers Dr. Robert C. Beck.

Einsatz von Ozoniden in der Therapie maligner Erkrankungen
Ozonide - Petroleum – Furfurol – ozonisiertes Öl bei Krebs

http://www.klinghardtacademy.com/ima...f_ozonides.pdf

"Untersuchungen zur Wirkung von langkettigen Ozonide auf eukaryontische * (humane) Zellen, Pilz-und Tumorzellen: biochemische und zellbiologische Effekte" zwischen 1996 und 2000.

Unsere Ergebnisse führen zu dem Schluss, dass ozonisierte Öle als ein natürlich therapeutisches Mittel, das durch äußere Anwendung auf der Haut als auch als interne Anwendung reagieren, Sauerstoff direkt zu den Organen und in die Zellen transportieren kann, mit vielen positiven Ergebnissen, wie diese, der Hemmung oder Vernichtung von Mikroorganismen oder beschädigter Zellen, wie im Tumorgewebe .."

*): eukarytonisch = in Lebewesen, deren Zellgewebe aus Zellkern und Zellmembran, so wie beim Menschen und beim Fungus.

Ozeonide erreichen die Pilze (candida albicans) bis in ihren Zellkern.


"Langkettige Ozonide mit ihrer hervorragenden Fähigkeit zur Bindung und Loslassen von Sauerstoff über einen längeren Zeitraum hin, ist möglicherweise eine interessante Art von Substanzen, die angewendet werden kann, um die lokale Sauerstoffspannung in Tumoren zu verbessern."

"Tumor Oxygenierung mit Rizol Infusionen:
Tumoroxygenierung deutlich angestiegen während Rizol Infusion (p = 0,04), die Verbesserung der mittleren Tumor pO2 von anfänglich 31 mmHg auf 38 mmHg während der Infusion. In einigen Fällen war diese Verbesserung umgekehrt, nachdem die Infusion vorbei war. Bei einigen Tumoren wurden keine Auswirkungen auf die mittleren Tumor pO2-Werte nach einer Rizol Infusion beobachtet. Die durchschnittliche Veränderung Tumoroxygenierung war nur von einem leichten (statistisch nicht signifikant) Maße von der Rizol Dosis infundiert. Bei einer Infusionsrate von 2 ml / h, mittlere Tumor pO2 um 7 mmHg gesteigert wird, mit 4 ml / h war der Anstieg 8 mmHg. kann."

"Schlussfolgerungen
In bisherigen Versuchen durchgeführt erwies sich Rizol (in 20% Emulsion) als gut verträgliche Substanz zur parenteralen Infusion, die nicht zu gefährlichen Veränderungen im Herz-Kreislauf-Parameter oder in der Säure-Basen-Haushalt geführt haben. Methämoglobin Produktion bleibt auch auf einem akzeptablen Niveau, während Rizol verabreicht wird."


Die Werte-Resultate nach Zählungen, z.B. bei Leukämie-Zellen, sind in der in Englisch verfassten Abhandlung nachzulesen.

Formeln mit Sauerstoff in Form von Ozonide und Amaroide (Bitterextrakte) von Heilpflanzen
Forschung und Entwicklung von Dr. Gerhard Steidl, Erlangen


Zusammensetzung der 3 Formeln:
A) 49,0 g Rizol Rohstoff
0,5 g Olivenöl
0,5 g Rizinusöl

B) 33,0 g Rizol Rohstoff
11,5 g Minzöl
5,5 g Geraniumöl

C) 35g Rizol Rohstoff
5g Nelkenöl
5g Wermutöl
5g Walnussöl

Die folgenden abgekürzten Namen sind in toxikologischen Studien verwendet:
A) Rizol-Alt (Rizol alt) B) Rizol-Neu (Rizol-New) C) Para-Rizol
(Allerdings nach deutschem Recht müssen diese nicht bei der formel-Etikettierung verwendet werden.)
Für Diagnosen, Indikationen und Dosierungen, sind die Anweisungen des verschreibenden Arztes zu beachten. Die Formeln enthalten kein Ozon, aber Ozonide, die in der Rizol Rohstoff als Wirkstoff enthalten sind.
Die Formeln enthalten kein Ozon oder Alkohole wie Ethanol oder Propan-2-ol.
Hintergrund:
Der Wirkstoff des Medikaments besteht aus ozonisiert pflanzlichen Ölen, wie sie in der Medizin von 1915 bis 1947 verwendet wurden, jedoch vernachlässigt, nachdem das Antibiotika erfunden wurde. Die verbesserten Formeln haben ihren Wert in den letzten fünf Jahren oder so bewährt."


:GS2 :?: Gibt es zu den hier vorgestellten natürlichen RIZOL-Rezepturen:
A) Rizol-Alt (Rizol alt) B) Rizol-Neu (Rizol-New) C) Para-Rizol, noch die ALTE REZEPTUR der ebenfalls natürlichen PARA-SPEZIAL - Rezeptur?
... bevor diese in Deutschland unter Mitbeteiligung der Pharma-Industrie verboten wurde. :arrow: Diese enthält Petroleum und Furfurol. ;)

:GS34 >>>: Para Spezial-Rezeptur - Klinische Krebs-Erfahrungen: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=35#p804

Entzündungsvorgänge sind auch Entgiftungsvorgänge. Benötige ich dazu immer (gleich) Antibiotika?
Lieber Gruß Lena
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