Vitamin B 17 - Laetrile

Carmen
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Vitamin B 17 - Laetrile

Beitragvon Carmen » 6. Mär 2013, 17:36

Hierzu mal ein umfangreicher Link:

http://www.vitamin-b-17.info/

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Vitamin B 17 - Laetrile

Beitragvon Carmen » 6. Mär 2013, 19:45

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Ein Erfahrungsbericht:

Donald Factor ist der Sohn des Kosmetikherstellers und Unternehmers Max Factor. Donald berichtet uns, wie ihm die B17-Behandlung, welcher er sich in der 'Oasis of Hope' Klinik von Dr. Contreras unterzogen hatte, das Leben gerettet hat. Im November 1999 hatte Donald allen Grund zur Freude: 13 Jahre zuvor war ihm das Leben neu geschenkt worden (und so wie es aussieht, ist da auch noch lange kein Ende abzusehen!) - dieses Geschenk eines 'zweiten Lebens' hätte ihm die herkömmliche Medizin nicht bescheren können:


Ich heiße Donald Factor. Im November des Jahres 1986 lebte ich in London und mir wurde eröffnet, daß bei mir ein Lungenkarzinom, welches sich bereits bis zur Leber ausgebreitet hätte, festgestellt worden sei. Im Grunde genommen machten mir die englischen Ärzte nicht viel Hoffnung. Sie bedauerten, mir keine bessere Nachricht geben zu können und stellten mir eine Behandlungsmöglichkeit zur Auswahl, mit deren Hilfe mein Leben geraume Zeit, aber nicht langfristig, hätte verlängert werden können. Diese Prognose wollte ich nicht hinnehmen und somit entschloss ich mich, Dr. Contreras aufzusuchen. Ich hatte Dr. Contreras bereits einige Jahre zuvor bei einer Konferenz in England kennengelernt und mir gefielen seine Einstellungen und Methoden außerordentlich gut. Wie er uns wissen lies, kamen in seiner Klinik moderne medizinische Kenntnisse zur Anwendung, die mit anderen natürlichen Substanzen und Methoden, als auch einer gehörigen Portion Nächstenliebe und Glauben, kombiniert wurden. Meine Frau und ich zogen von England nach Los Angeles und fuhren dann weiter südlich nach Tijuana ins 'Oasis Krankenhaus', in welchem ich behandelt wurde.

Als wir dort ankamen, befand ich mich in einem äußerst geschwächten Zustand. Zehn Tage vorher hatte ich meinen ersten Befund erhalten und der Krebs hatte sich bereits bis zur Wirbelsäule hin ausgebreitet. Meine unerträglichen Schmerzen wirkten sich auf meinen Ischiasnerv aus, was zur Folge hatte, daß ich kaum laufen konnte. Außerdem verlor ich zusehends an Gewicht. In der Contreras Klinik nahm man mich mit großer Besorgnis in Augenschein. Was meine Zukunft betraf, war weder ich noch irgend jemand dort sehr optimistisch; aber, so sagte Dr. Contreras Sr., da meine Frau und ich wild entschlossen waren, nichts unversucht zu laßen und alles in unserer Macht stehende zu tun, um den Krebs zu besiegen, entschloss man sich in der Klinik, uns bei diesem Kampf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Kurz und gut: die Behandlung war erfolgreich. Ich kannte Tijuana. Ich bin in Los Angeles geboren und dort aufgewachsen und immer, wenn wir als Teenager über die Stränge schlagen wollten, fuhren wir nach Tijuana. Nie im Traum hätte ich daran gedacht, daß man in dieser kleinen Stadt gesund werden könnte, eher wäre mir in den Sinn gekommen, daß einem dort übel wird.

Von der Contreras Klinik und deren Mitarbeitern war ich äußerst beeindruckt; nie zuvor war ich einem Krankenhaus gewesen, in dem mich die Ärzte als einen Menschen behandelten, anstatt als ein von Symptomen befallenes, namenloses Etwas bzw. als eine wandelnde Krankheit. Auf einmal waren da Menschen, die sich für mich interessierten und mich in die bevorstehende Behandlung mit einbezogen. Ich wurde gefragt, ich wurde informiert und mit einem Mal gehörte ich dazu und war ein Teil des Teams, das mich behandelte. Ich war nicht nur ein Objekt, das man behandelte. Das war eine gewaltige Erkenntnis; ich sah Tijuana in einem ganz anderen Licht und mir wurde bewusst, daß ich diese Seite von Tijuana noch nie gesehen, geschweige denn während meiner Teenager-Zeit für möglich gehalten hatte.

Diese Dinge ereigneten sich im November 1986 und liegen somit 13 Jahre zurück. Nach der anfänglichen Nahrungsergänzungs-Therapie (Metabolic Therapy) und ungefähr einem Jahr Selbstmedikation (zu Hause) waren jegliche Anzeichen von Krebs verschwunden. Ich bin regelmäßig in die Klinik gefahren, um mich Nachuntersuchungen zu unterziehen und nachdem sich mein Gesundheitszustand drei Jahre lang stetig verbessert hatte, erklärten mich die Ärzte für geheilt. Ich sagte: “Ich dachte immer, bei Krebs sei Heilung ein Fremdwort, so etwas gibt es nicht.” Antwort: “Es macht nicht sehr viel Sinn, jahrein-jahraus in den Untersuchungsberichten immer 'auf dem Weg der Besserung' zu vermerken. Es liegt in Ihrem Ermessen, wann Sie zurückkommen wollen.” Punkt. Damit war die Sache abgehakt.

Über den orthodoxen (so würde ich das wohl nennen) Zweig der modernen Wissenschaft hatte ich mir immer schon so meinen Teil gedacht. Wohl war mir bei diesen Gedanken daran nie so recht. Ich hatte Leute gekannt, die an HIV und AIDS erkrankt waren und die Art und Weise, in der man mit dieser Krankheit umgegangen ist bzw. welche Behandlungsmethoden angewendet wurden, fand ich immer ziemlich beunruhigend. Mich hat auch beunruhigt, wie damals scheinbar jeder, der HIV hatte, nach ein paar Jahren starb. Ich fand das nicht in Ordnung, ich hatte das Gefühl, daß es noch andere Lösungsansätze geben müsste und ich kannte mich ein wenig mit Alternativen und Komplementärmedizin aus. Bevor ich erkrankt war, hatte meine Frau mit ein paar Heilern (Handauflegen) zu tun und ich stand anderen, unkonventionellen Behandlungsmethoden sehr aufgeschlossen gegenüber. Eine derartige Situation hatte ich allerdings noch nie vorher am eigenen Leib erlebt: da befand ich mich als Patient in einem Umfeld, in welchem Nächstenliebe, menschliche Zuwendung, Freundlichkeit und Güte doch tatsächlich Bestandteil des Behandlungsplans waren. Ich muss sagen, das war einfach unglaublich.

Man hat meinen Namen anderen Menschen weitergereicht; es war mir eine Freude, mit diesen Menschen zu sprechen und ich habe ihnen eigentlich so ziemlich daßelbe erzählt wie Ihnen gerade. Ich denke, am Anfang meiner Behandlung hat mir vor allem eine Sache geholfen, nämlich ein Katheter, mit dessen Hilfe die intravenös verabreichten Medikamente direkt in meine Leber gelangten. Ich glaube, es war ein Hickman-Katheter, der durch die Nabelvene eingeführt worden war und den ich ungefähr ein Jahr lang auf diese Weise mit mir herumtrug. Die Einnahme von Medikamenten war somit erheblich erleichtert. Die zu verabreichende Substanz brauchte nur in das Ende des Plastikschlauches injiziert zu werden, bahnte sich dann ihren Weg durch den Katheter und landete schließlich im Körper, ohne das Setzen von Spritzen erforderlich zu machen. Das war wunderbar. Es erleichterte mir das Leben damals erheblich und machte die Behandlung so viel angenehmer. Es funktionierte großartig.”

Quelle: www.credence.org

Liebe Grüße

Carmen

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ralfdingo
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Re: Vitamin B 17 - Laetrile

Beitragvon ralfdingo » 6. Mär 2013, 23:21

Ich finde es immer wieder schoen soche Geschichten zu lesen, immer wieder gibt es erfolgsgeschichten zu B17 auch ich gehoere dazu auch wenn ich einiges andere auch gemacht habe aber B17 ist der zentrale punkt in meiner geschichte. Natuerlich ist mir bewusst das es nicht immer gut geht aber eine sehr viel groessere prozentzahl als bei der chemo das glaube ich ganz fest.

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Wirkmechanismus von Vitamin B17

Beitragvon Carmen » 7. Mär 2013, 10:10


Lena
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Klaus Höner triitt seit Jahren für B17 als Krebsvorsorge ein

Beitragvon Lena » 3. Jul 2013, 17:33

Liebe Carmen,
du hast die B17-Seite von Herrn Höner wieder gefunden mit seiner vereinfachten Bild-Darstellung (http://www.alternativheilung.eu/assets/images/So_wirkt_B_17.jpg) zum einstigen Laetrile-Krebsmedikament, genannt "B17".

Klaus Höner sagt auf seiner Webseite: "Endlich ist die Selbsttherapie bei Krebs möglich." :GS35
Nun, das war sie für viele Menschen weltweit bereits schon vor Jahrzehnten bei Krebs möglich.
Ich denke da nur an die im austherapierten Krebsstadium nur mit hemp oil als Selbsttherapie von ihrem Krebs Geheilten. Dass diese Selbsttherapien - wenn auch bei jedem aus verschiedenen Komponenten - von keiner Klinikonkologie und keiner Arztpraxis aufgezeichnet und weiter gegeben wird und wurde - das verstehen wir hier heute ja von selbst. Und diese erfolgreiche Selbsttherapie funktioniert nicht nur mit B17! :GS24


"Aprikosenkerne sind nach meiner Meinung ein wichtiges Grundnahrungsgsmittel.

Folgende mir bekannte Nahrungsmittel haben auch noch etwas B 17 gespeichert: Bittermandeln, Schwarzdorn, Kirschkerne, Nektarinenkerne, Pfirsichkerne, Pflaumenkerne, Kerne der Weintrauben, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse, Kichererbsen, Apfelkerne, Macadamianüsse, Kerne von Beerensorten (aber zerkauen, sonst ist keine Wirkung vorhanden). Spuren von B 17 sind noch in Mais, Sorghum, Leinsamen, einige Gräser, Buchweizen, Luzerne und Sprossen von Hülsenfrüchten. Es wird bestimmt noch einige geben, die ich nicht kenne. Bedingt durch den heute üblichen konzentrierten Ackerbau finden wir aber leider in unseren Nahrungsmitteln immer weniger Anteil an Vitamin B 17. Und nicht nur das B 17 ist weniger geworden. Auch viele andere Mineralsalze und Spurenelemente die unser Organismus für einen funktionierenden Stoffwechsel braucht werden knapper."


Ich habe diese bitter-scharfe, eigentlich ideale Zahn- und Zahnfleischpflege geschmacklich immer noch am besten frisch gemahlen in Tomatenextrakten vertragen.

Lieber bitterer Aprikosenkern-Knabber-Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Was unterscheidet Amygdalin von Laetrile?

Beitragvon Lena » 4. Jul 2013, 20:19

Was unterscheidet Amygdalin von Laetrile?

Der französische Chemiker und Pharmakologe, Pierre-Jean Robiquet (13.1.1780 - 29.4.1840) war ein Erforscher der Aminosäuren, ein Anwender der Pflanzenexktrakte als medizinischen Wirkstoffe in seiner eigenen Apotheke, und er war, in den letzten Jahren seines Lebens auf der Suche nach der Färberröte, 1830 der Entdecker des AMYGDALIN, zsammen mit Antoine François Boutron Charlard, in den bitteren Mandeln des Mandelbaums Prunus dulcis. So auch, die Amygdalin-Umwandlung in Blausäure und Benzaldehyd unter Einfluss von Emulsin (Synaptase) und Wasser, um sofort organische Materialien zu analysieren.

Laetrile ist ein halbsynthetisches Derivat von Amygdalin.
Chemisch heißt es Mandelonitril-beta-Glucuronid (glucuronide Mandelsäure Nitril), gemäß der Einreichung eines Patents. Es ist dem in Pflanzen-Inhaltsstoffe gefundenen ähnlich (nitroliside cyanogene Glykoside). Laetrile ist in der Pharmazie und Medizin nicht unbekannt:

Laetrile, als Abkömmling des Amygdalin wurde 1830 entdeckt (s.o.). 1924 führten R. Kuhn und W. Haworth eine unabhängige Synthese über Amygdalin durch.
:arrow: :arrow: "Medical Toxicology of Natural Substances: Foods, Fungi, Medicinal Herbs ..." von Donald G. Barceloux
Laut einem prominenten Toxikologen Donald G. Barceloux (2008), zeigte die (von wem beauftragte ?) Laetrile-Analyse, dass das Produkt nicht die Anforderungen der Patentschriften erfüllt und die meisten der d-Amygdaline enthält. Laetrile soll also nicht Amygdalin sein, eine natürliche Prunis-Substanz, die sich davon in der ursprünglich molekularen Formulierung unterscheidet. Amygdalin ist natürliches Beta-Säurenitril gentiobiosid D (-)-Mandelsäure = D (-)-gentiobiosid mandelonitrile. Prunis (Prunasin) ist ein D (-)-Mandelsäurenitril-D-glucosid (Nitril Glucosid aus D (-)-Mandelsäure). Die Traubenkirsche/Vogelkirsche ein DL-Mandelonitril-D-glucosid (Glykosid Nitril DL-Mandelsäure). (die D(-)- und L(+)-Mandelsäure >Synonyme: (R)- und (S)-Mandelsäure<)
Amygdalin wurde einst als Droge (einschließlich seiner Dosis) vom Privatdozenten der Medizin in Heidelberg, Dr. Friedrich Osterlen (1812-1877), im Jahr 1861 angewandt beschrieben im "Handbuch der Heilmittellehre" (sowie wie in 2 weiteren dieser Ausgaben auf mehreren Seiten). Gleichartiges enthält das "Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis" aus dem Jahr 1938.

Universität von Nancy zum Amygdalin (Amygdaloside): Blausäureglykoside bleiben wenig gefährlich in Abwesenheit von Hydrolyse. Beispiel der Amygdalin-Hydrolyse: Amygdalin bleibt stabil, so lange es nicht hydratisiert wird. In Anwesenheit von Wasser führt die Hydrolyse zur Glykosebildung, zu Benzaldehyd und Cyanwasserstoff (HCN) durch Entstehung von Emulsin, eine körpereigene Hydrolaseaktivität des Saatguts. Unter pH-sauren Milieubedingungen geht das Reaktionsgemisch langsam vor sich, in einem alkalischen Milieu (Umgebung) jedoch sehr schnell. So sollen in Bittermandeln eine equivalente HCN-Konzentration von 30.000/mg.kg sein, und 90-2170 in den Kernen der Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen sein.

Amygdaline in The British Medical Journal, Vol. 1, No. 165 (Feb. 27, 1864), pp. 234-236
http://www.scd.uhp-nancy.fr/docnum/SCDMED_T_2006_PUSKARCZYK_EMMANUEL.pdf


Suchen wir nach dem Amygdalin, das mit den beiden Weltkriegen und der darauf folgenden, industriell orientierten Landwirtschaft aus unseren beinahe hülsen- und kernlosen Lebensmitteln den körperlichen Bedarf nicht mehr deckt, so finden wir hier eine gute Auflistung:
http://www.vitamin-b-17.info/VitaminB17undErnaehrung.htm

Lieber Gruß
Lena
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"ALIVE AND WELL" übersetzt von Dr. R. Moser

Beitragvon Lena » 22. Apr 2014, 23:15

Carmen hat geschrieben:Diese Dinge ereigneten sich im November 1986 und liegen somit 13 Jahre zurück. Nach der anfänglichen Nahrungsergänzungs-Therapie (Metabolic Therapy) und ungefähr einem Jahr Selbstmedikation (zu Hause) waren jegliche Anzeichen von Krebs verschwunden. Ich bin regelmäßig in die Klinik gefahren, um mich Nachuntersuchungen zu unterziehen und nachdem sich mein Gesundheitszustand drei Jahre lang stetig verbessert hatte, erklärten mich die Ärzte für geheilt.
Ich lebe und es geht mir gut - Dr. med. Philip E. Binzel jun.

Die Amygdalintherapie, wie sie in der mexikanischen Klinik an dem vermögenden Donald Factor zur Wirkung kam, ist nicht in erster Linie eine für sich eigenständige Krebstherapie.

Ihre Krebsheilerfolge erreichte sie zusammen mit der Dr. Max Gerson-Krebstherapie.
Die Krebs-Diät nach Dr. Max Gerson kommt zwar zum bezeugten Krebsheilungserfolg ohne den Einsatz von Amygdalin, jedoch nicht umgekehrt.

http://www.strophantus.de/mediapool/59/596780/data/Alive_Well_deutsch_2_1_.pdf
A Diet Plan Using Laetrile by Dr. Philip E. Binzel Jr., MD
Ich lebe und es geht mir gut - Dr. med. Philip E. Binzel jun.

Es geht in diesem Buch ALIVE AND WELL (übersetzt von Dr. R. Moser) um die Wahrheit der wirksamen Anti-Krebsmittel (Laetrile, Amygdalin, B17) und ihrer bis heute aktuellen Unterdrückung zugunsten des onkologischen Disease-Management-Programm (das ist das, was Krankenkassenbeamte den Ärzten als angeblich 'evidenzbasiert' zur Krebsbehandlung vorschreiben.
Konkret, welche neue Chemo bei den verschiedensten Krebserkrankungen).

Das Buch führt zum ebenso unterdrückten, nachweisbar wirksamen Anti-Krebs-Mittel Furfural (Furfurol).
Plus: in der Wirkung gut verständlich erklärt

Behandlungsanweisungen aus Therapie-Erfahrung - Inhaltsverzeichnis - die dauerhaft richterlichen Verbote zur Laetrile-Einmischung der FDA, etc.

Zitat Dr. R. Moser:
"Der Vollständigkeit halber muss ich erwähnen, dass es neben der B17-Methode noch weitere gute Mittel zur Heilung gibt, etwa Ukrain (Dr. Nowicky) oder Alpha-F.-M- (Furfural, Dr. Dr. Drobil) und andere. Alles, was wirklich gut ist, wird entweder diffamiert oder unterdrückt."

Lieber Gruß Lena
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Re: Bezugsquelle für B17

Beitragvon Geka » 16. Jul 2014, 20:12

Hallo Lena,

als absoluter Gegner der Chemotherapie bin ich soeben auf das Vitamin B 17 gestoßen, musste aber leider feststellen, dass weder eine Therapie noch das Vertreiben dieses vielversprechenden Mittels in Deutschland "gern gesehen ist". Schade! Du scheinst dich sehr gut auszukennen. Außer einem Privatarzt in Darmstadt habe ich nichts und niemanden gefunden, der eine Therapie anbietet. Und zu einem Privatarzt habe ich mich, Kassenpatientin, gerade in Behandlung gegeben, um eine Immunisierung durchzuführen. Ich warte noch auf die Laborwerte, den Therapiebericht und die Rechnung!!!

Ergänzend würde ich gern etwas vom Aprikosenkernextrakt zu mir nehmen, habe aber keine Ahnung, wie, in welcher Dosierung und ob es überhaupt für mich in Frage kommt. Diesen darmstädter Arzt auch noch zu konsultieren, würde jetzt mein Budget sprengen, deshalb hätt' ich alles, was zur Immunisierung hinzukommt, gern so günstig wie möglich.

Würdest du dich bereit erklären, mir einige Grundinfos per Email zukommen zu lassen bzw. mich auf die Seite verweisen, wo dies erklärt wird? In Sachen Foren bin ich absoluter Neuling - nur hier finde ich es für mich außerordentlich wichtig, mich mit möglichst vielen Infos zu versorgen.

Lieben Gruß erst mal
Angelika - Emai adresse geloescht damit du nicht von Spam ueberhaeuft wirst man kann im Forum PM Private Message versenden oder auch email aber die adresse wird nicht bekannt gegeben ciao Ralf

Lena
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B17-Krebsdiät-Erfolge der 70'er nach Dr. Philip E. Binzel

Beitragvon Lena » 17. Jul 2014, 12:15

:er7 Liebe Angelika,
mein herzliches Willkommen in diesem Forum!

Dieses Kassenpatient-Dilemma der bei Krebs unwirksamen Chemotherapie - bis zum Stadium "Austherapiert" - als s.g. Heilungsauftrag per Krankenkasse abgesichert, ob Heilung erfolgt oder nicht, (be)trifft jeden eigenverantwortlichen Krebs Diagnostizierten.

Die B17-/Amygdalin-Therapie ist eine Langzeit-Krebstherapie, die sich nicht nur aus dem Wirkstoff Laetrile zusammen setzt (dem Krebszellenkiller in der Blutbahn). Sie erfordert eine mehrmonatige Körperentgiftung - auch mit Kaffee-Einläufen - und die Langzeit-Umstellung auf die Dr. Max Gerson Krebsdiät der noch frischen Enzyme in den Gemüse- und Obstsäften. Kochsalz und Zucker sind ebenso tabu wie Kohlenhydrate in jedweder Form. Bis zu den ersten messbaren wie sichtbaren Ergebnissen sind auch tierische Eiweiße tabu.
Für diese Krebsheilerfolgsbasis benötigst Du bei engagierter Organisation keinen weiteren Privatarzt.
Zusätzliche Kosten in Höhe von 3.000 bis 5.000 Euro für Mehrtagestherapien, die inzwischen auch Heilpraktiker anbieten, können so umgangen werden.

:GS33 Diesen Anteil der B17-Krebstherapie nach Dr. Philip E. Binzel Jr. *-Erfahrung (Alive and Well: One Doctor's Experience With Nutrition in the Treatment of Cancer Patients) kann ein jeder Krebspatient auch ohne Privatarzt oder Naturarzt umsetzen. Ebenso die Amygdalin-Infusion zur Blutspiegelabsicherung bevor die Umstellung - je nach Diagnose - auf die Amygdalin-Tabletten erfolgt.

*): Dr. Philip E. Binzel war 40 Jahre lang Mediziner nach seinem Abschluss an der Medical School der St. Louis University in Missouri und machte sein Praktikum am Christ Hospital in Cincinnati, Ohio. Im Jahr 1955 trat er als Praktischer Arzt dem Washington Court House, Ohio bei, wo er derzeit wohnte.

Im Jahr 1974 begann er, die Rolle der Ernährung in der menschlichen Erkrankungen zu untersuchen und fing an, dieses Wissen in seine medizinische Praxis zu integrieren. Sein hochwirksames Protokoll, das er für die Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten entwickelte, einschließlich Krebs, basierte auf seinen persönlichen Erfahrungen. Besonders seine herausragenden Krebsheilkerfolge führten ihn in Konflikt mit der Chemo- und Pillenmedizin der Schulmedizin. Er wurde zwar gezwungen, für das Recht, die Medizin in Einklang mit seinem Gewissen zu bringen zu kämpfen.

:ER! Die B17-Kapseln sollten fermetiert sein und nicht aus dem Enzym toten "Mehl" der gemahlenen Bitteren Aprikosenkerne bestehen. Diese waren so, vor 7 Jahren für mich noch nicht erhältlich und ich stieg um auf die Amygdalin-Infusionen bei Erreichen von 60 Stück bitterer Aprikosenkerne täglich.
Diese erst vor dem Verzehr gemahlenen - besser noch gekauten - bitteren Aprikosenkerne sind eine günstige Alternative und bedürfen der täglichen Steigerung zusammen mit den Mahlzeiten.
Also die bitteren Aprikosen-mg-Kapsel-Menge als Wirkstoff auf die - je nach Diagnose - auf die mg der Amygdalin-Tabletten umrechnen.

:arrow: :arrow: :arrow: Siehe auch: Betreff des Beitrags: Amygdalin: täglich gesteigerte 3-12 Gramm-Infusionen
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=12&t=50&p=120#p120
Betreff des Beitrags: B17-Kapseln: mg-Umrechnung zu Bitteren Aprikosenkernen
>>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=12&t=708&p=2960#p2960
Betreff des Beitrags: "ALIVE AND WELL" übersetzt von Dr. R. Moser 146 Seiten in deutscher Sprache
>>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=12&t=16&p=937#p2770
Betreff des Beitrags: Amygdalin-Infusionen selbst geben und legen
>>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=12&t=653#p2457
B17-/Amygdalin-Behandlungsbeispiel: http://www.neue-krebstherapie.com/blutreinigung/behandlungsbeispiel.htm
Anti-Krebstherapie auf zellulärer Ebene - Metabolic Therapy

http://www.bermibs.de/fileadmin/pdf/krebs-natuerlich_vorsorgen_und_heilen/amygdalin-vitamin_b17/vorbeugung_und_behandlung_von_krebs_mit_vitamin_b17.pdf
"Was ich bei Krebs tun würde“ Seite 19: „ Vorbeugung und Behandlung von Krebs mit Vitamin B17 – eine Übersicht“ 20 Seiten von Gernot D. Homes
Detaillierte Beschreibung der Nahrungsergänzungstherapie Seite 17
Behandlungsplan von Dr. Binzel Übersicht Seite 16


Danke für deine Rückmeldung, was dich hiervon selbst anspricht, bis du deine Privatarzt-Therapie hast.

Bis dahin, alles Gute und das Beste für dich!
Lieber Gruß Lena

p.s.: Danke für dein Verständnis, dass dein Beitrag und meine Antwort darauf vom Thema: B17-Bezugsquellen in den Themen-thread: Vitamin B 17 - Laetrile eingefügt wird.
>>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=12&t=16
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Geka
Beiträge: 81
Registriert: 16. Jul 2014, 19:46
Wohnort: Münsterland

Re: Bezugsquelle für B17

Beitragvon Geka » 17. Jul 2014, 19:44

Danke liebe Lena für deine schnelle ausführliche Antwort! Die werde ich Satz für Satz durchgehen und in die Praxis umsetzen. Sobald ich den Privatarzt-Bericht habe, werde ich mich sicherlich wieder melden. Da werden wohl etliche Fragen sein

Liebe Grüße
Angelika


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