Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Lena
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Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Lena » 26. Apr 2013, 01:31

http://www.main-netz.de/themen/gesundheit-wellness/gesundheit/aufmacher/art21825,1652017

"Dann kam der Blutkrebs und das Leben des erfolgreichen Geschäftsmannes änderte sich von einem Tag auf den anderen. »Ich habe inneren Hausputz gemacht«, erinnert er sich. Er ist täglich stundenlang spazieren gegangen, hat mit sich selbst geredet, »alle und jeden um Verzeihung gebeten«.

Nach der Diagnose Leukämie bin ich zunächst in ein tiefes Loch gefallen. Dann aber erinnerte ich mich, was ich mehr als 20 Jahre zuvor auf Kongressen in Tokio und Taipeh über den Einsatz von Heilpilzen innerhalb der Traditionellen chinesischen Medizin gehört hatte«, berichtet Franz Schmaus, Leiter des Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde in Limeshain bei Hanau.

»Ich hatte mich von frühester Kindheit an mit der Aufzucht und der Wirkungsweise von Pilzen beschäftigt und wusste, dass Heilpilze eine der besten und intensivsten Entgiftungsmittel überhaupt sind. Deshalb war mir nach dem ersten Schock über die Diagnose sofort klar: Ich muss bei meiner Heilung mithelfen. « Und so verzehrte Franz Schmaus dreimal täglich frische Shiitake-Pilze."


Der mir einzig bekannte Mykologe, Paul Stamets, der weltweit versucht diese mikornährstoffreichen Lebenselixire in aller Welt Häuser- und Gärtenanbau zu bringen, hat wohl allen Grund dazu. Hat er doch seine eigene Mutter mit seiner geheim gehaltenen Pilzmischung in nur 7 Monaten von einem schwergradigen Brustkrebs geheilt. Dieser Krebsheilunsgerfolg beschäftigte interessehalber auch einen schwedischen Arzt. Es sollte alle Krebs Diagnostizierten gleichermassen interessieren.

Lieber Gruß Lena

Siehe auch >: Mykotherapie - die Heilkraft der Pilze : http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewforum.php?f=52
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Lena
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Leukämie anämisch geheilt mit Ganotherapie

Beitragvon Lena » 2. Okt 2013, 16:19

http://reishitherapy.com/DrMorishige-Cancer-ClinicalStudy-Ganoderma.html
Die Arbeit von Dr. Fukumi Morishige
Dr. Fukumi Morishige ist ein Krebsforscher an der berühmten Linus Pauling Institute of Science and Medizin in Menlo Park, Kalifornien, ein bekannter Chirurg in Japan und der einzige von der japanischen Behörde International Cancer Group beschäftigte.
Text seiner Präsentation aus dem Jahr 1987:

"Ich bin Chirurg seit 37 Jahren und habe zahlreiche Operationen durchgeführt. Ich hatte ein großes Interesse an der Chirurgie vor allem, als ich jung war, aber allmählich begannen Fragen dazu zu erscheinen. Ich habe immer das Gefühl, dass es ideal wäre, wenn die natürliche Immunität die Macht verleiht sich wieder selbst herzustellen. Von Nissan Chemical Industries, Ltd. Japan, wurden mir große Mengen von Reishi-Essenz bereitgestellt.
Ich verordnete dieselben meinen Patienten in Mega-Dosierung zusammen mit Vitamin C
. Innerhalb eines Jahres wurden ca. 500 Kilogramm der Reishi-Essenz kombiniert.
(Ca. 6.000 kg Premium Reishi) wurde bei meinem Patienten eingesetzt.
Eine interessante Tatsache tauchte während meiner Behandlung dabei auf, da, wo große Dosen von Reishi Essenz Melena induzieren (dh mehrere induzierte Gramm oder mehr pro Tag) und dem in Kombination mit Vitamin C ein Ende gesetzt wurde. Darüber hinaus haben zahlreiche Beobachtungen die Tatsache bestätigt, dass Krebs-Patienten in der Regel anfälliger für die Entwicklung anderer Erkrankungen sind aufgrund ihres abgesenkten Körperwiderstands. Doch nachdem sie mit Reishi behandelt wurden, sind diese auf Infektionen basierenden Komplikationen stark minimiert. Ich habe mir zugewiesene randomierte Krebspatienten Reishi-Essenz verordnet zusammen mit einer Kontrollgruppe von Patienten mit anderen Krankheiten, wie z.B. arthritischen Rheumatismus,
chronischer Bronchitis, Hepatitis usw., das sind Menschen mit niedrigerer Körperresistenz gegen Krankheiten.
Der Immunogloburin-Test bestimmt den Grad der Immunität. Wir haben festgestellt, dass nach der Einnahme von Reishi sich die Level von IgA, IgG, IgM erhöhten. Dies beweist, dass Reishi die Widerstandskraft des Körpers anheben kann. Zu der Zeit hatte ich 140 Krebspatienten. Alle hatten metastasierten Krebs, außer 6 mit Brustkrebs, und 60 werden
ins Krankenhaus eingeliefert. Wir haben uns auf diese Krebspatienten fokusiert. Bis heute (Frühjahr 1988), wurden ca. 300 Patienten Tests unterzogen."

"Die Frage ist nun, kann seine Forschung außerhalb seiner Klinik wiederholt werden?

Ich glaube das kann man. Dr. Lim Siow Jin, der Gründer der DXN Company, begann früh mit Interesse an Ganoderma, von seinem Vater, einem Botaniker von Beruf beeinflusst. Er promovierte Grad von der renommierten Indian School of Technology, und hält zwei weitere Ehrendoktorwürden, eine in Holistic Medizin im Jahr 1997 und die andere im Promotion of Science in der alternativen Medizin im Jahr 2002 von der indischen Board of Alternative Medicine. Seine 10 Jahre Studium und Forschung über Ganoderma führten ihn dazu, seinen eigenen Stamm von Reishi Pilz zu produzieren. Mit seiner Firma, entwickelte er einen einzigartigen Prozess, bei dem Wärme nie eingesetzt wurde, und daher die meisten Nährstoffe und Enzyme aus der Natur erhalten bleiben. Sein Schweiß und seine Mühsal tragen Früchte in der Annahme seines Unternehmens von Millionen von Menschen
auf der ganzen Welt. Sie können lesen, ein paar Zeugnisse der Menschen, die durch seine Reishi geholfen wurde durch seine Zusammensetzung. Diese Leute wären nie in der Lage gewesen, die Freude an der Befreiung ihrer Krankheit zu erfahren, wenn es nicht durch den wundersamen Reishi durch DXN erschwinglich gewesen wäre."

"Maria Belle wurde mit Leukämie diagnostiziert.
Ihre Mutter war zurecht in Panik, weil sie ihren Sohn, Belle's älterer Bruder an der gleichen Krankheit verloren hatte. Sie tat alles ihr Arzt ihr sagte, um ihrer einzigen Tochter Gesundheit zu retten, die schrittweise bergab ging.
Belle, genau wie ihr verstorbener Bruder, war anämisch. Die Sauerstoffversorgung ihres Gehirns aus dem Blut war niedrig und weit über normal, so dass sie oft das Bewusstsein verlor. Schlimmer noch, ihr Blutzuckerspiegel war sehr hoch, was die Schwächung ihrer Muskeln verursachte, weich wie ein Gemüse kann sie nicht einmal aufstehen. Ihr Haar fiel aus und Punkte zeigten sich auf ihrer Haut, mehr davon auf dem Rücken und der Wirbelsäule. Ihre Lippen waren so blass, dass selbst wenn sie darauf biss, sie nicht rot wurden.

Erst als Belle Ende März ins Krankenhaus kam, beschloss ihre Mutter endlich, die DXN- Ganoderma-Therapie für sie versuchen. Sie nahm zur Unterstützung 15 Pärchen RG und GL, 12 Spirulina-Tabletten und flüssige Cocozhi jeden Morgen. Nach dem ersten Monat war sie immer noch schwach, aber in der Lage zu laufen. Den zweiten Monat, durfte sie aufstehen, um Gottesdienste zu besuchen während ihrer DXN-Einnahme. Im September des gleichen Jahres wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen, gereinigt von der Krankheit, wie es das ärztliche Attest aufzeigt."

Siehe auch Betreff des Beitrags: Ganotherapie nach Dr. Lim Siow Jin >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=52&t=138#p1343

Lieber Gruß Lena
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Leukämie: Kräuterteemischungen nach Maria Treben

Beitragvon Lena » 28. Sep 2014, 15:07

Leukämie: Kräuterteemischungen nach Maria Treben

Maria Treben: "Gesundheit aus der Apotheke Gottes"
http://www.krisenfest.org/app/download/5728572563/GESUNDHEIT-AUS-DER-APOTHEKE.pdf?t=1330709072


"LEUKÄMIE

Empfohlene Teemischung:
20 g Wermut 30 g Brennessel
20 g Ehrenpreis 30 g Holunderschossen 15 g Johanniskraut
25 g Labkraut 30 g Ringelblumen 15 g Löwenzahnwurzel
25 g Schafgarbe 30 g Schöllkraut 25 g Wiesengeißbart

Von dieser Kräutermischung nimmt man pro Viertelliter Wasser einen gehäuften Teelöffel voll. Während eines Tages trinkt man mindestens zwei Liter Tee schluckweise.
Von großer Bedeutung wäre es, sich die Kräuter frisch aus der Natur zu holen, wenigstens einige von den angeführten.

Da bei Leukämie in den meisten Fällen die Entstehungsursache in der Milz zu suchen ist, müssen auch noch sechs Schluck Kalmuswurzeltee getrunken werden. Ein gestrichener Teelöffel Kalmuswurzeln wird in einem Viertelliter kaltem Wasser über Nacht angesetzt, morgens angewärmt und abgeseiht. Davon trinkt man vor und nach jeder Mahlzeit einen Schluck. Drei Teelöffel (man kann bis zu drei Eßlöffel geben) Schwedenbitter werden mit drei Tassen Kräutertee verdünnt. Diese Menge trinkt man verteilt jeweils eine halbe Stunde vor und eine halbe Stunde nach jeder Mahlzeit.

Umschläge mit Schwedenkräutern, vier Stunden lang, auf Leber- und Milzgegend wären zu empfehlen, ebenfalls Zinnkraut-Dunstumschläge (beide Umschläge siehe <Allgemeiner Teil>).
:arrow: Alle Arten von Säuren, wie Orangen, Zitronen, Grapefruits, verschiedenste Fruchtsäfte und säuerliches, rohes Obst, ebenso salzreiche, stark gewürzte Speisen, Wurstwaren und fettes Fleisch wären zu meiden. Apfelkompott kann in jeder Menge gegessen werden.

Anfangs November 1978 kamen verzweifelte Eltern mit einem kaum sechsjährigen Jungen zu mir: Peter W. aus N./BRD hatte Leukämie im letzten Stadium.

Angefangen hatte es im Mai 1978 mit Fieber und Schmerzen in den Beinen. Da sich sein Zustand nicht besserte, kam Peter Anfang Juli 1978 elf Wochen nach Mannheim ins Krankenhaus. Nach seiner Entlassung war keine Besserung aufzuweisen. Als ich ihn das erstemal sah, hatte Peter keine Haare mehr, war sehr blaß, müde und ohne Appetit. Er hatte tiefe schwarze Schatten unter den Augen, man sah ihm die schwere Erkrankung an.
Das Kind lebte sofort nach dem ersten Thymianbad (siehe bei <Thymian> unter <Anwendungsarten>) auf, das die Eltern auf meinen Rat hin machten. Das Badewasser, zurück auf die Kräuter gegossen, wurde noch zweimal angewärmt, sodaß drei Bäder gemacht werden konnten. Dann trank es oben angeführten Kräutertee. Das Kind, obwohl noch so klein, nahm jede Viertelstunde seinen Schluck Tee, es schaute genau auf die Uhr. Auch beim Essen hielt es sich an die Anweisungen seiner Diätvorschrift.

Ende November 1978 fuhren die Eltern mit dem Kind ins Mannheimer Krankenhaus zur Blutuntersuchung. Dem Professor schien es ein Rätsel, der Blutbefund hatte sich sehr gebessert. Mitte Dezember wuchs sein dichter Haarschopf wieder nach und es war abermals mit seinen Eltern bei der Blutuntersuchung. Man meinte dort: Das Blutbild sei besser als normal. Die Ärzte wußten nicht, wie sie das Unglaubliche, Unfaßbare einstufen sollten.

Im April 1979 kam Peter mit seinen Eltern in die Chiemgauhalle in Traunstein/Oberbayern zu meinem Vortrag als völlig gesundes Kind. Es waren ca. 1800 Menschen anwesend. Dementsprechend war der Applaus, als ich Peter dem Publikum vorstellte und seine Leidensgeschichte erzählte. Auch Ende Oktober 1979 waren seine Eltern mit ihm zu meinem Vortrag in die Jahnhalle nach Pforzheim gekommen, an dem 2.200 Menschen teilgenommen haben. Ich konnte auch hier das völlig gesunde Kind dem Publikum zeigen. Peter trinkt, wie er mir zu Weihnachten 1979 schrieb, noch fest den Kräutertee, seine Mutter mache immer wieder Wickel von Schwedenkräutern auf Milz und Hals, auch mit Majoran-Öl wird er noch eingerieben (es waren die Drüsen am Hals in Mitleidenschaft gezogen).

Er malte mir auf ein Blatt Papier die Ringelblume, Brennessel und Schafgarbe mit bunten Farbstiften und schrieb darunter: »Meine Retter!, was ich ganz einmalig finde. Die Eltern fahren auch heute noch von Zeit zu Zeit zu einer ärztlichen Blutuntersuchung, obwohl Peter ein gesunder Junge geworden ist.
Ich finde die ärztlichen Kontrollen äußerst wichtig! Auch das Einnehmen von Kräutertees und Auflegen von weiteren Umschlägen heiße ich gut. Es schirmt den einst bösartigen Erkrankten vor neuerlichen Rückschlägen ab."


Lieber Gruß Lena
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Nadine
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Oma kämpft gegen Leukämie

Beitragvon Nadine » 29. Sep 2014, 10:48

Hallo,

nachdem ich mich gestern vorgestellt habe, möchte ich mal genauer beschreiben warum ich mich hier angemeldet habe.
Wie schon erwähnt hat meine Oma seit ca. 3 Jahren Leukämie. Seit ca. einem Jahr bekommt sie Chemo aber statt besser zu werden, geht es ihr immer schlechter. Ich kann einfach nicht mit ansehen wie sie so langsam durch diese Vergiftung dahinsiecht!
Als alternative bzw. begleitend zur Chemo nah sie das letzte halbe Jahr den Reihi-Heilpilz. Leider ohne merklichen Erfolg.
Zudem hat sie Osteoporose.
Ich habe nun mit ihr über drei Tage den PH ihres Urins gemessen und festgestellt das sie total übersäuert ist. Meist lag der Wert bei 5 oder darunter.

Ich vermute nun das das alles miteinander zusammenhängt.
Pilze und Krebszellen gedeihen ja so schön im sauren Bereich. Dazu hat sie oft Heißhunger auf Schokolade und verdrückt gleich mal 2 Tafeln am Tag. Nebenbei futtert sie auch gern Bonbons und immer schön Kuchen zum Kaffee. Dick ist sie aber nicht (außer einem Blähbauch).
Sonst ernährt sie sich recht gesund mit viel Obst und Gemüse wenig Fleisch.

Da sich der Candida auch im Blut verbreiten kann, nehme ich an das sie den auch da hat. Wissen tue ich es aber nicht.
Ihre Nährstoffe scheinen auch nicht da anzukommen wo sie sollen. Ihr Eisenwert ist total im Keller.

Was wir nun versuchen wollen ist, erstmal den vermuteten Pilz loswerden. Denn der verhindert ja bekanntlich auch die Nährstoffaufnahme.

Sie nimmt nun 3x täglich 1 Teelöffel Natron und 3 Teelöffel Melasse (hat ja auch sehr viele Nährstoffe) in einer halben lauwarmen Tasse Wasser.
Ihr PH-Wert hat sich schon etwas verbessert, meist bei 6, und der Stuhlgang funktioniert nun auch endlich mal wieder :GS21

Dazu habe ich ihr 6 verschiedene Schüsslersalze gegen ihre ganzen Symptome besorgt. Die sollen ja schon aufgespalten sein und dadurch auch direkt da ankommen wo sie sollen.

Zusätzlich atmet sie 2x täglich reinen Sauerstoff da der ja auch gut gegen Krebs ist.

Nun ist mein Gedanke... Könnte man nun nicht versuchen den PH-Wert über 1-2 Tage in den Basischen Bereich zu bringen so das der Blutkrebs verschwindet?
Oder funktioniert das nur bei anderen Krebsarten?
Was meint ihr im Bezug auf die Chemo? Könnte sie die Dosis verringern?

Die von Lena empfohlene Teemischung habe ich nun bestellt. Kann ja nicht schaden :D
Ich habe ihn nun gesagt das sie in ein paar Tagen mal ein großes Blutbild bei ihrer Hausärztin machen lassen soll um zu sehen ob s
ich was verändert hat.

Liebe Grüße
Nadine

Lena
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Re: Oma kämpft gegen Leukämie

Beitragvon Lena » 29. Sep 2014, 15:21

Nadine hat geschrieben:Ich habe nun mit ihr über drei Tage den PH ihres Urins gemessen und festgestellt das sie total übersäuert ist. Meist lag der Wert bei 5 oder darunter.

Ich vermute nun das das alles miteinander zusammenhängt.
Pilze und Krebszellen gedeihen ja so schön im sauren Bereich. Dazu hat sie oft Heißhunger auf Schokolade und verdrückt gleich mal 2 Tafeln am Tag. Nebenbei futtert sie auch gern Bonbons und immer schön Kuchen zum Kaffee.

Sie nimmt nun 3x täglich 1 Teelöffel Natron und 3 Teelöffel Melasse (hat ja auch sehr viele Nährstoffe) in einer halben lauwarmen Tasse Wasser.
Ihr PH-Wert hat sich schon etwas verbessert, meist bei 6, und der Stuhlgang funktioniert nun auch endlich mal wieder :GS21

Nun ist mein Gedanke... Könnte man nun nicht versuchen den PH-Wert über 1-2 Tage in den Basischen Bereich zu bringen so das der Blutkrebs verschwindet?

Was meint ihr im Bezug auf die Chemo? Könnte sie die Dosis verringern?

Liebe Nadine,
Betreff des Beitrags: Natron-Basenpulvermischung gegen Blutübersäuerung >: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=23&p=3217#p3217

Der Glückshormonspiegel (Serotonin) und das Gehirn brauchen auch ihre hochprozentige Kakaobohnennahrung. Man lässt diese Schokolade länger im Mund schmilzen, als die schnell im Mund schmelzende mit ihren krebserregenden Transfetten. :grin:

Das Natron mit der Melasse einzukochen wirkt wie die IPT auf die süßgefräßigen Krebszellen, das weiß man auch in den USA. Die Ergebnisse sind schnell messbar und die Natron-Einnahme-Protokolle gegen Krebs hier im Forum vorgestellt. Ebenso die Einnahmedauer ohne Süßes bis zum Krebsheilerfolg.

Zu deiner Frage zur Chemotherapie meine Gegenfrage: Was macht die Chemotherapie mit allen Blutkörperchen? Die Ärzte haben ihre Chemotherapieverabreichungen im Endergebnis selbst nicht zu verantworten.

Lieber Gruß Lena
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Nadine
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Re: Oma kämpft gegen Leukämie

Beitragvon Nadine » 29. Sep 2014, 18:26

Hey Lena

auf die Idee mit der Bitterschokolade bin ich nicht gekommen :GS26

Ich denke auch das es einen Versuch wert ist das Blut meiner Oma ein paar Tage basisch zu bekommen. Ich will die Dosis vom Natron aber lieber langsam steigern. Nicht das sie zu basisch wird!!
Nebenbei habe ich festgestellt das ich auch übersäuert bin :GS40
Ich nehme nun selber auch 3x am tag die Mischung aber werde sie nicht erhöhen da es bei mir reicht um dem PH auf 7 zu behalten.
Und ich habe festgestellt das die Männer in meiner Familie nicht so sauer sind wie die Frauen :roll:

Lena hat geschrieben:
Nadine hat geschrieben:Ich habe nun mit ihr über drei Tage den PH ihres Urins gemessen und festgestellt das sie total übersäuert ist. Meist lag der Wert bei 5 oder darunter.

Ich vermute nun das das alles miteinander zusammenhängt.
Pilze und Krebszellen gedeihen ja so schön im sauren Bereich. Dazu hat sie oft Heißhunger auf Schokolade und verdrückt gleich mal 2 Tafeln am Tag. Nebenbei futtert sie auch gern Bonbons und immer schön Kuchen zum Kaffee.

Sie nimmt nun 3x täglich 1 Teelöffel Natron und 3 Teelöffel Melasse (hat ja auch sehr viele Nährstoffe) in einer halben lauwarmen Tasse Wasser.
Ihr PH-Wert hat sich schon etwas verbessert, meist bei 6, und der Stuhlgang funktioniert nun auch endlich mal wieder :GS21

Nun ist mein Gedanke... Könnte man nun nicht versuchen den PH-Wert über 1-2 Tage in den Basischen Bereich zu bringen so das der Blutkrebs verschwindet?

Was meint ihr im Bezug auf die Chemo? Könnte sie die Dosis verringern?

Liebe Nadine,
Betreff des Beitrags: Natron-Basenpulvermischung gegen Blutübersäuerung >: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=23&p=3217#p3217

Der Glückshormonspiegel (Serotonin) und das Gehirn brauchen auch ihre hochprozentige Kakaobohnennahrung. Man lässt diese Schokolade länger im Mund schmilzen, als die schnell im Mund schmelzende mit ihren krebserregenden Transfetten. :grin:

Das Natron mit der Melasse einzukochen wirkt wie die IPT auf die süßgefräßigen Krebszellen, das weiß man auch in den USA. Die Ergebnisse sind schnell messbar und die Natron-Einnahme-Protokolle gegen Krebs hier im Forum vorgestellt. Ebenso die Einnahmedauer ohne Süßes bis zum Krebsheilerfolg.

Zu deiner Frage zur Chemotherapie meine Gegenfrage: Was macht die Chemotherapie mit allen Blutkörperchen? Die Ärzte haben ihre Chemotherapieverabreichungen im Endergebnis selbst nicht zu verantworten.

Lieber Gruß Lena

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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Nadine » 30. Sep 2014, 12:54

Noch eine kurze Frage. Falls meine Oma die Chemo absetzt, sieht die Onkologin das an ihren Blutwerten? Oder kann sie ganz normal hin gehen und so tun als nimmt sie die Chemo weiterhin?

Lieber Gruß
Nadine

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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon ralfdingo » 30. Sep 2014, 13:23

Ist das chemo in Tablettenform ? Wenn ja kann ich es mir kaum vorstellen, und wenn schon der arzt kann die Schemo nicht ansetzen aber er würde es fieleicjt machen wendet wirklich frei wäre aber der Patient ist wirklich frei z d niemand kann ihn zwingen ciao ralf knuddel mal die Oma von mir und sag ihr von mir sie hat das recht das es ihr gut geht und wenn die medizien die sie nimmt ihr nicht helfen aber Schaden dann ist sie alt genug sich das recht zu nehmen sich eine andere medizien zu nehmen

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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Nadine » 30. Sep 2014, 14:15

Danke Ralf!

Es sind Tabletten von denen sie täglich eine nehmen muss. Mittwochs und Samstags muss sie zwei nehmen. Ich frage sie nachher mal wie die heißen.
Helfen scheinen sie nicht da sie nach jedem Onkologenbesuch mehr davon nehmen muss. Der HB-Wert ist nur noch bei 6 und wird immer schlechter. Dafür sind die Leukos extrem hoch :er2

Liebe Grüße
Nadine

ralfdingo hat geschrieben:Ist das chemo in Tablettenform ? Wenn ja kann ich es mir kaum vorstellen, und wenn schon der arzt kann die Schemo nicht ansetzen aber er würde es fieleicjt machen wendet wirklich frei wäre aber der Patient ist wirklich frei z d niemand kann ihn zwingen ciao ralf knuddel mal die Oma von mir und sag ihr von mir sie hat das recht das es ihr gut geht und wenn die medizien die sie nimmt ihr nicht helfen aber Schaden dann ist sie alt genug sich das recht zu nehmen sich eine andere medizien zu nehmen

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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon tigrib » 1. Okt 2014, 13:39

Liebe Nadine,
Ich finde es bewundernswert und schön, wie du mit deiner Oma ihren Weg gemeinsam gehst und sie darin unterstützt. Woran sollte die Onkologin merken, das deine Oma die Chemo absetzt. Du schreibst ja selber, die bringt nichts, die Werte werden nicht besser.

Ich selbst möchte dir noch Tipps geben, die deine Oma noch umsetzen kann. Es gibt studien über Sulforaphan, ein Wirkstoff der in Kohlsorten vorkommt. Dieser Wirkstoff ist bei Krebs schon sehr gut erprobt. Leider wird es für deine Oma nicht ausreichen, wenn sie täglich Kohl bzw. Brokkolisprossen zu sich nimmt. Deine Oma müsste sich schon ein Nahrungsergänzungsmittel mit 30 mg (therapeutische Dosierung) Sulforaphan täglich einnehmen. Es gibt hier in Deutschland schon gute Produkte.

Du schriebst, dass die Heilpilze bei der Oma in Bezug auf den Krebs nichts bewirkt haben. Das glaube ich dir gern, da Oma das Pulver nahm und dann auch nur von einem Pilz. Bei der Krebsbehandlung setzt man nur die Extrakte ein und dann anfangs hochdosiert. Schaue dich doch hier noch mal im Thread Mykotheraphie um. Lena hat dort viel wichtiges und wahres darüber geschrieben.

Hier mal eine Auflistung der Heilpilze die bei Leukämie gut unterstützen


Reishi
Zu den bioaktiven Inhaltsstoffen des Reishi gehören unter anderem Polysaccharide und Antioxidanzien, von denen man weiß, dass sie die Zellen schützen und die Blutbildung im Knochenmark regulieren.

Polyporus
Der Polyporus hat seine Wirksamkeit bei Leukämie vielfach unter Beweis gestellt. Außerdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders geforderte Lymphsystem.

Maitake
Untersuchungen zufolge ist der Maitake in der Lage, den Krankheitsverlauf bei Krebs insgesamt günstig zu beeinflussen. In Japan gehört dieser Vitalpilz unter anderem bei Leukämie zur Standardmedikation. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen des Allgemeinbefindens und insbesondere der Blutbildung festgestellt.

Liebe Grüße
Monika


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