Offener Brustkrebstumor - offene Brustgeschwüre

mrwhite
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Brustkrebs - Empfehlungen?

Beitragvon mrwhite » 3. Feb 2014, 16:47

Hallo,

ich bin durch "Zufall" zunächst auf ein anderes Forum gestoßen und wurde dann freundlich auf dieses Forum verwiesen.
Ich wende mich an Sie, da ich ein paar Empfehlungen gebrauchen könnte.

Ich habe in meinem Verwandtenkreis eine Frau, die an Brustkrebs erkrankt ist und sich nun seit 1,5 Jahren streng an die Budwig-Kost hält. Sie nimmt jeden Tag 3 Mal die Budwig-Creme (Magerquark mit Leinöl + Obst, Beeren, Nüsse etc.) zu sich. Die ersten 12 Monate passierte wenig. Sie trinkt Gemüsesäfte (Rote Beete, Karottensaft, Rettichsaft), sowie viel Tee (Mariendisteltee, Brennesseltee, grüner Tee), nimmt sonst aber keine Vitamine oder sonstige Nahrungsergänzungen (Vitamin C, Pilzextrakte, Vitamin B17, etc.) zu sich. Zudem nimmt sie regelmäßig Kurkuma, Pfeffer, Ingwer, viel Rohkost (v.a. Brokkolie, Blumenkohl usw.) ein.
Letztes Jahr im September begann sie damit, vermehrt milchsaure Produkte (Dr. Kuhl, fehlt hier noch im Forum (erklärt unter anderem, wieso die Breuss-Kur, bzw. auch Mistelinjektionen so erfolgreich sind) > Milchsäure) und Pilze (Shitake und Champignons), sowie viel Brennessel- und Löwenzahngemüse zu sich zu nehmen. Seit Oktober begann sich der ca. 6 cm große Tumor zu verfärben (zunächst schwoll die Brust an und verfärbte sich gelblich) und brach nun nach außen durch. Seither fließt aus diesem Blut und Eiter aus. Zunächst dachte sie, dass es sich verschlimmert hat, stieß aber auch in der Literatur (u.a. Dr. Kuhl oder Fryda) darauf, dass sich der Tumor manchmal nach außen öffnet und dann "ausläuft".

Ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben und möchte einmal fragen, was man eventuell noch zusätzlich zur Budwig-Kost tun könnte, um den Körper zu entlasten und beim Tumor-Abbau zu helfen, sofern er sich abbaut. Ich habe mich nun seit Stunden hier eingelesen, bin aber verwirrter denn je, was man tun kann. Auf anderen Seiten habe ich auch gelesen, dass man nicht zu viel auf einmal tun sollte, da man den Körper sonst überfordert und von Fällen gelesen, die sich mit der gleichzeitigen Einnahme der Öl-Eiweiss-Kost + hohen Dosen Vitamin C + B17 ins Jenseits befördert haben.
Wenn man sich die ganzen Erfolge jenseits der SM anschaut, könnte man meinen, dass prinzipiell alles "so einfach mal eben schnell" hilft. Die Erfahrungsberichte lesen sich manchmal so einfach. Dem ist leider nicht immer so. Außerdem wird man relativ schnell alleine gelassen und dumm angeschaut, sobald man sich abseits der SM auf die Suche macht und auf natürlichen Pfaden wandelt.

Was würden Sie empfehlen, zusätzlich noch zu machen? Mit Kaffee-Einläufen tut sie sich sehr schwer.
Sie trinkt recht viel über den Tag verteilt, macht regelmäßig Fuß- und Natronbäder und Ölziehen.
Vielleicht sollte man etwas auf den offenen Tumor auftragen? Zunder, Aloe-Vera, Zinnkrautumschläge, Schwarze Salbe, Kohlwickel, Ringelblumenextrakt(/-salbe)? Vielleicht sollte man andere Tees trinken? Oder Natron zu sich nehmen? Heilpilzpräparate? MMS? Die Liste ließe sich unendlich fortführen... Mir geht es v.a. um Erfahrungen, auch in Bezug auf offene Tumoren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mr. White

Lena
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Re: Brustkrebs - Empfehlungen?

Beitragvon Lena » 3. Feb 2014, 18:31

mrwhite hat geschrieben:Auf anderen Seiten habe ich auch gelesen, dass man nicht zu viel auf einmal tun sollte, da man den Körper sonst überfordert und von Fällen gelesen, die sich mit der gleichzeitigen Einnahme der Öl-Eiweiss-Kost + hohen Dosen Vitamin C + B17 ins Jenseits befördert haben.
:er7 Lieber mrwhite,
ich begrüße dich hier im alternativen Krebsforum, das die Plattform für bereits zahlreich erfolgte Krebsheilungen bietet. Dieser parallel existenten Wahrheit jedoch, muss sich ein jeder Krebspatient selbst öffnen und seinen Horizont wieder frei machen.

Kein Krebs ist wie der andere, kein Körper ist wie der andere, kein Selbstheilungsweg ist nur stofflich begehbar und für jeden einen anderen - individuellen.

Dies ist eine enorm wichtige Botschaft, uns selbst wieder uns selbst zuzwenden. Unseren verdrängten Bedürfnissen und von außen angenommenen Schuldgefühlen und unserer von den Negativnachrichten reizüberfluteten eigenen Ängste.

Zum obigen Zitat, interessiert mich der tatsächlich und nachweisbare Fall. Bei der Chemotherapie ist das ein durchaus toliert tödlicher Krebsbehandlunsgverlauf, der auf Zellversagen und Organversagen basiert, der inzwischen auch von den Onkologen zugegeben wird. Das hindert diese zugelassenen "Krebs-Therapie-Kapazitäten" jedoch nicht daran, sich erforschter, pflanzlicher, selektiver Zytostatika zuzuwenden. Wie sagen die Forscher im TV: "Es verdienen zu viele Mediziner zu viel und zu gut an ihren Apparaten." Der Krebspatient als Ganzes ist und bleibt die Nebensache.

:arrow: :arrow: :arrow: Bitte, diejenige die diese Diagnose selbst hat, sollte sich selbst die Zeit nehmen die Beiträge hier zu lesen. Ihre Resonanz zu diesem oder jenem kann ihr ihren Weg weisen.

Gleiches gilt die äußere Tumorbehandlung, die hier im Forum ein eigenes Unterforum aufweist.

Leider ist es mit "den Empfehlungen" NOCH nicht so einfach, dass dies was der einen den Erfolg gebracht hat, dasselbe für die andere vermag. Dennoch ist ihre Krebsgeheilten-Anzahl inzwischen hoch, so sie es danach noch schaffen, die Ursachen auszuschließen.

Mit Liebe im Paket und liebevollem Umgang, ist der erste wichtigste Schritt bereits getan.

Lieber Gruß
Lena
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Re: Brustkrebs - Empfehlungen?

Beitragvon ralfdingo » 3. Feb 2014, 19:32

mrwhite hat geschrieben:Was würden Sie empfehlen, zusätzlich noch zu machen? Mit Kaffee-Einläufen tut sie sich sehr schwer.
Sie trinkt recht viel über den Tag verteilt, macht regelmäßig Fuß- und Natronbäder und Ölziehen.
Vielleicht sollte man etwas auf den offenen Tumor auftragen? Zunder, Aloe-Vera, Zinnkrautumschläge, Schwarze Salbe, Kohlwickel, Ringelblumenextrakt(/-salbe)? Vielleicht sollte man andere Tees trinken? Oder Natron zu sich nehmen? Heilpilzpräparate? MMS? Die Liste ließe sich unendlich fortführen... Mir geht es v.a. um Erfahrungen, auch in Bezug auf offene Tumoren.

:er7 :er6 Ja da hast du dir die Antworten schon alle selber gegeben. Du bist schon informiert und möchtest einfach weiter helfen. Aber ich bin mit Lena einer Meinung. Es gibt nicht nur einenen Weg nein es gibt viele. Aber den weg kann niemand fuer einen anderen Suchen. natuerlich koennte man alles zusammen machen was du beschrieben hast, aber wuerde das nicht darauf deuten das man an nichts wirklich glaubt? Wenn man nicht an eine Metode glaubt wieso sollte man dann an zwei glauben. Jader baut fuer sich ein Konzept auf und zu diesem Konzept gibt es fragen die man beantworten kann. Aber schon ein Doktor hat es schwer einen Behandlungsplan zu schreiben. So koennen WIR das bestimmt nicht.
Ich kann dir nur sagen ich nehme seit langer Zeit b17 plus Vitamin c in hohen dosen (gepuffertes Vitamin C) aber wichtig ist dabei die beiden nicht Zeitlich zusammen zu nehmen, nicht weil es dich ins Jenseits befoerdert sondern weil Vitamin C dem B17 die Wirksamkeit minimiert.
Zum Schluss moechte ich noch sagen das du glueck hast so eine mutige Freundin zu haben. Ich glaube auch (aber das heist nichts) das die Oeffnung der Brust ein gutes Zeichen ist und ich ddenke mal das sie auf dem richtigen Weg ist.
Hoffe das ich mich nicht irre
Ciao RAlf
und nochmal herzlich Willkommen

mrwhite
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Offener Brustkrebstumor - offene Brustgeschwüre

Beitragvon mrwhite » 27. Jun 2014, 21:04

Hallo Lena,

darf man fragen, wie deine Behandlung deines BK momentan aussieht?
Meine Verwandte hat aktuell stärkere Schmerzen in der Brust.
Nun wissen wir nicht, ob dies ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist.
Der Arzt meinte nur, sie solle schnellstmöglich eine Chemo machen. Auf ihre Antwort, dass man sie danach auf dem Friedhof besuchen kann, antwortete der Arzt nur, dass man dies nicht sicher wissen könne. Sehr ermutigend. Dabei wäre es gerade wichtig, dass der Arzt die Psyche unterstützt. Aber Krebs soll ja wohl auf alle Zeiten mit Angst, Leid, Schmerz und Tod in Verbindung gebracht werden.

Hast du Erfahrungen mit Schmerzen oder noch Kontakt zu anderen Frauen mit einem offenen BK? Ich denke, es gibt sicherlich noch einige da draußen...

Viele Grüße

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Re: Offener Brustkrebstumor - offene Brustgeschwüre

Beitragvon ralfdingo » 28. Jun 2014, 14:49

Hallo mrwhite
Lena ist am Wochenende nicht so oft hier aber wird dir sicher bald antworten.
Ciao Ralf

Lena
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Re: Offener Brustkrebstumor - offene Brustgeschwüre

Beitragvon Lena » 30. Jun 2014, 10:37

mrwhite hat geschrieben:Dabei wäre es gerade wichtig, dass der Arzt die Psyche unterstützt. Aber Krebs soll ja wohl auf alle Zeiten mit Angst, Leid, Schmerz und Tod in Verbindung gebracht werden.
Wir befinden uns in der s.g. westlich modernen Medizin bei diesem Thema im Bereich der statistischen wie tabuisierten Dunkelziffern. Dies liegt mit daran, daß diese ebenso 'normalen' Brustkrebsfälle von deren Onkologien ignoriert werden und von den Ärzten nicht behandelt werden dürfen.
Dr. Schuppert (Bonn) erwähnte diese BK-Parallelverläufe erstmals offen.

Zu deiner Frage: meine derzeitige Behandlung meines Brustulzeration habe ich im DCA-thread dargelegt.

Der BK-Tumor von anno 2007 wuchs und erweiterte sich durch Geschwüre an den Biopsiestellen.

Die Medizin vor der heutigen Onkologie überliefert uns die Zerteilung (nicht die Vergrößerung) der Geschwüre als angestrebtes, nicht invasives Behandlungsziel.

Schmerzen oder schmerzhaftes Stechen gab es immer wieder einmal, ob in verkapseltem oder geöffneten Zustand.

Von all dem, was ich diese Jahre an alternativer Brustkrebs-/Krebs-Behandlungen, nebst Immunsystem-boostern, für mich erwählt habe, habe ich nichts davon seither ununterbrochen gemacht oder eingenommen.

Da ich wieder an den Vorteil der DCA-Einnahme in Form von ausreichend abfließender Lymphflüssigkeit gelangt bin, blut- und eiterfrei, werde ich diesen körperlichen Vorgang derzeit durch keine andere Maßnahme behindern.

Mir wurde gesagt, dass ich an diesem damaligen Brustkrebstumor nicht sterben werde, wohl an dessen Behandlung. Bis heute gibt es Krebszellen selektive, wie pflanzliche - nicht synthetische - Zytostatika, die in den Schubladen weltweiter Forscher verbleiben mussten, ohne dass der heutige Krebspatient Zugang zu diesen auch einfach umsetzbaren Alternativen bekäme.

Im Rückblick, sehe ich eher mein Glaube, meine Dankbarkeit, meine Überzeugung und meine eigene Entscheidung entgegen der Erwartungen anderer, als das Wesentliche an.

Lieber Gruß Lena

p.s.: da ist und war noch etwas Wichtiges: im Zusammenhang mit den mir sichtbaren körperlichen Vorgängen, habe ich es stets vermieden Ungewolltes oder Negatives dazu denken, zu fühlen oder zu sagen: "ich habe ...", "ich bin ..."; und damit werde ich heute auch nicht mehr anfangen.
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Lena
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Re: Brustkrebs - Empfehlungen?

Beitragvon Lena » 15. Okt 2014, 11:44

Lieber mrwhite,
wie geht es deiner Verwandten mit dem offenen Brusttumor heute?

Für welche Therapie hat sie sich entschieden?

:erq7 Ich kann mich Ralf's Antwort an dich hier voll anschließen.

Dennoch ist dieses mitteleuropäisch deutschsprachige und alternative Krebsforum, das erste und derzeitig einzige, mit dem Info-Schwerpunkt "offene Tumore".

Da wir dennoch keine Alternativ-Therapie-Empfehlungen im Einzellfall weiter geben, sondern je nach Forenteilnehmer unsere eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, erlaube ich mir diesen thread unter "Offener Brustkrebstumor - offene Brustgeschwüre" einzustellen, um evtl. Mißverständnisse aller Mitlesenden auszuschließen. Ich informiere dich zusätzlich per PN darüber und danke dir für dein Verständnis.

:er6 Der Weg für weitere von Vorgenanntem Betroffene, bleibt hier allen dennoch offen, deiner Verwandten und uns allen hier, ihre eigene Gesamt-Therapie vorzustellen - was und wie immer die auch sei. Dies ist vorrangig mit Ziel und Zweck dieses Forums.

mrwhite hat geschrieben:Ich habe mich nun seit Stunden hier eingelesen, bin aber verwirrter denn je, was man tun kann. Auf anderen Seiten habe ich auch gelesen, dass man nicht zu viel auf einmal tun sollte, da man den Körper sonst überfordert und von Fällen gelesen, die sich mit der gleichzeitigen Einnahme der Öl-Eiweiss-Kost + hohen Dosen Vitamin C + B17 ins Jenseits befördert haben.
In all den Jahren meiner geduldigen Recherchen auf 3 Kontinenten, ist mir kein Krebsfall begegnet, der sich alleine mit B17, Vitamin C und Budwig-Quark ins "Jensseits" befördert hat.

Das sind dann wohl die von der Schulmedizin Rezidiv aufweisende Krebsfälle, die bereits mit zerstörtem Immunsystem (alias "austherapiert") für ihren Körper viel zu spät mit diesen Therapien begannen, und die in solchen Fällen alleine nicht mehr ausreichen, wie die Krebsfälle hier aufweisen, die dieses s.g. Krebsstadium dennoch überlebt haben.

Lieber Gruß Lena
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