Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Carmen
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Carmen » 21. Okt 2014, 11:40

Liebe Lena, einige Links funktionieren leider bei mir nicht. Hier habe ich noch einen, den ich mir abgespeichert hatte:

http://phoenixtears.ca/make-the-medicine/

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Lena » 21. Okt 2014, 12:10

:erq5 Liebe Carmen,
danke dir für den Hinweis! Ich habe alle Links zur hemp oil-Herstellung nach Rick Simpson aktualisiert.

:ER! Liebe Nadine,
die Antwort auf deine Fragen und Vieles mehr zur Krebsheilpflanze Indischer Hanf findest du Themen gerecht unter:
HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174
Betreff des Beitrags: Cannabis-Schmerzmittel und -hemp oil auf Rezept
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174&start=20#p3384


Viel Anregung beim Daraufeinlassen und mit den wissenschaftlichen Forschungs- und Informations-Tatsachen.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Nadine
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Nadine » 23. Okt 2014, 16:39

Hallo zusammen :)

liebe Lena vielen Dank erstmal für die ausführliche Antwort! Jetzt bin ich mal wieder etwas schlauer :)

Ich möchte hier nur mal wieder schreiben wie es meiner Oma geht.
Sie hatte ja heute ihren Onkologentermin.
Also ihr geht es erstaunlich gut :-) Seit Anfang des Monats nimmt sie keine Chemo mehr.
Die Onkologin war nicht sonderlich erfreut das wir heute gleich zu dritt mit reinmarschiert sind. Meine Mutti war auch mit. Aber ich wollte es mir auch mal selber anhören.

Sie fragte meine Oma erstmal wie es ihr geht. Sie antwortete >geht so<
Naja... dann sagte sie kopfschüttelnd das sie mit Omas Werten immer noch nicht zu frieden ist :roll:
Die Leukos sind weiterhin gestiegen (von 4320 auf 5260 innerhalb 6 Wochen) . Das tun sie aber nun schon seit Jahren kontinuierlich. Und sie möchte nun noch eine weitere Meinung von einer anderen Ärztin aus einer Klinik hinzuziehen um sie zu fragen ob sie der Meinung ist einmal richtig mit dem Hammer draufzuhauen. Das hat sie wortwörtlich so gesagt :shock:
Ich war zunächst voll geschockt!
Dann sagte sie so nebenbei dass die roten Blutkörperchen sich aber vermehrt haben (von 9,1 auf 9,9 innerhalb von 6 Wochen) \:D/ Das haben sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr getan!
Tja und die Entzündung, von der niemand wüsste wo sie steckt, ist auch komplett weg. Dann könnte der Reishi doch etwas gute bewirkt haben :D
Allerdings war die Hoffnung dass die Entzündung der Auslöser für die hohen Leukos war.

Habt ihr eine Idee was man noch machen könnte? Ab welchem Leukowert ist man eigentlich tot :shock:

Ich bin nun wieder etwas verunsichert ob es das richtige war die Chemo abzusetzen. Aber wenn ich sehe wie gut Oma wieder aussieht dann denke ich schon.

Liebe Grüße
Nadine

tigrib
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon tigrib » 23. Okt 2014, 19:13

Liebe Nadine,
Also die Leukos liegen in der Norm bei 3800 - 10.500. Wenn ich jetzt nicht auf dem Schlauch stehe, liegen die Leukos bei deiner Oma in der Norm.

Die erythrozyten (rote Blutkörperchen) liegen im Normalbereich bei 3,5 bis 5,0.
Bist du dir sicher, dass du die Werte richtig angegeben hast. Das wäre ja eigentlich eine Erhöhung der roten Blutkörperchen.

Zu hohe Erythrozytenwerte sind zumeist auf eine übermäßige Vermehrung der Blutzellen, Flüssigkeitsmangel, Austrocknung oder Aufenthalte in großer Höhe zurückzuführen. Aber auch bei Rauchern oder chronisch Lungenkranken kommt es oft zu einem erhöhten Erythrozytenwert.
Vielleicht liege ich aber auch ganz falsch. Vielleicht kann sich hier noch jemand dazu äußern. Meines Erachtens liegen die Leukos in der Norm und die Erythros sind zu hoch.

tigrib
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon tigrib » 23. Okt 2014, 19:23

Nadine,
Oder geht es einfach darum, dass aufgrund der Leukämie, die Leukos im unteren Bereich liegen müssen/sollen, also nicht weiter ansteigen dürfen/sollen?
Kenne mich mit Leukämie leider nicht aus.

LG
Monika

Nadine
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Nadine » 23. Okt 2014, 19:32

Hallo Tigrib,

sorry ich habe bei den Leukos jeweils eine 0 vergessen :GS1 Also 52600. Normalwert steht hier 4000-10000.
Der HGB (Hämoglobinwert) steht hier mit 12-16 g/dl als Normalwert. Der war bei ihr vorher bei 9,1 und ist jetzt 9,9.

tigrib
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon tigrib » 23. Okt 2014, 19:57

Ja Nadine,
Dann macht es Sinn, die Leukos sind ja wirklich enorm hoch. Wenn es um den HGB Wert geht hast du recht. Ich dachte es geht um den Erythroswert. Leider kann ich dir auch nicht sagen, ab welchen Wert die Leukos zum Tode führen.
Also die Aussage der Ärztin ist wahrlich der Hammer. Einfach nur geschmack- und respektlos.
wünsche Oma viel Kraft weiterhin und lasst euch nicht entmutigen. Nadine mache dir keine Sorgen, du schriebst ja, dass die Leukos auch unter der Chemo angestiegen sind.

Lena
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Lena » 23. Okt 2014, 19:58

Liebe Nadine,
zum Glück habt ihr eure Oma heute begleitet!

:GS47 Also "der Hammer drauf", um Blutwerte zu ändern, die gerade nicht in die Norm passen, da sollte man sich besser als Schmied ausbilden lassen.

Was der Schulmedizin ebenso bekannt sein kann, ist der Zusammenhang zwischen Krebsgeschehen im Körper, die von Entzündungen mit abhängig sind.

Wer wissen möchte, "ab welchen körperlichen Werten er tot ist?", könnte sich dem frequency monitoring zuwenden. Blut- und Harnwerte alleine reichen mir bei deiner Frage da nicht aus; wir sind alle von Messwerten individueller Natur.

http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=40&t=241&p=577&hilit=Monitor#p577 hat geschrieben:Bis 58 Hz, treten Erkältungs- und Grippe-Symptome auf, bei 55 Hz Trigger-Krankheiten wie Candida und bei 52 Hz ist es Epstein Bar. Krebs liegt bei 42 Hz und darunter.
Betreff des Beitrags: Frequenz-Therapien

http://www.handwerk-technik.de/_files_media/probeseiten/5822_020.pdf
http://flexikon.doccheck.com/de/Leukozytenzahl

"Der Referenzwert der Leukozytenzahl bei gesunden Erwachsenen liegt bei:
• 4.000 - 10.000 Zellen/µl bzw. 4-10 x 109/l
Bei Säuglingen und Kindern sind auch deutlich höhere Leukozytenzahlen physiologisch. Neugeborene können beispielsweise Werte von 30.000 Zellen/µl und mehr aufweisen."


Ich kann mich da Monika erst einmal nur anschließen. Die verlinkte *PDF-Datei bezieht sich auf die Leukozytenwerte im Harn.

:erq7 Niemand kann deiner Oma sagen, ob es gut oder schlecht für sie ist, die Chemotherapie nicht fortzusetzen. Zu diesem Entschluss kann sie nur aus eigener Überzeugung kommen, damit ihre Körperzellen sich dieser auch anschließen können.

Lieber Gruß Lena
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Lena
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Schulmediziner heilte seine Leukämie mit Grünem Tee

Beitragvon Lena » 31. Okt 2014, 13:36

Systemische Leichtketten-(AL)-Amyloidose (leukämieähnliche Blutkrankheit) mit grünem Tee geheilt

http://www.welt.de/wissenschaft/article1371147/Mit-Tee-dem-sicheren-Tod-entronnen.html

"Selbstversuch - 16.11.07 - Mit Tee dem sicheren Tod entronnen

Kaffee – das war jahrzehntelang eine Passion von Werner Hunstein. Doch vor 14 Monaten stieg Hunstein, einer der führenden deutschen Hämatologen, auf Grünen Tee um. Mit gutem Grund: Der emeritierte Hochschulprofessor, der die Abteilung Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie an der Heidelberger Medizinischen Poliklinik aufgebaut und bis 1998 geleitet hat und an dessen Abteilung im Jahre 1983 die erste Transplantation von Blutstammzellen aus dem patienteneigenen Blut erfolgreich stattfand, leidet nun selbst an einer schweren Blutkrankheit.

Vor mehr als sechs Jahren wurde dem heute 79-Jährigen die Diagnose gestellt:
Systemische Leichtketten-(AL)-Amyloidose. Diese leukämieähnliche Blutkrankheit wurde erstmals 1859 in Heidelberg beschrieben. Dabei produzieren krankhafte Blutzellen (Plasmazellen) ein bestimmtes Eiweiß, die sogenannten Leichtketten. Diese eigentlich für die Immunabwehr zuständigen Proteine werden vom Körper nicht abgebaut, sondern klumpen sich als unauflösliche Fäden, in der Fachsprache Amyloidfibrillen genannt, zusammen und lagern sich im Gewebe lebenswichtiger Organe, vor allem in Herz und Nieren ab. Sie können auch den Magen-Darm-Trakt, die Leber, Milz, das Nervensystem und die Weichteile befallen.

Die Organe werden dadurch verdickt, verhärtet und zunehmend in ihrer Funktion gestört. Mit lebensbedrohlichen Folgen. Etwa 20 verschiedene Amyloidosen sind inzwischen bekannt, je nachdem, welches Eiweiß die krankhaften Fäden bildet. Da sich die Erkrankung zunächst in allgemeinen Funktionsstörungen der befallenen Organe äußert, wird sie häufig erst erkannt, wenn sie bereits fortgeschritten ist.

So war es auch bei dem Heidelberger Hämatologieprofessor, der nun seit fast zehn Jahren im Ruhestand ist. Er erfreute sich immer bester Gesundheit, und das Leben als "Patient" war ihm unbekannt. Immerhin ging er zum jährlichen Gesundheits-Check. Als die Blutwerte plötzlich auffällig wurden, sich beim Ultraschall des Herzens Verdickungen zeigten, im Urin eine hohe Eiweißkonzentration auffiel und die Blutwerte auf eine Gerinnungsstörung hindeuteten, dachte niemand – auch er selbst nicht – an eine Amyloidose. Erst nach einer Ärzte-Odyssee über drei Jahre wurde die Diagnose schließlich mittels Gewebeuntersuchung eines Darmpolypen gestellt. Hunstein wusste, was diese Diagnose bedeutete. Als junger Pathologe in Berlin hatte er Organe an Amyloidose Verstorbener gesehen: "Ihre Leber und Milz waren steinhart."

Inzwischen war Hunsteins Herz sehr schwach, er konnte nur noch wenige Meter am Stück gehen.
Seine Zunge war verdickt und hinderte ihn am Sprechen, er hatte ständig Blutergüsse
.

Er unterzog sich einer Chemotherapie in Verbindung mit hohen Cortisongaben (Dexamethason) über mehr als ein Jahr. Dann empfahlen die Ärzte eine Therapiepause. Die heute empfohlene anschließende Blutstammzelltransplantation war für ihn nicht möglich. "Es war eine Leidenszeit", erinnerte sich der Hämatologe. "Ich erlebte am eigenen Körper, wie es meinen Patienten ging, denen ich solch einschneidende Therapien zu verordnen hatte":
Geschmacksstörungen, Schlaflosigkeit, körperliche Schwäche, enormer Gewichtsverlust. Immerhin konnte die Krankheit durch diese Therapie eineinhalb Jahre lang stabilisiert werden, aber der erhoffte Durchbruch blieb aus. "Ich war im August letzten Jahres austherapiert und wartete nur noch auf den Tod", erinnert sich Hunstein.

Zwei seiner ehemaligen Oberärzte gaben ihm einen Tipp, sie hatte in Berlin einen interessanten Vortrag gehört. Der Molekularmediziner Erich Wanker hatte dort am Max-Delbrück-Zentrum Untersuchungen im Reagenzglas vorgestellt, [b]wonach mit einem bestimmten Inhaltsstoff des Grünen Tees – dem EpiGalloCatechinGallat (EGCG) – Amyloidablagerungen verhindert, ja sogar aufgelöst werden können.
Hunstein sagt heute: "Ich hatte nichts zu verlieren, außer meinem Leben und dachte mir als Naturwissenschaftler' was im Reagenzglas klappt, könnte auch in meinem Körper funktionieren. Nebenwirkungen waren nicht zu befürchten."

:GS33 Fortan trank der Todkranke täglich eineinhalb bis zwei Liter Grünen Tee: Drei bis vier Teelöffel eines pestizidfreien Tees übergießt er mit einem Liter siedenden Wasser. So lösen sich die Wirksubstanzen besser, wie jüngst eine wissenschaftliche Arbeit zeigte. Dann drei bis fünf Minuten ziehen lassen – und fertig.

Die Wirkung verblüffte den "knallharten Schulmediziner", wie sich Hunstein selbst lächelnd bezeichnet. Nach wenigen Wochen hatte sich sein subjektiv empfundener Zustand "dramatisch verbessert". Und auch objektiv ging es ihm besser: Die Herzscheidewand wurde langsam dünner, von Monat zu Monat millimeterweise von 16,5 Millimeter auf jetzt 12,1. Damit ist sie fast wieder normal dick. Das Herz wurde kleiner und belastungsfähiger. Auch die zunehmende Nierenschwäche konnte gestoppt werden: "Ich fühlte mich wie neugeboren". Hunstein präsentiert sich heute als ein agiler, unternehmungslustiger Emeritus, der sich selbst ein wenig auf den Arm nimmt: "Der Schulmediziner par excellence trinkt Grünen Tee und wird wieder lebendig."


Mit Dank für seine Veröffentlichung dieser einfachen wie natürlichen Heilmethode.

Siehe auch:

Lieber Gruß Lena
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon ralfdingo » 5. Nov 2014, 19:48

Da gibt es kein Geheimnis da kannst du einfach suchen in Mama Google hier ein Link für einen Film
http://www.youtube.com/watch?v=KZXGH6mYr3Y
aber aufpassen man braucht 500 Gramm ganz trockenes Grass nur spitzen GAAAAAANNNNNZ trocken und dann ist das zubereiten recht gefaehrlich sagt der Film. Glaube ich auch.


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