Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 30. Okt 2014, 13:15

Danke, Lena, ich fahr dann gleich mal zum Gemüsehändler und versuche, Wirsing in möglichst biologischer Qualität zu bekommen.
Das mit dem Ruhen ist so eine Sache, da mein Mann 3 Schichten arbeitet und darum das Schlafzimmer derzeit (Nachtschicht) bis 16 Uhr belegt ist. Aber ein leichtes Dämmern auf dem Sofa ist natürlich möglich. Um 18 Uhr ist es dunkel, bis dahin muss das Pferd versorgt sein. Diese blöde Zeitumstellung hat mir jetzt auch noch eine Stunde Tageslicht am Abend geklaut.

Ralf, das mit den Tiere ist meine Verantwortung, die ich bewusst übernommen habe, und der ich gerecht werden möchte. Hinzu kommt, dass sie mir so viel geben. Ich merke jetzt im Moment, dass ein halber Tag ohne meinen fröhlichen Hund in mir ein Gefühl wie starkes Heimweh verursacht. Und mein Pferd ist so geerdet, bei ihm habe ich komischer Weise keine Schmerzen, mein Denken wird ruhig, mein Atem geht in den Bauch... und wenn nicht, läuft es vor mir weg und gibt mir damit ein unmissverständliches Feedback, dass ich erst mal "runterkommen" muss, bevor es sich mir anvertraut. Von meinem Pferd habe ich die bedingungslose Liebe gelernt. Es war anfangs mein "Draht" zum Großen Ganzen, zum Universum, und auch in der Gesprächstherapie hat es lange Zeit die "gute Stimme" in mir repräsentiert. Der Therapeut hat das bemerkt und ausgenutzt, und wenn es um meine innere Weisheit ging, sogar gefragt "was würde X jetzt dazu sagen?" Es ist also sogar einem geschulten Psychologen aufgefallen und er konnte sich meine besondere Bindung zu den Tieren zunutze machen. Heute finde ich ganz zart selbst diesen "Draht".

Ich weiß, diese psychische Anhängigkeit ist gefährlich, doch im Moment habe ich eine ganz andere Baustelle, also genieße ich die Zeit mit ihnen und stelle mich dem Leben ohne sie erst dann, wenn es so weit ist.

Ich habe immer schon in kleinen Schritten gedacht, während meine Schwester z.B. schon mit 30 wie eine Irre arbeitete, weil sie Angst vor Altersarmut hat.

Momentan gönne ich mir unregelmäßig Ibuprofen, damit ich schlafen kann oder einigermaßen unbeschwert draußen sein kann. Die letzten 12 Tage war ich "ohne", heute Nacht habe ich es wieder eingenommen. Ich denke, wenn es um Schlaf geht, oder wenn die Schmerzen so präsent sind dass sie Depressionen auslösen, ist Ibu das kleinere Übel. Wie seht Ihr das?

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 30. Okt 2014, 16:01

Liebe GlaubAnMich,
die Wirsingkohlwickel sind ein derzeit ein gut erhältlicher und schnell verfügbarer Einstieg in die äußere Brusttumorbehandlung.
Seine Inhaltsstoffe, wie die Senfölglykoside, wirken wie eine Zugsalbe auch auf nicht ödemartige Flüssigkeitsansammlungen.

(Auch Plinius Secundus hielt die Feige (Ficus) neben dem Kohl für das beste Mittel zur Erweichung von harten Krebsen. http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=49&t=383&hilit=Kohl, „Alles, was wir sagen können ist, dass Kohl, wie es ich herausstellte, eine besondere Affinität zu fehlerhaftem Gewebe besitzt. Auch bei der Anwendung eng begrenzter Krankheitsstellen wirkt es umfangreich positiv auf den Gesamtzustand. Die Körpergifte scheinen vom Kohl angezogen zu werden. So reinigt Kohl den Körper, beteiligt an der Beseitigung von Abfällen und Gifte, die die Krankheit verursachen, oder sie aufrechterhalten.
Er hilft so mächtig nur solange, wie natura medicatrix nicht durch blockierende Medikamente vereitelt wird. Mit Narbenbildung ohne Folgeerscheinungen
. Als Letztes, wird die Ulzeration einer krebsverdächtigen Brust genannt, deren tägliche Anwendung der Kohlblätter über 6 Monaten hinweg zur Abheilung führten. http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=60&t=777&hilit=Kohl)


Bleibe bei deinen Pferden, solange es hell ist. Richte dir in den dunklen Stunden das Wichtigste vor, damit die strunkbefreiten Wirsingkohlblättchen vor dem ziegelartigen Auflegen frisch gewalzt werden können. Tue alles mit Liebe und ohne Zeitdruck. Ich wünsche dir die Ausdauer und den erfolg damit!

Mit den unumgänglichen Schmerzmitteln kannst du dir eine Teemischung suchen aus Brennnessel, Echte Goldrute und Mariendistelblüten suchen, sie decken die Leber, Niere und Giftmüllabtransport ab.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

tigrib
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon tigrib » 30. Okt 2014, 17:53

Liebe Glaubanmich,
Ich denke Ralf meint, du sollst nicht nur wegen der Tiere überleben, sondern du sollst auch leben, weil du Überleben willst. Ich selbst merke auch, wieviel Kraft mir meine Tiere geben, allein die Verantwortung ihnen gegenüber, gibt einen täglich die Kraft, den Willen und die Zuversicht weiter zu machen. Ich finde es schon gut, wenn man sich ein Ziel setzt und somit seinen Überlebenswillen stärkt. Ich weiß schon wie Ralf es meinte.
@ Lena, wäre hier auch die "veilchensalbe" der Hildegard von Bingen angezeigt.

Siehe auch hier: http://ds-gesundheitsberatung-berlin.bl ... n-18197838

Die Heilkraft des Veilchen

Die wohl bekannteste Anwendung des Veilchens findet sich in der Veilchen-Salbe wieder.

Nach Hildegard von Bingen ist die Veilchen-Salbe nicht nur ein hervorragendes Heilmittel bei Hautkrebs, Geschwüren, Kopfschmerzen, sondern auch kann auch präventiv für die Hautpflege eingesetzt werden.

Wegen der sehr wirksame Inhaltsstoffe und ätherischen Öle, wird sie auch als Radikalfänger bezeichnen.
Die Veilchen-Salbe erfüllt somit eine Schutzfunktion und hilft der Haut, ihre körpereigene Abwehrkraft zu bewahren.

Zudem haben die ätherischen Öle des Veilchens antivirale (gegen ein Virus) antiseptische (gegen Keime), antimikrobielle (gegen Krankheitserreger/Mikroorganismen) und antimykotische (gegen Pilze) Wirkung.

Sie wird angewendet bei sämtlichen Erkrankungen wie Hautkrebs, Brustkrebs, Geschwüren, Hautunreinheiten, Ausschläge, Ekzemen und bei Wundheilstörungen.

Die Wirksamkeit gegen Hautkrankheiten, besonders bei Säuglingsekzem, Milchschorf und anderen Dermatosen sind von Kinderärzten bestätigt worden. Auch das Bundesgesundheitsamt hat Veilchencreme und Veilchenöl, zur äußerlichen Anwendung bei Hauterkrankungen anerkannt.

Daneben bietet die Veilchen-Salbe eine natürliche Alternative bei Kopfschmerzen, Nebenhöhlenbeschwerden, geschlossenen Hautentzündungen und dient einer schönen Narbenbildung. Bei Bindegewebsknoten Krebsgeschwür, Lymphdrüsenschwellung, Myome, Brustkrebs hilft die Veilchencreme bzw. das Veilchen-Oliven-Rosen-Öl. Es gab bisher keine Wirkungslosigkeit. Auch als Prophylaxe gegen Tumore, die sich gerne an Operationsnarben bilden, wurde Veilchencreme schon erfolgreich eingesetzt, ebenfalls nach Röntgenbestrahlung

Zur Schmerzreduzierung kann ich leider nicht viel beitragen. Bei meiner Migräne und täglich sowieso nehme ich immer Ingwerstücke oder mache mir Ingwerpulver in den Tee. Bei Rückenschmerzen hilft mir gut das Weidenrindenextrakt. Ob das jedoch auch bei starken Krebsschmerzen angezeigt ist, weiß ich leider nicht.
LG
Monika

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 30. Okt 2014, 19:01

Hallo ihr beiden Lieben,
danke dir Monika. (Sie eignet sich gut zu Anwendungen im Kopfbereich. Hast du sie im Einsatz?)

Die Hildegard von Bingen-Veilchensalbe befindet sich im Forum unter: Geschwüre - Tumore äußerliche Wundbehandlung
>: Veilchensalbe u.a. Krebssalben der Hildegard von Bingen
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=49&t=549


Bei Krebs ist sie mehrmals täglich anzuwenden. Wenn man sie gerade nicht selbst nach Originalrezeptur herstellen kann, kann man sich Preise von 40€/100 ml Veilchensalbe als Richtlinie nehmen.
Im Vergleich dazu bleibt der mächtig absorbierende Bio-Kohl-Wickel als Alternative.
Wer weiß, vielleicht meldet sich noch jemand mit Veilchensalben-Erfahrung damit im vorgenannten thread.

Schönen, wie ruhigen Abend euch beiden
Lieber Gruß Lena
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tigrib
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon tigrib » 30. Okt 2014, 19:15

Liebe Lena,
Ich habe Salbe und Öl. Das Öl tut mir bei Kopfschmerzen sehr gut. Die Salbe hatte ich zur Anwendung bei 2 Lipomen und die sind nach ca. 4 Monaten Anwendung verschwunden.
Wenn mein Ekzem sehr schlimm wird, nehme ich auch die Salbe, sie lindert den Juckreiz. Leider kommt das Ekzem immer mal wieder. Aber ich habe es im Griff.

LG Monika

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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 31. Okt 2014, 11:16

Wir haben eine alte Frau im Dorf, die einen Biogarten hat. Dort darf ich mir Kohl holen. Leider hat sie keinen Wirsing, aber Bio-Weißkohl ganz frisch aus dem Garten um die Ecke ist mir lieber als Wirsing von irgendwo aus der Ladentheke. Ich habe gerade die erste Auflage im BH :-) Kurz blanchiert, Mittelstrunk raus, mit der Wasserflasche auf einem Kunststoffbrett gewaltzt und eingelegt.

Lena, danke für den Tipp mit dem Entgiftungstee. Lustig - für mein Pferd mache ich eine ähnliche Kur 1-2x im Jahr über 6 Wochen, die Kräuter habe ich sogar hier. Als Tipp: Wer in großem Stil Kräuter in Apotheken- oder gar Bioqualität braucht und einen Gewerbeschein hat, kauft bei www. galke.com sehr, sehr günstig ein.

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 2. Nov 2014, 12:50

Liebe GlaubAnMich,
wie geht es dir mit den Kohlwickelauflagen?

Sie sind dir wohl bestimmt, da beinahe vor deiner Haustüre.

Für die Pferde bleibt bei dem Resttageslicht noch genügend Zeit, um dich und sie zu leben.

Tapfer lässt sich bei dieser innigen Freundschaft auch das selbst trinken, was Du ihnen aus Liebe verordnest.

Alles Gute bei deinen weiteren Eingebungen auf deinem Weg.

Lieber Gruß Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 3. Nov 2014, 11:16

Ich war heute bei dem Psychoanalytiker, der mit bei meinem Burnout vor einigen Jahren ein Antidepressivum verschrieben hat, und mir nach der Diagnose für meine Ausflüge in die Schulmedizin ein mildes angstlösendes Mittel mitgab. Denn es hat sich herausgestellt, dass bei einer bestimmten Art von Schmerzen dieses angslösende Mittel deutlich besser hilft als Ibuprofen, und das in Minimalst-Dosierung. Ich wollte mit ihm über das Suchtpotenzial und die Belastung meiner entgiftenden Organe sprechen, bevor ich mit diesen Tabletten unregelmäßig meine Schmerzen lindere.

Anscheinend fand er meine Entwicklung sehr spannend. Ich durfte erzählen - von dem hormonellen Ungleichgewicht, nach dessen Korrektur ich das Antidepressivum absetzen konnte, von meiner Ernährungsumstellung, von den Nahrungsergänzungsmitteln, von meiner gesprächstherapie, meiner zarten und stetig fester werdenden Verbindung zum "Großen Ganzen", und von meiner Entscheidung, immer noch nicht an mir "herumschneiden" zu lassen, obwohl mir vor allem der Knoten unter der Achsel schon arge Beschwerden bereitet.

Es war sehr erfreulich: Ich musste mich nicht erklären. Mein Satz: Ich habe mich informiert und mich dagegen entscheiden" hat ihm gereicht. Er sagte, natürlich darf er als Kassenarzt so etwas eigentlich gar nicht sagen, aber er hat den Eindruck, ich bin auch einem guten Weg. Gut, weil es MEIN Weg ist. Und dann erzählte er von einer Patientin, die er vor etwa 10 Jahren auf der Palliativ-Station besucht hat mit Brustkrebs im Endstadium, Metastasen überall... Sein Besuch war eigentlich dazu gedacht, der Frau zu helfen Frieden zu finden mit ihrem Schicksal, damit sie in Ruhe sterben kann. Vor einiger Zeit hat er sie beim Einkaiufen getroffen - putzmunter. Sie ist einfach aufgestanden und nach Hause gegangen, und hat ihr Leben gelebt. Sie hatte die nase voll vom Krankenhaus und vom Kranksein, hat sich auch nicht mehr untersuchen lassen, lebt aber heute völlig beschwerdefrei und geht davon aus, dass sie gesund ist.

Es war so erleichternd, noch jemanden zu treffen, den ich eigentlich dr Schulmedizin zuordne, aber der mich nicht bedrängt hat. Im Gegenteil: Nachdem er noch mein "Leben" abgefragt hat nach Freunden, die meinen Weg begleiten, meiner Arbeit, meinen Tieren... haben wir über meine eigentliche Frage gesprochen. Bei der geringen Dosis die ich brauche und der unregelmäßigen Einnahme = bedenkenlos.

Lena, die Kohlauflagen trage ich jetzt den ganzen Tag im BH, nachdem ich die Blätter gewalzt und mit einer Drahtbürste leicht perforiert habe. Ich spüre eine leichte Linderung - nicht sofort, aber binnen einiger Stunden.

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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 3. Nov 2014, 17:15

Es ist schoen deine Berichte zu lesen sie machen Mut und strahlen Frieden aus. Ich kenne auch eine Frau die sich nicht mehr untersuchen laesst weil ihr das zu viel Stress macht, auch ihr geht es gut denn Untersuchungen lassen es einen nicht besser gehen

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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 5. Nov 2014, 11:05

GlaubAnMich hat geschrieben:Er sagte, natürlich darf er als Kassenarzt so etwas eigentlich gar nicht sagen, aber er hat den Eindruck, ich bin auch einem guten Weg. Gut, weil es MEIN Weg ist. Und dann erzählte er von einer Patientin, die er vor etwa 10 Jahren auf der Palliativ-Station besucht hat mit Brustkrebs im Endstadium, Metastasen überall... Sein Besuch war eigentlich dazu gedacht, der Frau zu helfen Frieden zu finden mit ihrem Schicksal, damit sie in Ruhe sterben kann. Vor einiger Zeit hat er sie beim Einkaiufen getroffen - putzmunter. Sie ist einfach aufgestanden und nach Hause gegangen, und hat ihr Leben gelebt. Sie hatte die nase voll vom Krankenhaus und vom Kranksein, hat sich auch nicht mehr untersuchen lassen, lebt aber heute völlig beschwerdefrei und geht davon aus, dass sie gesund ist.
:er6 Liebe GlaubAnMich,
es sind genau solche verschwiegenen Tabu-Beispiele, von denen wir erfahren müssen, gerne auch von "Kassenärzten", um selbst zu erkennen, dass weder Metastasen, noch das s.g. "Endstadium", das letzt Mögliche sind. Ein mir klassisches Carl Simonton-Beispiel!

Ein mir sich zu 100% bekennende Schulmedizin, redet mir Metastasen ein, will mir Chemotabletten geben, drängt mich zur Palliativmedizin und will mir ein Endstadium einreden. Ja, mich sogar gegen meine Überzeugung davon überzeugen...
Wie ich das damals nicht Überlebbare dennoch so lange ohne die Giftgaben beschwerdefrei und in nichts behindert, überlebt habe, ist und bleibt das Tabu-Thema schlechthin!

Wir sind Individuen und nicht die "Proles" der gut etablierten Krebsindustrie. :GS49

Konntest Du für dich die Ursache für die Anti-Depressiva ermitteln?

:er6 Viel Courage und Durchhaltevermögen für die täglichen Kohlwickel!

Alles Liebe zu Dir!
Lena
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