Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

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ralfdingo
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon ralfdingo » 5. Nov 2014, 20:00

Sehe erst jetzt das ich eine ganze Seite (Seite 3) nicht gelesen hatte aber ich habs nicht wieder geloescht kann nicht oft genug im Forum stehen.
Ich bin Froh das es deiner Oma besser geht Haemoglobin ist ein protein in den Erytrozyten beides wird gemessen und dann noch die groesse der einzelnen Zellen aus den 3 werten kann man erst sehen wie gut der Sauerstoff transport gesichert ist auf jedenfall ist es positiev wenn der Haemoglobin wert steigt. Sauerstoff ist der groesste Feind der Krebszellen den moegen sie gar nicht Ciao Ralf

Nadine
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Nadine » 14. Mär 2015, 21:50

Hallo ihr lieben :-h

ich möchte euch mal wieder auf dem Laufenden halten wie es meiner Oma geht :-)
Mit Freude kann ich euch berichten das es ihr von Monat zu Monat besser geht! Ihre Leukos sind von 55000 im Oktober, bis auf 32000 gesunken! Auch ihr HB-Wert ist mit 10,5 konstant und soweit in Ordnung :-)
Sie hat der Onkologin diese Woche auch gebeichtet das sie die Chemo nicht mehr nimmt. Die Onkologin war verständlicher Weise stink sauer das meine Oma erst jetzt damit raus rückt. Sie hätte es ihr von Anfang an sagen sollen meinte sie.
Allerdings bin ich mir ziemlich sicher das sie ihr davon abgeraten hätte und dann wäre Oma noch unsicherere gewesen als sie so schon war. Außerdem hätte sie sie dann nicht mehr so engmaschig kontrolliert. Von daher hat sie doch alles richtig gemacht :-)
Da Oma nun keine Chemo mehr nimmt, muss sie erst wieder in 3 Monaten hin.
Oma nimmt ihren Tee und Co wie gehabt weiter. Zusätzlich habe ich ihr noch Vitamin D3 mit 5000iE + Vitamin K besorgt. Es reicht uns schon wenn die Werte nun wenigstens so bleiben!
Ich habe gesehen das Lena nicht mehr hier ist :-s Mir fehlen die Worte! Ich hoffe, egal wo sie ist, dass es ihr gut geht!

Liebe Grüße
Nadine

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ralfdingo
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon ralfdingo » 15. Mär 2015, 11:25

schön von euch zu hören. Toll das es deiner Oma soweit gut geht. Mann muss, so finde ich , seinen Ärzten nicht immer alles erzählen das machen die Ärzte mit uns auch nicht. So ist das alles ausgeglichen. Und du hast recht die Kontrollen sind dann nicht mehr so genau weil man ist ja aus der Studie raus und somit nicht mehr irgendwie relevant. Wichtig ist das wir uns wichtig sind und damit hast du und deine Oma kein Problem.
Ja Lena ist seit langem nicht mehr hier und so wie du hoffe ich das es ihr gut geht egal wo sie ist. Sie war immer überzeugt das die Seele unsterblich ist und das denke ich auch so egal wo sie ist mit ihrer sicht immer das gute zu sehen wird es ihr gut gehen.
Ciao Ralf grueese die Oma

Nina Carolin
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Nina Carolin » 8. Jul 2015, 22:05

Hallo Nadine,
ich habe deinen Beitrag hier über deine Oma gelesen. Mein Vater (76) hat ebenfalls seit 2 Jahren Leukämie (AML). Er bekam 2013 Chemo, die war allerdings zu stark und konnte nach dem ersten Block nicht fortgesetzt werden, da zu wenig Leukos. Dann Behandlung mit Vidaza. Nach einiger Zeit war keine Wirkung mehr da. Es folgte über 1.5 Jahre ein auf und ab, Leukos rauf und runter, Blasten rauf und runter. Medikament Litalir. Zusätzlich ist er in einer Naturheil-Praxis. Er wird entsäuert, geschröpft und bekam auch Eigenblut mit Sauerstoff. Aber auch das bessert nicht wirklich was. Er hat momentan 31000 Leukos, viel zu wenig Trombozyten und Hämoglobin. Bekommt Transfusionen wegen des niedrigen Hämoglobins.
Ich versuche es einfach mal, hast du einen Rat für uns? Was können wir tun. Habt ihr die Pilze mal versucht, die weiter vorne in dem Beitrag stehen? Was können wir ihm geben? Dieses Auf und Ab zermürbt einen. Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Danke und viele Grüße
Nina

Naturfan
Beiträge: 67
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Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs

Beitragvon Naturfan » 10. Jul 2015, 17:57

Liebe Nina, liebe Nadine,

vielleicht hilft euch eine Cellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer weiter:

Die Cellsymbiosistherapie kann helfen,

Krebsleiden zu lindern,
Metastasen zu verhindern und vorzubeugen,
Chronische, oft als unheilbar bezeichnete Krankheiten zu lindern,
Zellatmung und Zellfunktionen zu verbessern,
die Leistungsfähigkeit zu steigern,
den biologischen Informationsfluss in der Zelle zu verbessern.

Diese Zellsymbiosetherapie ist Teil eines ganzheitlichen Konzeptes.

Ziel dieses Konzeptes ist es, Gesundheit wieder möglich zu machen. Das geschieht unter anderem dadurch, dass die Zellatmung verbessert, die Mitochondrienfunktion (das sind wichtige Funktionseinheiten der Zellen) optimiert wird, Mineralstoffdefizite werden ausgeglichen, der Körper entgiftet, die seelische Stabilität wird wiederhergestellt, Allergien und Unverträglichkeiten werden behandelt. Kurzum der Körper wird in die Lage versetzt, wieder gesund zu werden. Die Zellsymbiosetherapie kann dafür die notwendigen Heilimpulse geben.

Die Zellsymbiosetherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer geht, ganz kurz gefasst davon aus, dass sich chronische Krankheiten, darunter auch Krebs, nur entwickeln können, wenn das Atmungssystem unserer Körperzellen nicht im normalen Bereich mit Sauerstoff funktioniert, sondern wenn es sich auf eine Urform, eine Versorgung ohne Sauerstoff heruntergeschaltet hat. Dann, auf dieser ursprünglichen aber eigentlich krankhaften Stufe, können sich die Krebszellen und chronische Krankheiten entwickeln.

Dies ist eine Erkenntnis, die auf den wissenschaftlichen Forschungen des Nobelpreisträger Otto Warburg basiert. Warburg arbeitete über die mitochondriale Atmungskette, die Photosynthese der Pflanzen und den Tumorstoffwechsel.

Demnach sind, ganz vereinfacht gesagt, Krebs und viele chronische Erkrankungen funktionelle oder strukturelle Störungen der Atmungskette: Die Zellen werden unteroptimal mit Sauerstoff versorgt und können entarten.

In den Erkenntnissen von Otto Wahrburg liegt die wissenschaftlich – therapeutische Brisanz: Um schwere Krankheiten zu kurieren, müssen die betroffenen Zellen „nur“ wieder auf die Stufe der normalen Atmung gebracht werden.

Das soll mit Unterstützung der Zellsymbiosetherapie geschehen.

Basis dieses Ansatzes ist die Stabilisierung und Regeneration auf der mitochondrialen Ebene. Zum Verständnis: Mitochondrien sind Organe unserer Körperzellen, die diese u. a. mit Energie versorgen. Normalerweise sind es die Hauptenergie- und Informationslieferanten für die Zellen. Die Zellen sollen durch die Behandlung wieder optimal mit Energie, Lichtquanten und Sauerstoff versorgt werden.

Allerdings ist diese Therapie nicht ganz billig. Eine Infusion kostet ca. 70,- Euro plus die Kosten vom Arzt oder Heilpraktiker.
Ich habe sie vor 1 Jahr gemacht (10 Infusionen) und bin damit wieder aus meinem Schwächezustand gekommen.

Weiter Infos auch hier:

http://cellsymbiosis-netzwerk.de/cellsy ... gskonzept/

LG Hannelore


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