Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 7. Nov 2014, 11:32

Die Pilze sind in der Zustellung, ich freue mich schon drauf.

Montag Abend war ich bei einem Gebetskreis, etwa 10 sehr nette Menschen die für mich beten. Der Gedanke, dass ich so viel Liebe bekomme, tut gut. Gestern Abend schlich sich noch einmal ein Depressiönchen ein, das ich aber ganz gut in den Griff bekommen habe. Schmerzen ziehen mich halt SOFORT runter, aber Ibuprofen gönne ich mir nur zum Schlafen und nehme es spät abends. Die Wirkung hält dann 12 bis 16 Stunden, ab dem späten Nachmittag ärgert mich vor allem das Ding unter der Achsel. Was das Tumorwachstum anbetrifft habe ich zumindest den Eindruck, es stagniert. Gegen die Schwellung und den Druck drumherum helfen die Kohlauflagen prima.

Montag habe ich noch einem einen Termin bei der Schulmedizinierin, die jetzt nur noch homöopathisch arbeitet. Aber ich weiß nicht, ob das eine gute Begleitung für mich ist. Sie säuselt immer so zuckersüß, und sie hatte ja bei meinem letzten Besuch eindeutig selber Angst, weshalb ich sie erst einmal gemieden hatte. Ich habe mich bei ihr angemeldet wegen einer leichten Erkältung, und mein Immunsystem hat ja im Moment ganz andere Baustellen... Ihre Antwort war typisch für Sie: "wenn schwere Krankheiten gehen, kommen leichte". Mal sehen. Bitte denkt um halb 9 Montag mal an mich - nicht, dass ihre "Bedenken" und ein erneuter Hinweis, dass eine Op jetzt aber wirklich ratsam wäre, mich wieder runterziehen.

Lena, ja, die Ursache, weshalb ich das Antidepressivum brauchte, sind völlig klar. Zum einen mein hormoneller Zutstand, den wir korrigiert haben, und zum anderen meine verzweifelten Männer-Eskapaden und die immer neuen Verletzungen, weil ich Anerkennung und Wertschätzung im Außen gesucht habe, statt in mir.

Du solltest Chemo in Tablettenform nehmen? Kein Port, keine verätzen Adern wie es bei meiner Schwester passiert ist. Meine Schwiegermutter mit BK und eine Freundin mit Gehirntumor nehmen auch eine Chemo in Tablettenform, und abgesehen von leichter Müdigkeit und Übelkeit geht es ihnen gut. Vielleicht würde ich mich auf einen soklchen Versuch auch einlassen, vor allem weil ich dann nicht stundenlang in irgendeinem Infusionsraum rumsitzen muss - Atmosphäre entsprechend runterziehend. Aber das geht wohl nicht ohne Biopsie, und genau die möchte ich nicht. Ob denen die Analyse des Ausflusses aus meiner Brustwarze reichen könnte?

Carmen
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Carmen » 7. Nov 2014, 11:43

Hallo GlaubAnMich,

Montag habe ich noch einem einen Termin bei der Schulmedizinierin, die jetzt nur noch homöopathisch arbeitet


es gibt eine Reihe gut wirkender Mittel gegen Depression, so z.B. Argentum nitricum usw. Vielleicht sprichst Du sie mal darauf an.

Argentum nitricum: Das Mittel der 1000 Ängste

http://www.experto.de/b2c/gesundheit/ho ... athie.html

Vielleicht schaust Du auch mal hier rein:

viewforum.php?f=55

Liebe Grüße

Carmen

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 7. Nov 2014, 13:47

Danke, Carmen, sie arbeitet überwiegend mit Konstitutionsmitteln in Hochpotenzen, beim letzten Mal wars Magnesium LM1, weil "Loslassen" mein Thema war.

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 7. Nov 2014, 14:59

GlaubAnMich hat geschrieben:Montag Abend war ich bei einem Gebetskreis, etwa 10 sehr nette Menschen die für mich beten. Der Gedanke, dass ich so viel Liebe bekomme, tut gut.

Gegen die Schwellung und den Druck drumherum helfen die Kohlauflagen prima.

Du solltest Chemo in Tablettenform nehmen? Kein Port, keine verätzen Adern wie es bei meiner Schwester passiert ist. Meine Schwiegermutter mit BK und eine Freundin mit Gehirntumor nehmen auch eine Chemo in Tablettenform, und abgesehen von leichter Müdigkeit und Übelkeit geht es ihnen gut. Vielleicht würde ich mich auf einen soklchen Versuch auch einlassen, vor allem weil ich dann nicht stundenlang in irgendeinem Infusionsraum rumsitzen muss - Atmosphäre entsprechend runterziehend. Aber das geht wohl nicht ohne Biopsie, und genau die möchte ich nicht. Ob denen die Analyse des Ausflusses aus meiner Brustwarze reichen könnte?
Liebe GlaubAnMich,
Einen runden Gebetskreis rund um den Kranken, den kannten schon die Urvölker auf der mittleren bis südlichen Erdhalbkugel. Das kann ich dir so nachempfinden!

:ER! Deine Kohlauflagen werden noch viel mehr leisten. Ich umarme dich, damit Du diesen Winter durchhältst.

Bei Chemo durch die Venen mit Klinikbeteiligung ist mehr zu verdienen, als an Chemo-Tabletten.
So auch an den Biopsien, im Vergleich zur Laboruntersuchung nach den Ausbrüchen karzinöser Gewebe.
Eigentlich solltest Du es sein, der bestimmt, was wie Befund gebend untersucht wird.

Darf deine schulmedizinische Homöopathin deinen eigentlichen Symptomsherd überhaupt behandeln?

Lieber Therapiefindungs- und Erfolgs-Gruß
Lena
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GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 8. Nov 2014, 13:24

Hallo, Lena,
Du meinst, ob sie den Tumor behandeln darf? Warum sollte sie das nicht dürfen - ich zahle sie privat, sie hat mir kein Heilungsversprechen gegeben, und sie hat mir mehrfach nahe gelegt, mich zumindest operieren zu lassen.

Heute ist ein total komischer Tag. Mein Mund ist trocken, meine Haut ist trocken, obwohl ich ausreichend trinke. Ich habe 9 Stunden einigermaßen gut geschlafen und war dennoch nach Hundespaziergang und Frühstück so ko, dass ich mich nochmal eine Stunde hingelegt habe. Mein gesamter Brustkorb und oberer Rücken fühlen sich eng an, verspannt, fest. Mir ist warm, viel zu warm, aber Fieber habe ich keins. Seit einigen Tagen habe ich einen sehr gezielten Appetit z.B. nur auf Äpfel oder nur auf Bratkartoffeln, mir ist übel vor Hunger, und nach dem Essen ist mir auch übel - als hätte ich einen Stein im Bauch und jemand würde mir in das Grübchen zwischen Hals und Schlüsselbein drücken. Auf der gesunden Seite meines Brustkorbs ist meine Haut extrem empfindlich geworden und reagiert mit juckenden Pöckchen auf Schweiß, Seife, Duschwasser. Erfreulich: Die 800mg Ibu konnte ich reduziren auf 400mg.

Was macht mich so ko? Ist es die Leber, die durch die Heilpilze jetzt enorm mit Entgiftungsaufgben beschäftigt ist? Für den verspannten Brustkorb nehme ich jetzt Schüssler Salze Nr. 7.

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ralfdingo
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 8. Nov 2014, 13:59

Leider kann ich dir auf keine deiner Fragen antworten ich kann dir nur Mut und Kraft wünschen allem eine positive Seite ab zu gewinnen. Ich denke es ist nicht immer einfach jeden Tag zu lieben und sich selbst immer so zu akzeptieren wie man ist aber langsam aber sicher lernen wir das und du bist da schon sehr weit. Ich wuensche dir ein schoenes Wochenende Ciao Ralf

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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 8. Nov 2014, 16:56

Liebe GlaubAnMich,
bitte, wenn Du kannst, nur noch gutes Mineralwasser, Quellwasser und frisch gepresste Obstsäfte trinken.
Zur Unterstützung der Heilpilze mit Erstverschlimmerung, sowie gegen die evtl. Lymph bedingten Stauungen, kannst du dir noch frischen Brennnesseltee nach Maria Treben zubereiten.
Dieser ist in Litermenge(n) schluckweise, nicht tassenweise, zu trinken.

Zur Ernährung und vollständige Stärkung mit allem und garantiert magenverträglich, in Form einer Haferauszugsspeise, kannst Du bei deiner Lieblingsapfelsorte bleiben und diese bitte nicht mit schwer verdaulichen Bratkartoffeln kombinieren.

Eine konsequent - oft unbeliebte - Leber-Entgiftungstherapie gehört zu einer ärztlich geführten, alternativen Krebstherapie mit dazu. Doch du allein entscheidest.

Alles, alles Liebe in deine Tage!
Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 10. Nov 2014, 10:16

Danke, Ralf.
Lena, ich trinke nur noch kohlensäurefreies Mineralwasser, oder Leitungswasser nachdem ich es lange habe durchlaufen lassen und in einer Glaskanne über den Tag ans Licht gestelt habe. Hin und wieder Kräutertee und fast täglich Rote Beete Saft. Haferflocken habe ich noch da - mal sehen wie ich mir die zubereite. Mit Breiigem habe ich oft so ein Würgereiz-Thema...

Die Homöopathin hat mit mir geschimpft - ich MUSS kürzer treten. Die Bekämpfung des Tumors kostet mich so viel Kraft, dass ein Mittagsschlag Pflicht ist. Na toll - 17 Uhr ist es dunkel, mein Hund wird frech wegen Unterforderung, fürs Pferd arbeite ich gerade an einer Reitbeteiligung - auch wenns mir schwer fällt meinen Schatz aus der Hand zu geben - der Haushalt sieht aus wie Sodom und Gomorrha (kein Wunder: Hund, Pferd, Matschwetter), mein Mann ist von seinem 3-Schicht-Job mit Zusatzaufgaben im Betriebsrat gut ausgelastet und außerdem ein schlimmer Phlegmatiker den man 100 mal in den Hintern treten muss bevor er denselbigen hoch bekommt... und zu allem Übel kommen jetzt noch jede Menge Jobs rein, die eilig sind, weil mein Kunde wieder mal gepennt hat. Aber ich bin drauf angewiesen, ich LEBE davon, und meine Tiere auch. Ich werde gleich mit meinem Kunden sprechen udn ihm nahelegen, sich einen zweoten Dienstleister zu suchen - natürlich mit der Gefahr, dass ich ihn dann ganz verliere. Mit diesem Kunden bestreite ich rund 70% meines Einkommens :-(
Ich habe ein neues Mittel bekommen, das mir sehr schnell beim Atmen hilft, es kommt Entspannung in den brustkorb, und nächste Woche möchte sie mich wiedersehen - ich muss engmaschiger überwacht werden.

Lena
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Umgang mit einem geöffneten/sekretierenden Brusttumor

Beitragvon Lena » 10. Nov 2014, 12:44

Liebe GlaubAnMich,
mit dem Betreff meiner Antwort begleite ich jetzt dich und dein unruhiges Herz. Komm einfach mit!

:er3 Das ausreichende Trinken hast Du für deine Körperhygiene angenommen.
~o) Ein gut gewürzter Porredge - oder - Auszug 1EL beste Vollkornhaferflocken in 1/4 L gutem Wasser, aufgekocht, 5 Min. ausgeköchelt, abseihen und nach Geschmack würzen - beide warm verzehren - (evtl. über frisch geschnittene Apfel- und -Obstwürfelchen) ist schneller verzehrt als die klassiche Haferschleimsuppe.

Dein offenes, wenn auch sektretierendes Brustgeschwür ist genau das, was dein Körper jetzt vorrangig unterstützt. Dazu holt er sich über Erschöpfung, Übelkeit und Spannungsschmerzen, all das, was Du ihm nicht freiwillig gibst. Deine unsterbliche Seele hält sich in diesem ihrem jetzigen Körpertempel nicht damit auf, was dein Ego und dein Verstand wollen.
Ich hätte mir Vieles ersparen können, hätte ich mich bei meiner Tumoröffnung körperlich ruhig und ruhend verhalten. Dieses Fehlverhalten, kann ich jetzt nicht mehr korrigieren. Meine Ärztin sagte mir, dass mein Körper mich ausschalten wird, wenn ich ihm nicht gebe, was er braucht.

Falls Du dich als Selbstständige nicht dazu überwinden kannst, freiwillig etwas zweitweise in andere Hände zu geben, suche dir bitte rechtzeitig eine liebende Seele für dein Heim und deine Betreuung; denn die wirst du noch brauchen. Dein Körper ist erst am Anfang seiner Geschwürentsorgung.
Bei einem unfreiwilligen Bettaufenthalt, geht nichts mehr von allem! Deine Homöopathin scheint dies zu wissen.

So hart dies jetzt auch einzusehen vermag, es geht jetzt für einen langen Zeitraum nur um dich. Nicht um deinen Mann, den Du heute kaum noch zu Veränderungen bringst, wenn er das situationsbedingt partout nicht einsieht. Es gibt unzählige Menschen, die ein ebenso gutes Händchen für deine Pferde, wie für deinen Hund haben. Begegne ihnen, solange Zeit dazu ist. Gemeinden haben ehrenamtliche Dorfhelferinnen. Ihre engelhafte Hand im Haushalt, kann auch durch die Pferde mitentlohnt werden.
Gleiches gilt für Schüler, die so, trotz körperlichen Haushaltseinsatz, dennoch sich selbst und ihre Berufung erkennen können.

All dies kannst Du noch gelassen selbst in die Wege leiten, bevor es dir Dritte abnehmen müssen.

So kannst Du es erreichen, dass dir deine Arbeit erhalten bleibt, denn sie finanziert alles, was Dir wichtig ist und deine Hilfen von außen, sowie evtl. weitere Therapien.

Gib deinem Körper so liebevoll du kannst, das, was er braucht, um diese Symptome zu überwinden.

Ich bin bei dir!
Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 12. Nov 2014, 12:05

Gestern kam es zum völligen Zusammenbruch. Noch eine Mail "wann kommt endlich der Auftrag?" von meinem Kunden, starke Scherzen, neue Schmerzen weil das Ding unter meiner Achsel jetzt aufs Schulterblatt drückt, diese Müdigkeit, ich konnte vorgerstern aus Schwäche nicht zum Pferd, mir fehlte die Samtnase so sehr... Ich habe hier gesessen, geschrien, gezittert, gekrampft und habe es gerade noch geschafft eine Freundin anzurufen, die dann schnell kam. Dann habe ich von den Angst-Tabletten, von denen ich sonst nur 1/2 nehme, eine ganze genommen. Nach 1 Stunde heulte und krampfte ich immer noch, also noch 1 ganze nachgeworfen. Nach 2 Stunden war ich wieder in der Lage so zu sprechen, dass man mich versteht.

Ich kann nicht mehr. Wäre mein Hund nicht ständig hilflos um mich herum gehopst, hätte ich mich gestern freiwillig von der Welt verabschiedet und den Grill in den Keller gestellt. Aber nachdem die Freundin weg war, war ich zu müde, um alle Türen so abzudichten, dass meinem Hund nichts passiert wäre. Mein Mann kam frühe von der Arbeit, nachdem ich ihn angerufen habe. Hilflos hat er meine Hand gehalten und betroffen geguckt.

Ich habe dann meinem KUnden gesagt was los ist, und dass ich für eine Zeit ausfalle. Meine Qalifikation gibts nicht so oft, und ich bin so gut eingearbeitet, dass viele Dinge auf Zuruf funktionieren. Falls er mich ersetzen kann, werde ich wohl raus sein. Dauerhaft.

Dann habe ich 2 Mails an die Kliniken geschrieben, die ich mir ausgeguckt habe, die im Internet einen "liberalen" Eindruck mache, habe meinen Fall geschildert, meine Angst, meinen derzeitigen psychischen Zustand, aber auch ganz klar, was ich will und was nicht. Ich will reinkommen, SOFORT und DAUERHAFT mit Psychopharmaka abgeschossen werden, keine Biopsie, keine Suche nach Metas, sondern die sofortige OP der mittlerweile 3 Tumoren. Ich will keine Metallclipse in mir, keinen Druck "Sie sollten aber diese und jene Nachbehandung machen, sonst liegen Ihre Chancen nur bei 20%" oder sowas, und ich will sofort nach Hause, nachdem die Drainagen draußen sind. Kosmetisches Ergebnis egal. Während des gesdamten Aufenthaltes bin ich abgeschossen - ein selig lächelnder Zombie. Ich werde keine Angst, kein Heimweh und keine Schmerzen haben. Über Bestrahlung können wir dann mal reden, über eine nebenwirkungsarme Tabletten-Chemo eventuell auch, aber keine Infuzsionstherapie, die mich stundenlang in einem Krankenhauszimmer festhält.

Falls ich jemanden finde, der mir bestätigt, dass es genauso laufen wird, ohne wartezeiten wähernd denen Gremien über mich beratschlagen, sondern ruckzuck ab nach Hause, heil werden und leben, werde ich ins KKH gehen udn mich operieren lassen. Meine Hormonärztin war so libe, meine Mails nachzutelefonieren um ihnen zusätzlichen Nachdruck zu geben.

Jetzt dümpel ich hier so vor mich unter dem Einfluss meiner rosa Pillchen und versuche gleich noch, die dringendsten Arbeiten zu erledigen.


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