Änsgte heilen mit Hypnose - Posttraumatischer Stress

Namhafte Krebsspezialisten rieten an, die Angst noch vor dem Krebs zu therapieren
Lena
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Änsgte heilen mit Hypnose - Posttraumatischer Stress

Beitragvon Lena » 20. Nov 2013, 21:35

Ängste heilen mit Hypnose - Posttraumatischer Stress der zur Krebsdiagnose führte oder auf ihr basiert

Ängste haben eine lang anhaltende Wirkung.
Traumatische Erlebnisse hinterlassen seelische und körperliche Narben.
Ein Trauma muss nicht immer aus einer "Kriegsneurose" entstehen, um intensive Angst und Hilflosigkeit zu fühlen. S.g. Angststörungen führen zu Albträumen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen und zur gefühlten Isolation.

Die Hypnose ist die alt bewährte Therapiemethode, um traumatische Ereignisse zu akzeptieren, die belastenden Gedanken sowie deren Gefühle zuzulassen.
Das Leid wird entlastet und wir erhalten unsere Kontrolle zurück.
Der Angstgetriebene lernt es, sich langsam aus seiner Opferhaltung heraus zu lösen und die Ursachen wieder an das Leben loszulassen. Weiterzuleben.

Die Wirkung der Hypnose ist weltweit veröffentlicht wissenschaftlich nachgewiesen.
Sowohl auf körperlicher Ebene wie auch auf der psychischen.
Ihre Hauptwirkung der psychischen Ebene beruht auf der konzentrierten Ausrichtung eines beruhigten Geisteszustands, so wie sie normalerweise nur durch geübte Meditation zu erreichen ist. Das Pro der Hypnose kommt hier heilend zur Umprogrammierung vorausgerichtet dadurch zustande, dass die stets voraus planende Gehirnaktivität reduziert ist. In tiefer Trance ist der Mensch nicht aktiv, sondern empfänglich für Vorschläge des Therapeuten, ohne irgend eine weitere Stimme im Raum wahrzunehmen.
Das zur Umprogrammierung vorausgesetzte Ausblenden.

Die stressbedingten Ursachen von Krebs sowie deren Diagnose- und Behandlungsfolgen können für einige der diagnostizierten ein Trauma für sich darstellen.

Bis diese erkennen, dass die Schulmedizin in der erfolgreichen Behandlung nicht der Weisheit letzter Schluss darstellt und die Dogmabehauptung der FDA aus den 50ern des letzten Jahrhunderts stammt, dass Krebs nicht heilbar ist, kann die Therapie der Angst ein sinnvoller Therapieeinstieg darstellen.

Der in Form von Hypnose unter Umständen noch viel weiter reicht, als nur zur Kortikosteroidesenkung im Blut.

Lieber Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Hypnose und Krebs

Beitragvon Lena » 11. Nov 2014, 13:06

Lena hat geschrieben:Das zur Umprogrammierung vorausgesetzte Ausblenden.
... ist eine uralte Heilmethode mittels der s.g. Hypnose

http://www.hypnose-doktor.de/hypnose-tiefenhypnose/geschichte-der-hypnose/

"Die Hypnose blickt inzwischen auf eine fast 4000-jährige Geschichte zurück. (Bereits in frühesten Kulturen war Trance selbstverständlicher Bestandteil von Heil-Ritualen.)
Der Begriff “Hypnose” steht für veränderte Bewusstseins- bzw. Trance-Zustände, wie sie schon seit Jahrtausenden in Meditationstechniken und im Yoga oder von den legendären Ninja-Kriegern in Japan praktiziert wurden. Derartige Zustände wurden auch von Platon im vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung im Zusammenhang mit Prophezeiungen und Heilung erwähnt. Ein Anthropologe berichtete über das Bestehen solcher Bewusstseinszustände in den schamanistischen Praktiken in der ganzen Welt. (Ein Schamane ist der Medizinmann eines Stammes.)

Es wird deutlich, dass Hypnose schon seit alters her auch zu Heilzwecken eingesetzt wird. Sie ist die älteste und natürlichste und mit am besten belegte ganzheitliche Heilweise überhaupt. Seit ca. 2000 Jahren vor Christi Geburt ist sie als Heilmethode urkundlich belegt.

Die erste schriftliche Darstellung einer Hypnoseinduktion stammt aus dem alten Ägypten und lässt sich auf die Zeit ca. 500 v. Chr. zurückdatieren. Im 2. Jh. n. Chr. erfolgte die wissenschaftliche Begründung des Tempelschlafes nach dem römischen Arzt Galen.

Im 17. Jahrhundert wird die Hypnose von dem Wiener Arzt Franz Anton Messner wiederentdeckt. Er nannte sie “magnetisches Heilen” oder “Tierischer Animalismus”. Diese Hypnosetechnik wurde bald unter dem Namen: “Mesmerismus” bekannt.

Der Begriff “Hypnose” wurde erstmals 1843 durch James Braid verwendet.

Im 19. Jahrhundert, vor der Einführung von Lachgas für die Narkose, war die Hypnose eine der wenigen Möglichkeiten zur Schmerzbetäubung. Bis 1900 galt sie als die einzige Form der Psychotherapie – bis Sigmund Freud die Psychoanalyse entwickelte.

Durch die gegenwärtig zu beobachtende Hinwendung zu natürlichen Heilmethoden wächst auch das Interesse für die Hypnotherapie. Heute ist die Hypnosetherapie eine eigenständige psychotherapeutische Methode, mit der sich alle Arten und Schweregrade von psychischen Störungen behandeln lassen – soweit diese generell durch psychotherapeutische Maßnahmen beeinflussbar sind."


http://www.hypnose-doktor.de/hypnose-tiefenhypnose/hypnose-und-krebs/
"Kann Hypnose Krebs heilen?

Wenn es um Heilung schwerer Krankheiten geht, beziehe ich mich gern auf das Diathese-Stress- Modell, das nicht auf eine bestimmte Schule festgelegt ist und biologische, psychologische und Umweltfaktoren verbindet. Es besagt in etwa folgendes:

Wenn jemand lebensbedrohlich erkrankt, gibt es oft eine genetische oder erworbene Disposition (z.B. durch Traumata oder Kontakt mit toxischen Stoffen) für diese Erkrankung. Mit anderen Worten, es besteht die Tendenz eines Menschen, auf eine bestimmte Weise auf Belastungen zu reagieren. Unter Stress werden belastende Umweltereignisse oder Lebenssituationen verstanden.

Ein zentraler Punkt des Diathese-Stress-Modells ist die Annahme, dass zur Entwicklung einer Störung sowohl die Disposition als auch Stress nötig sind. Wenn der Organismus einem gewissen Maß an Stress – insbesondere auch chronischem Stress – ausgesetzt ist, kommt es zu einem Zusammenbruch und der Zustand der Gesundheit kann nicht mehr aufrechterhalten werden. Ab diesem Moment können sich Krebs oder auch andere schwerwiegende Erkrankungen entwickeln.

Die Erfahrung zeigt, dass gerade Patienten mit sehr schwerwiegenden Erkrankungen sehr viele und/oder sehr schwerwiegende emotionale Probleme mit sich herumtragen, oft, ohne sich dessen bewusst zu sein. Eine unbewusste Selbstbestrafungstendenz, eine unbewusste Überzeugung, es nicht verdient zu haben, gesund zu sein und glücklich zu sein, oder gar ein unbewusster Todeswunsch stellt eine sehr schwerwiegende emotionale Krankheits(mit)ursache dar, die aufgelöst werden muss, bevor überhaupt Heilung geschehen kann.

Mit Hilfe der aufarbeitenden Hypnosetherapie ist es möglich, den internen Stress (unbewusste Konflikte oder unverarbeitete belastende Emotionen wie Wut, Hass, Angst, Schuld, etc.) zu reduzieren. Dadurch sinkt der Belastungsgrad des Organismus und es wird dem Körper wieder möglich, zu heilen oder optimal von medizinischen Behandlungsmaßnahmen zu profitieren."


Wer hat positive Überweisungserfahrungen damit?
Wer bitte mit dem Therapieeregebnis für sich selbst?

Lieber Gruß Lena
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