Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

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ralfdingo
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 12. Nov 2014, 19:15

ich bin in Gedanken bei dir und sehe das du dich retten willst und das ist das erste mal das ich dich so erlebe. nichr das was du tust ist fuer mich wichtig sondern das du dich an erste stelle stellst, das ist de erste tropfen de das Glas der Gesundhait fuellt Ich druecke dir die Daumen

Carmen
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Carmen » 13. Nov 2014, 11:56

Hallo liebe GlaubAnMich,

ich hoffe, daß es Dir wieder etwas besser geht und bin sicher, daß Du die richtige Entscheidung triffst.

Laß Dich mal :erq7 , alles erdenklich Gute wünsche ich Dir.

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 14. Nov 2014, 13:15

GlaubAnMich hat geschrieben:Dann habe ich 2 Mails an die Kliniken geschrieben, die ich mir ausgeguckt habe, die im Internet einen "liberalen" Eindruck mache, habe meinen Fall geschildert, meine Angst, meinen derzeitigen psychischen Zustand, aber auch ganz klar, was ich will und was nicht. Ich will reinkommen, SOFORT und DAUERHAFT mit Psychopharmaka abgeschossen werden, keine Biopsie, keine Suche nach Metas, sondern die sofortige OP der mittlerweile 3 Tumoren. Ich will keine Metallclipse in mir, keinen Druck "Sie sollten aber diese und jene Nachbehandung machen, sonst liegen Ihre Chancen nur bei 20%" oder sowas, und ich will sofort nach Hause, nachdem die Drainagen draußen sind. Kosmetisches Ergebnis egal. Während des gesdamten Aufenthaltes bin ich abgeschossen - ein selig lächelnder Zombie. Ich werde keine Angst, kein Heimweh und keine Schmerzen haben. Über Bestrahlung können wir dann mal reden, über eine nebenwirkungsarme Tabletten-Chemo eventuell auch, aber keine Infuzsionstherapie, die mich stundenlang in einem Krankenhauszimmer festhält.
Liebe GlaubAnMich,
gibst Du mir bitte auch etwas von deinen rosa Pillchen ab? Vor mich hindämmern und lächeln, könnte die passende Antwort auf die Schulmedizin sein, der ich gerade wieder ausgesetzt bin.

Was deine Klinikwünsche anbelangt, wünsche ich dir einen klaren Kopf und Durchsetzungsvermögen. Lies dir bitte deine Verträge sorgsam durch, die du vor dem Eingriff unterschreiben sollst. Mündliche Absprachen und Versprechen zählen da nicht, wenn du sie der Abrechnungsmöglichkeiten beraubst. Viel Erfolg bei deiner Suche!

Auf bald!
Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 14. Nov 2014, 17:25

Lena, Du auch? Erzähl.

Die beiden angeschriebenen Kliniken haben nicht geantwortet. Offensichtlich nimmt man so eine Irre wie mich nicht ernst. Also habe ich mich überwunden und meinen Hausarzt um Hilfe gebeten, 1. mit Schmerzmitteln und 2. auf der Suche nach einer Klinik.
Gestern Abend habe ich die Tabletten genommen - das habe ich noch nicht gekannt! Ich habe 12 Stunden durchgeschlafen, und hatte heute Morgen so einen schlimmen Kreislaufkasper, dass ich nicht in der Lage wer, meinen Hund aufs Klo zu führen. Ich konnte mich noch nicht einmal anziehen. Der Arzt meinte, das käme vor in der Gewöhnungsphase, ich soll mich hinlegen, mit den Beinen Fahrrad fahren und viel trinken. Zum Glück nahm dann der Nachbarsjunge meinen Hund mit. Den halben Liter Wasser habe ich postwendend wieder ausgek... erst später konnte ich in winzigen Schlucken Tee und eine Banane bei mir behalten. Seit 1 Woche ist mein Stuhl fast weiß. Ist mein Bauch voller Metas, oder habe ich nur einen blöden Virus? Ich stehe jetzt an der Schwelle zu dem Siechtum, das ich nie wollte. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, werde ich im fensterlosen Keller Würstchen grillen gehen. Beim Pferd war ich heute wieder nicht - ich hätte nicht die Kraft, ihn auf 14 Hektar Matschweide einzusammeln. Eine Stallkollegin hat mir die Telefonnummer von einer Gynäkologin/Onkologin aus ihrer Nachbarschaft gegeben, bei der sie schon mal vorgefühlt hat. Leider ist das KKH in dem sie arbeitet kein Brustzentrum - bringt ein Gespräch überhaupt was? Und habe ich den Mut, sie anzurufen? Ich wünsche mir nur noch, dass es vorbei ist. Ich weiß, jetzt bin ich in dem Stadium, in dem ich nicht mehr kämpfe, sondern mich selbst krank denke.

Salty
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Salty » 14. Nov 2014, 19:07

Hallo GlaubAnMich,

bin seit gestern in diesem Forum angemeldet und habe mit weit aufgerissenen Augen deinen "Werdegang" gelesen.
Ich weiss nicht, wo du wohnst, aber meine Schwägerin hat ihren ulzerierenden Brusttumor (Rezidiv) in Stuttgart operieren lassen. Sie hat sich ganz frech einen Termin auf der plastischen Chirurgie geben lassen und den Chirurgen dort das Versprechen abgenommen, dass sie die behandelnden Ärzte sind und bleiben. Sie haben alles mitgemacht, nicht gedrängt oder zu überzeugen versucht. Das Brustzentrum und Radiologie/Onkologie werden nicht eingeschaltet.
Sie haben sich daran gehalten....auch eine Chemo schlagen sie ihr nicht mehr vor. Sie sind dort sehr zuvorkommend und den Menschen zugewandt. Ich weiss das, denn ich habe sie schon dorthin begleitet.
Vielleicht wohnst du ja in der Nähe, dann kann ich dir gerne das Krankenhaus nennen. Vielleicht ist dies aber ein Weg (Umweg über plastische Chirurgie), den du bei dir am Wohnort gehen kannst?
Ich wünsche dir viel Kraft und das Glück mitfühlende (Schul-)Mediziner zu finden, wenn dies als einzige, weil kostengünstigere, Möglichkeit bleibt.

LG Salty

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 14. Nov 2014, 19:34

Liebe GlaubAnMich,

http://www.krank-gesund.de/infos/Wei%C3%9Fer_Stuhl

"Zu den Leberkrankheiten, die grau-weißen, völlig entfärbten Stuhl hervorrufen können, gehören

schwer verlaufende akute Leberentzündungen (wie Hepatitis A, Hepatitis E, Hepatitis B),
schwere Lebervergiftungen z. B. durch Chemikalien (z. B. Tetrachlorkohlenstoff), Medikamente (z. B. Paracetamol, Halotan) oder Pilzgifte (z. B. Knollenblätterpilz)"


Da ist kein Bauch voller Metas. Selbst wenn, gibt es auch Therapien, denen Metas bislang gewichen sind!

Was hast Du da bitte für ein Schmerzmittel bekommen??? Morphium???

Was bitte, soll das schon wieder mit dem "Siechtum"?

:erq3 Habe dir bereits erklärt, weshalb dir keine Klinik auf solch eine Anfrage antwortet.
Ich selbst erachte deutsche (mitteleuropäische) Krebskliniken für eine Krebsbehandlung ungeeignet, da es in den allerseltensten Fällen, um eine in Wochen messbare Kurzbehandlung handelt.
Mit einer Überweisung in ein KKH - mit oder ohne Brustzentrum - kann dir wieder niemand es abnehmen, sich dem money-money-Ablauf dieser selbst zu widersetzen. Da lässt sich viel zu viel mit dir abrechnen, was du nicht willst, worauf die auch nicht verzichten will - nur mangels deiner Einsicht. :GS22

Deine Ruhepausen bitte einhalten!

Von mir berichte ich dann in meinem thread.

Selbst wenn deine Seele sich deinen Körper wieder wandeln will, ist das noch lange kein Grund, dich zu quälen! Indem Du dich selbst im Kreis herum peitschst, wird auch nichts lebhafter.

"Make love - not war"!
Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 14. Nov 2014, 21:42

:erq4 :erq5 denk immer daran du hast obwohl du erst kurz hier bist hier gute Freunde die dich lieb haben so wie du bist. Wir sind in gedanken bei dir und ich wie auch ander wissen das es bei dieser Krankheit immer momente gibt indem man gaubt alles sei zu zpaeht und trotzdem wissen wir von so vielen heilungen auch an schon tod geglaubte. Wichtig ist das auch du wieder anfaengst an dich zu glauben. Unsere unsterbliche Seele wollen wir immer wieder ueberreden und ueberzeugen das sie mit uns etwas zu lernen hat und das wir bereit sind etwas zu lernen und unser leben zu aendern ich druecke dich , ciao Ralf

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 23. Nov 2014, 11:37

So, letzte Woche Montag kams Knall auf Fall: Eine Stallkollegin gab mir die Telefonnummer von einer Gynäkologin und Onkologin, die in einem kleinen Krankenhaus 30 km von hier arbeitet. Sie gab ihr erste Infos und ich durfte die Frau anrufen und mit meinen Fragen löchern. Ein Wunder! Während Ihres Dienstes hat sich diese Ärztin (weiß der Geier wie sie das geschafft hat) sich fast 1 Stunde Zeit für mich genommen. Diese Frau hat der Himmel geschickt. Kurzes Fazit: In der Größe nicht operabel, vor allem unter der Achsel nicht. Sie sprach offen, nahm kein Blatt vor den Mund, sagte aber immer wieder, dass sie mir helfen könne, mich niemals bedrängen würde, und sie immer auf mich da sei.

Mein Hausarzt hatte Sorge als ich ihm meine Beschwerden am Telefon geschildet hatte, und hat mich für Dienstag zum Ultraschall und Blutabnehmen in seine Praxis zitiert. Ich habe eine Nachbarin als 2. Paar Ohren und Stütze mitgenommen, und sie hatte den Auftrag, sofort einzugreifen wenn mich jemand unter Druck setzt. Mein Mann ist für sowas nicht geeignet, er ist in solchen Situationen wie paralysiert, aber meine Nachbarin wusset aus langen Gesprächen sehr genau, was mir wichtig ist, und war bereit und in der Lage, sich jederzeit schützend vor mich zu werfen.

Tja, heraus kamen diffuse Wucherungen im linken Leberlappen, vermutlich die Gallengänge zu. Der Doc wollte mich in ein "hochmodernes, technisiertes Krankenhaus, das in der Forschung ganz vorne mitspielt" einweisen. Genau da wollte ich aber nicht hin. Wozu ein Martyrium auf mich nehmen wegen einer kleinen Option? Ich wollte kein "Fall" sein, an dem sich jemand zu profilieren versucht, und mit dem man viele tolle Leistungen abrechnen kann. Meine Nachbarin griff sofort ein. Wenn überhaupt, dann zu der netten Ärztin von gestern. Ich hatte ihre Telefonnummer mit, Hausarzt und sie sprachen sich ab, und dann ging alles ganz schnell. Tasche packen und los. Meine liebe Nachbarin fuhr mich und begleitete mich wie ein Fels in der Brandung.

Die Ärztin wusste ja schon vom Telefon von meiner Krankenhaus-Angst, nahm mich fest in den Arm wie eine gute Freundin, gab mir erst mal eine Lutschtablette gegen die Angst, und dann sind wir ganz vorsichtig ins Gespräch gekommen. Niemals hat sie Druck ausgeübt. Sie hat mir Wege in kleinen Schritten erklärt und warum und wozu und mit welchen Konsequenzen. Zum Blutabnehmen bekam ich eine Betäubungssalbe in die Armbeuge, und als ich wieder vor Angst krampfte, noch eine Beruhigungstablette hinterher - unaufgefordert und achtsam. Dann kam die Palliativ-Medizinerin dazu, udn 2 Ärztinnen saßen fast 1 Stunde lang mit mir auf dem Zimmer - extra für mich als Einzelzimmer mit schöner Aussicht eingerichtet. Wahnsinn, was man mir als Kassenpatientin an Zeit und Aufmerksamkeit schenkte - unvorstellbar.

Ultraschall ging ganz flott und ohne Wartezeit, erst hinterher erfuhr ich, dass die Ärztin und ihr Oberarzt dafür ihre Mittagspause geopfert haben, damit ich nicht warten musste. So eine große Rücksicht habe ich in all der Zeit niemals erlebt, ich war dankbar, fand Vertrauen. Sogar ein MRT habe ich überstanden. Man stellte extra für mich einen Ventilator auf, damit ich einen Luftzug spüre gegen eventuelle Platzangst, und legte die Bänder, die irgendwelche Antennen-Platten auf meinem Oberkörper hielten, so an, dass ich nicht damit fixiert war. Alle waren so lieb!

Das Ergebnis ist nun, dass meine Gallengänge zu sind, und eine STENT-OP nicht möglich, weil die Wucherungen so diffus sind. Meine Leberwerte sind überirdisch, man kann nichts machen, wir reden schlimmstenfalls noch über ein paar Wochen. Chemo etc. fällt aus wegen der Leber, Leber ist nicht operabel.

Mir gehts gut damit. Ich bin erleichtert, denn endlich muss ich mich nicht mehr rechtfertigen. Ich muss nichts mehr tun, das Damokles-Schwert der großen medizinischen Eingriffe schwebt nicht mehr über mir, ich bin wunderbar frei und im Frieden damit. Mein Mann glücklicher Weise auch. Ich war 5 Tage im KKH und die Palliativmedizinerin stellt mich medikamentös so gut ein, dass ich wieder essen kann und schmerzfrei bin. Auf die Medikamente spreche ich sehr gut an, wir arbeiten mit minimalsten Dosierungen, da ist noch viel Luft nach oben. Morgen gehe ich zu meinem Hausarzt und organisiere mit ihm gemeinsam eine palliative Versorgung hier in meiner Stadt.

Meine Frage an Euch ist: Ich kann alles gebrauchen, was meiner Leber hilft (Bilrubin bei 13) und NICHT die Produktion von Gallensäften fördert, sondern deren FLUSS. Momentan nehme ich nur Algen wegen der Mineralienversorgung und Mariendistel plus die Medis gegen Übelkeit usw. Habt Ihr Ernährungstipps? Fett vermeiden ist klar, Bitterstoffe wie z.B. Chikkoree wären gut, welche Tees? Darf ich Kaffee, wegen der Bitterstoffe? gibt es Gymnastik, die vorsichtig Bewegung in den Oberbauch bringt? Welche Heilpilze könnten den GallenFLUSS anregen? Mentale Arbeit - klar. Fleißige Bauarbeitertrupps schrubben die kleinen Tunnel in meiner Leber...

Falls Euch mal so eine Krankenhaus-Phobikerin wie ich über den Weg läuft, oder Ihr ein Krankenhaus sucht, in dem man völlig mündig und frei über jeden Schritt reden kann und die nicht sofort die große Maschinerie anwerfen... geht nach Kirchen im Westerwald. Hätte mir vor 1 Woche jemadn gesagt, dass ein einem Krankenhaus-Aufenthalt etwas Gutes abgewinnen könnte - ich hätte ihm einen Vogel gezeigt. Dort bin ich gestern tatsächlich mit einem weinenden Auge raus. So viel Liebe, Achtsamkeit und Respekt vor mir als Mensch - hier sind Engel im Spiel, ganz bestimmt.

Carmen
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Carmen » 23. Nov 2014, 13:05

Hallo liebe GlaubAnMich, laß Dich mal :erq3

Ich habe ganz schnell einige Hinweise zusammengesucht, ich bin sicher, daß sich Ralf und Lena bald dazu melden.

:ER! :ER!

Cyberknife:

Das robotergesteuerte Radiochirurgiesystem CyberKnife® ist bei der Behandlung von Tumoren in allen Körperregionen eine erprobte Alternative zur operativen Therapie.

Die Behandlung – bei der hohe Strahlendosen äußerst gezielt an die Tumoren abgegeben werden – bietet neue Hoffnung für Patienten, die inoperable oder schwer zu operierende Tumoren haben oder die eine Alternative zur Operation suchen.
Das CyberKnife-System verwendet Bildführung und computergesteuerte Robotik zur Abgabe mehrfacher hochenergetischer Strahlenbündel an den Tumor aus fast jeder Richtung. Das CyberKnife-System ist darauf ausgelegt, Tumoren in jeder Körperregion submillimetergenau zu bestrahlen. Es ortet den Tumor und die Patientenbewegungen und korrigiert automatisch die Strahlenabgabe. Dieses Verfahren erfordert weder Betäubung noch invasive Stabilisierungsrahmen.

http://www.deutsches-cyberknife-zentrum.de/

ich bin sicher, daß Du auch in Deiner Nähe ein Zentrum findest. Ralf kann Dir sicher dazu mehr sagen.


:ER!

Tee-Empfehlungen Maria Treben

Bärlapp

Hinweis aus dem Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“

Zunächst der Hinweis von Maria Treben:

...Personen jedoch, die an Durchfällen leiden, dürfen den Tee nur mit größter Vorsicht verwenden, es könnten sonst
Darmkrämpfe entstehen. Der Bärlapp darf niemals gekocht, sondern nur mit kochendem Wasser überbrüht
werden. Der Tee findet auch bei allen Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane, Hodenschmerzen
und -verhärtungen, bei Nierengrießbildungen und Nierenkoliken Anwendung.

Bei Leberentzündungen, bei krankhaften Wucherungen des Bindegewebes der Leber, selbst wenn sie bereits
bösartigen Charakter tragen, ist der Bärlapp unentbehrlich. Er hilft den Genesenden schnell wieder zu
voller Kraft.

Nachzulesen hier:

http://zeitwort.at/index.php?page=Attac ... 47a477e033
page=Attachment&attachmentID=2765&h=eaa4a39a2b80d31b6655df51163f2947a477e033



Hier ein Eintrag von Lena:

BÄRLAPP - das Lebermittel als Kraut oder Sporenpulver bei Leberentzündungen und krankhaften Wucherungen des Bindegewebes der Leber

(Lycopodium clavatum) wirkt leberzellstärkend http://books.google.at/books?id=F93bttT ... &q&f=false
"TCM mit westlichen Pflanzen: Phytotherapie - Akupunktur - Diätetik" von Kurt Staudinger, Rita Traversier, Sieglinde Friedrich S. 399 + 400

Im Gegensatz zum Bärlapp-Kraut aus dem Treben-Tee wirkt auch das so begehrte Bärlapp-Sporenpulver auf die Leber ein.

September ist Erntemonat des "Hexenmehls", des Bärlapp-Blütenstaubs aus den ganzen Fruchtähren.
Der Bärlapp steht unter Naturschutz, doch dessen blassgelbes Sporenpulver ist stark heilsam, ganz im Gegensatz zu chemischen Arzneinitteln.
Dieses kühlend schmerzlindernd und reinigende Wundpulver und -puder der Schwarzfuß-Indianer kann weit mehr, als westeuropäisch dazu veröffentlicht wird. Sie wussten, dass er schwerste Verletzungen in kurzer Zeit heilt.

Die Bärlapp-Sporen enthalten ein s.g. "fettes Öl" mit bis zu 72% ungesättigten Fettsäuren.
Was diese an Regulation im menschlichen Körper bewirken können, weiß man bspw. vom ursprünglichen Hanföl und von den Lebensarbeiten der Chemikerin Dr. Johanna Budwig zum Leinöl. Es sind whohl diese Inhaltsstoffe, die auf unser Chemielabor (Leber) regenerierend einwirken.

Ob die Kraut- und Sporenpulver-Droge names: Herba Musci clavati, Herba Musci terrestris und die Bärlappsporen Lycopodium (Syn. Farina Lycopodii, Sulfur vegetabile), nicht kochen sollen, sondern nur mit kochendem Wasser (abgekühlt) übergossen werden darf, oder nur der Kaltauszugstee wirkt, ist mir nicht bekannt.

Besonders bei Gallen- und Leberleiden indiziert (bei chronischer Leberentzündung unentbehrlich).

Dieses Moos hilft dem Genesenden schnell wieder zur vollen Kraft und zu seiner Korpulenz, die er während der Krankheit verloren hat; auch dann, wenn der Patient selbst bis zum Skelett abgemagert ist.

Bärlapp-Sporenpulver-Tee: bei Leber- und Blasenleiden:
Rp.: Lycopodii . . . 30,0 (= Bärlappsporen)
D.s.: 2 knappe TL mit 2 Glas Wasser kalt ansetzen, 8 Std. ziehen lassen und tagsüber schluckweise trinken.
(Der Extraktgehalt des im Verhältnis 1:10 heiß bereiteten Tees beträgt 0,01% gegenüber 0,02% bei kalter Zubereitung. Geschmacklich ist kein Unterschied zwischen beiden Zubereitungen.
Ein Ansatz 1:50 ist trinkbar. 1 TL voll wiegt etwa 2,1 g.
Der Tee kann kalt oder heiß unter Verwendung von 1 TL voll auf 1 Teeglas zubereitet werden.)

Bei allen Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane, Hodenschmerzen und -verhärtungen, Nierengrieß, Nierensteinen, Nierenkoliken, Leberentzündungen, bei Leberzirrhose und Leberkrebs. Diese innerliche Einnahme setzt sich fort von: Gallenstauung, Steinleiden, Blasenleiden, Harnzwang, Blasenschwäche, Rheuma, Gicht, Grieß, arthritischen Gelenkprozessen, zur Gewichtszunahme nach schwerer Krankheit, Krämpfen, Durchfall, etc.

Zu den schnell Krampf lösenden und im Einsatz bei Leberkrebs verwies der österreichische Botaniker und Moosforscher Dr. Bruno Weinmeister auf das Radium im Bärlapp.
>: http://www.produits-gervol.com/images/i ... copode.pdf

Lieber Gruß Lena

:ER!

Schafsmilch:

viewtopic.php?f=31&t=104&p=261&hilit=Schafsmilch#p261

viewtopic.php?f=60&t=119

Alles erdenklich Gute wünsche ich Dir.

Liebe Grüße

Carmen

tigrib
Beiträge: 236
Registriert: 25. Okt 2013, 10:52

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon tigrib » 23. Nov 2014, 18:13

Liebe glaubanmich,
Ich möchte dich einfach nur mal :erq4 . Ich hoffe für dich, dass du trotz dieser Prognose nicht aufgibst.
Bei Lebererkrankungen auch bei Leberzirrhose ist der Cordyceps lt. Studien gut angezeigt, allerdings in sehr hohen Dosen täglich, die da wären 6 bis 9 Gramm Extrakt. Bei einigen Patienten waren nach 3 Monaten die zirrothischen Zellen ganz verschwunden, bei den anderen waren sie dramatisch verbessert. Hinzu würde ich noch den Coriolus und Agaricus empfehlen.

Alles gute.

LG
Monika


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