Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Eibenbaum
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Eibenbaum » 5. Dez 2014, 19:39

Liebe Glaubanmich,

schön dich zu lesen!!!!!!!!

Einen lieben HeilungsKraftGruß

von der Eibe

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 6. Dez 2014, 13:26

Danke, Ralf. Genau das ist es. Hier und Jetzt. Einige Leute fragen mich, wie sich das so anfühlt, ganz ohne Lebensplnaung. Aber das mache ich schon länger so, ich nehme was kommt. Wenn ich plane, nächsten Monat einen Reitkurs zu besuchen, kommt ein dringender Auftrga dazwischen oder mein Pferd lahmt. Wenn ich plane, morgen Rotkohl zu kochen aber den gibts nicht frisch, nehme ich eben Rosenkohl :-) Begonnen hat das Ganze schon vor vielen Jahren, wenn ich mir mit einem Pferd etwas vorgenommen hatte. Aber sobald ich am Stall ankam, präsentierte sich mir eine neue Aufgabe. Da waren gerade die Pferde abgehauen und wir musste alle Mann hinterher. Oder mein Pferd wollte absolut nicht am Sperrmüllhaufen vobei - also keine Dressur heute sondern Gelassenheitstraining... Ich habe mich daran gewöhnt, flexibel auf das einzugehen was kommt, und das hilft mit jetzt sehr.

Einige Leute kommen mit einem Gesprächswunsch auf mich zu. hier bin ich gerade etwas gespalten. Das lieb gemeinte "kann ich was für Dich tun" nervt. Ich habe den Eindruck, es kristallisiert sich eine kleine Mission für mich heraus. Dass ich den Leuten vom Großen ganzen erzähle, mit dem wir alle verbunden sind, und dass ich auch ohne Körper irgendwie hier bleibe. Und dass wir aus dem riesengroßen Universum nur das Wenige sehen, was im Lichtschein unserer eigenes kleinen Streichholzes erleuchtet ist, aber dass da so viel mehr ist, Schönes, Helles, Wissen, Liebe... Ich habe es ja in meinen Trancesitzungen schon gesehen, und solche Zeichen wie der Tag vorgestern... das sind für mich keine Zufälle sondern Gottes Antwort auf meine Bitte um Vertrauen. Mit solchen Gesprächen würde ich gern Trauernden helfen, wenn sie es mögen, ohne mich aufzudrängen. Aber diese Kondolenzbesuche möchte ich mir fernhalten.

trust_in_nature
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon trust_in_nature » 6. Dez 2014, 18:38

Liebe GlaubAnMich,

freue mich auch von dir zu lesen, und dann noch so tolle Ereignisse an einem Tag :GS40 :GS38
Kann mir vorstellen, dass die Ärzte nicht schlecht geguckt haben, als du alle Behandlungen verweigert hast ! Welche alternativen Methoden wendest du zZ an !? Machst du noch die Wickel ??

viel Kraft, u weiterhin so tolle Ereignisse wünscht dir Leni :ER!

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ralfdingo
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 6. Dez 2014, 19:36

Liebe Glaubanmich schoen wie du es so gut in Worte fassen kannstwas ich denke und was ich meine wenn ich mit den moment leben meine. Ist ja nicht nur der Moment hier in diesem unseren jetzigen leben. Wo uns unsere Seele hinfuert das wissen wir nicht wir koennen ihr nur vertrauensvoll folgen. Ich wuensche dir viele schoene Zeit und kraft wenn die kleinen Zweifel kommen, dann denke immer daran das ich ohne dich zu kennen und ohne das wir uns irgendwie abgesprochen haben das gleiche denke wie du ciao Ralf

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 16. Dez 2014, 10:40

Lebenszeichen :-)

Dieses Gefühl, einen Gürtel um den Oberbauch zu haben, nervt. Meine Körperkraft schwindert, und meine Außentreppe, 20 Stufen ohne geländer wird langsam zum Hindernis. Leider kommt mein Vermieter nicht so wirklich aus dem Quasrk, mir hier eine eigentlich schon immer fällige Hilfe anzubauen. Wie das damals zugelassen wurde, war mir immer schon ein Rätsel. Ich muss trainieren - Beine heben ist eine Koordinationssache. Dafür stelle ich mir jetzt ein balancekissen in den Türrahmen und machen 3x täglich eine Minute auf meinem improvisierten Stepper.

Schmerzen halten sich in Grenzen, die Verdauung ist blöd. Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben beim Stuhlgang so sehr gestunken.Und das Ganze 3-5x am Tag :-(

Aber ich gehe immer noch mit dem Hund raus, war vorgestern bei einem Gospelkonzert und gestern in einem ganz besonderen laden shoppen, um den ich schon seit Jahren herum pilgere. Ich habe mir ein knallrotes indisches Kissen geholt, viele Pailletten, viel rot, viel BimBim, macht sich gut auf meinem grauen Sofa :-)

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ralfdingo
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 16. Dez 2014, 14:50

Ich bin froh von dir zu lesen, auch darüber was du mit deiner Zeit machst. Dein graues Sofa wirds dir danken das du es aus der Unbedeutsamkeit heraus geholt hast. Na der Stuhlgang stinkt halt wenn die Verdauung nicht in ordnung ist dann kommt es zu gaerprozessen . Nun da kannst du so leicht nichts drann ändern. Ich habe das Gefühl das du deinen Weg gewählt hast und ihn auch bewusst mit liebe gehst. Da will und kann ich dir nicht rein quatschen.
Wie geht es deinem Mann bei der ganzen Geschichte? Und diesem Hausbesitzer sollte mal jemand die Ohren lang ziehen.
Schade das du keine Aloe hast und schade das die in Deutschland nicht wächst
Ich wünsche dir und deiner Familie schöne Weihnachten ciao Ralf

Sonnenschein312
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Sonnenschein312 » 25. Jan 2015, 14:59

Hallo zusammen,

Wie ist es euch bis jetzt ergangen?
Bei meiner Mutter wurde vor ca. 4 Wochen eine Veränderung in der linken Brust festgestellt.
Es wurde eine Biopsie empfohlen. Meine Mutter lehnte sie ab.
Sie nimmt nun seit ca. 3 Wochen Petroleum zu sich und macht eine Petroleum-Kur.
Ich werde die Erfahrungen hier niederschreiben.

LG


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