Autosuggestion nach Coué

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Carmen
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Autosuggestion nach Coué

Beitragvon Carmen » 29. Apr 2013, 10:43

Autosuggestion nach Coué

Große Erfolge kann man laut Coué mit der einfachen Übung erzielen, sich lebenslang täglich nach dem Erwachen und vor dem Schlafen etwa 20 mal halblaut (damit der Satz über den Gehörsinn im Unterbewußtsein verankert wird) vorzusprechen:

Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser:

Hierbei sei es gleichgültig, ob man daran glaube oder nicht und was man bewusst dabei denke, solange nur die Lippen den Satz laut genug formten, damit er über die Ohren wieder zurückwirken könne. Hilfreich sei eine Knotenschnur oder ähnliches zum Abzählen. Coué empfahl, den Satz möglichst kindlich und unangestrengt zu sprechen, langsam und monoton in der Art einer Litanei oder eines Mantras, ohne den Willen zu sehr zu bemühen.

Bei akuten Schmerzen oder Beschwerden, gleich ob körperlicher oder seelischer Natur, gab Coué den Rat, die Hand auf die betroffene Stelle oder die Stirne zu legen und möglichst schnell zu wiederholen:

"Es geht weg. Es geht weg. Es geht weg.."

bis die Symptome abklängen. Die Selbstbehandlung sei bei Bedarf zu wiederholen, bei regelmäßiger Anwendung werde sich der Erfolg immer schneller einstellen und die Symptome immer seltener erscheinen, bis sie schließlich ganz verschwunden seien.

Coué betonte ausdrücklich, kein Wunderheiler zu sein, er habe lediglich als erster moderner Wissenschaftler und Mediziner das Primat der Vorstellungskraft über den Willen durchschaut und erkannt, dass beim Großteil aller Leiden die psychische Komponente die somatische überlagere und nach Ausheilung der physischen Erkrankung oft weiterbestehe. Da ferner alle Lebensvorgänge vom Unterbewusstsein her gesteuert würden, ließe sich durch bewusste Autosuggestion die Wirkung des Unterbewusstseins in Richtung einer Heilung beeinflussen.

Quelle: Wikipedia

http://www.coue.org/

Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Re: Autosuggestion nach Coué

Beitragvon Carmen » 29. Apr 2013, 11:24



Aus obigem Link:

Wille und Vorstellungskraft

Im Widerstreit zwischen Wille und Vorstellungskraft siegt letztere ausnahmslos


Da pochen wir nun stolz auf unseren freien Willen und glauben Handlungsfreiheit zu haben in allem, was wir tun, und sind in Wirklichkeit nur klägliche Marionetten in der Hand unserer Vorstellungskraft. Wir hören erst auf, Marionetten zu sein, wenn wir gelernt haben, unsere Vorstellungskraft zu meistern.

Um die Vorstellungskraft zu lenken ist nur zweierlei nötig: erstens muss man wissen (und das wissen die wenigsten) dass so etwas möglich ist, und zweitens muss man das Mittel kennen, mit dem man es zuwege bringt. Und dieses Mittel ist ganz einfach. Ohne es zu wollen, im Dunkel des Unbewussten, wenden wir es seit unserem ersten Lebenstag tagtäglich an; durch falsche Anwendung gereicht es uns leider oft zum größten Schaden. Dieses Mittel ist die Autosuggestion.

Ich weiß wohl, in den Augen der Leute ist man gleich ein ausgemachter Narr, wenn man Gedanken zu äußern wagt, die dem hergebrachten Schlendrian zuwiderlaufen. Aber auf die Gefahr hin, verrückt zu erscheinen, behaupte ich: zahlreiche Menschen sind nur deshalb seelisch oder körperlich krank, weil sie sich vorstellen, körperlich oder seelisch krank zu sein.

Wenn der Wille mit der Vorstellung in Widerstreit gerät, wenn man etwa denkt: „Ich will, dass dies oder jenes eintrete“, so braucht nur die Vorstellungskraft einwenden: „Du willst es wohl aber es wird doch nicht geschehen“, und man wird nicht nur das Erstrebte nicht erlangen, sondern es tritt das genaue Gegenteil ein.


Coués 4 Gesetze:

Im Widerstreit zwischen Wille und Vorstellungskraft siegt letztere ausnahmslos.

-

Im Konflikt zwischen Wille und Vorstellung beträgt die Vorstellungskraft — bildlich gesehen — soviel wie das Quadrat der Willenskraft.

-

Sind Wille und Vorstellungskraft gleichgerichtet, so addieren sie sich nicht, vielmehr ist die Endkraft
das Ergebnis einer Multiplikation beider Energien.

-

Die Vorstellungskraft ist lenkbar.

Fast ausnahmslos kann jede Krankheit unter Einwirkung der Autosuggestion zum Schwinden gebracht werden; diese Behauptung klingt freilich sehr kühn und wenig glaubwürdig. Aber ich sage ja auch nicht: jede Krankheit schwindet in jedem Falle, sondern nur: sie kann schwinden. Das ist ein Unterschied.


Es gibt zwei Kategorien von Menschen, bei denen bewusste Autosuggestion schwer zu erzielen ist:

1. Geistig Zurückgebliebene, die nicht erfassen, was man ihnen sagt.
2. Menschen, die nicht verstehen wollen.

Wenn nun die Suggestion schon bei der Behandlung seelischer und Körperlicher Erkrankungen von Nutzen ist, so kann sie der ganzen menschlichen Gesellschaft noch weit größere Dienste leisten, indem sie anständige Menschen aus jenen unglücklichen Jugendlichen macht, welche die Besserungsanstalten bevölkern und diese gewöhnlich nur verlassen, um sich der Verbrechergilde anzuschließen. Man komme mir nicht mit dem Einwand, das sei unmöglich! Es ist möglich und ich habe reichlich Beweise dafür.

Kümmert Euch nicht um die Ursache des Leidens, stellt einfach die Wirkung fest und lasst sie verschwinden! Nach und nach wird Euer Unbewusstes auch die Ursache zum Schwinden bringen, wenn dies möglich ist.

Krankheit fürchten heißt, sie verursachen.

Lassen Sie sich nicht in Auseinandersetzungen ein von Dingen, von denen Sie nichts verstehen, Sie werden sonst nur dummes Zeug reden!

Der Mensch ist, was er denkt.

Entgegen der landläufigen Meinung sind körperliche Krankheiten im allgemeinen viel leichter zu heilen als seelische.

Nicht zu mir sollen Sie Vertrauen haben, sondern zu sich selbst, denn in Ihnen allein schlummert die Kraft, die Sie heilen wird. Meine Rolle beschränkt sich einzig darauf, Sie zu lehren, wie Sie jene Kraft gebrauchen sollen.

Es ist besser, nicht zu wissen, woher ein Übel kommt, es aber dennoch zu vertreiben, als es zu wissen und es doch nicht loszuwerden. Kümmert euch nicht um die Ursache des Leidens, stellt einfach die Wirkung fest und lasst sie verschwinden! Nach und nach wird euer Unbewusstes auch die Ursache zum Schwinden bringen, wenn dies im Bereich des Möglichen liegt.

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Selbsthypnose (Autosuggestion) nach Coué und Murphy

Beitragvon Lena » 19. Nov 2013, 14:20

Carmen hat geschrieben:Hierbei sei es gleichgültig, ob man daran glaube oder nicht und was man bewusst dabei denke, solange nur die Lippen den Satz laut genug formten, damit er über die Ohren wieder zurückwirken könne. Hilfreich sei eine Knotenschnur oder ähnliches zum Abzählen. Coué empfahl, den Satz möglichst kindlich und unangestrengt zu sprechen, langsam und monoton in der Art einer Litanei oder eines Mantras, ohne den Willen zu sehr zu bemühen.

Coué betonte ausdrücklich, kein Wunderheiler zu sein, er habe lediglich als erster moderner Wissenschaftler und Mediziner das Primat der Vorstellungskraft über den Willen durchschaut und erkannt, dass beim Großteil aller Leiden die psychische Komponente die somatische überlagere und nach Ausheilung der physischen Erkrankung oft weiterbestehe.
Die Selbsthypnose (Autosuggestion) nach dem Franzosen Émile Coué (1857-1926) wurde dem Weltpublikum mittels modernerer Medien näher gebracht durch den irischen Philosophen und Psychologen Dr. Joseph Murphy (1898-1981).

Dr. Joseph Murphy heilte seinen Hautkrebs mit dieser Unterbewusstseins-Umprogrammierung auf bessere Gemütszutsände, um der ärztlichen Machtlosigkeit wieder zurück ins Leben zu entkommen.

Zu Lebzeiten von Dr. Murphy, war die Psychologie bereits weit fortgeschritten, das Unterbewusstsein und die ablaufenden Programme bereits gut erforscht und bekannt. Er benennt die amerikanischen Forscherkapazitäten in seinen Büchern und erklärt, warum so manche Energieblockade einfach von jedem Tag an neu für uns verändern können.

http://www.gandhi-auftrag.de/krebs.htm

"Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wusste man, dass die Bindegewebsflüssigkeit, welche die Organe umgibt, innerhalb von Sekunden auf unsere Gemütslage reagiert. Eine fortgesetzte destruktive Haltung wird also schon bald entsprechende Organe schädigen können."

Wenn der Rosenkranz richtig gebetet wird, ist das auch nichts anderes und energetisch sogar recht ergiebig angesetzt, durch die Masse der dahin konzentrierten Schwingungsfelder.

:er5 Diese Art des kindlichen Lippenbekenntnisses als Glaubensbekenntnis, setzt ein klares Wasser bis zum Grund voraus. Eintrübungen durch aufgewühlt innere und äußere Turbulenzen sollten dabei in Eigenverantwortung mit therapiert, oder selbst mental wieder zur inneren Ruhe und Klarheit führen - notfalls auch zur Isolierung vom störenden Außen, um es in aller Ruhe und lange genug über die Lippen bringen zu können.

Die Hypnose an sich, ist schon ein wirksames 'Vehikel' hin zur Selbstheilung. Ihr mächtiges Potential wird bis heute nicht richtig ausgeschöpft und genesend genutzt.

Lieber Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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