Lungenmetastasen und ihre folgen

Marie80
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Metastasen - Wasser in der Lunge

Beitragvon Marie80 » 19. Jan 2015, 15:03

Hallo zusammen,
ich schreibe nicht für mich, sondern für meine Mutter.
Sie hat Gebärmutterhalskrebs. Im letzten Sommer ist es leider schlimmer geworden. Sie hat nun Metastasen in der Leber, Bauchfell, in den Knochen, Lymphdrüsen und in der Lunge (Adenomkarzinom).
Derzeit bekommt sie eine Chemo. Es ist mittlerweile die zweite Chemo, da die erste nicht angeschlagen hat.
Seit Anfang des Jahres war sie nun wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Die Lungenentzündung ist nun so gut wie verheilt, allerdings hat sie sehr viel Wasser in der Lunge. Anfangs waren es täglich 3l. Inzwischen sind es täglich nur noch 800ml. Sie wird wohl im Laufe der Woche entlassen. Ein Palli-Dienst wird sich dann um die Punktion des Wassers kümmern. Wie das genau aussehen wird, weiß ich auch noch nicht.
Meine Frage ist nun, hat jemand Erfahrung damit, was man nehmen kann, damit nicht so viel Wasser produziert werden kann?
Wir haben zu Hause Petroleum. Allerdings habe ich nun gehört, dass man dies nicht parallel anwenden darf. Meine Mutter hat 3. Zyklen Chemo hinter sich. Drei sollen noch folgen, danach wird sie vermutlich auf eigenen Wunsch mit der Chemo aufhören.
Ich mache mir große Sorgen um sie und würde ihr gerne helfen.
Falls ich hier etwas falsch eingestellt habe o.ä. bitte ich dies zu entschuldigen. Ich bin gerade sehr mit den Nerven runter und mir laufen die Tränen bei dem Schreiben des Textes.
Danke für eure Rückmeldungen.
Marie

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ralfdingo
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Re: Lungenmetastasen und ihre folgen

Beitragvon ralfdingo » 19. Jan 2015, 17:01

Ich kann dich gut verstehen das du mit den Nerven runter bist. Es ist schwer (oft denke ich schwerer als betroffen zu sein) daneben zu stehen und zu sehen wie ein lieber Mensch immer mehr erkrankt.
Ich und niemand anderes hier im Forum kann dir sagen was deiner Mutter gut tut oder nicht. Petroleum da haben einige viel andere wenig Erfahrung aber schlechte hatte noch keiner. Wobei es auf das Petroleum ankommt, den genauen Siedebereich um sich nicht zu vergiften.
Zurueck zu deiner Mutter, ließt sie im Internet?
Kann sie hier schreiben?
Was hält sie von deinen Bemühungen?
Es ist sehr wichtig das sich der/ die Erkrankte selber informiert denn ich und auch viele andere glauben das Krebs auch mindestens zur Hälfte auf dem Psychologischen teil geheilt werden muss, kann.
Diesen persönlichen Teil können wir nicht übernehmen als Familienangehörige.
Nur der Erkrankte selber kann herausfinden was ihn hat krank werden lassen und nur er selber weis ob er wirklich gesund werden will un deshalb den glauben hat wieder gesund zu werden.

Und wir müssen offen sein fuer alles was der Kranke uns mitteilt auch wenn wir es manchmal nicht hören wollen.
Ich warte auf deine Rueckmeldung und es ist nie zu sapeht)

tigrib
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Re: Lungenmetastasen und ihre folgen

Beitragvon tigrib » 19. Jan 2015, 17:48

Ich kann euch nur dringend zur Entwässerung den Heilpilz Polyporus ans Herz legen. Entwässert natürlich ohne wichtige Mineralstoffe auszuschwemmen. Ist auch speziell bei Lungenkrebs gut angezeigt.

Hier mal ein Link zur Info für Euch. Bitte auch Infos über Google dafür einholen. Hier gibt es auch eine Seite über Mykotherapie. Ich drücke alle daumen für deine Mutter.

http://www.polyporus-pilz.com/polyporus_in_der_tcm.asp

Für den Gebärmutterhalskrebs empfehle ich noch Coriolus 3 Gramm Extrakt tgl. Und Agaricus blazeii murill 1,8 Gramm tgl. Siehe auch folgenden Link

http://translate.google.de/translate?hl ... 6bih%3D672

Ich weiss nicht wie es deiner Mutter finanziell geht, ich habe hier noch einen Link über ein Extrakt aus Weizenkeimen standardisiert und wirkt sehr gut bei Metastasen und gegen Rezidive, ist allerdings sehr teuer, aber gut in Studien in vitro und vivo und teilweise an Menschen mit sehr guten Erfolgen erprobt.

Hier mal der Link dazu: http://research.avemar.com/de/node/46
Auch die anderen Seiten sind sehr informativ zu Avemar.

LG Monika

Marie80
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Re: Lungenmetastasen und ihre folgen

Beitragvon Marie80 » 19. Jan 2015, 20:21

Vielen lieben Dank für die aufbauenden Worte und die schnelle Rückmeldungen!

Ralf, meine Eltern haben leider keinen Internetzugang, sodass meine Mutter leider nicht mitlesen kann. Sie ist sich aber durchaus bewusst, dass die Krankheit auch psych. Gründe hat. Die Gründe sind ihr auch klar..
Wir halten als Familie alle zusammen und sie ist sehr froh und dankbar über unsere Bemühungen und Hilfen, und auch sehr aufgeschlossen.

Monika, vielen, vielen lieben Dank für die Links!
Wie werden es auf jeden Fall probieren.

Viele Grüße
Marie


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