Nebenwirkungen von Vitamin B17

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Thistle
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon Thistle » 10. Feb 2015, 17:10

Ob das mit der Chemo zu tun hat?

michaelffm
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon michaelffm » 10. Feb 2015, 18:42

Lösung gefunden zur Einnahme, da dass kaufen von magensaftresistenten Kapseln scheinbar nicht geht ( die überziehen normale Kapseln mit Acrylat-Polymeren ).

Ist bei Pferden bzw. anderen Tieren Gang und Gäbe bei der Gabe von Ingwer in hohen Dosen:

https://books.google.de/books?id=IUIuAQ ... &q&f=false

Einfach zwei normale Kapseln übereinander !

Eine einfache Kapsel löst sich nach 5-10 Minuten im Magen auf. Eine Doppelkapsel erst nach ca. 1,5 Stunden.

Zitate: "Überraschenderweise hat es sich aber gezeigt, daß eine Doppelkapsel aus Zellulose mit nur engem Luftspalt zwischen Innen- und Außenkapsel nicht nur doppelt so lange gegen den Magensaft Bestand hat, sondern sogar ungefähr 5 bis 10 mal so lange (meist 1% bis 2 Stunden)" [28

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ralfdingo
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon ralfdingo » 10. Feb 2015, 18:46

Nun ja ich bekomme die Magensaft resistenten Kapseln auch in der Apotheke es gibt sie aber auch im Internet zum Beispiehl amazon
http://www.amazon.de/magensaftresistent ... B00DVHILZK
geht wahrscheinich auch wie du sagst ich machs halt mit denen

kenitra
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon kenitra » 10. Mär 2015, 16:07

Hallo an Alle hier.
Einen kurzen Hinweis bezgl. B17 Einnahme:
Laut Dr. Krebs jr., dem Entdecker von B17, genügt eine tägliche Dosis von 50 mg B17, um eine Prophylaxe aufzubauen. Ich selbst nehme, seit meiner Krebs-Diagnose (Haut und Lungenkrebs) und der erfolgreichen Eigenmedikation, jeden Morgen einen Teelöffel voll gemahlener Bitter Mandeln zu mir. Das sind ca. 7-8 Mandelkerne, per Kern haben Bittermandeln zw 6 und 10 mg, ja nach Wachstumsbedingung.
Aktive Krebs Behandlung: hier lese ich immer wieder von unwahrscheinlichen Dosen von bis zu 5/6.000 mg per Tag. Ich ahbe meine beiden Krebs'chen mit der Dosis von per Tag 3 x 300 mg hervorragend in den Griff bekommen, so dass nach 4 Wochen nur noch ein geringer Nachweis zu finden war. Darüber hinaus habe ich hoch angereichertes Megazym Forte (mit bis zu 170 mg Pankreas Enzymen) zu mir genommen.
Entscheidend und das vermisse ich hier immer wieder, ist unsere Ernährungsumstellung. Denn wir verkonsumieren viel zu viel Eiweisshaltige Nahrung, für die wir in ersteer Linie unsere Pankreas Enzyme verbrauchen und die stehen dann nur noch eingeschränkt dem Immunsystem zur Verfügung, um Krebszellen zu entlarven und sie durch unsere T-Lymphozyten (Weise Blutkörperchen) radikal abzutöten.
Für jeden mit frisch diagnostiziertem Krebs, ist es das unabdingbar wichtigste, als aller erstes mal sämtliche Eiweiß haltigen Lebenmitteln (tierisch und pflanzliche) zu verbannen, um nicht schon bereits die so dringend benötigten Pankreas Enzyme zur Verdauung zu verbrauchen.
Gruss und take care,
kenitra
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Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!
Prof. Dr. Pauling, 2x Nobelpreisträger und Begründer der orthomolekularen Medizin

kenitra
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon kenitra » 10. Mär 2015, 16:12

....noch eine Anmerkung bezgl. Magensaft Resistenz:
das B17 Vitamin gibt es nirgendwo als Magensaft resistente Form, die Tabletten sind alle nicht überzogen, im Gegensatz zu den Pankreas-Enzymen, die vom Magensaft zersetzt würden, wenn sie nicht gecoated, mit Schutzhülle versehen, wären.
Das B17 Molekül ist eine absolut stabile chemische Verbindung und kann ausschließlich nur von einem einzigen Enzym aufgespalten werden und das ist das beta-Glucosidase REnzym, das wiederum ausschließlich nur in hoher Konzentration in Krebszellen vorliegt.
Gruss und take care
kenitra
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ralfdingo
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon ralfdingo » 10. Mär 2015, 20:09

Hallo und Willkommen hier in unserem Antikrebsforum, schoen das du da bist.
Mir ist nicht ganz klar wa du schreibst. Du sagst das du einen Hautkres(chen) und ein Lungenkrebs(chen) hattest. Das ist schoen das du das so auf die leichte Schulter nehmen kannst. Fuer viele die hier lesen ist das eine ernste Krankheit. Du schreibst das du jetzt nach 1,2 Gramm Täglich nur noch 50 mg nimmst da du in einem Monat deine Tumor verkleinert hast. Ich bezweifle das eine 4 Wochen kur ausreicht um einen Lungenkrebs zu beseitigen. Ich freue mich für deinen Erfolg bis jetzt, wuerde aber nicht schon aufhoeren mit meiner Intensiefkur und schon gar nicht ehe nicht jegliches sichtbare Sympmtom verschwunden ist.
Hast du zwei Ct in einem Monat gemacht ohne Schulmedizien? oder wie hast du gemerkt das dein Lungenkrebs so gut wie verschwunden ist (ich verstehe gar nicht was ein geringer Nachweis ist) Aber wir werden uns noch kennen lernen und ich habe das gefuehl wir koennen viel voneinander lernen.

Die Diät ist wohl wie du sagst das wichtigste und auch das schwierigste in einer Krebsdiaet.
Ich bin der Meinung das man wie du schreibst Fleisch und Milchprodukte in der Anfangsphase ganz weg lassen sollte aber auch Zucker und somit alle Kohlenhydrate sollten eingeschränkt werden. Genauso wichtig ist es aber auch das man nicht abnimmt und den Körper schwaecht. Eine radikale Lebensumstellung inclusive Essgewohnheiten ist meiner Meinung nach das wichtigste.

:er7 nochmal und bleib gesund

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Thistle
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Re: Nebenwirkungen von Vitamin B17

Beitragvon Thistle » 10. Mär 2015, 22:25

Muss ralfdingo zustimmen. Aus Krebs`chen kann ganz schnell mal Krebs werden.
Habe ich so bei mir erlebt.
Sei bitte übervorsichtig und lasse dich regelmäßig durchchecken.


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