Bluthochdruck

Auch wenn das ein Forum mit Schwerpunkt Krebs ist sollte man trotzdem nicht die Pumpe vergessen
Oder : Eine Welt ohne Herzinfarkt durch Strophanthin
Carmen
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Bluthochdruck

Beitragvon Carmen » 1. Mai 2013, 16:46

Die Senkung des Blutdrucks unter Werte von 140/90 mm Hg ist nicht sinnvoll.

......und das aus dem Munde der Schulmedizin!!

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37507

Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Bluthochdruck senken um jeden Preis?

Beitragvon Carmen » 1. Mai 2013, 16:48


Und hier noch ein Artikel des Heilpraktikers Hans-Heinrich Jörgensen


Blutdruck um jeden Preis senken?

Hoher Blutdruck ist gefährlich. Darin ist sich (fast) alle Welt einig. Die Hochdruckliga hat die Obergrenze für den oberen Wert im vorigen Jahr auf 140 mm/Hg festgelegt und hält alles was drüber liegt für behandlungsbedürftig.

Inzwischen werden aber immer mehr kritische Stimmen laut, die auf die Risiken einer solchen Gleichmacherei hinweisen. Allzu abruptes Blutdrucksenken kann auch töten – oder dem Denken schaden. So wies Professor Bulpitt vom National Heart and Lung Institute in London darauf hin, dass bei 80jährigen mit hohem Blutdruck die Sterblichkeit geringer ist, als bei jenen mit niedrigem Druck. Und auf dem Kongress der American Society of Hypertension wiesen israelische Forscher darauf hin, dass Tests auf Gedächtnis und Konzentration bei Älteren mit Normwerten deutlich schlechter abschnitten als bei Hochdruckpatienten.

Und wer kritisch in jene Studien hinein schaut, die den Nutzen einer Blutdrucksenkung zu beweisen scheinen, wird feststellen, dass ältere Patienten in den geprüften Kollektiven kaum vertreten sind. Es bleibt also die Frage zu stellen, ob denn ein Nutzen, der für jüngere Jahrgänge belegt scheint, einfach auf die ältere Generation übertragen werden kann.

In der Tat muss zwischen Jungen und Alten unterschieden werden. Richtig ist, dass ein in jungen Jahren beginnender und jahrzehntelang andauernder Hochdruck die Gefäße schädigt und dem Herzen erhebliche Mehrarbeit abverlangt, was zu frühem Versagen führen kann. Leider lassen sich die Ursachen der Blutdruckerhöhung beim jungen Menschen nicht immer klären. Aber die Suche nach den Ursachen, die oft im seelischen Bereich liegen, ist allemal wichtiger als die Verordnung eines Blutdrucksenkers.

Beim älteren Menschen liegen Ursache und Wirkung aber genau umgekehrt. Da führt der hohe Druck nicht mehr zu Schäden an den Gefäßen, sondern geschädigte Gefäße setzen dem fließenden Blut so viel Widerstand entgegen, dass das Herz mehr Druck aufwenden muss, um auch die entfernten Organe, wie Füße und Gehirn, noch mit ausreíchend Blut zu versorgen. Senkt man hier einfach per Tablette den Druck ab, ohne an der Durchlässigkeit der Gefäße etwas zu ändern, verschlechtert sich die Durchblutung in den Beinen und im Kopf.

Bemerkenswert, dass die Zahl der blutigen Schlaganfälle mit geplatzter Ader zwar weniger werden, dafür aber die „weißen Apoplexe“, die Schlaganfälle mit verschlossener und nicht mehr durchspülter Ader, immer mehr zunehmen.

Was besagen denn nun eigentlich die beiden Werte „160 zu 95“, die die Millimeter anzeigen, die eine Quecksilbersäule unter diesem Druck steigt (mm/Hg)? An die eigentlich vom Gesetzgeber vorgeschriebene Angabe in Pa(scal) kann sich die Medizin bis heute nicht gewöhnen. Zur Information: 1 mm/Hg entspricht 133,322 Pa, 100 mm/Hg = 13,3 kPa. Die beiden mm/Hg-Zahlen sind die oberen und unteren Wendepunkte einer Zackenlinie, die kontinuierlich den Druck aufzeichnet. Stellen Sie sich vor, wir würden einen Druckmesser direkt in der Hauptschlagader installieren und dort unmittelbar den im Gefäß herrschenden Druck messen. Mit jedem Herzschlag kommt eine kräftige Blutwelle und treibt den Druck hoch, je kräftiger das Herz pumpt, desto höher. Damit wird schon einmal deutlich, dass der obere Wert, der sogenannte systolische Druck, Ausdruck der Herzkraft ist und weniger Anlass zur Sorge. In der Pause zwischen zwei Herzschlägen fließt dann das Blut in die Peripherie ab, und unsere Messkurve sinkt. Je schneller das Blut abfließt, desto schneller sinkt die Kurve und desto weiter ist sie abgefallen, ehe der nächste Herzschlag sie wieder in die Höhe jagt. Fließt das Blut infolge verschlackter oder verkrampfter Adern nur langsam ab, liegt der untere Knick, der diastolische Druck, entsprechend höher. Ein erhöhter diastolischer Wert zeigt also an, dass die Durchlässigkeit der Gefäße zu wünschen übrig lässt.

Therapeutisch stellt sich also immer die Frage, ob das Herz gebremst werden soll, damit der systolische Druck fällt, oder ob die Gefäße geweitet werden sollen, damit der diastolische Druck sinkt. Ersteres macht man in der Regel mit Betarezeptorenblockern, die am Herzen jene Nerven blockieren, die vom Gehirn den Befehl empfangen könnten: „Liebes Herz, schlage ein bisschen kräftiger, ich möchte Treppen steigen und brauche mehr Blut in den Beinen!“. Letzteres geschieht vorwiegend durch Hemmung jener Substanz (Angiotensin), die den Spannungszustand der Arterien steuert. Mir kommt dabei immer mein Gartenschlauch in den Sinn, der nur noch müde vor sich hin plöddert, wenn ich die enge Düse vorn abschraube. In der Mitte zwischen den beiden Wirkstoffen stehen die Calciumantagonisten, die sowohl das Herz bremsen wie auch die Adern erschlaffen lassen. Und schließlich kann man den Druck auf die Gefäßwände vermindern, indem man das Flüssigkeitsvolumen vermindert, das die Adern füllt. Der eine macht’s mit Aderlass, der andere unblutig mit einem Entwässerungsmittel. Nur: wenn ich aus sieben Litern Blut per Wasserentzug sechs mache, dicke ich das Blut wie beim Sirup kochen ein. Damit werden die Fließeigenschaften nicht gerade besser.

Bei allen therapeutischen Prinzipien steht die Entlastung des Herzens im Vordergrund. Dass für die Durchblutung des Gehirns ein gewisser Mindestdruck erforderlich ist, der um so höher liegt, je enger die Adern sind, vernachlässigen wir gerne.

Erst wenn es zur Katastrophe kommt, dem „weißen Apoplex“, der verschlossenen Ader im Gehirn, dann postulieren wir als Lehrmeinung: „Rauf mit dem Blutdruck! 220 mm/Hg muss er sein, damit die Randzonen des nicht durchbluteten Bereichs wenigstens gerettet werden können.“ Wenn das aber nach dem Schlaganfall sinnvoll ist, warum dann nicht auch vorher, um die Katastrophe zu verhindern?

In der Tat häufen sich akute „weiße“ Schlaganfälle ausgerechnet in jenen Zeiten, in denen der Blutdruck vom Streß des Tages befreit absinkt: nachts, am Wochenende und im Urlaub.

Nun ist 220 mm/Hg sicher nicht der Druck, den wir dauernd unserem Herzen und Gefäßnetz zumuten möchten. Dabei erschöpft sich auch das alte Herz schnell und droht, aus dem Takt zu geraten oder ganz zu versagen. Ob es aber sinnvoll ist, dem Achtzigjährigen seine 150 mm/Hg Blutdruck mit drei verschiedenen Medikamenten mit Gewalt in den Keller zu zwingen, darüber lässt sich trefflich streiten.

Die früher übliche Faustregel „Lebensalter plus 100“, die den noch akzeptablen systolischen Blutdruck umschrieb, wurde von jener Philosophie, die den Blutdruck so niedrig wie möglich sehen will, verdrängt. Ich kann nicht umhin, ihr dennoch eine beachtenswerte Logik zuzusprechen. Immerhin bestätigen die meisten Patienten, dass sie Bäume ausreißen könnten, wenn der Arzt wegen des Blutdrucks bedenklich mit dem Kopf schüttelt, und nur so in den Sielen hängen, wenn er zufrieden ob der niedrigen Werte dem Patienten auf die Schulter klopft.

Zu bedenken ist auch, dass der Blutdruck ja keine gleich bleibende Größe ist, sondern sich von Minute zu Minute der Notwendigkeit anpasst. Körperliche Anstrengung treibt ihn hoch, um das Blutangebot in der arbeitenden Muskulatur zu erhöhen. Gefahr, Streß, psychische Belastung treibt den Druck ebenfalls hoch, denn zum Kampf oder zur Flucht braucht es auch viel Blut in den Beinen und im Kopfe. Wir sollten uns hüten, solche tagesüblichen Schwankungen des Blutdrucks schon als krankhaft anzusehen und vorschnell zur senkenden Tablette zu greifen. Jedes Blutdruck senkende Medikament bremst auch die Aktivität und Lebenskraft.

Als „Weißkittel-Hypertonie“ bezeichnet man – wohl wissend um dieses Fehlerphänomen – jene Blutdruckerhöhung, die immer nur bei der Messung durch den Arzt auftritt, sich bei der heimischen Kontrolle mit dem eigenen Gerät aber in nichts auflöst. Es ist die gespannte Erwartungshaltung, die das Ergebnis verfälscht. Aber auch die regelmäßige Eigenmessung, dreimal täglich, fein säuberlich in eine Tabelle eingetragen, bringt keinen Gewinn. Da mit Sicherheit am Tag der Mieterhöhung der Blutdruck hoch war, ist sie ebenfalls geeignet, unnötige Ängste zu erzeugen. Und für die Therapie ist die tägliche Messung ohnehin ohne Bedeutung. Entweder ich nehme meine Tabletten regelmäßig, oder ich ziehe es vor, unbehandelt zu bleiben. Die Messung würde ja nur Sinn machen, wenn ich die tägliche Dosis dem jeweiligen Messergebnis anpassen würde: 170 = 7 Tropfen, 180 = 8 Tropfen oder ähnlich.

Und schließlich birgt die indirekte Messung des Blutdrucks mittels Luftdruckmanschette am Oberarm und Stethoskop in der Ellenbeuge eine Menge Fehlermöglichkeiten, die geeignet sind, kerngesunde Menschen ganz plötzlich zu behandlungsbedürftigen Hochdruckpatienten zu machen. Ein dicker Arm, ob nun muskelgestählt oder angefuttert, treibt den systolischen Druck fälschlich hoch. Und einem schon älteren Arztohr entgehen die feinen Töne an der Ellenbeuge, die den diastolischen, den unteren Druck kennzeichnen, so dass dieser um so höher ausfällt, je älter der Arzt ist. Das ist das Ergebnis einer klinischen Studie und keine boshafte Stichelei.

Nun muss dem Leser die Frage aufstoßen, ab wann er denn behandlungs- und kontrollbedürftig ist: bei 140, 160, 180 oder erst über 200 mm/Hg, oder diastolisch bei 90, 95 oder erst bei 110? Darauf gibt es keine Pauschalantwort, weder die massive Senkung befürwortend noch sie kritisch in Frage stellend. Die medizinischen Fachzeitungen sind voll von Aufsätzen, in denen heute diese, morgen jene Stoffgruppe für sich in Anspruch nimmt, besser zu wirken als alles bisher da gewesene. Der eine rühmt sich mit der Senkung des Blutdrucks, was ja alleine noch gar nichts bedeutet. Der andere rechnet vor, dass mit seinem Medikament die Herzinfarkte weniger wurden, was auch wenig aussagt, wenn zugleich die Schlaganfälle zunehmen. Als „harter Endpunkt“ gilt dem Statistiker die Verlängerung der Lebensdauer – aber auch das zählt nur, wenn sie nicht auf Kosten der Lebensqualität gilt. Alle Studien beweisen aber lediglich einen Nutzen, der bei etwa 2 bis 4% liegt. Schlucken 100 Patienten jahrelang das Medikament, haben 2 bis 4 ein paar Lebensmonate gewonnen.

Da jeder Patient eine eigene Vorstellung vom erwarteten Nutzen hat, kann es obige Antwort auch nicht geben. Sollten Sie nach dem Lesen dieses Aufsatzes Zweifel an der Sinnhaftigkeit Ihrer Medizin bekommen haben, tun Sie sich und mir den Gefallen, die Arznei nicht einfach in den Müllschlucker zu werfen. Diskutieren Sie das Für und Wider mit Ihrem Hausarzt – auch wenn er dreimal schlucken muss.

Und hier noch ein Interview mit Hans-Heinrich Jörgensen über Hypertonie-Leitlinien, Volksseuchen und böses Cholesterin:

http://www.nam.de/leit.htm

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Bluthochdruck

Beitragvon Carmen » 1. Mai 2013, 16:54

Und das schreibt Frau Dr. Veronika Carstens (Karl und Veronica Carstens Stiftung) zum Thema Bluthochdruck:

Dr. Veronica Carstens

Bluthochdruck:

Immer wieder schreiben mich Mitglieder an, die Probleme mit der Behandlung ihres Bluthochdruckes haben.

Ich antworte dann meistens wie folgt:
Man darf die Aussage nicht aus dem Auge verlieren, dass in einer Großstudie mit vielen tausend Patienten das Ergebnis war: Mit oder ohne Blutdruck senkende Medikamente waren die Todesfälle durch Schlaganfall absolut gleich (eine Person mehr bei den Patienten ohne Medikamente ist bei dieser riesigen Zahl zu vernachlässigen), d.h., ob man Blutdruck senkende Mittel nimmt oder nicht, eine gewisse Zahl wird immer an den Folgen des hohen Blutdruckes sterben (vgl.Mitgliederzeitschrift 3/2004, "Bluthochdruck für Alle?"). Wahrscheinlich werden sich aber zu Lebzeiten diejenigen, die ohne Medikamente gelebt haben, wohler gefühlt haben. Man könnte auch das Fazit ziehen: Vergessen Sie Ihren Blutdruck und leben Sie so, wie Sie gerne leben möchten. Sie sind schon längst auserkoren, irgendwann einmal zu sterben wie jeder Mensch. Aber der hohe Blutdruck spielt dabei keine Rolle. Das wagt aber niemand zu sagen. Die Pharmaindustrie nicht, weil sie so gut daran verdient, die Patienten nicht, weil sie glauben, sich nicht vorwerfen lassen zu müssen, nicht alles dagegen getan zu haben und der Arzt nicht, weil der Patient etwas anderes von ihm erwartet.

Das jedoch ist eben die geistige Leistung, die der Patient selbst vollbringen muss und die ihm so schwer gemacht wird. Wenn die Blutdruck senkenden Medikamente aber aus welchem Grund auch immer genommen werden müssen, dann habe ich einen Therapievorschlag. Sie nehmen die verordneten Medikamente und gleichzeitig Okoubaka D4, 3 x tgl. 5 Globuli. Dieses Vorgehen hat sich sehr bewährt. Die Nebenwirkungen verschwinden weitgehend und die Hauptwirkung wird erzielt, nämlich der Blutdruck gesenkt

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Bluthochdruck

Beitragvon Carmen » 1. Mai 2013, 16:59

Blutdruck-Kosmetik

Erfolgreiche Blutdrucktherapie?

Wie erfolgreich ist eigentlich die Behandlung mit solchen Medikamenten? Der Arzneimittelfachmann Prof. Dr. F. P. Meyer untersuchte den Stand der Forschung zur Blutdrucktherapie und veröffentlichte seine Ergebnisse im Hessischen Ärzteblatt(9/2003). Seine Ergebnisse sind ernüchternd – gelinde gesagt. Meyer nahm damals alle großen Studien der letzten 10 Jahre unter die Lupe, dabei wurden zigtausend von Patienten untersucht: Alle haben gezeigt, dass die medikamentöse Blutdrucksenkung nur von geringem Nutzen ist.

http://www.praxis-hauch.de/Bluthochdruck.pdf

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Bluthochdruck

Beitragvon Carmen » 1. Mai 2013, 17:03

Noch etwas zum Thema Blutdruck aus dem Link, der hier im Forum bereits steht unter "Eine Welt ohne Herzinfarkt durch Strophanthin":

Strophanthin normalisiert den Blutdruck. Ein erhöhter geht herunter, ein zu niedriger normalisiert sich rauf. Der Wirkmechanismus ist eindeutig: Strophanthin gleicht das vegetative Nervensystem, die Gegenspieler Sympatikus - Adrenalin, Parasympatikus aus. Die Ursache des Bluthochdruckes ist zu 90% unbekannt, deshalb wird diese Form essenziell genannt, dh. in der Medizin ähnlich wie ideopathisch, man weiß nicht warum. Ich und viele andere Ärzte und Wissenschaftler haben längst herausgefunden, dass dieser essenzielle Bluthochdruck (Hypertonie) bedingt ist durch psychosozialen Stress. Genau dieselbe Ursache, wie Angina pektoris und Herzinfarkt.

Ich möchte aber betonen, dass es außer Strophanthin auch einen ganz natürlichen Weg gibt, den Sie mit Hilfe von Dr. Schnitzer gehen sollten.

http://www.strophantus.de/bluthochdruck.html

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Bluthochdruck

Beitragvon ralfdingo » 1. Mai 2013, 19:57

Hier mal ein ganz liebes Dankeschön fuer deine Arbeit hier hast du ein wares Wiki zusammengestellt hoffentlich lesen das viele Menschen bevor die jemals erkranken :er6

Carmen
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Re: Bluthochdruck

Beitragvon Carmen » 2. Mai 2013, 09:56

Danke für die :er2 :er2 :er2

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Olivenblatt-Extrakt nebenwirkungsfrei gegen Bluthochdruck

Beitragvon Lena » 24. Feb 2014, 19:51

Olivenblatt-Extrakt nebenwirkungsfrei gegen Bluthochdruck!

http://www.nwzg.de/Olivenblattextrakt.php

"Olivenblatt-Extrakt verbessert die Elastizität der Gefäßwände

In Studien hat sich gezeigt, dass Oleuropein die Elastizität der arteriellen Gefäßwände maßgeblich verbessert. Dadurch kann das Blut wieder besser fließen und der Blutdruck sinkt. Sie erhöhen die Produktion des Stickstoffmonoxids (NO) und erweitern die Blutgefäße (vasodilatorische Wirkung). Mehrere Studien in der Vergangenheit bestätigen diese Wir- kung von Oleuropein. Neuere Studien untermauern diese Funktion.

Studie

In einer erst kürzlich durchgeführten randomisierten kontrollierten Doppelblindstudie wurde ein üblicher Blutdrucksenker (Capoten®) mit Olivenblattextrakt verglichen.
Die Studie wurde an 232 Patienten zwischen 25 und 60 Jahren durchgeführt, alle mit einem leicht erhöhten Blutdruck von 140 zu 90 mmHg.
Das Ergebnis zeigte, dass bei beiden Behandlungen der Blutdruck erfolgreich gesenkt wurde.
Bei der Einnahme von Olivenblattextrakt allerdings ohne jegliche Nebenwirkungen oder Langzeitschäden!
Denn das ist der entscheidende Vorteil des Olivenblattextrakts: während Nebenwirkungen bei den Studien mit Oleuropein nicht auftraten ist die Liste der Nebenwirkungen bei den heute üblicherweise verschriebenen Blutdrucksenkern lang. Das reicht von geschwollenen Gelenken und Füßen (Ödembildung) über Blutungen des Magen-Darmtrakts bis hin zu Nierenproblemen und sogar - man höre und staune – erhöhtem Risiko für Herzinfarkt.
Häufig wird sogar die Einnahme von mehreren Blutdruck senkenden Medikamenten gleichzeitig empfohlen. Welche Kreuzreaktionen sich daraus ergeben, mag wohl nicht einmal ein geschulter Mediziner voraus zu sagen.

Einnahmeempfehlung

Bei einem leicht erhöhten Blutdruck von ca. 140 zu 90 mmHg wird empfohlen, täglich 2 x 500 mg Olivenblattextrakt einzunehmen. Bei noch höherem Blutdruck sollte man die Einnahme entsprechend anpassen. Bei der Einnahme von Pflanzenextrakten sind immer die eigenen Erfahrungen maßgeblich.

"Und ihr Fruchtertrag wird zur Speise dienen und ihr Laub zur Heilung." (Bibel, Hesekiel Kapitel 47 Vers 12)"


:ER! Chemische Blutdrucksenker müssen nicht legal verschrieben zum Herzinfarkt führen!

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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