Bewaffneter Übergriff auf ein US-Krebszentrum mit Laetrile

Lena
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Bewaffneter Übergriff auf ein US-Krebszentrum mit Laetrile

Beitragvon Lena » 3. Mai 2013, 12:27

:er9 :er9 :er9 FDA-Übergriff auf eine alternative Krebstherapie mit B17 als Infusionen in Oklahoma am 23. April 2013

http://www.dailypaul.com/283254/fbi-fda-raid-on-natural-cancer-center-brings-medical-tyranny-to-oklahoma

"Sam und Yvonne waren seit mehreren Jahren liebe Freunde unserer Familie. Vor 4 Jahren wurde mit Yvonne mit einem Melanom Stufe 3 diagnostiziert und 6 Monate Überlebenszeit.
Ihr Arzt empfahl eine Chemotherapie und bot ihr keine gute Prognose, weder in Hinsicht auf das körperliche Befinden darauf, noch in der Effektivität dieser Behandlung, um die Krankheit zu heilen. Durch Gebet und reifliche Überlegung entschied sich Yvonne, diesen Behandlungsweg auszuschlagen und beschloss, natürliche Alternativen zu verfolgen, die zumindest helfen würden, ihre letzten Lebenstage ohne die negativen Chemoterapie-Nebenwirkungen zu verbringen.

Der Heimunterricht ihrer 3 Kinder war schon eine anstrengende Aufgabe, aber zusätzlich erschwert, durch die Nebenwirkungen einer toxischen Krebsbehandlung war etwas, was Yvonne nicht zu tun bereit war. Um das Beste aus ihren eigenen Fähigkeiten zu ziehen, schulte sich selbst auf Krebsdiät, ätherische Öle und andere natürliche Weisen, um ihrem Körper bei der Heilung zu helfen. Die Ergebnisse schockten ihren Onkologen, und ihr vorhergesagtes 6 Monate-Todesurteil überlebte sie in vibrierendem Ausmass. Obwohl ihr Therapie-Erfolg stabil war, hatte sie vor kurzem einige (für sie) lebensbedrohliche Rückschläge.

Unter dem Arm machte sich Tumorwachstum bemerkbar. Es begann mit einem Schwächegefühl und anderen Problemen. Sie begann natürliche Lösungen inns Auge zu fassen, wie die der Gerson-Therapie und anderen mit Vitaminen injizierten Krebsbehandlungen. Nach dem, was sie als göttliche 'Zufälle' beschrieb, entschied sie sich für eine natürliche Krebsbehandlung im Camelot Cancer Care -Krebs-Zentrum in Tulsa, Oklahoma, nur ein paar Stunden entfernt. [color=#008040]Das Camelot-Krebszentrum bot ihr eine Injektion an mit einer Lösung aus DMSO, Laetrile und Vitamin C.
Sie bewerben diese Therapie für alle offensichtlich auf ihrer Website und und erklärten Yvonne ihren Behandlungspan zuvor deutlich und diskutierten ihn mit Yovnne durch. Nach viel Recherche und Gebeten, Yvonne und Sam beschlossen, dass dies der Behandlungsweg ist, den sie gerne wahrnehmen möchten.

Da sie keine Krankenversicherung hatten, und mit Sam vor kurzem von einem Knie-Gelenksersatz infolge eines Arbeitsunfalls genaß, war das benötige Geld knapp. Durch die Nächstenliebe von Freunden und Familie konnten sie genug Geld aufbringen, um zumindest für den erste Behandlungs-Zyklus beim Camelot-Krebszentrum. Dieses forderte eine PET-Untersuchung noch vor der Behandlung. Der Arzt, der das PET-Scan las bemerkte, dass Yvonne's Krebs, obwohl derart aggressiv, schien in der Nähe der Haut geblieben zu sein, und nicht über den restlichen Körper zu streuen. Er sagte, dass wenn bei dieser Krebsart eine Operation gehabt hätte, welche ihr zuvor von einem anderen Arzt angeraten wurde, dann hätte sich dieser Krebs "wie ein Lauffeuer ausgetreut". Er war schockiert darüber, dass auch ihre Leber fast so gesund war, wie die eines Menschen ohne Krebs. Er erklärte ihr, dass die Menschen mit diesem Krebs-Stadium in der Regel eine harte Zeit der Heilung vor sich haben, wegen der Leberschäden, die bereits angerichtet sind, sowohl von der Krankheit als auch von den toxischen Behandlungen. Er war vertraut mit dem Camelt-Behandlungs-Protokoll und fühlte, dass dies ein sehr guten Behandlungsverlauf für Yvonne war. Sie waren voller Hoffnung!

:arrow: Die Camelot-Krebstherapie ist ein Behandlungsverfahren mit einem Minimum von 20 Tagen umfasst mit täglichen Injektion dieser o.g. Intravenös-Lösungungs-Formel. Der gesamte Prozess wird von einem Arzt sowie einer Heilpraktikerin betreut. Yvonne's PET-Scan-Arzt, und der Arzt beim Camelot-Krebszentrum fühlten, dass sie mehr als eine therapeutische Behandlung benötigte, um ihren Krebs effektiv zu zerschlagen. Die ersten 8 Tage dieser Camelot-Krebsbehandlung fand ständig Patienten überwacht in der Anlage in Tulsa statt, mit Ultraschall, Bluttests und Einweisung in die Therapie. Für den verbleibenden Teil der Behandlung, ist der Patient ist in der Lage, falls gewünscht, mit der Medizin nach Hause zu gehen und diese Krebsbehandlung weiterhin in komfortabel gewohnter Umgebung fortzuführen.

:GS8 Dienstag, 23. April 2013, war der 8. Tag von Yvonne's Krebsbehandlung. Sie und Sam waren begierig wieder zu ihren Kindern zurück nach Hause zu kommen, um dort die Behandlungen fortzusetzen, und um zu versuchen, wenigstens ein Minimum an Normailtät wieder herzustellen. An diesem Morgen, inmitten ihrer Krebsbehandlung im Krebszentrum, überfielen Agenten des FBI und FDA diese Anlage. Sie zwangen alle Patienten dazu ihre Behandlungen abzubrechen. Sie sagten Sam, dass B17 nicht zur Krebsbehandlung zugelassen ist, und das der Grund für den Überfall ist. Mein Freund Sam griff nach unten, um das Medizin-Paket aufzunehmen, das für die Zuhause fortgesetzte Behandlung erforderlich war, und erhielt dabei einen Faustschlag und den Befehl, dass ihm dies nicht erlaubt sei. Sam argumentierte, dass dies sein persönliches Eigentum ist, für das er bezahlt hat! Der Agent gab nicht nach und sagte zu Sam, "nun, dann belehren Sie mich also in meinen Rechten", und drohte Sam ihn zu verhaften wegen "Behinderung der Justiz." Ein Agent wandte sich an Yvonne und sagte: "Wir tun dies, um Sie zu schützen", und Yvonne antwortete ihm: "Wie, du willst mich schützen? Du nimmst mir meine Medizin, und ich bin nicht in der Lage, um meine Behandlung fortsetzen." Er hat hat ihr tatsächlich geantwortet: "Ich tue nur meinen Job Ma'am."

:GS19 Das FBI und FDA-Agenten hielten Sam und Yvonne für über 2 Stunden unter ständig bewaffneter Wache. Sie duldeten dies vorerst, weil man ihnen sagte, dass dies den Vorteil der Chance hätte, sie danach mit ihrer Medizin gehen zu lassen; aber nach Anrufen bei den "Staatsanwälten" wurden ihre Hoffnungen dafür enttäuscht. Der Stress dieses Vorfalls ließ Yvonne für Stunden erzittern. Sam und Yvonne gingen schließlich ohne ihre Medizin. Es wurde ihnen nicht einmal erlaubt, die Reinigungslösung zum Spülen der PICC-Infusionsleitung gegen Infektionen mitzunehmen. Mit ein schwerer Schlag auf ihre Hoffnung über das "Wohlwollen" des Staates, hatten sie jetzt zusätzlichen Stress mit der Wiederbeschaffung des Geldes für diese Behandlung verbracht. Sie rennen gegen den Lauf der Uhrzeit und Yvonne's Zustand verschlechtert sich und die Aussicht auf baldige Rückkehr der Geldmittel scheinen sich zu verringern; all dies neben der Tatsache, dass die Camelot Cancer Care und ihr Protokoll die Behandlung ist, die Yvonne selbst will und die sie bezahlt hat!

:GS1 Die Zukunft von Yvonne's Behandlung ist ungewiss, während ich das schreibe. Die Eigentümer des Camelot Cancer Care hat dieses Thema erreicht, und sie arbeiten daran, eine Lösung zu finden. :GS17 Das FBI hat gesagt, dass die Klinik am nächsten Tag wieder öffnen kann, wenn sie mit Laetrile (B17)-Behandlung aufhört, aber Sam und Yvonne erwählten insbesondere diese Klinik, weil sie offen aussagt, dass sie diese natürliche Substanz verwendet. Die Situation, die unsere Regierung geschaffen hat, ist eine, die letztlich den Patienten gegen die Therapie-Anbieter ihrer Wahl ausspielt, während sie auch die Pflege beneiden, für die sich eine Person entschieden hat, um seinen Krebs in dieser Weise behandeln zu lassen.

:er9 Als Sam und Yvonne das Camelot Cancer Care gefunden haben, waren wir alle voller Hoffnung. Der Erguß der Unterstützung von Freunden und Familie verstärkten diese Hoffnung umso mehr. So können Sie sich vorstellen, wenn bewaffnete Agenten unserers repressiven Staates einstürmten, wie weit die gefühlte Therapie-Hoffnung zurück gedrängt und angegriffen wurden. Bitte teilen Sie mit uns und beten mit uns, um was immer uns selbst dazu führt, das Wort daraus zu erhalten, um zu helfen, und um meine Freundin wieder zu erheben, so wie uns alle, von der Unterdrückung dieser Regierung."

Lieber "Geht's noch oder tut es schon weh?"-Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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FDA, FBI Übergriff auf die Tulsa Cancer Clinic

Beitragvon Lena » 3. Mai 2013, 12:40

Dienstag, 23. April 2013

Sam Bass
, der Ehemann der von der gewaltsamen Laetrile-Therapie-Entzug Betroffenen, wobei er selbst einen Fautschlag erhielt, berichtet im Video unter: FDA, FBI Raid Tulsa Cancer Clinic (Posted: Apr 23, 2013 11:52 PM Updated: Apr 25, 2013 4:40 AM) >>>: http://www.newson6.com/story/22057839/tulsa-cancer-clinic-temporarily-shut-down-amid-federal-investigation - Sam Bass http://kotv.images.worldnow.com/images/22057839_BG4.jpg

"Tulsa, Oklahoma -

Eine US-Food and Drug Administration (FDA-)Untersuchung schloß am Dienstagnachmittag die Tulsa-Krebsklinik. Die FBI-Agenten tauchten im Camelot Cancer Care in süden von Tulsa gegen 11 Uhr auf und serviert einen Durchsuchungsbefehl.

Die Ermittler waren wortkarg darüber, weshalb sie dort waren, aber eine Quelle sagt uns, dass die FDA das Zentrum mit der Laetrile-Anwendung aufsucht aus Sorge um die Sicherheit der Patienten.

Aber ein Mann lobt das Camelot und die natürlichen Chemikalien, die das Leben seiner Frau retteten.

"Hören Sie, meine Frau liegt im Sterben, und wir wollen keine Chemotherapie und Bestrahlung.", sagte Sam Bass.

Bass sagte, seine Frau Yvonne, kämpft um ihr Leben. Sie bekämpft zum 2. Mal ein Melanoma. Sie war schon seit 5 Jahren krebsfrei und der Krebs ist wieder gekommen.

"Sie konnte die Operationen einfach nicht mehr erdulden, und so stiegen wir auf die Änderung zu natürlicher Ernährung um", sagte Bass.

Für die Basse's, war Camelot Cancer Care die Therapie-Antwort. Es ist eine alternative Krebsklinik, die die Krankheit mit natürlichen Behandlungen bekämpft.

"Es ist ein natürlicher Weg, über den ich eine Menge Nachforschungen anstellte", sagte Bass.

Er sagte, sein Schwiegervater gab ihm $ 13.000 von seinen Ersparnissen, um ein 20-Tages-Therapie-Programm zu bezahlen. Das Paar kam aus Oklahoma City. Sie waren für 8 Tage in Tulsa gewesen, und planten, am Dienstag Abend zurück nach Hause zu kehren, um den Rest ihrer Behandlung dort zu beenden. Aber als sie das Camelot verließen, tauchten FDA und FBI-Agenten auf.

Bass sagte, er bat sie darum, seiner Frau die Medikamente zu überlassen.

"Meine Frau ist daran an Krebs zu sterben, und für uns war dies eine Hoffnung, und sie nahmen uns unsere Hoffnung weg", sagte Bass. "Sie nahmen uns, meiner Meinung nach, unsere Rechte weg, für mich und meine Frau selbst zu wählen, wie wir sie behandeln lassen."

Sam sagte, dass das Behandlungsprogramm seiner Frau Laetrile enthält. Die Chemikalie, die in den Kernen von einigen Früchten und Nüssen gefunden wird, wird auch auf Camelot's Webseite aufgeführt.

Aber, es ist nicht von der FDA zugelassen.


Während der Untersuchung wurde Michael McDonnough, 49, von Broken Arrow, von einem Offizier verhaftet, bei dem Versuch, mit einen Computer aus dem Gebäude zu schleichen.

McDonnough wurde in das Tulsa County Gefängnis gesteckt aufgrund der Anklage einen bewaffneten Angriff auf einen Polizisten gemacht zu haben. McDonnough wird von Camelot beschäftigt aber seine Rolle ist unklar.

Sam sagte, er wusste bis Dienstag nicht, dass Laetrile verboten wurde, aber er sagte auch, dass er sich nicht darum kümmert, denn ohne Laetrile wird seine Frau nicht überleben.

"Ich will nur, dass meine Frau gesund wird. Ich habe drei Kinder zu Hause, sie brauchen ihre Mutter. Ich brauche meine Frau", sagte Bass.

Ein Mitarbeiter von Camelot sagte, es wird nicht geschlossen, sondern muss sich einigen Veränderungen unterwerfen.

Doch das FBI, sagte der Klinik, dass sie vorübergehend geschlossen ist.

Was das Ehepaar Bass anbelangt, sagten sie, sie können sich eine Behandlungsänderung nicht leisten."

Ein halbes Jahrhundert nach der erfolgreichen und nebenwirkungsfreien Laetrile-Gerson-Diät-Krebstherapie, erkennen einige von uns, weshalb es so wichtig ist, wenn man sich schon einmal entschieden hat, ein offenes ICH WILL SELBST ENTSCHEIDEN AUSSPRECHEN.

:?: Was haben wir zu verlieren?

:mrgreen: Lehrt uns nicht der chinesiche Arzt: Eine Operation ist keine Heilung! ???

:?: Wie oft schon wurden Überlebensprognosen der Onkologen durch alternative Krebspatienten in den Wind geschossen?

:erq1 Lieber "den Patienten vor Laetrile schützen :twisted: - Haha-Gruß
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Amgydalin ist kein Versuch sondern eine Basis

Beitragvon Lena » 5. Jun 2013, 11:16

"Einen Versuch mit B17 wagen?" frägt da ein langjähriger Krebspatient erst dann, als er mit den Mitteln der Schulmedizin bei Metastasen anlangt.

Die Frage: "Einen Versuch mit OP, Chemo und Bestrahlung wagen?" ist heute die berechtigtere Zeifelbasisfrage.

Das Laetrile wirkt bei allen Krebszelllinien und musste daher von der durch Wirtschaftsinteressen zusammen gesetzten FDA sofort und strikt verboten werden. Laetrile-Krebsbehandlungserfolge zählten nicht. Die freie Jagd auf die US-Arztpraxen, die das nebenwirkungsfreie Laetrile (B17, Amygdalin) anwandten war wie eine Hetzjagd eröffnet.

:GS8 Es gibt keinen irgendwo nachweisbaren Grund irgendeinen Krebspatienten vor der Infusion, Injektion oder oralen Einnahme von Amygdalin schützen zu müssen. Bei weitem nicht mit Waffengewalt! Das ist die westliche Pseudo-Demokratie, die ihren Bürgern die natürlichsten Heilmittel vorenthalten und den dafür noch nicht offenen asiatischen Ländern genau das in Pressejagden vorwerfen, was sie selbst am entmündigten Bürger praktizieren.

Amygdalin hat bewiesen, dass es in Kombination mit richtiger hoch schwingender Nahrungsmitteln, firsch eingenommen, Krebs heilt. Die Chemo vermag dies bis heute ebenso wenig wie die Bestrahlung. Muss sie lt. SM auch nicht erst versprechen, da sie der s.g. Königsweg der Onkologien ist, der diese an ihrer globalisiert wirtschaftlichen Existenz erhält. Diese Krebstherapie erhält ihnen den Langzeit-Patienten, dem zwischenzeitlich wieder neues Krebszellenwachstum durch die verschwiegen hohe Röntgenstrahlenbelastung des CT (Computer-Tomographie als s.g. Nuklearmedizin), der ohnehin nur die Knochenbefunde übermitteln kann. Alles Weichteilgewebe und das Gehirn fallen hier sowieso aus.

Wie war das noch? Die nukleare Bedrohung war noch nie so hoch. Für den Krebspatienten erwartet ihn diese nukleare Bedrohung in der Radiologie und an den Flughäfen vor Abreise.

Mal ehrlich. Ist das nicht ein gewaltigeres Risiko, das wir hier völlig toleriert wie überhäufig "wagen" ohne zu fragen es zu "wagen"?

Diese Militanten, die da im Beitrag Nr. 1 angeblich nur ihren Job machten, wurden von denen beauftragt und ermächtigt, die genau wussten, welche Behandlungsverlustgefahr eine Amygdalin-Krebsbehandlung für die übermächtige Klinik-Giganterie ohne dieses Therapie-Angebot darstellt.

Die Frage ist nur: was wissen WIR selbst und was wollen WIR wissen?

Lieber Gruß
Lena
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