Ukrain

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Carmen
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Ukrain

Beitragvon Carmen » 13. Mai 2013, 12:47

Krebsmittel Ukrain

Bis heute wurde UKRAIN an mehr als 160 Krebszelllinien getestet und hat bei allen diesen Linien toxische Wirkung gezeigt.

Unter anderem ist UKRAIN in den Zellstudien an National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA) an 60 Zelllinien geprüft worden, welche acht wichtige menschliche bösartige Tumore vertreten: Hirntumore, Eierstockkrebs, kleinzelliges und nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom, Dickdarmkrebs, Nierenkrebs, Leukämie und malignes Melanom. UKRAIN war gegen alle diese Zelllinien toxisch wirksam.


Patientenberichte und Originaldokumente

Hier sehr wichtige Hinweise für Krebspatienten. Neue Therapie bei Krebs .
UKRAIN ist ein Arzneimittel, welches sich nach der Verabreichung nur im Krebsgewebe ansammelt, was durch seine Autofluoreszenz im UV-Licht feststellbar ist. Das National Cancer Institute ( Bethesda, Maryland, USA ) hat UKRAIN auf 60 menschlichen Zelllinien getestet, welche die acht häufigsten Krebserkrankungen beim Menschen repräsentieren , und dabei festgestellt, dass UKRAIN gegen ALLE Krebsarten wirksam war und diese nachweislich zerstört hat. Durch viele in vitro Untersuchungen ( Zellstudien ) wurde auch nachgewiesen , das UKRAIN nur toxisch gegen kranke Zellen wirkt. Gesunde Zellen bleiben unbeschädigt. Das erklärt das geringe Nebenwirkungsspektrum von UKRAIN.

Der Patient kann bereits nach Verabreichung einiger Ampullen subjektiv feststellen, ob UKRAIN für ihn wirksam ist.

In diesem Fall könnte er Wärmegefühl im Tumor- oder Metastasenbereich haben, etwas erhöhte Temperatur nach Gabe von UKRAIN, erhöhte Müdigkeit, größeres Durstgefühl etc.
.
UKRAIN zeigte nicht nur zytostatische , sondern auch zytolytische Wirkung gegen alle 60 getesteten Humankrebszelllinien ( Gehirn-, Gebärmutter-, Dickdarm- u. Nierenkarzinome, kleinzellige und großzellige Lungenkarzinome, Melanome, Leukämie und Lymphome ) . UKRAIN induziert eine Apoptose in den Pankreaskrebszelllinien Jurkat, THP-1, MIA PaCa2, BxPC3 und AsPC1 nach der Zellzyklushemmung in Prophase und Metaphase durch Stabilisierung des monomeren Tubulins, während die Tests an normalen Mononuklearen keinen Unterschied in der Apoptoserate und bei den Zellzyklusphasen ergab. Die Tests zeigten, dass UKRAIN eine selektive Apoptose induziert und normale Zellen nicht schädigt.


http://www.ukrin.com/de

http://www.ukrin.com/wirksamkeit4

Hier noch ein Video:

http://www.youtube.com/watch?v=CiLjOOTTD7k


Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Ukrain - Ukrainisches Institut für Krebsbekämpfung

Beitragvon Lena » 14. Mai 2013, 14:56

Liebe Carmen,
das ist die Telepathie vom letzten Freitag, denn dieses Schöllkraut-Basis-Krebsmittel darf hier nicht unerwähnt bleiben! Danke dir.

Ukrainisches Institut für Krebsbekämpfung beschämt westliche Chemo-Zentren
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Das ZDF hat die Themenseite dauerhaft gelöscht (war wohl im Widerspruch zu den über die Maßen vorhandenen Pharmawerbungen :mrgreen: )
Wie sieht es heute bspw. in der Klinik Villa Medica aus, kennt sie das UKRAIN noch?

http://www.ukrin.com/de/krebsmittel

"Bis heute wurde UKRAIN an mehr als 160 Krebszelllinien getestet und hat bei allen diesen Linien toxische Wirkung gezeigt.

Unter anderem ist UKRAIN in den Zellstudien an National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA) an 60 Zelllinien geprüft worden, welche acht wichtige menschliche bösartige Tumore vertreten: Hirntumore, Eierstockkrebs, kleinzelliges und nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom, Dickdarmkrebs, Nierenkrebs, Leukämie und malignes Melanom. :arrow: UKRAIN war gegen alle diese Zelllinien toxisch wirksam.

Gleichzeitig haben die Untersuchungen an einigen Universitäten bewiesen, dass Ukrain bei vergleichbarer Dosierung keinen Schaden den normalen Zellen zufügt.

UKRAIN kann die volle Regression des Haupttumors und auch der Metastasen bewirken. Bei der Therapie von fortgeschrittenen Tumoren kann UKRAIN die gesamte Lebensqualität verbessern und die Überlebenszeit verlängern. :!: Erste Patienten, welche mit Ukrain behandelt wurden, leben jetzt mehr als 20 Jahre.

Randomisierte klinische Studien haben seine Wirksamkeit gegen bösartige Tumore sowie seine günstige immunmodulierende Eigenschaften bestätigt.

:GS24 Sowohl Bestrahlung wie auch Chemotherapie hat keine selektive Wirkung gegen Tumorzellen, ist selbst karzinogen (krebserregend) und mutagen (schädigen Chromosomen und verändern das Erbgut).
Es ist klar, dass das Problem der immensen Nebenwirkungen der Chemotherapie auf gewöhnlichen Wegen nicht zu lösen ist. Dies könnte nur mit denjenigen Präparaten erreicht werden, welche nur die Krebszellen töten, aber die gesunden Zellen nicht schädigen, mit anderen Worten, selektiv nur gegen Krebszellen wirken.

Wie unzufriedenstellend die heutigen Ergebnisse der Chemotherapie sind, zeigt zum Beispiel der Spiegel-Artikel vom 15. Mai 2010 (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70501026.html). Täglich sterben weltweit etwa 20.000 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung.
Somit ist klar, dass es immer schon der größte Wunsch aller Wissenschaftler und Krebsforscher war, ein Präparat zu finden, welches nur die Krebszellen abtötet und die gesunden unbeschädigt lässt. Mit anderen Worten, ein Präparat mit der selektiven Wirkung nur gegen die Krebszellen und nicht gegen die gesunden. Alle Bemühungen der Wissenschaftler auf der ganzen Welt waren erfolglos, was zur Verbreitung des Pessimismus in der Forschungsgemeinde geführt hat – man war fest überzeugt, dass dieses Problem unlösbar sei, weil der Unterschied zwischen einer gesunden und einer Krebszelle zu gering ist.

Krebszellen kann man töten ohne die gesunden zu schädigen
"Beim 13. Internationalen Kongress für Chemotherapie in Wien im August-September 1983 wurde ein neues Mittel – Thiophosphorsäure-Derivat der Alkaloide aus dem Schöllkraut (Ukrain, NSC 631570) präsentiert (Beilage 1). Die Entwicklung dieses Präparates war der erste sehr wesentliche Schritt auf dem Weg zur Lösung des besagten Problems. Untersuchungen in vitro zeigten einen unterschiedlichen Sauerstoffverbrauch durch normale Leberzellen und aszitische Zellen des Ehrlichschen Tumors nach der Inkubation mit UKRAIN: :arrow: nach anfänglichem Anstieg fiel der Sauerstoffverbrauch bei Krebszellen auf Null, während sich der Sauerstoffverbrauch bei den gesunden Zellen wieder normalisieret und diese unbeschädigt blieben (38). Diese Studie lieferte erste Hinweise darauf, dass Ukrain im Gegenteil zu seinen Ausgangsstoffen Thiotepa und Schöllkrautalkaloiden tatsächlich toxisch nur gegen Krebszellen und nicht gegen die normalen Zellen ist.

Der dritte Hinweis lieferte die Studie von der University of Miami, basierend auf welcher der therapeutische Index von Ukrain als 1250 berechnet wurde. Das ist ungewöhnlich hoch für ein Krebsmittel. Therapeutischer Index ist das Verhältnis der toxischen Dosis zur therapeutischen und spiegelt die Sicherheit eines Arzneimittels wider. Therapeutischer Index von den konventionellen zytostatischen Präparaten liegt im Bereich 1,4-1,8 und darum kann ihre Überdosierung fatale Folgen haben. :GS18 Wegen des sehr hohen TI-Werts von 1250 besteht bei der Ukrain Anwendung keine Gefahr der Überdosierung.

Die Präsentation beim Kongress hat sowohl Skepsis als auch ein großes Interesse hervorgerufen. Viele namhafte Forschungsinstitutionen, wie National Cancer Institute (USA), EORTC, University of Miami haben begonnen, das Präparat zu testen, um seine einzigartigen Eigenschaften besser zu erklären. Im Unterschied zu konventionellen zytostatischen Präparaten hat Ukrain im Testmodell der NCI alle 60 getesteten Krebszelllinien, die acht wichtigen menschlichen Tumore repräsentieren, abgetötet, einschließlich die Zelllinien, welche zu dem damals stärksten bekannten Zytostatikum Cis-Platin resistent waren.[/color]
(Genau diese Wirkung wurde dem Ukrain zum Schaden der stets zahlungswilligen Krebspatienten zum Verhängnis.)

In der Studie über die Wirkung von Ukrain auf die Erythroleukemiezellen K-562 wurde herausgefunden, dass dieses Präparat einen bimodalen Krebszellentod bewirkt. Bei niedrigeren Konzentrationen von Ukrain sterben die malignen Zellen infolge Apoptose ab, bei höheren Konzentrationen wird die Mikroröhrchenbildung verhindert und entsteht Polyploidie (62).
1998 bewies die Gruppe um Anne Panzer die selektive Wirkung von Ukrain auf molekularer Ebene. Die Wissenschaftler der University of Pretoria, Südafrika haben in den Versuchen an menschlichen Zervixkarzinomzellen HeLa, Plattenepithelkarzinom WHCO5 und normalen Pferdelungenzelllinie erforscht, dass UKRAIN für Krebszellen selektiv toxisch ist, indem es einen Metaphaseblock verursacht, der durch eine anomale Chromosomenverteilung charakterisiert wird und auf die Bildung von Mikrokernen und in Apoptose hinausläuft. Die normalen Zellen wurden dabei nicht beeinflusst (139).

2002 untersuchten die Wissenschaftler der Eberhard-Karls-Universität (Tübingen, Deutschland) die Wirkung von NSC 631570 alleine oder kombiniert mit der Bestrahlung (1-10 Gy) auf das Zellüberleben, die Modifizierung des Zellzyklus und die Induktion der Apoptose in den exponentiell wachsenden menschlichen Tumorzelllinien MDA-MB-231 (Brustkrebs), PA-TU-8902 (Bauchspeicheldrüsenkarzinom), CCL-221 (Dickdarmkrebs), U-138MG (Glioblastom) und in den menschlichen Fibroblasten der Haut HSF1, HSF2 und der Lunge CCD32-LU.

Ohne Bestrahlung bewirkte NSC 631570 zeit- und dosisabhängige zytotoxische Wirkung, welche an Krebszellen mehr ausgeprägt war als an normalen Zellen. Kombiniert mit Bestrahlung, bewirkte NSC 631570 eine erhöhte Zytotoxizität gegenüber Dickdarmkrebs- und Glioblastomzelllinien, nicht aber gegenüber den Brustkrebs- und Pankreaskarzinomzelllinien. Mittels Durchflusszytometrie wurde gezeigt, dass NSC 631570 die toxische Wirkung von Bestrahlung auf diese menschlichen Krebszelllinien modulierte, indem es ihre Anreicherung in der Phase G2/M des Zellzyklus hervorrief. Seine protektive Wirkung auf die normalen menschlichen Fibroblasten spricht für einen sinnvollen Einsatz in der kombinierten Radiochemotherapie (184)."


(Auch letztere ist überflüssig, wie beim Durchlesen dieser Informationen gut bezeugt und leicht zu erfahren ist.)

Das Gefährlichste an UKRAIN ist Krebsprävention! Bei geschürter Metastasenangst hätten diese nebenwirkungsfreien Injektionen fatale Auswirkungen auf die Krebs-Nachsorgeindustrie.

"Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Chemo-Zwangstherapie heiß!" :GS42

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Ukrain - Bauchspeicheldrüsentumor - Prof. H.G. Beger

Beitragvon Lena » 14. Mai 2013, 15:19

Prof. H.G. Beger - Bauchspeicheldrüsenkrebs-Spezialist an der Universität Ulm
________________________________________
http://www.ukrin.com/en/facts

Dass die Chemo kein Leben verlängert - und - dass, wenn Krebs nicht mit den Mitteln geheilt wird, die Patienten ohne Rückfälle über Jahrzehnte überleben, ist sogar schon zur TV-Sendung "Mona Lisa" durchgedrungen.

:gr Wo die "Scharlatane" wirklich sitzen:
die Pharma forscht und forscht. Forscht weiter im eigenen Profitnebel geschont am toleriert ignorierten Ergebnis vorbei. (Wir kennen es alle aus dem Radio: immer wieder erfreuliche "Pressefutter-Botschaften" als "ein neues Krebsmittel, ABER immer und egal zu welchem Zeitpunkt der Veröffentlichung >: erst in 10 Jahren, u.s.w.")

Die Spendengelder-Republiken liefern ihnen die Grundlage der Medikamentenzulassung im Krankenkassenverbund. Nicht zu vergessen, die wertlosen Studien! Wie war das noch? Derjenige, der sie in Auftrag gibt hat doch erwiesenermassen Einfluss auf das gewünschte Ergebnis. Gelingt das nicht, wird das Patent aufgekauft, um dem Krebspatienten als alternatives Mittel weiter oder wieder unzugänglich zu bleiben.

:GS45 Dann der Schock für den braven Tagesschau-Zuschauer, dass er spätestens bei seiner eigenen Diagnose nicht mehr umhin kommt, auch unfreiwillig zu erfahren, dass die Chemo in Bezug auf Krebs (auf fast alle Krebsarten) die unverhohlene Scharlatanerie ist. Unfreiwillig erfährt er weiter, dass es in der Vergangenheit Homöopathen, Chemikern, Bio-Chemikern, Physikern und Agrarwirtschaftlern gelungen ist, Krebs zu heilen. Da helfen dann auch alle TV-Arzt- und Krankenhaus-Soap-Hymnen-Sendungen nicht mehr weiter - denn sein Alltag ist sein eigener Körper. Dem muss er zuerst einmal selbst klar machen, dass er einen bereits vergifteten Organismus ausgerechnet mit Zellgift therapieren lassen will/soll. Je nach dem Verhältnis zu seinem Onkologen (Chemotherapeuten).

Dem Chemiker Dr. Nowicky, der seine die Chemotherapie an Erfolg um Weites überholenden pflanzlichen UKRAIN-Ampullen in Österreich patentieren ließ, droht eben aus diesem Grund heraus, dasselbe Schicksal, das den Deutschen mit ihrem Alt-Bundeskanzler Kohl so sehr eigen ist - das "Aussitzen", bis es in Vergessenheit gerät.

:GS47 Welch ein Glück für die Patienten bei Prof. Beger an der Universität in Ulm, die es schaffen, an diese UKRAIN-Behandlung zu gelangen - im Idealfall mit der erfolgreichen Krebs-Impfung der Dentritischen Zellen (PDCs). Keine Bange, wird von den Chemotherapeuten und den Krankenkassen ebenfalls nicht angeboten.

Den wahren Krebsheilmitteln (zumeist den nebenwirkungsfreien) gegenüber offen zu sein, so wie Prof. Beger, darf auch in Deutschland nicht gegen Krebs helfen. Oder doch? Nur bei einem Fall von inoperablem Bauschspeicheldrüsentumor, wo die Onkologie samt Chirurgie schon versagte. Ein Glück für diese Frau aus dem Video (http://www.youtube.com/watch?v=TZuQeyklXLw). Wie bitte? Studien für eine UKRAIN-Zulassung als Krebsmedikament. Ausgeschlossen! Viel zu erfolgreich und nicht im Besitz des pharmaeigenen Patents.

:GS45 Wissen wir doch, von welcher Macht die westlichen Republiken tatsächlich regiert werden. Doch bei weitem nicht vom Volk. Das s.g. Volk ist nur auf dem Papier vertreten. Zu Anfang meiner Diagnose, rief mich mein Mann zu einem Interview mit Dr. med. Hamer, welcher die Pharmaindustrie als "Mafia" bezeichnete. Heute erkenne ich sie selbst, diese unseriösen Strukturen der wirtschaftlichen Macht. Es geht nur um die Börsenzahlen, jedoch nicht um das, was ganz einfach und bequem die Diagnose Krebs heilt. Die mit auf Umwegen von Krebs Geheilten existieren seit Jahrzehnten zu Hauf. Daran kann es ja wohl nicht liegen. Und diejenigen, die zur gleichen Zeit mittels Chemo und mangels einer Krebszellenkorrektur versterben (als Kind, als Mutter, als Ehegatte und als Partner), die scheiden als berechtigte Kläger von vorne herein aus.

:?: Wer wird das UKRAIN-Arbeitserbe der Medizin-Journalistin Eleonore Thun-Hohenstein einmal weiter führen?

Heute kann sich ein jeder, der mit einer Krebsdiagnose wie ein Schaf aus einer Schafherde in die Chemotherapie eingeschleust wird, damit er als Vorbedingung dazu auch ja seine (ersehnte) OP dazu erhält, zurecht vorkommen wie auf einem Jahrmarkt. So skurril es ist - ist es wie es ist: "Hau den Lukas!"

Lieber Gruß Lena
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Schöllkraut: medizinale Inhaltsstoffe >>>: Ukrain

Beitragvon Lena » 17. Okt 2013, 16:10

Schöllkraut: medizinale Inhaltsstoffe des Chelidonium >>>: Ukrain
http://www.henriettesherbal.com/eclectic/journals/net1882/net-1882-chelidonium.html
"Es gehört zu der natürlichen Ordnung Papaveraceae, der gleiche wie der Mohn und die Blut-Wurzel. Die ganze Pflanze enthält eine reichliche leuchtend gelbe Saft, der, wenn ein Teil defekt ist ausläuft. Die Tinktur sollte immer von der grünen Pflanze, einschließlich der Wurzel hergestellt werden.

Es enthält Chelidonsäure C 14 H 5 O3; ein Narkotikum alkalischen Prinzip chelerythrin C37H16NO8; eine bittere alkalischen Prinzip Chelidonin C40H20N 3 O6; eine neutrale kristallisationsfähiger Prinzip chelidoxanthin C 20 H9NO4; neben Harz, Apfelsäure, Silica und verschiedene Salze. Chelerythrin tritt auch in Sanguinaria canadensis und Glaucium luteum."

Betreff des Beitrags: Schwarze Salbe für schnelle Heilung direkt auf Malignome: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=49&t=546#p1577

Lieber Nachforschungsgruß zu Krebszellen tötenden Naturwirkstoffen
Lena
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Carmen
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Re: Ukrain

Beitragvon Carmen » 11. Sep 2014, 12:56



Offener Brief

Das unfassbare Geschehen und unendliche Literatur zum Krebsmittel UKRAIN / Die Ausgrenzung und das Ignorieren des UKRAIN ist nicht mehr zu fassen!

An Herrn Bundesminister

http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-cont ... Ukrain.pdf

:1rolleyes:

Krebsmittel Ukrain - Kriminalgeschichte einer Verhinderung

http://ukrin.com/de/node/35


Liebe Grüße

Carmen

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Re: Ukrain

Beitragvon jhf31 » 27. Mär 2015, 19:41

An Alle,
die ein ABO - Info - auf das Thema UKRAIN haben, bitte ich recht herzlich an diesem Thema dranzubleiben und auch "aktiv" in seinem Umfeld Privat - Kollegenkreis ( speziell Personen mit heimatlichen Verbindungen zum Kosovo "Ausschau" zu halten. Dort im Kosovo ist dieses Mittel UKRAIN noch zugelasssen und über eventuele Kontakte "in die Heimat" könnten auch andere User ( Krebskranke ) erfahren wie man an UKRAIN herankommt.......
Bitte meldet euch hierzu ....
Falls andere Quellen bekannt sind, bitte auch diese Veröffentlichen...
Vielen Dank
Grüße vom Neuling jhf31

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Re: Ukrain

Beitragvon ralfdingo » 27. Mär 2015, 20:41

Hallo Neuling viel von dem was du geschrieben hast (sehr gross fast geschriehen) habe ich verstanden und doch nicht alles,.
Wer soll wo drann bleiben? wer ist der der in der Heimat "Auschau" halten kann.
Und wie kommst du drauf, welche Erfahrungen hast du gemacht, bin gespannt.

jhf31
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Re: Ukrain

Beitragvon jhf31 » 28. Mär 2015, 12:13

Hallo ralfdingo,
Danke für deine schnelle Antwort.
Über das Thema UKRAIN - Wirkung etc. bis hin zu dem schändlichen Ablauf in Österreich,
Verhaftungen etc ist ja alles "breitgetreten".
Die letzten Neuigkeiten ( mein Stand ) ist, dass das Mittel im Kosovo zugelassen ist.
Da eine Vielfalt von Mitarbeitern, Bekannten, Nachbarn etc. ( auch aus dem Kosovo ) bei
uns leben ( leider kenne ich keine ) galt der Aufruf allgemein, um vielleicht auch über deren Doppelsprachlichkeit Kontakte zu bekommen, um an dieses Mittel UKRAIN zu kommen.
Ich hoffe ich habe mich einigermaßen klar ausgedrückt..... ich selbst bin schwer vom Krebs
inkl. Metastasen gezeichnet und ich habe bei einem Besuch in Österreich (zufällig)
einen " geheilten" Patienten sprechen können und deren Befunde vorher / nachher lesen dürfen - deshalb mein Aufruf bzw. Interesse......
Vielen Dank im Voraus
mit freundlichem Gruß
jhf31

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Re: Ukrain

Beitragvon ralfdingo » 28. Mär 2015, 13:40

Das du selbst schwer betroffen bist tut mir Leid, schau dich hier um es gibt sehr viel was man tun kann. Das wichtige zu verstehen ist das fuer die ganzheitliche Medizin es relativ unerheblich ist wo der Krebs ist wie genau er heißt und wie verbreitet er ist. Wenn der Körper die richtige Hilfe bekommt und sich selber heilt dann kann er das auch an vielen Stellen gleichzeitig tun. Ich hoffe du findest hier etwas fuer dich und wir sind gerne fuer Fragen offen.
Ciao Ralfdingo


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