Ich hatte lungenkrebs

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ralfdingo
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Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon ralfdingo » 15. Mär 2013, 18:09

Hallo lieber Leser ich hatte bis vor jetzt 11 Monaten Lungenkrebs. Warum ich ueberhaupt noch davon schreibe? :erq7 Weil ich anderen Klar machen will das so eine Diagnose erst mal nicht bedeutet das alles zu Ende ist. Das leben meine ich.
Kann natürlich sein wie bei jeder anderen schweren Krankheit auch. Aber es ist kein muss. Wichtig ist es seinen eigenen Weg aus der Krankheit zu finden. Fast ganz unnötig ist es meinen weg hier auf zu schreiben, werde ich in zukunfy machen hier in diesem Faden aber nicht sofort. Ich will erstmal nur sagen das man durchaus wieder gesund werden kann. :GS21
Ich freue mich heute über jeden Tag. Begruesse mich im Spiegel und lasse schlechte Laune erst gar nicht aufkommen. Das ist nicht immer so ein zu halten aber in der Regel schon. Und das ist glaube ich schon die Regel Nummer 1 um vom Krebs sich zu heilen.
Sich im Zentrum zu fühlen im Kreis anderer Menschen und teilnehmen am Geschehen, Freundschaften pflegen. Und sich nicht verstecken mit der Krankheit. Krebs mag keine Freunde und keine Lebensfreude. Krebs mag Einsamkeit Traurigkeit Verzweiflung und vor allem Angst. Also lasst euch von euren Angehörigen oder Ärzten keine Angst machen redet mit ihnen und sagt ihnen das ihr euch eure eigene Meinung bilden wollt diese aber von Vernunft diktiert werden soll nicht aber von Angst und Horrorgeschichten.
Und denkt immer daran das Leben dauert nicht ewig aber woran man stirbt das weiß man nicht bis man Tot ist. :er6
später weiter ciao Ralf

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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Lena » 19. Mär 2013, 11:38

ralfdingo hat geschrieben: Krebs mag keine Freunde und keine Lebensfreude. Krebs mag Einsamkeit Traurigkeit Verzweiflung und vor allem Angst.
:GS45 Ich bin gesund. Das ist ein gutes und sicheres Gefühl. Im 62-Monate-Rückblick sehe ich auf das Entstehen dieses Tumors und der Diagnose selbst. Beide stehen in Zusammenhang mit Angst, Traurigkeit und der Verzweiflung.
Die Sterbebegleitung meines Vaters ohne Begleitung meiner Geschwister und die parallel verlaufende Existenzkrise meines Mannes (mit der ich mich zu keiner Zeit identifizierte) lösten in mir die mir selbst eingeredete Verzweiflung aus, es nicht alleine zu schaffen.

Beides nahm in der Halbzeit sein gutes Ende und ich fand von selbst wieder zu dem zurück, was mich vorher in aller Munde ausmachte, meiner Lebensfreude. Meine BK-Diagnose habe ich angenommen, so wie sie war, wenn auch schulmedizinisch völlig unbehandelt. Auch mit ihr habe ich mich zu keinem Zeitpunkt identifiziert.

:erq1 Im Nachhinein, bin ich wohl das klassische 'Carl Simonton'-Krebsüberlebungsmodell, denn ich hatte zwar den großen sichtbaren Tumor, jedoch keine Zeit dafür und an beides nicht den herkömmlichen Glauben.

So kann ich mich Ralf anschließen: "Krebs mag keine Lebensfreude".

Lieber Gruß Lena
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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Geka » 17. Jul 2014, 16:46

Hallo Ralf, hallo Lena,
meine Diagnose "Lungenkrebs" wurde erst vor einem Monat gestellt. Wenige Tage später war die OP. Das Teil ist jetzt raus, sowie sämtliche Lymphdrüsen, ein Lymphknoten war ebenfalls befallen. Aus diesem Grund versuchen nun Ärzte und Bekannte, mich zur Chemotherapie zu bewegen. Die lehne ich aber entschieden ab! Alles, was ich bisher über Chemotherapie gehört und gelesen habe, verdeutlicht mir, dass es die große Lobby ist, die dahintersteckt und nicht das Wohlwollen der Onkologen, die die armen Menschen wie in der Massentierhaltung behandeln, um auf möglichst kleinem Raum möglichst viele kranke Menschen, die voller Hoffnung auf ein gesundes Leben sind, zu therapieren. Ich habe sie gesehen beim Onkologen, wo ich heute meinen ersten Termin zur Chemo gehabt hätte. Schwer krebsgeschädigt sahen sie aus, Perücken oder dünne Flusen auf den verhärmten Köpfen, kraftlos schoben sie ihre Rollatoren oder saßen in Rollstühlen, um auf einen freien Stuhl im Zimmer zu warten, in dem die anderen saßen mit ihren Stands oder Ports, wie diese Dinger heißen, die man ihnen über dem Brustkorb implantiert hat.

Stattdessen bin ich 700 m zu einem Onkologen/Immunologen nach München gefahren, um mich immunisieren zu lassen. Sein Bericht kommt in den nächsten Tagen bei meiner Hausärztin an. Die allerdings versucht jetzt bereits, mich zur Chemotherapie umzustimmen. Sie meint, ich habe den Ernst meiner Krankheit nicht erkannt. Der einzige Ernst, den ich aber sehe, ist die Chemotherapie. Allein da sehe ich mich krank und schwach. Bis jetzt habe ich meine Lebensfreude. Die hat mir die Diagnose, die OP und der Krankenhausaufenthalt nicht nehmen können.

So hoffe ich jetzt noch, jemanden zu finden, dem ich meim Vertrauen schenken kann und der mich in meiner nahen Zukunft unterstützen kann. Und zwar bei der Therapie, die ICH für mich bestimme!!!!!

Gern wüsste ich ja, wie du gesund geworden bist, Ralf!

Liebe Grüße,
Angelika - Geka

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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Carmen » 17. Jul 2014, 18:45

Liebe Geka, :er7 hier im Forum.


Bitte schau Dir doch mal auch diese 7 Seiten an, dort gibt es weitere Hinweise

search.php?st=0&sk=t&sd=d&sr=posts&keywords=Lungenkrebs

und auch hier: Kalmuswurzel gegen Krebs (besonders auch bei Lungenkrebs)

viewtopic.php?f=31&t=24

Ein weiterer Favorit von mir wäre Petroleum. Hinweise dazu gibt es auch im Forum.

Ich drücke die Daumen und bin sicher: Du schaffst das!

Liebe Grüße

Carmen



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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Lena » 18. Jul 2014, 10:32

Geka hat geschrieben:So hoffe ich jetzt noch, jemanden zu finden, dem ich meim Vertrauen schenken kann und der mich in meiner nahen Zukunft unterstützen kann. Und zwar bei der Therapie, die ICH für mich bestimme!!!!!
Liebe Angelika,
bis dir Ralf hier selbst antwortet, unterstützen wir dich sehr gerne in der "nahen Zukunft", vor allem jedoch im "JETZT". Das ist deine Lebenszeit, deine Therapiezeit und das, was Du wie wir alle wirklich und wahrhaft besitzen. Die Vergangenheit ist tot (Lungentumor) und die Zukunft bestimmst du - wie wir alle - selbst mit.

Magst Du Du dir selbst das Vertrauen schenken, das deine Körperzellen stärkt?

Bitte, bleibe innerlich gelassen beim Drängen zur Chemotherapie deiner Hausärztin. Chemo schwächt den Organismus zusätzlich und öffnet allen Infekten freien Entzüngungszugang ohne körpereigene Abwehr. Sie selbst ist Krebs erzeugend und dessen operablen Rezidive werden in den engmaschigen Nachuntersuchungen eigentlich auch erwartet. Ich - und inzwischen auch mein Mann - sind davon überzeugt, dass ich dir hier nicht mehr selbst antworten könnte, wäre ich die drängenden Arztanrufe zur Chemotherapie passiv gefolgt.

@ Angelika, wie sieht es aus mit deinem Wohnort? Ist der Sauerstoffgehalt der Luft ausreichend hoch, um ihn für dein JETZT beibehalten zu können? Lungenkrebs lässt sich ebenso wenig von Zigaretten trennen, die über 600 teils giftige, chemische Zusatzstoffe beinhalten, wie von permanenter Umweltverschmutzung der Luft oder einigen gleich schädigenden Arbeitsplätzen.

Für deine Lungen kannst du selbst vieles tun; auch bspw. der Einstieg zum Lungenkraut-Tee, einer schönen Wildpflanze. In Österreich bspw. nehmen die Kräuter-Bauern stetig zu. Mögen sie den sinnlos wie schädigenden genmanipulierten Getreidefeldern ein mitteleuropäisches Vorbild sein für die "nahe Bauernzukunft".

Vertraue getrost auf deine innere Führung, alles abzulehnen, was sich für DICH nicht GUT anfühlt, wenn du daran denkst. Achte dich, liebe dich, pflege dich und verwöhne dich - wir begleiten dich.

Lieber Gruß Lena
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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon ralfdingo » 18. Jul 2014, 11:32

Hallo Angelika, erst mal herzlich willkommen in unserem, deinem, Forum. Ich bin Froh das du hier her gefunden hast. Niemand hat das Rezept zum gesund werden auch die Aerzte nicht. Deine Krankheit ist von dir gekommen und wird auch von dir gehen oder auch nicht das wissen wir nicht aber ich gllaube daran wenn einer eine sich wirklich fuer das leben entschieden hat ohne wenn und aber im Jetzt lebt dann ist die halbe miete schon bezahlt. So müssen oder koennen wir unserem Koerper helfen langsam und mit Gedult ihn wieder zu der wundervollen Einheit zu machen die er immer gewesen ist. Fuer mich war neben den hier im Forum aufgeführten Mittel wie B17 Vitamin C Vitamin D Lysin und Aloe, eine gute Ernährung Zuckerarm, kein rotes Fleisch keine Milch wenn sie nicht von der Ziege ist, die Meditazion ein wichtiger Punkt. Die liebe zu mir und meinem Körper wieder zu finden, die Zeit mir und meinen Gefühlen zu zu hören und selbst kleinste Beschwerden ernst zu nehmen denn der Körper beginnt sehr früh uns was zu kommuniziere der Geist ists der nicht zuhört und die Seele ists die da nur kopfschüttelnd den Befehl gibt schärfere Geschütze auf zu fahren. So stelle ich mir das vor.
Ich habe auch in den ersten 2 Jahren eine Analyse und Psychotherapie gemacht um eine Hilfe zu haben den Grund zu finden der meinen Körper den Befehl gegeben hat Krank zu werden, es gibt, so glaube ich immer einen Persönlichen Grund der genauso wichtig ist zu heilen wir der Körper selbst. manchmal ist es nur ein Missverständnis mit sich selbst. Oft hilft einfach zu ueberlegen was hat mir den Atem verschlagen oder was drückt mir auf die Brust?
ok relax auch Rom ist nicht in einem Tag erbaut worden und du hast zeit dich hier ein zu lesen und DEINEN Weg zu finden ciao und ein :erq4 Ralf

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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Lena » 25. Jul 2014, 17:04

Geka hat geschrieben:Zu den hochdosierten Vitaminen, die ich einnehme, hat er mir Faktor Af 2 Injektionen verordnet. Meine Ärztin hat heute meine Entscheidung gegen die Chemo akzeptiert und wird mich weiterhin unter ihren Fittichen behalten, will sich also um die Nachsorge kümmern. Das Af 2 ist jedoch nicht Kassen zugelassen. D.h. es gibt noch gar keine Studien, die die Wirkung belegen können. Nee, war mir klar!! (Ein weiteres Dankeschön an die Pharmaindustrie!)! Jedenfalls wird sie mir dieses Mittel 3 Mal wöchentlich spritzen.
Liebe Angelika,
hier steht es schon geschrieben, dein Motto ab JETZT: "Ich hatte Lungenkrebs".

Nun hast Du deine Immunologie-Therapie von Dr. Schleicher mit den Leber-/Milz-Peptiden des Mittels der gelben Liste "Factor AF 2", das dir von deiner Hausärztin 3 Mal wöchentlich gespritzt wird. Wohl eher subcutan als intravenös und wievel ml pro Spritze?
Hat Dr. Schleicher in seinem Bericht angegeben, wie lange Zeit so fortgefahren werden soll?
Deine Hausärztin ist dir bestimmt örtlich näher als deine Heilpraktikerin.

:GS46 Zur Tod bringenden Chemotherapie liegen ebenfalls keine s.g. "wissenschaftlichen Studien" vor und die Medizin selbst ist keine "Wissenschaft". Eher zu deinem Vorteil, dein Entscheid gegen die nicht Krebszellen selektiv wirkende Zytostatika, im Gegensatz zu so zahlreichen pflanzlichen, die in der Forscher-Schublade verbleiben müssen. Wie sonst sollte die Krankenkasse bspw. ein 15.000,00 € teures Kebsmedikament erstatten können?

Beipackzettel zu "Factor AF 2":
http://ww.shop-apotheke.com%2Fpdf%2Fbeipackzettel%2F3001135%2FBeipackzettel-Factor-Af-2-Amp.-10X2-ml.pdf
Preise der Internet-Apotheken:
Factor Af 2 Biosyn Injektionslösung, 5X2 ML-Ampullen Injektionslösung= 100mg Leber-Milz-Extrakt ab 61,48 €, 10X2 ML ab 127,27 €, die 10ml-Ampullen Factor AF 2-Injektionslösung enthalten 100mg Leber-Milz-Extrakt.

Es wird dir nicht schaden und das bewirken, was Du selbst zulässt. Viel, viel Erfolg damit!
Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Geka » 27. Jul 2014, 10:51

Hallo liebe Lena,

Gänsehaut!! Dein erster Satz hat mich sehr berührt! Aber es stimmt, denn genau SO fühle ich mich. Ich HATTE Lungenkrebs! Und als Zeichen hat mir mein Mann heute Morgen noch einen bisher versteckten Faden meiner OP-Narbe abgetrennt.

Ja, es geht mir gut, die postoperativen Beschwerden nehmen täglich ab und meine Gedanken beschäftigen sich immer mehr mit dem alltäglichen Leben, als mit Krankheit. Obwohl Letztere wohl in zukunft sekundär immer in meinem Kopf rumschwirren werden. Und meine ehemalige Unbekümmertheit hat sich wohl auch für immer verabschiedet.

Ich habe hier häufig gelesen, dass viele nach der gestellten Diagnose ihr Leben komplett verändern. Und ich habe überlegt und überlegt, was ich für mich verändern könnte. Mein Leben ist seit 1 Jahr perfekt! Bis auf den Tod unseres 16 Jahre alten Hundes gab es nichts, was bei mir negative Gefühle hervorgerufen hätte. Und einen neuen Hund, einen armen Labor-Beagle, gibt es bereits auch, der mein/unser Leben wieder bereichert.

Dann hat mich meine Heilpraktikerin drauf gebracht, dass der Krebs aus der Zeit stammt, in der ich noch eine andere Arbeitsstelle hatte (in der sie meine Arbeitskollegin war). Damals wurde ich von meinem Chef übelst gemobbt und es ging mir sehr, sehr schlecht. Kein Morgen, an dem ich die 60 km zur Arbeit nicht mit Magenschmerzen und Kloß im Hals zurückgelegt hätte!!! Kein Nachmittag, an dem ich sie nicht mit Wut und Frust oft heulend wieder nach Hause gefahren bin. Jahr über Jahr habe ich das ausgestanden, bis ich eines Tages von heute auf morgen einfach nicht mehr hingefahren bin. Es folgte 1 Jahr Psychotherapie, dann eine neue, zum Glück auf 1 Jahr befristete Stelle hier in der Nähe, wo ich für einen profitgeilen Jungunternehmer freiwillig unbezahlte Überstunden machen sollte. Täglich!!! Klar, dass ich mich auch hier äußerst unwohl fühlte!

Erst danach bekam ich (als eine von 192 Bewerbern) meine Traumstelle, die mein Leben unbeschwert und mein Glück perfekt machte, denn mein Familienleben macht mir absolut keine Probleme!

Ich glaube, dass ich mein Leben bereits so geändert habe, dass sich kein Krebs mehr bei mir wohl fühlt. Es gibt keine Angst mehr, keine Depressionen, keine düsteren Gedanken, Traurigkeit oder üble Laune. Den Kloß im Hals hat mir nicht mal die Diagnose Lungenkrebs hervorlocken können, selbst die war nichts gegen das Scheiß-Gefühl, das mein früherer Arschlochchef in mir ausgelöst hat.

Menschenskinder, jetzt bin ich aber abgeschweift!!! @ Lena: vom Faktor Af 2 habe ich 2 ml verordnet bekommen, 3 Mal wöchentlich, insgesamt 20 Mal. Ich habe aber gelesen, dass eine Therapie von 6 Monaten sehr gut sei. Da ich ja eh selbst zahlen muss, werde ich nach den 20 Mal evtl. 1 Mal wöchentlich die Therapie fortsetzen, mich aber vorher noch mit meiner HP absprechen.

Des Weiteren hat mir Dr. Scheicher Folgendes verordnet:
Vitamin B Komplex ratiopharm Kps. 60 St. III OP (3x2)
Augenschutzkapseln 2500 I.E. Salus N3 (3x1)
Optovit Select 1000 Hermes N3 (1x1)
Cefavit D3 (1x1)
Zink Verla 20 (2x1)
Cefasel 300 µg N2 (1x1)

Das Ganze nehme ich mit einem Glas Grünem Tee mit Kieselerde ein und fühle mich phantastisch!

Liebe Grüße
Geka

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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon Geka » 27. Jul 2014, 11:10

Liebe Lena,
lieber Ralf,

erst jetzt habe ich die beiden vorhergehenden Forumseinträge an mich gelesen! Ich hab sie einfach bisher nicht gesehen! Umso mehr danke ich euch jetzt dafür!!! Habe ich bereits intuiviv Lenas Rat befolgt, mich GEGEN die Chemotherapie zu entscheiden! Anfangs war ich noch unsicher, jetzt bin ich so was von sicher, genau das RICHTIGE zu tun, dass mich kein Arzt, keine Tochter ( :GS49 ) - einfach niemand mehr von meinem Weg abbringen können!

Wie jeder von euch habe auch ich, die ich so verunsichert war, Dank euch auch MEINEN Weg in relativ kurzer Zeit gefunden und bin sehr, sehr dankbar, euch und dieses Forum für mich entdeckt zu haben!

Mögen noch viele Menschen mit der Diagnose Krebs diesen Weg hierher finden und sich nicht der Tod bringenden Standardtherapie unterziehen, die so viel Leid und Elend für die ganzen Familien mit sich bringt.

Ich danke euch
Geka

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Re: Ich hatte lungenkrebs

Beitragvon ralfdingo » 27. Jul 2014, 14:35

Das was rihtig und was falsch ist weißt du in deinem Inneren da können wir nur helfen so etwas frei zu legen aber was du wirklich willst weißt nur du genau. Natürlich bleibt das Thema Krebs ein Thema auch wenn immer weniger auf dich selbst bezogen, sondern es wird sich langsam ändern in das Thema wie bleiben wir alle gesund. Und da du das meiste in deiner Lebensumstellung schon gemacht hast bleibt dir Energie fuer weiteres um dich selber kümmern. Ich weis nicht ob ich dir schon Meditation empfohlen habe aber wenn ja dann ists auch nicht schlimm. Essind ja nicht nur aeusserlichkeiten die man in seinem Leben veraendern kann. Das sich selbst immer besser kennen lernen und lieb gewinnen ist ja keine veraenderung nur eine bessere achtung sich selbst gegenueber. Zwei Buecher kann ich dir empfehlen die mir gut gefallen. (sie haben nichts mit Krebs zu tun was gut ist fuer abendlektuere) eins ist von van de Wetering der Leere Spiegel und das andere von Ruzbeh n. Bharucha mit dem Titel Der Fakir mein leben mit einem Meister. Viel Spass dir Geka die den Krebs hinter sich gelassen hat


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