Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Lena
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Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon Lena » 28. Aug 2013, 15:00

http://www.youtube.com/watch?v=E1qhYQsE-no&feature=player_embedded

Dr. med. Tullio Simonicini's Sodium Bicarbonate-Injektionen als medizinisch professionalle wie erfolgreiche Krebsbehandlung

Particia Gordon August 2008
Im Jahr 2004: Diagnose Lymphoma, der untere Teil ihres Mundes (Unterkiefer) sollte völlig weg operiert werden, doch sie lehnte jede herkömmliche Krebsbehandlung ab.

3 Jahre lang, auf der Suche nach Hilfe von Ärzten, drehte sie sich im Kreis.
Dann zeigte ein 2.000,00 USDollar teurer PET-Scan eine Masse in ihrer rechten Lunge, in der Größe einer mittleren Kartoffel. Zu dieser Zeit begann ein Tumor rund um ihr rechtes Auge herum zu wachsen und drückte den Augapfel aus dem Kopf.

In der Robert Scott Bell Radio Show hörte sie von Dr. Simoncini und seinen alternativ erfolgreichen Krebsbehandlung. Sie wusste sofort, dass sie auf seiner Webseite richtig war, denn sie beobachtete die weiße Masse bei sich selbst, wie sie direkt aus der rechten Mundseite herunter kam. So flog sie nach Rom.

Von seiner Seite (Dr. med. Tullio Simoncini) gab es kein Zögern, sagt sie, er war sehr professionell, sehr positiv. Er begann mit Sodium Bicarbonate-Injektionen, nicht nur um das Auge herum, sondern auch am Tumor unterm Kinn. Patricia war daraufhin rechtsseitig sehr aufgeschwollen, konnte aber feststellen, dass das sehr positiv für sie war. Nach 1 Monat kehrte sie mit zeitgleichem Behandlungserfolg nach Hause zurück und setzte dort die Injektionen fort. (Dies entspricht auch der Angabe auf seiner Webseite, "HOW LONG DOES IT LAST BEFORE THE TUMOURS REGRESSES? Approximately 30-45 days - HOW LONG DOES THE THERAPY LAST? A few months." http://www.curenaturalicancro.com/en/faq)
Patricia musste es lernen, diese Injektionen an sich selbst durchzuführen, da keine Klinik bereit ist, dies zu tun. Ja, auch um das Auge herum und um den Mund herum.

Ich wusste, wenn ich diesen Krebs nicht selbst in die Hand nehme, selbst behandle, werde ich nicht überleben. Ich fand niemanden, der mir helfen wollte, die Sodium Bicarbonat-Injektionen zu geben, alle waren sie voller Angst. Ich musste es selbst lernen. Es ist eine metabolische Krankheit, man sollte es nicht Krebs nennen, und ich wusste, ich bin auf dem richtigen Weg."

Lieber, 'lieber die 'richtige' Professionalität als Krebsbehandlung, als nur die 'autorisierte'-Gruß
Lena
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Lena
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Lymphdrüsenkrebs mit Fruchtkörper des Cordyceps-Pilz geheilt

Beitragvon Lena » 31. Okt 2014, 15:56

Lymphdrüsenkrebs 4. Stadium mit Fruchtkörper (Stroma) des Cordyceps-Pilz geheilt

http://www.youtube.com/watch?v=MvUCcjtPBp0
"Cancer cure with mushrooms

Hochgeladen am 28.04.2009

Die zweifachen Krebs Überlebende Frau Sim teilt ihre Heilerfahrung mit über ihren Endometriose-Krebs 1. Stadium und ein Jahr später Lymphdrüsenkrebs 4. Stadium.
Sie führt jetzt ein gesundes und erfülltes Leben mit viel frischer Luft, Cordyceps Stroma und einem potenten Arzneimittel-Pilz-Extrakt.

März 2009, es ist schwer zu glauben, dass Frau Sim einmal eine Krebspatientin gewesen ist.

2006 hatte sie Eierstockkrebs. Endometriosekrebs im 1. Stadium. Sie ließ die Eierstöcke, die Zysten und die benachbarten Lymphknoten operativ entfernen. Für sie war die Operation ein Erfolg. 1 Jahr später, wurde mit Lymphdrüsenkrebs im 4. Stadium diagnostiziert. Der Arzt konnte die Knoten nicht entfernen und setzte sie auf Chemotherapie. Sie konnte die schrecklichen Nebenwirkungen dieser nicht ertragen und setzte sie ab. Ihre Tochter empfahl ihr Lifestream BRM 360 und Lifestream Cordyceps. Daraufhin ging es ihr besser. Sie nimmt diese Pilzprodukte seit nun 2 Jahren ein."

Siehe auch: CORDYCEPS (Chinesischer Raupenpilz)
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=52&t=226


Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon ralfdingo » 17. Feb 2015, 23:24

Das habe ich im Internet gefunden und wieso habe ich immer das gefuehl wenn ich sowas lese das das nie auf den Markt kommt
http://www.heute.at/news/oesterreich/wi ... 652,805836
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,805836

"Das Medikament legt einen spezifischen Schalter um und verhindert so das Wachstum der Krebszellen. Der Tumor stirbt", bringt es der Wiener Molekularpathologe Lukas Kenner (47) im "Heute"-Gespräch auf den Punkt. Noch eine klinische Studie trennt die Medizin-Sensation, die weltweit vielen Krebspatienten Hoffnung gibt, von der Zulassung.

"In maximal zwei Jahren sollte es so weit sein", rechnet Kenner von der MedUni Wien. Seit 2006 erforschen er und sein Team neue Krebstherapien an Mäusen. Weihnachten 2010 setzten die Forscher den vielversprechenden Hemmstoff "Imatinib" erstmals gegen Lymphdrüsenkrebs beim Menschen ein: "Der Patient war quasi austherapiert und im Endstadium. Weder Knochenmarkstransplantation noch Chemo halfen", so Kenner.

Dank der neuen Therapie war der todkranke Student (27) nach zehn Tagen tumorfrei. Und er ist es noch heute. Infos: www.meduniwien.ac.at



tigrib
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Re: Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon tigrib » 18. Feb 2015, 12:55

Lieber Ralf,
es ist bereits zugelassen, siehe hier:
http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapi ... Glivec.pdf

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ralfdingo
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Re: Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon ralfdingo » 18. Feb 2015, 22:23

na hoert sich schon nicht mehr so toll an. Und was das kostet [-+#] was man sich dafuer alles gesundes kaufen kann.

Caty
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Re: Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon Caty » 9. Jun 2015, 16:41

Ich bin 23, die Welt steht mir offen.
Mandeln raus, Weisheitszähne raus, Fibromyalgie nach 2 Jahren besiegt – obwohl man in Deutschland der Ansicht ist, dass es nicht heilbar ist. (Danke Dr. Bauer (fms-bauer.de))
Jetzt geht’s los, ich kann voll durchstarten.

Abitur geschafft, trotz 2 Jahre aussetzen in der 11. Klasse wegen Fibromyalgie – und in MV macht man das Abi in 12 Jahren, also hol´ ich schnell den Lernstoff auf, steig´ in der 12. ein, mach mein Abi mit 2,3. Ausbildung bei der Wunschfirma in Hamburg, Abschluss mit Bestnoten – geil! Arbeitswelt ich komme! 1. Job, Property Managerin klingt cool. Ab nach Düsseldorf zu meiner großen Liebe, die ich im Abijahrgang kennengelernt hab – es läuft halt fantastisch und man muss ja rausfinden, ob´s wir auch das Dreamteam sind, wenn wir zusammenwohnen. Läuft gut, Düsseldorf gefällt uns nicht so. Baby beendet das Studium und fragt: „Soll ich mich in Düsseldorf bewerben?“. „Nein“ – Wir wollen mehr sehen, also ab nach Frankfurt! Cool, jetzt starten wir so richtig durch.

Ich wurde eingestellt, weil meine neue Firma ein riesen Portfolio angekauft hat. Es gibt also viel zu tun – eine Herausforderung, auf die ich mich freue. Blöd nur, dass ich Husten habe. Aber der Saft aus der Apotheke wird’s schon richten. Nö, dann halt noch einer. HNO-Arzt, der aber! Auch nicht. Okay, erst mal Weihnachten feiern, Silvester.

2015 – Happy New Year – der Ankauf der Objekte hat sich etwas verzögert, aber jetzt geht’s voll los. Nur der Husten will nicht weggehen. Ich habe nachts starke Schmerzen in der linken Schulter. So stark, dass ich aufwache vor Schmerz und weine. Der Lungenfacharzt stellt nach dem Röntgen eine Lungenentzündung fest. Mist. 2 Wochen krankgeschrieben und das in der Probezeit. Lucky-Grey und die Pinots schicken Blumen – gutes Zeichen! Es geht mir besser, nur die Schmerzen in der Schulter bleiben. Jetzt starte ich aber durch!

Husten kommt wieder. Also, klar, neues Blutbild. Schlechte Werte, Rückfall der Lungenentzündung. Nochmal 2 Wochen krankgeschrieben. Läuft bei mir! Probezeit bestanden, mir geht’s besser. Wenn da nur die Schmerzen in der Schulter nicht immer wären. Mein Hausarzt schickt mich zum Orthopäden, der röntgt nochmal. Nichts zu sehen, also mal ein MRT machen. „Oh junge Frau, zum Orthopäden müssen Sie nicht zurück. Da müssen Sie mal ein CT machen und einen Termin beim Hämatologen / Onkologen!“ Aha. Geschwollene Lymphknoten also und Wasser in der Lunge. Gut, dann mach´ ich da mal einen Termin, aber erstmal Ostern feiern mit der Familie. Komisch, immer wenn ich Alkohol trinke, habe ich noch stärkere Schmerzen als ohnehin schon in der Schulter.

Ich warte also auf den Termin in der Uniklinik – und das dauert. Mein Hausarzt sagt gar nicht so viel. Wörter wie Lymphom, Sarkoidose, Leukämie fallen. Klar hab´ ich Angst, Opa hatte Leukämie glaub´ ich, aber ich bin 23 – kann ja eigentlich nichts sein. Ach, da war ja noch der Kontrolltermin beim Lungenarzt. Den könnte ich ja eigentlich auch absagen, warte ja jetzt auf den Termin im Krankenhaus. Aber na gut, wäre jetzt auch zu kurzfristig, um abzusagen. „Hallo, wie geht es Ihnen?“ – „Joa, ganz gut, meine Schulter tut immer noch weh und ich warte auf den Termin im Krankenhaus.“ „Ja, ich habe auch schon geguckt, ob ich es früher hätte erkennen können. Aber heutzutage ist Krebs gut therapierbar. Es deutet alles auf Morbus Hodgkin hin, das hat man Ihnen sicher schon gesagt“ BAM – ich sitze da, höre nicht mehr zu. Nicken, lächeln, er bietet Hilfe an, Kontakte spielen zu lassen. „Danke!“ Schnell raus, nichts anmerken lassen. Ins Auto setzen und realisieren. Die Welt bricht zusammen. Ich habe Krebs, Diagnose Morbus Hodgkin.

Schatzi tut mir leid. Er ist der Erste, der es erfährt. Wenn ich darüber nachdenke, was ich an seiner Stelle gemacht hätte – ich wäre sicher nicht so cool geblieben, wie er. Er ist ruhig, sagt wir schaffen alles zusammen. Ich möchte es glauben, aber meine Gedanken tanzen in meinem Gehirn umher. Wie soll man sowas seinen Eltern sagen, seinen Freunden, seinem Arbeitgeber. Was hat der Arzt gesagt? Mali-irgendwas Lymphom, Morbus was nochmal? Ich weiß gar nicht, was das ist. Ich sollte es googeln. Aber erstmal heulen. Mein Freund kauft 4-Käse-Pizza und Vanilla-Coke. Ich habe Krebs?! Nur vielleicht, erstmal keine Panik kriegen. Morgen arbeiten, das lenkt ab. Ich hab noch keine Diagnose – schwarz auf weis. Ich zerbreche mir den Kopf. Sagt ein Arzt dir, dass du Krebs hast, wenn die Möglichkeit bestünde, dass es nicht so ist?

Der für Morbus Hodgkin typische Alkoholschmerz, ich muss ihn ergründen. Ist es wirklich so? Stoppuhr: 8 min nach 2 Schlücken, es tut höllisch weh. Ich lese über B-Symptome. Nachtschweiß, hab ich, Gewichtsverlust, jo!

Arbeiten. Immer wieder kommen die Gedanken hoch, ich weine – mein lieben Kollegen trösten mich, ohne zu wissen, warum ich so weine. Lucky-Grey erzähle ich irgendwas von Nachuntersuchungen wegen der Lunge und dass ich einfach Angst habe. Was sollte ich denn sagen? Ich habe Krebs, aber noch keine richtige Diagnose und auch noch keinen Behandlungsplan. Mir ist klar, dass man aus Arbeitgebersicht frühzeitig planen muss, aber wie soll er mit mir planen, wenn ich selbst noch völlig planlos bin? Ich lese viel im Internet, fühle mich etwas vorbereiteter. Ich habe das Gefühl, dass ich weiß, was auf mich zukommt. Obwohl ja eigentlich noch keiner die Diagnose Morbus Hodgkin tatsächlich festgestellt hat. Das Tagebuch von Axel (http://www.hodgkin-info.de/de/tagebuch/ ... agnose.php) ist kurz und knapp, aber ehrlich und es reicht, mir etwas die Angst vor Chemo und Bestrahlung zu nehmen.

Schatzi stößt durch Zufall auf einen Artikel über „Fuck off Henry“. In Amerika sagt man, man soll seinem Krebs einen Namen geben. Schatzi hat immer von Crabby gesprochen, aber ich möchte, dass er Lilli heißt. Lilli klingt schön und nicht bösartig – sondern klein und verletzlich. Im Radio auf dem Weg zum Krankenhaus höre ich die neue Ikea-Werbung. Sie werben für Lilien und sagen, dass Lilien in China ein Symbol für Glück sind – der Name ist also beschlossene Sache.

Hallo ihr Lieben,
zuvor ein Auszug aus meinem Blog www.tage-mit-lilli.de.
Vielleicht kann ich euch mit meinem Blog die Angst vor dem Kommenden nehmen und dazu beitragen, dass auch ihr euch von dem Kampf gegen den Krebs nicht unterkriegen lasst. Von Lachen über Nachdenken bis zum Weinen - in meinem Blog erzähle ich romanartig von meinem Weg.
Schaut gerne mal vorbei!

Liebe Grüße,

Caty & Lilli

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ralfdingo
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Re: Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon ralfdingo » 10. Jun 2015, 10:43

Hallo caty und lilli schon eine ganz schön lange Geschichte die du da geschrieben hast. Deinen Block werde ich lesen und dann evtl dazu schreiben ich hoffe das du auch hier bei uns weiter schreibst aber das wirst du entscheiden
Ciao u d Willkommen hier Ralf

Caty
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Re: Lymphdrüsenkrebs - maligne Lymphome - Lymphopsarkom

Beitragvon Caty » 10. Jun 2015, 12:36

Hallo Ralf,

vielen Dank für deine nette Antwort :)
Ich werde auch hier gerne hin und wieder meinen Senf dazugeben - hihi

Liebe Grüße


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