Mikrobizide Kohlenwasserstoffprodukte (Siedebereiche)

Lena
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Mikrobizide Kohlenwasserstoffprodukte (Siedebereiche)

Beitragvon Lena » 2. Apr 2013, 10:21

NEXUS-Magazin 4/5 2012:
http://www.health-science-spirit.com/Petroleum.pdf
PETROLEUM und TERPENTIN als Heilmittel von Walter Last:

DIE WAHL DER MITTEL


"Die geeignetsten mikrobiziden Kohlenwasserstoffprodukte dürften jene mit einem Siedebereich zwischen 100 und 200° C sein. Flüchtigere Kohlenwasserstoffprodukte wie etwa Leichtbenzin eignen sich zwar sehr gut zur Blutreinigung, riechen aber stärker und sind nicht so leicht verträglich, während Produkte mit einem Siedebereich über 200° C eher im Darmtrakt verbleiben und in erster Linie abführende Wirkung haben, aber nicht ins Blut absorbiert werden, wo sie ihre mikrobentötende Wirkung entfalten könnten.

Im Siedebereich zwischen 100 und 200° C finden sich die gesättigten Kohlenwasserstoffketten mit sieben bis elf Kohlenstoffatomen. Interessanterweise sind auch die in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren mit der stärksten mikrobiziden Wirkung jene mit mittleren Kettenlängen von acht bis zwölf Kohlenstoffatomen: Laurinöle, Caprinsäure und Caprylsäure.

Deutsche Apotheken verkaufen gereinigtes Petroleum unter dem Namen Oleum Petrae album rect. Nr. G 179 DAB, das einen Siedebereich von 185 bis 225° C hat. Normalerweise ist dieser Siedebereich zu hoch, doch manche Patienten berichten, dass es ihnen – vor allem bei der Sanierung des Magen-Darm-Trakts – geholfen hat. Etwas besser geeignet ist der Siedebereich des Terpentinersatzes 321 von Brillux (176–217° C).

Das Spezialbenzin 100/140 (Merck Nr. 1770), das Paula Ganner verwendet und empfohlen haben dürfte, sollte auch in der Apotheke oder im Chemikalien- bzw. Laborbedarf-Handel erhältlich sein. Wenn Sie es in der Apotheke kaufen, wird man Sie vielleicht fragen, wozu Sie es benutzen wollen, da es nicht zur inneren Anwendung gedacht ist. Auch andere Händler sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei Verdacht auf eine Anwendung außerhalb des amtlich festgelegten Verwendungszwecks den Verkauf zu verweigern.

Shell bietet zwei gut geeignete aromatenfreie Produkte an:
ShellSol D40 mit einem Siedebereich von etwa 145 bis 210° C und Siedegrenzbenzin 100/140; Aromatenfreie Produkte der Total GmbH sind: Spirdane D40 (156–198° C), Solane 100–155 und Solane 100–140.
Diese Produkte können einzeln verwendet werden oder vorzugsweise als Mischung von niedriger und höher siedenden Fraktionen. Sie sollten als Lösungsmittel oder Verdünnungsmittel im Baumarkt zu finden sein.

Andere brauchbare Produkte, die aber einen höheren Aromatengehalt und stärkeren Geruch aufweisen, sind Lösol Terpentinersatz (155–210° C), Testbenzin oder Spezial Benzin 145–200 von http://www.chemie-shop.com (auch als Super Nova Terpentinersatz im Handel) und Universalverdünnung 432 von Brillux mit einem sehr guten Siedebereich von 120 bis 185° C. Im Chemiehandel werden auch Testbenzin 135/180, Spezialbenzin 100/140 und Petroleum (VbF: AIII) 150/300 angeboten.

:arrow: Die Benutzung von Produkten, deren Siedebereich oder chemische Zusammensetzung man nicht kennt, ist nicht empfehlenswert.
Es sollten alphatische Kohlenwasserstoffe aus der Petrochemie sein und nicht halbsynthetische Isoparaffine mit engem Siedebereich, wie sie zumeist in der Kunstmalerei benutzt werden.
Auch aromatenfreier Terpentinersatz sollte nicht benutzt werden – oder nur dann, wenn dessen Basis Testbenzin ist.
Auch wenn Produkte aromatenhaltig sind, ist dies hauptsächlich nur ein Geruchs- und Geschmacksproblem, sie sind nicht toxisch.
:ER! Benzol hingegen ist ein wirklich toxischer Bestandteil von Erdöl, doch siedet bereits bei 80° C und ist somit nicht in Fraktionen mit einem Siedebereich über 100° C enthalten.
Im Gegensatz zu Terpentinersatz wird natürliches Terpentin üblicherweise unter den Namen Balsamterpentin oder Balsamterpentinöl angeboten . Es wird als Lösungsmittel oder Verdünner für Künstlerfarben oder als Allzweck-Lösungsmittel mit einem Siedepunkt von mehr als 150° C verwendet."

http://webcheck.sicherelagerung.de/info.php?a=Naphtha%2C+niedrig+siedend&b=8030-30-6
"Naphtha ist der Fachbegriff für Rohbenzin, das aus der Destillation von Rohöl gewonnen wird und aus Kohlenwasserstoffen besteht. Beispielsweise ist ein Benzin ein Naphtha, das aus Paraffinen, Cycloparaffinen und weiteren Kohlenwasserstoffen besteht. Naphtha wird in Erdölraffinerien durch fraktionierte Destillation hergestellt. Ein Einsatzgebiet ist die Petrochemie. Naphtha wird auch zu Arzneimitteln verarbeitet. Das Wort Naphtha stammt aus dem Griechischen und hat seinen Ursprung im persischen Wort naft für Erdöl, das wiederum seinen Ursprung im babylonischen Wort naptu (von nabatu = leuchten) für Erdöl hat."


Dies zum patentierten 'Naphtha B' der Paula Ganner nach Walter Last und unter dem internationalen Überbegriff: 'KEROSIN' hier in den threads.
Lieber Gruß Lena
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Terpentinöl in der 'medizinischen' Anwendung

Beitragvon Lena » 11. Apr 2013, 18:38

http://www.textlog.de/medizin-terpentinoel.html
Georg Friedrich Most - Enzyklopädie der Volksmedizin - Medizin (1843)

"Oleum Terebinthinae. Terpentinöl

Oleum Terebinthinae. Das Terpentinöl ist ein sehr wirksames Hausmittel, welches manche Ärzte nicht genug beachten.
Es dient: 1) äußerlich, mit oder ohne Petroleum, zum Einreiben in Frostbeulen (s. Oleum Petrae), in Gichtknoten und gelähmte Glieder,
2) innerlich gegen nervöse Kopfschmerzen (Migräne), gegen Verstandesschwäche, torpide Wassersucht, gegen Verschleimung des Magens und der Lungen. Die Dosis ist: drei- bis viermal täglich 10, 20—30 Tropfen in einer Tasse starken Zuckerwassers.
3) Gegen die mit Gedächtnisschwäche und Stumpfsinn verbundene Epilepsie, so wie gegen den Bandwurm. Hier geben es die Engländer Teelöffel-, ja Esslöffelweise.
4) Eine junge Dame, welche gegen einen schlimmen Husten mit vielem Auswurf bei Ärzten keine Hilfe finden konnte und schon Jahre lang daran litt, nahm auf den Rat eines Mannes, der kein Arzt ist, aber viele gute Volksmittel kennt, dreimal täglich 10—15 Tropfen Terpentinöl mit Zucker, und nach einigen Wochen war sie völlig gesund.
5) Etwas Terpentinöl mit Baumwolle in den hohlen Zahn gesteckt, stillt, nach Pitschaft, den Zahnschmerz, — auf frische Verbrennungen mit einem Federbart gestrichen, benimmt es schnell jeden Schmerz.
6) Gegen Leberleiden und Gallensteine ist das Durand'sche Mittel famos. Es besteht aus einem Teil gereinigten Terpentinöl, aufgelöst in drei Teilen Schwefelnaphtha. Die Dosis ist: Abends und Morgens 40—60 Tropfen in Zuckerwasser.
7) In Nordamerika ist es ein Volksmittel, jedem Gelbfieberkranken, den man bewusstlos im Freien liegend findet, den Mund mit Terpentinöl auszupinseln. Leckt er sich dann mit der Zunge die Lippen, so hält man dieses für ein gutes Zeichen."


:arrow: :arrow: Siehe dazu "TERPENTINÖL - Oleum Terebinthinae in der Medizin" http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=14&t=112

Lieber Gruß Lena
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Petroleum und Naphthabenzin

Beitragvon Lena » 7. Mai 2013, 20:39

http://www.health-science-spirit.com/de.petroleum.pdf

"Petroleum
: In der Apotheke einfach "Artikel Nr. G 179" (gereinigtes Petroleum) oder "Artikel Nr. 1770" (Napthabenzin) verlangen; beides wird auch in Labors verwendet.

Einnahme: 6 Wochen lang nüchtern tägl. 1 Teelöffel Petroleum einnehmen. 2 Stunden lang nichts essen. 8 Wochen Pause. Dann 4 Wochen wiederholen."


http://history.amedd.army.mil/surgeongenerals/L_Heaton.html
Am 1. April 1953 wurde Generalleutnant Leonard D. Heaton Kommandierender General, Walter Reed Army Medical Center Washington, DC. als 10. Offizier des Walter Reed Armee-Forschungs-Institut ernannt im Walter Reed Army Hospital, an ihren drei Standorten, Washington, DC Innenstadt, mit Befehlsgewalt über Forest Glen und Glenhaven in Maryland. Desweiteren, fuhr Kommandant General Heaton damit fort, erfolgreich Operationen durchzuführen, wie bei Präsident Dwight D. Eisenhower im Juni 1956, sowie den Bauch-Krebs des ehemaligen Außenministers John Foster Dulles im November des gleichen Jahres, auf den sich der Artikel beruft: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=14&t=176

Am 1. Juni 1959 wurde General Heaton zum Obersten Gesundheitsbeauftragten der Armee gemacht. Er war auch der erste Gesundheitsminister, der mit dem 9. September 1959 zum Generalleutnant befördert wurde. Seine Patienten waren u.a. Präsident Eisenhower, Außenminister Dulles und die Generäle der Armee Douglas MacArthur und George C. Marshall.

http://www.health-science-spirit.com/de.petroleum.pdf

"Vor 26 Jahren starb der amerikanische Außenminister J.F. Dulles an Krebs, nachdem er durch Bestrahlung "völlig zermürbt" worden war. Der ärztliche Direktor des Walter-Reed-Hospitals in Washington, Generalmajor Heaton, sagte an seinem Grab:
'Wenn wir in diesen Stunden John Foster Dulles begraben, dann wohnen wir gleichzeitig der Beisetzung der offiziellen Bekämpfungsmethode des Krebses bei. Es ist notwendig, daß wir die neuen Wege gehen, die inzwischen aufgetan worden sind. Es ist nötig, daß etwas Neues gefunden wird.' (Aus der Zeitschrift der Internat. Med. Ges. für Blut- und Geschwulstkrankheiten e.V., Nr. 10/Nov.1965, Seite11)

Ja, es ist notwendig, daß wir "neue Wege gehen!" Aber leider hat der Wunschtraum Heatons, daß die "offizielle Bekämpfungsmethode des Krebses", dieser menschenmordende Irrweg, "zu Grabe getragen" worden sei, nicht in Erfüllung gegangen. Dazu ist die Krebslobby viel zu stark."


Lieber "da hängt Gigantisches an Finanzmittel Bringendes mit dran"-Gruß
Lena
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Kerosin - Naphtha - Petroleum (Rohöl) offizielle Bezeichnung

Beitragvon Lena » 17. Jul 2013, 11:33

http://www.amazon.de/Petroleum-Refining-Processes-Chemical-Industries/dp/0824705998/ref=sr_1_2?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1373453512&sr=1-2&keywords=Naphtha#reader_0824705998

"Kerosin (Kerosene) A fraction of petroleum that was initially sought as an illuminant in lamps; a percursor to diesel fuel. Also spelled kerosine.

Naphtha A generic term applied to refined, partly refined, or unrefined petroleum products and liquid products of natural gas, the majority of which distill below 240°C (464° F); the volatile fraction of petroleum that is used as a solvent or as a percursor to gasoline.

Petroleum Crude oil. A naturally occurring mixture of gaseous, liquid, and solid hydrocarbon compounds usually found trapped deep underground beneath impermeable cap rock and above a lower dome of sedimentary rocks of marine, deltaic, or estuarine origin."


Quelle: Petroleum Refining Processes (Chemical Indust… (Gebundene Ausgabe) von James G. Speight, Baki Özüm

Kerosin (Kerosin) Eine Fraktion des Erdöls, das zunächst als Leuchtmittel in Lampen gesucht wurde, ein Vorläufer zum Dieselkraftstoff. Auch Kerosin genannt.

Naphtha Ein allgemeiner Begriff für raffinierte, teilweise aufbereitete oder nicht aufbereitete Erdölprodukte und flüssige Produkte von Erdgas, von denen die meisten bei 240 ° C (464 ° F) destillieren; die flüchtige Fraktion von Erdöl, die als Lösungsmittel oder als Vorläufer zum Benzin verwendet wird.

Petroleum Rohöl. Eine natürlich vorkommende Mischung von gasförmigen, flüssigen und festen Kohlenwasserstoffverbindungen, die in der Regel tief unter der Erde gefangen unter undurchlässigem Deckgestein und über einem unteren kuppelartiger Deckschcht von Sedimentgesteinen marinen Ursprungs gefunden werden, in Flussdeltas oder in Flussmündungen.

So unterteilen die weltweit europäischen Experten diese Begriffe, die auch immer wieder in der Medizin aufgetaucht sind.

Lieber Gruß Lena
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Siedebereiche des Terpentinöl au 'medizinischer' Anwendung

Beitragvon Lena » 20. Jan 2014, 14:41

http://www.textlog.de/medizin-terpentinoel.html
Georg Friedrich Most - Enzyklopädie der Volksmedizin - Medizin (1843)
"Oleum Terebinthinae. Terpentinöl

Oleum Terebinthinae. Das Terpentinöl ist ein sehr wirksames Hausmittel, welches manche Ärzte nicht genug beachten.
Es dient: 1) äußerlich, mit oder ohne Petroleum, zum Einreiben in Frostbeulen (s. Oleum Petrae), in Gichtknoten und gelähmte Glieder,
2) innerlich gegen nervöse Kopfschmerzen (Migräne), gegen Verstandesschwäche, torpide Wassersucht, gegen Verschleimung des Magens und der Lungen. Die Dosis ist: drei- bis viermal täglich 10, 20—30 Tropfen in einer Tasse starken Zuckerwassers.
3) Gegen die mit Gedächtnisschwäche und Stumpfsinn verbundene Epilepsie, so wie gegen den Bandwurm. Hier geben es die Engländer Teelöffel-, ja Esslöffelweise.
4) Eine junge Dame, welche gegen einen schlimmen Husten mit vielem Auswurf bei Ärzten keine Hilfe finden konnte und schon Jahre lang daran litt, nahm auf den Rat eines Mannes, der kein Arzt ist, aber viele gute Volksmittel kennt, dreimal täglich 10—15 Tropfen Terpentinöl mit Zucker, und nach einigen Wochen war sie völlig gesund.
5) Etwas Terpentinöl mit Baumwolle in den hohlen Zahn gesteckt, stillt, nach Pitschaft, den Zahnschmerz, — auf frische Verbrennungen mit einem Federbart gestrichen, benimmt es schnell jeden Schmerz.
6) Gegen Leberleiden und Gallensteine ist das Durand'sche Mittel famos. Es besteht aus einem Teil gereinigten Terpentinöl, aufgelöst in drei Teilen Schwefelnaphtha. Die Dosis ist: Abends und Morgens 40—60 Tropfen in Zuckerwasser.
7) In Nordamerika ist es ein Volksmittel, jedem Gelbfieberkranken, den man bewusstlos im Freien liegend findet, den Mund mit Terpentinöl auszupinseln. Leckt er sich dann mit der Zunge die Lippen, so hält man dieses für ein gutes Zeichen."
http://digisrv-1.biblio.etc.tu-bs.de:8080/docportal/servlets/MCRFileNodeServlet/DocPortal_derivate_00014772/DWL/00000396.pdf
"Oleum Terebinthinae rectificatum (Ol. Tereb. rect.) Gereinigtes Terpentinöl wird dargestellt durch Schütteln von 1 Teil Terpentinöl mit 6 Teilen Kalkwasser (um alle Säuren zu binden) und darauf folgende Destillation, wobei nur 75% des Öls abdestilliert werden. Das gereinigte Terpentinöl destilliert völlig zwischen 155 und 162° über und besitzt das spez. Gew. 0,860 bis 0,870. Die weingeistige Lösung muß neutral reagieren. Anwendung: In der Medizin."

Terpentinöl gereinigt

"Wasserhelles, harzfreies Terpentinöl bester Herkunft. Frisches Destillat aus dem Balsamharz überseeischer Nadelhölzer."


Dies ist heute im europäischen Handel erhältlich.

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Re: Mikrobizide Kohlenwasserstoffprodukte (Siedebereiche)

Beitragvon Gamal » 29. Mai 2014, 22:35

Ich appelliere an Euch. Wenn jemand von Euch dieTherapie mit oleum petrae zur Behandlung von Brustkrebs (oder eine andere Krebsart) gemacht hat oder jemanden persönlich kennt, der (die)die Therapie mit Petroleum gemacht hat, der (die) soll mich dringendst anrufen
+43 688 60 36 46 33. Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen. Moustafa

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Re: Mikrobizide Kohlenwasserstoffprodukte (Siedebereiche)

Beitragvon ralfdingo » 30. Mai 2014, 14:09

Hallo Moustafa, du musst schon etwas mehr schreiben damit sich einer hier bei dir meldet. Was soll diese alarmistische Aufruf. Wenn du persönliche Erfahrungen mit Petroleum hast dann schreibe darüber, wenn du Lust hast. Aber genauso wenig wie wir jemandem eine Kur verschreiben oder empfehlen, genauso wenig versuchen wir jemandem eine Kur aus zu reden. Von diesen Leuten gibt es schon genug.
Und des weiteren wenn du dich so an unsere Mitglieder wendest dann stelle dich bitte erst mal vor, dann wissen wir wer unser großer Retter ist. Ciao Ralf
Ach ja ich weiss ja wer da schreibt
http://www.eltelby.at/


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