Vitamin D

Lena
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Extrem HOCHDOSIERT Vitamin D3

Beitragvon Lena » 6. Apr 2014, 19:34

HOCHDOSIERT Vitamin D3
Die Wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3

Jeff T. Bowles


"Das Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will."

Mit so genannten "Selbstexperimenten", verabschiedete der US-Amerikaner 20 Jahre alte chronische Leiden als einzige Nebenwirkung seiner Medgadosierung, die er 20 Jahre lang mit sich herum geschleppt hat.

"Nachdem ich erkannte, daß die Einnahme von 4.000 IE/Tag für mich nicht ausreichend waren, entschied ich mich für ein gefährliches Experiment, das allem widersprach, was mir Ärzte seit Jahren gesagt hatten:
DASS DIE EINNAHME VON ZUVIEL VITAMIN D GEFÄHRLICH SEI.

:GS33 Ich begann mit der Einnahme von täglich 20.000 IE/Tag - was der 150-fachen empfohlenen "sicheren" Dosis entsprach - und dann steigerte ich meine Dosis auf 100.000 IE/Tag, oder auch auf das 300-fache der als "sicher" eingestuften Dosis!

:GS33 Und was, meinen Sie, passierte dann mit mir in den letzten 10 Monaten?
Bin ich gestorben? Oder krank geworden?

Nein! Genau das Gegenteil!

:GS33 Die hoch dosierte Vitamin D3-Therapie des letzten Jahres kurierte all meine chronischen Krankheiten - die ich teilweise mehr als 20 Jahre lang mit mir herumgeschleppt hatte!"


"Chronische" Unterdosierungen der meisten alternativen Krebsmittel verzögern einen Therapieerfolg, der auch bei dieser Diagnose mit so einigen deren Mittel (Vitamin C, etc.) zu erreichen wären.

365 Softgel-Kapseln mit je 10.000 IE http://www.vitacost.com/vitacost-vitamin-d3-as-cholecalciferol-10000-iu-365-capsules außer im tiefsten Mittelalter-Europa nicht erhältlich.

Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Vitamin D

Beitragvon ralfdingo » 7. Apr 2014, 18:52

Ich folge dem Rat von Dr Puttich der mal gesagt hat nicht kleckern sondern klotzen :)

Lena
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Die Tumorwachstum stoppende Dosis Vitamin D toxisch???

Beitragvon Lena » 8. Apr 2014, 09:45

Die Tumorwachstum stoppende Dosis von Vitamin D soll uns für 'toxisch' erklärt werden?

Der 1 Jahres-Vitamin-D3-Selbstversuch mit täglich 100.000 I.E. von Jeff T. Bowles beweist etwas anderes:
Betreff des Beitrags: Extrem HOCHDOSIERT Vitamin D3
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=30&t=12&p=2727#p2723
@ Ralf, auch das "Klotzen" und nicht "Kleckern" gegen chronische Unterdosierungen

In den 70ern Jahren gelang es mehreren Forschergruppen, Vitamin D im Kern von Zellen nachzuweisen, die nicht Teil des klassischen Kalziumregulationssystems waren, wie etwa das Gehirn, Lymphozyten (Infektionen bekämpfende weiße Blutkörperchen), Haut und krebsartige Gewebe.

http://www7.nationalacademies.org/germanbeyonddiscovery/VitaminD_8.html

"In den frühen achtiziger Jahren entdeckte der japanische Forscher Tatsuo Suda, daß unreife krebsartige Leukämiezellen nach Gabe des Hormons sich differenzierten, reiften, und aufhörten zu wachsen.
Die Menge von Vitamin D, die benötigt wird, um das Wachstum von Tumoren und Krebs anzuhalten, hat sich bisher jedoch als zu toxisch für eine Anwendung im Menschen gezeigt, aber Sudas Entdeckung ließ annehmen, daß dieses faszinierende Hormon, eine Rolle jenseits der Regulation des Kalziumspiegels im Körper spielt. Die Entdeckung leitete eine neue Ära in der Vitamin D Forschung ein.

Mitte der achtziger Jahre fand eine Gruppe von Forschern, die von S. C. Manolagas geleitet wurde, daß das Hormon Vitamin D auch eine Rolle in der Modifikation des Immunsystems zu spielen scheint.
S. Yang und andere Forscher in DeLucas Laboratorium fanden 1993, daß Ratten, denen eine große Dosis von Vitamin D gegeben worden war, vor der Entzündung geschützt wurden, die normalerweise mit Wunden und chemischen Reizerregern assoziiert wird. Diese unerwartete, immunosuppressive Wirkung von Vitamin D eröffnete eine Reihe neuer Möglichkeiten - einschließlich seiner Anwendung in der Kontrolle von Autoimmunerkrankungen.

Die Wirkung von Vitamin D auf Schuppenflechte, einer entstellenden Hautkrankheit, unter der weltweit 50 Million Patienten leiden, ist genauer bekannt.
Aus unbekannten Gründen verursacht Schuppenflechte die unkontrollierbare Teilung von Hautzellen. Die mangelnde Differenzierung und normale Entwicklung veranlaßt ein Klumpen der Zellen und unansehnliche Ausschläge, Schuppen und Narben.
In den achtziger Jahren demonstrierte ein japanisches Forschungsteam, daß 1,25-Dihydroxyvitamin D3 das Hautzellwachstum hemmen kann.
Eine genauere Untersuchung dieser Hemmung durch ein Team von Wissenschaftlern von der Medizinischen Hochschule in Boston, das von Michael F. Holick geleitet wurde, ließ die Forscher schließen, daß Vitamin D für die Behandlung von Schuppenflechte geeignet wäre.
Anfängliche Experimente mit Vitamin D von Holick und Kollegen zeigten, daß die äußerliche Anwendungen des Hormons erstaunlich wirksam war.
Nach zweimonatiger, äußerlicher Behandlung zeigten sich Verbesserungen der Läsionen in 96.5 Prozent der Patienten mit Calcitriol (dem Hormon Vitamin D) und ohne erkennbare Nebenwirkungen, im Vergleich zu nur 15.5 Prozent der Kontrollpatienten, die mit Petroleum allein behandelt worden waren.
Die Amerikanische Gesundheitsbehörde genehmigte 1994 eine auf Vitamin D-basierende, äußerlich angewandte Behandlungsmethode für Schuppenflechte, Calcipotriol genannt."


Krebs ernährt sich mit von entzündlichen Vorgängen im Körper.
Ein weiterer Grund, sich gegebenenfalls für die Vitamin-D3-Hochdosierung zu entscheiden; ja, unter Umständen, auch für die, die täglich bei 60.000 I.E. über der US-ärztlichen empfohlenen Dosis bei Krebs liegt - und diese, je nach Diagnose auch äußerlich anzuwenden.

Lieber Gruß Lena
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Re: Vitamin D

Beitragvon GirlyGirl » 10. Aug 2015, 16:04

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage :-) Ich habe angefangen meinen Mann Vitamin D3 zu geben und auf der Packung steht, maximal einen Tropfen am Tag. Ein Tropfen hat 20 µg Vitamin D3 - entspricht, wenn ich ich richtig gerechnet habe, 800IE

In diesen Thread steht nun aber, daß dies so oder so deutlich zu wenig ist. Mache ich also nichts falsch, wenn ich anstelle des einen Tropfen 6 Tropfen am Tag gebe?? Oder gar 8 Tropfen? 10??

Ich möchte keine Therapie-Empfehlung oder so...aber ihr scheint damit Erfahrung zuhaben und deswegen frage ich euch %%-

Danke :-)

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Re: Vitamin D

Beitragvon ralfdingo » 10. Aug 2015, 18:31

Also ich nehme im Winter Täglich 5000 Einheiten und habe ueber ein Jahr gebraucht um auf anständige werte zu kommen (47) jetzt im Sommer nehme ich gar kein Viatamin D weil ich oft nackt am Strand rum liege und auch sonst so wenig wie möglich anziehe und deshalb mehr als genug Sonne ab bekomme.

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Re: Vitamin D

Beitragvon GirlyGirl » 11. Aug 2015, 10:45

Ah ok :-) super :-)

Solange die Sonne da ist, ist das eine gute Idee, leider fehlt bei uns hier der Strand. Du Glücklicher :-)

Gruß
Girly

tigrib
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Re: Vitamin D

Beitragvon tigrib » 12. Aug 2015, 11:05

Hallo Girly,
solange wie dein Mann täglich 20 min. ohne Sonnencremeschutz sich ganzkörpermäßig in die Sonne legt, würde ich nichts einnehmen. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, würde ich bei einer Krebsdiagnose mindestens 10.000 I.E. täglich für 30 Tage einnehmen + 300 mg Magnesium + Vitamin K 2 (200-300 uq). Danach würde ich täglich auf 5000 I.E. Vitamin D runtergehen. Sollte dein Mann Übergewicht haben, empfiehlt sich eine Dosis von 7000 I.E. täglich. Bei Krebs würde ich immer schauen, dass sich die Vitamin D Werte im Bereich von 70 bis 90 mg/mol befinden. Magnesium ist wichtig, da durch Vitamin D Gabe das Calcium im Körper aktiviert wird. Calcium ist der Gegenspieler von Magnesium. Daher benötigt der Körper bei hohen Vitamin D Zugaben auch mehr Magnesium. Vitamin K2 nimmt man ein, damit sich das Calcium im Körper in den Knochen absetzt und nicht in den Arterien. Bitte keine unnötigen Calciumzugaben in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen. Das Calcium über die Nahrung ist dann ausreichend. Ist der Vitamin D Spiegel unterirdisch, kann der Körper auch kein Calcium verwerten, d.h. wir scheiden es schnell wieder aus, daher kommt es zu einem Calciummangel. Ist der Vitamin D Spiegel im Körper normal, kann auch das zugeführte Calcium über die Nahrung besser verwertet werden. Osteoporose entsteht nicht durch Calciummangel, sondern durch Vitamin D und K2 Mangel.

Siehe auch nochmal hier Vitamin K und K2

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-k-ia.html
viewtopic.php?f=30&t=919

LG Moni

Naturfan
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Re: Vitamin D

Beitragvon Naturfan » 13. Aug 2015, 14:15

Hallo GirlyGirl,

falls dein Mann noch in ärztlicher Behandlung/Überwachung ist, kannst du ja den Vitamin-D-Spiegel im Blut testen lassen (kostet ca. € 25,-).
Dann bist du auf der sicheren Seite und kannst die Vitamin-D-Gaben nach dem Ergebnis anpassen.

Hannelore

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Re: Vitamin D

Beitragvon Oshun_Yemaja » 27. Nov 2016, 19:51

Dieses Video überzeugt mich, der Typ wurde mir von einer Freundin empfohlen
( ... brauch halt manchmal etwas länger ...)

Vitamin D3 - Robert Franz
https://www.youtube.com/watch?v=OJG8LJRBwFs

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ralfdingo
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Re: Vitamin D

Beitragvon ralfdingo » 27. Nov 2016, 21:41

Nur kurz
365 kapseln a 10000 ie mit porto kosten so 15 euro in ebay


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