Lungenkrebs

karin
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Lungenkrebs

Beitragvon karin » 6. Sep 2015, 10:10

Hallo und guten Morgen an Euch alle hier im Forum.

Asche auf meine schwarze Seele, aber ich bin nie ein typischer Patient gewesen. Habe auch nicht vor, je einer zu werden. Was nicht heißen soll, das ich die Medizin verteufel! Man brauch sie und sie ist auch oft nützlich. Und ohne operative Eingriffe wäre ich wohl kaum noch so mobil, wie ich es jetzt bin. Aber was meine Krebserkrankung angeht, bin ich mehr als nur misstrauisch und skeptisch geworden! Gegenüber ärztlicher Aussagen und deren Plänen, mich zu therapieren!

Mein Brustkrebs wurde im Oktober 14 diagn. und November, 2 Wochen später wurde der Tumor durch OP entfernt. Bei mir ging alles derart schnell, das ich nicht in der Lage war, darüber nach zudenken, was da mit mir passierte. Ich zog die Notbremse, und fing an zu hinterfragen! Es dauerte 4 Wochen, bis ich begriff, was die Ärzte vor hatten und was weitere Behandlungen für mich bedeuten sollten. Es ging mir nach der OP schlecht, sehr schlecht sogar, und die Antihormonbehandlung gab mir den "Rest". Ich war nicht mehr Herr meiner Beine! Resultat, ich verweigerte nicht nur die Hormontherapie, sondern auch die geplante Bestrahlungstherapie und evtl. Chemo, die auch noch im Raum stand.
Im Januar 15 wurde dann Lungenkrebs diagnostiziert. Und wieder Untersuchungen, die mir sehr zusetzten und den Rest meiner Kraft klauten!

Der Lungen-Onkologe hatte es auch sehr eilig, und sagte mir, das die einzig mögliche Behandlung, die Entfernung meines linken Lungenoberlappens sei. Vorher müsse aber eine spezielle Untersuchung der Lunge, der Lymphe im Bereich des Brustbeins, sämtlicher inneren Organe sowie eine Biopsie des Tumors in der Lunge gemacht, und ein weiterer Knochenscan stünde an und müsse unbedingt gemacht werden. Dazu müsse ich auch in anderen Kliniken vorsprechen, weil direkte Lymph-Untersuchungen nur mit Spezialgeräten möglich sei. Ich war mir sicher! Das schaff ich physisch nicht!!
Wieder zu Hause angekommen, fing ich an meinen eigenen Kopf zu nutzen und mir über mich selbst einige Gedanken zu machen.
Ich stellte mir als erstes nur eine Frage: ...Muss ich das alles über mich ergehen lassen, nur um zu wissen, ob der LT bereits gestreut hat???
Die Antwort die ich mir gab war einfach. N..e..i..n..
Die nächsten 2 Fragen die ich mir stellte waren, was habe ich? ... und wie kann ich es bekämpfen?

Als erstes bemühte ich einen guten Freund. Er sollte mich mit PC und Internet ausstatten und einweisen. Gedacht- gesagt- getan....geschafft!

Weiteres folgt, muss mich ein wenig bewegen. Bis später Karin

karin
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 6. Sep 2015, 15:30

Weiter gehts,
nach dem ich mich ein wenig erholt hatte, begann ich mit meinen Recherchen. Mir rauchte mehr als nur einmal der Kopf.
Meine 1. Anwendung::: -----MMS 2-3 Wochen
2. Anwendung::: -----Borax ständig
3. Anwendung::: kolloidales Silber bei Bedarf
4. Anwendung::: g 179, gereinigtes Petroleum 1 teel. tgl. 14 Tage, 10 Wochen pause, 28 Tage Nachkur 1 teel dann lange pause
5. Anwendung::: bittere Aprikosenkerne, im Mörser fein gemahlen, in 500ml Buttermilch verrührt, und genussvoll mit Strohhalm getrunken tgl.
6. Anwendung::: homöopatische Behandlung mit Globolis ausschließlich C30, bei Bedarf
7. Anwendung::: frisch gepresste Frucht.- und Gemüsesäfte, mit 1 teel. Rapsöl/ Glas
8. Anwendung::: Spaziergänge, anfangs schaffte ich max. 5-10 Min., jetzt gehe ich stramm mindestens 1 Std. tgl.

Die Anwendungen 1-7 laufen nie zusammen. Jede hat bis zu 3 Stunden Zeit, zu wirken. (( Ausser bei MMS ))

Jetzt im Moment gehts so::: ca. 6.00 prima Frühstück dann ---BORAX--- 1 teel.
ca 9.00 6 Aprikosenkerne in Buttermilch, ist bis 12.00 verdaut!
Mi. ca. 12.00 --- 1 teel. Petroleum 3 Std. Wirkzeit---
ab 15.00 kann ich anfangen zu futtern, dann hab ich auch richtig hunger. Erst gibs warmes Essen, (( Schweinefleisch hab ich vom Speiseplan ganz gestrichen, Schwein und Wild, ist für mich quasi ausgestorben )) esse überwiegend Fisch, Geflügel, Kalb oder abgehangenes Rindfleisch.

Ich hatte keine Kraft mehr, Ausdauer eh nicht, und ich aß sehr wenig.
Ich begann ende März 15 mit meiner Behandlung und wechsel in 3-4 wöch. Abständer die Anwendungen 1-7.

Heute geht es mir wesentlich besser.
Wenn jemand zu meinen einzelnen Anwendungen Fragen hat, bitte-gerne! Ich werde gewiss auch Fragen an Euch haben.
Jetzt muss ich mich wieder bewegen, bis bald Karin

matchbox
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon matchbox » 6. Sep 2015, 17:54

Hallo Karin!

Das war bei mir in etwa gleich! Auch eine Entfernung des linken Oberlappens war vorgesehen und natürlich alle Untersuchungen die du auch vor dir gehabt hättest.
Eine Bronchoskopie wurde zwar gemacht und anschließend auch noch ein PET-CT, aber dann hab ich gesagt: „Bis hierhin und nicht weiter“! Die Bronchoskopie habe ich schon bereut, da ich weiß, dass auch hier der Tumor angestochen werden musste, aber das kann ich nun leider nicht mehr ändern!
Wir sollten uns mit unseren Erfahrungen auf dem Laufenden halten! Ganz bestimmt können wir voneinander profitieren.
Ich kenne deine Therapie im Moment nicht, werde aber mal darüber nachlesen.

LG matchbox

karin
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 7. Sep 2015, 06:25

Hallo matchbox, sag doch mal, ob Du auch Erfahrungen mit alternativen Behandlungsmethoden gehabt oder gemacht hast.
Wenn ja, mit was?
liebe Grüße Karin

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon matchbox » 7. Sep 2015, 11:11

Hallo Karin!

Um deine Frage genau zu beantworten, müsste ich hier schon etwas länger ausholen! Aber egal, ich wird´s versuchen!

Zunächst einmal habe ich ja festgestellt, was gerade eine Chemotherapie einem Menschen für großen Schaden zufügen kann. Das Gleiche gilt für die Strahlentherapie, aber auch für unnötige OPs, Biopsien etc.

Daraufhin hab ich mich erst einmal belesen. Habe fast alles an alternativen Büchern gelesen, was momentan auf dem Markt ist.

Als allererstes habe ich dann eine Tumor-Hunger Kur gemacht, was bedeutet, Zucker null und Kohlehydrate null.
Nach zwei Wochen wollte mich aber damit nicht zufriedenstellen, da ich mittlerweile erkannt hatte, dass ich den Organismus nicht zuckerfrei bekommen kann und ich somit den Tumor nicht aushungern kann, da die Leber ja aus sich heraus Zucker erzeugen kann, falls ich ihn nicht von außen zufüge.

Bin dann auf die Vitamin B17 Therapie aufmerksam geworden! Und damit bin ich ja gerade dabei, um genau zu sein ist heute der 21.Tag. Momentan nehme ich jeden Tag 3000mg Vitamin B17 in Tablettenform zu mir, wobei ich auch noch weiteres B17 in Form von Lebensmitteln hinzufüge.
Hierzu gehört natürlich auch eine komplette Ernährungsumstellung, wo ich zumindest für 21 Tage lang auf alles tierische Eiweiß verzichten muss!! Das ist wichtig deswegen, damit die tierischen Eiweiße nicht die Enzyme im Darm usw. verbrauchen, die dringend benötigt werden, um die Krebszellen zu enttarnen die dann wiederum vom Immunsystem zerstört werden können.

Ich achte also darauf, dass meine Nahrung nicht zu viele Enzyme verbraucht und führe dann auch noch zusätzlich Enzyme durch eine Medikament von außen hinzu, um so den Organismus zu unterstützen. Natürlicherweise esse ich jeden Tag auch noch 200 Gramm Papaya und 200 Gramm Ananas. Papaya enthält Enzyme und zusätzlich natürliches Vitamin B17. 100 Gramm Papaya enthalten zum Beispiel zwischen 50 und 450mg B17. Papaya und Ananas enthalten sehr wertvolle pflanzliche Enzyme.

Desweiteren kommen noch einige Nahrungsergänzungen hinzu. 2000-3000mg Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E, Selen, Zink.
Gleichzeitig mit dem B17 nehme ich Vitamin B1 und B15, um so eine Potenzierung zu erreichen, was so viel heißt, dass durch die gleichzeitige Einnahme von B17-B1 undB17 eine deutliche höhere Effizienz hergestellt wird.

Zusätzlich gibt es dann noch kleinere Sachen die ich so mache. Ich nehme also noch Kurkuma & Pfeffer & Leinöl, frisch gepresster Gemüsesaft, auch wegen der Enzyme, japanischer grüner Sencha-Tee, der krebshemmende Wirkstoffe besitzt und Weizengraspulver.
Zudem versuche ich meinen Basenhaushalt immer im „nicht saueren Bereich zu halten.“ Im Moment liege ich schon seit dwei Wochen bei genau pH 7,3.

Und natürlich bin ich bestrebt meine Psyche, die ja auch an der Selbstheilung beteiligt ist, immer so zu halten, dass nichts aber auch gar nichts ausweglos erscheint!!!!!!

LG matchbox

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 8. Sep 2015, 11:54

So, Ihr lieben, da bin ich wieder. CT Termin gehabt. #-o Es geht mir bescheiden. Andauernde Übelkeit, und ge... nein, übergeben hab ich mich auch schon!
Das kommt wie immer von den drecks Kontrastmittel. Musste den Mist trinken. Aber als sie mir auch noch Kontrastmittel spritzen wollten, wurde ich wütend und hab gefragt, ob sie meinen so eben ausgefüllten Fragebogen nicht gelesen hätten. ~x( Nun, dann hab ich es doch nicht bekommen!
Ich habe immer öfter den Eindruck das ich ein Fließbandopfer bin, das man mit allem vollstopfen kann, was das Chemiekalienlager so her gibt!!!
Nun, ich habs überlebt, aber mir wird jetzt 2-3 Tage grottenschlecht sein.
Morgen bekomme ich die Ergebnisse, weil ich heute nicht mehr länger ((2.5 Stunden)) auf den Doc warten konnte. Die Patienten standen heute bis raus auf dem Gang!!!
Über Umsatzmangel in der Onkologie brauchen die in der Klinik bestimmt nicht zu jammern.
Muss mich jetzt erst einmal erholen, bis denne ich grüße Euch lieb, Karin #-o

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon matchbox » 8. Sep 2015, 17:54

Hi Karin!

Ich hoffe es geht dir heute Abend etwas besser?

Habe die Kontrastmittel auch meist mit Widerwillen getrunken und hoffe, dass diese mir und dir in Zukunft erspart bleiben.
Jedenfalls drücke ich dir ganz fest die Daumen, dass es für dich morgen ein gutes Ergebnis wird!!

LG matchbox

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 8. Sep 2015, 18:51

Hallo matchbox, bin noch total durch den Wind, und kann kaum laufen. Dieses miese Kontrastmittel haut mir regelrecht die Füße weg. Mir pass gerade kein Schuh und die Scherzen sind bähhhhhhhhhhhhhhhhhhhh. Für den LT hab ich kein schlechtes Gefühl. Aber die operierte rechte Brust gefällt mir nicht. Nach der OP wollte und wollte die Narbe nicht verheilen. Bis ich ihr dann im April 14 mit Borax und kolloidalem Silber zu Leibe rückte. Dann schloss sich die Narbe und die Schmerzen verschwanden innerhalb von 4 Wochen. Ich hab momentan das Gefühl, irgend etwas stimmt nicht in der erhaltenen rechten Brust! Das CT heute wird es mir morgen um high noon ((12.00 Uhr mittags Termin )) sagen! Aber ich habe keine Angst, nur eben son blödes Gefühl. Hoffe, ich irre mich! Und es sind nur Narbenbeschwerden!
Wünsche Dir eine gute Nacht, lesen morgen, liebe Grüße Karin

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon matchbox » 8. Sep 2015, 19:10

Liebe Karin!

Ich könnte mir vorstellen, dass diese operierte Brust wohl immer eine Schwachstelle bleibt. So ist es bei mir auch, ich hatte ja Analkrebs, der ja bestrahlt wurde und auch weg war und dennoch tauchen immer wieder mal Schmerzen auf. Auch nicht zu vergessen, dass das Kontrastmittel ja auch im ganzen Körper rumwandert und Beschwerden verursacht. Ich würde mich da im Moment mal nicht verrückt machen!!

LG matchbox

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 9. Sep 2015, 07:03

Guten Morgen matchbox, und alle lieben Foris,
das Kontrastmittel hat mich die ganze Nacht geärgert! :(( Geschlafen hab ich nicht sehr gut, bin total müde und hab ne miese Laune. :-l Aber diese miese Laune werde ich heute Mittag am Onkologen auslassen! :))
Bin mal gespannt, was mir heute Mittag vom Doc gesagt wird. :-@ Ich bin schon sehr neugierig auf den Befund des CT von gestern.
Wenn, wie ich vermute, der LT nicht gewachsen ist, werde ich so weiter machen wie bisher. Sollte er jedoch gewachsen sei, werde ich mich mit einer CyberKnife- Behandlung aus einander setzten und Informationen dazu sammeln.
Ein Bekannter von mir hat Tumore in der Leber, er wird gerade damit behandelt. Und er hat ein gutes Gefühl dabei. Das Beste ist wohl, das er bisher keine NW feststellen konnte! Die Behandlung ist absolut schmerzfrei, und es gibt auch keine Narkose!!!
Schaun wir mal, was heute noch kommt!!!
Werde heute Nachmittag berichten, bis denne Karin :-h


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