Bronchialkarzinom contra B17

tigrib
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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon tigrib » 7. Sep 2015, 13:12

Lieber Matchbox,
genauso ist es, eine Sicherheit kann einem Niemand geben, nicht mal die SM. Ich mache viel und wechsle auch oft meine Anwendungen, weil ich merke, dass manches nichts bringt. Meine treuen Begleiter von anfang an sind meine Vitalpilze, eine gesunde vegetarische Ernährung nach Johanna Budwig, frische grüne Säfte und Grassäfte, von Obst lasse ich fast die Finger, nur Papaya und Beeren, viel Nüsse wegen den Mineralien und Eiweiss, Hanfproteine, gesunde Öle, Brokkolisprossenextrakt und frische Brokkolisprossen sowie Sprossen aller Art, ich nehme noch Avemar (soll Metastasen verhindern), Gemüsesäfte, grüner Tee, Vitamin D, Selen, Basenwaschungen und Fussbäder, Papayasamen, grüner Tee, Kräutertee (Ringelblume, Zinnkraut, Schafgarbe, Brennessel), Katzenkrallentee, Lapachotee immer im Wechsel, Kanne Brottrunk zur Entsäuerung und für ein gesundes Darmmilieu. Eigentlich mache ich noch ganz viel mehr. Viele hier nehmen B 17, dass lasse ich mir noch offen, vorerst bin ich mit meinen Pilzchen (Vitalpilzextrakte) sehr gut versorgt. Sind auch gut geeignet bei Lungenkrebs. Schau mal in Girlygirls Seite, dort ist ein Link mit Erfahrungsberichten. Schaue dir auch mal unter der Forenseite "Links Videos" die Videos an, sind auch ganz interessant. So nun erst mal genug Infos für dich. Ich habe Wochen gebraucht, bis ich die Infos hier alle durch hatte. Selbst heute entdecke ich noch so einiges Neues nach 2 Jahren hier.
LG Moni

matchbox
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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 7. Sep 2015, 20:37

Liebe Moni!

Zunächst einmal ganz herzlichen Dank für deine umfangreichen Ausführungen!

Ich bin gerade dabei deine älteren Texte zu lesen, die mich ehrlichgesagt doch ziemlich beeindrucken!

Ich bin natürlich sehr froh darüber, dass es noch mehr Menschen gibt, die die SM nicht als Maß aller Dinge betrachten. Als ich vor ca. 10 Wochen der SM den Rücken kehrte, dachte ich erst, ich wäre der Einzige der so was tut, aber zu der Zeit fehlte es mir eben doch noch an so einigem an Information.

Von der erneuten Diagnose immer noch im paralysiertem Zustand befindend, habe ich mich dann erst einmal wochenlang durch alle möglichen Bücher durchgelesen, wie zum Beispiel : -Die Krebslüge-Krebs auf natürliche Weise heilen-Vitamin B17, Hirneise, Kilian und viele andere. Und von da an war ich ziemlich sicher, auf einem guten alternativen Weg zu sein.

Ich wusste nun viel über alternative Therapien, nur wo ich genau hinwollte war mir zunächst noch nicht ganz klar. Zunächst fand ich die Idee der Krebs-Hunger-Kur gar nicht schlecht, also den Krebs aushungern, indem ich keinen Zucker und keine Kohlehydrate mehr zu mir nahm.

Nach zwei Wochen habe ich diese Idee dann wieder verworfen und war nun hin und hergerissen zwischen der Johanna Budwig Öl-Eiweiß Kost oder aber der Vitamin B17 Therapie. Hab mich dann letztlich für die Vitamin B17 Therapie entschieden und warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau.

Nachdem ich nun feststellen musste, dass es hier bei uns weit und breit keinen Arzt oder Heilpraktiker gibt, der sich auch nur annähernd mit einer solchen Therapie auskennt, hab ich dann beschlossen, diese Therapie in eigener Regie und oral durchzuführen. Heute ist der 21.Tag nach Beginn der Therapie und ich fühle mich schon seit einigen Tagen sehr gut, fast so, als ob ich gar nicht krank wäre. Ich habe vorhin noch einen langen Spaziergang gemacht und kann nur sagen, wüsste ich nichts von der Diagnose, käme ich nie auf die Idee, dass mir irgendwas fehlen könnte.
Zusätzlich zur Vitamin B17 Therapie, die ja auch eine komplette Ernährungsumstellung beinhaltet, also auch eine vegane Ernährung, kommt hier auch noch eine Enzymbehandlung zum Tragen, sowie eine Immuntherapie mit hochdosiertem Vitamin C. Hier nehme ich, da oral eingenommen, Ester-C, das ist ein gepuffertes Vitamin C.

Zusätzlich trinke ich zweimal täglich Sauerkrautsaft oder Brottrunk, morgens und abends. Papaya und Ananas, wegen der Enzyme und zusätzlich noch ein sehr teures Enzympräparat. Anderes Obst esse ich natürlich nicht, wegen der Fructose.
Hinzu kommen frisch gepresste Gemüsesäfte, natürlich mit Broccoli und anderen Gemüsen gemischt, Weizengras, Kurkumin mit Leinöl und Pfeffer, verschiedene Vitamine als Nahrungsergänzung, Fußbäder zur Ausleitung und Basenpulver.

Psychisch geht es mir eigentlich bestens, aber erst seitdem ich mich von der SM befreit habe. Ich konnte es quasi nicht mehr ertragen, abzuwarten was Tumor-Konferenzen für mich entscheiden ohne mich auch nur mal gehört zu haben!!

Egal wie es auch immer ausgehen mag, bin ich froh mich so entschieden zu haben!!
Habe vorhin noch das Video über die Vitalpilze gesehen und werde mich nun dafür interessieren wo ich die herbekomme!

Moni, ich wünsche dir noch einen schönen Abend mit den besten Grüßen aus Trier!!!

matchbox

karin
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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon karin » 8. Sep 2015, 04:19

Hallo, guten Morgen matchbox, natürlich gestehe ich Dir zu, für Dich zu entscheiden, was Du wissen willst, oder was nicht. Und wenn Dir etwas wichtig ist, dann tust Du es. Ich habe nicht vor, jemanden in irgend einer Weise beeinflussen zu wollen. Jeder kämpft für sich, und Entscheidungen kann auch nur jeder für sich alleine treffen. (( Und wer sich auf mich verlässt, der ist verlassen! ))
Ich habe nun mal Krebs, und damit muss und will ich leben. Wenn lange OK, wenn nicht lange auch OK. Ich bin geboren um zu sterben. Die Zeit die ich habe ist geborgt. Aber was ich aus dieser Zeit mache, und wie ich meiner Krankheit gegenüber stehe, liegt ganz alleine bei mir.
Ich denke, das ich positiv denke und ebenso handle. Ich bin vor 11 Monaten erkrankt. Vor 10 Mon. wurde ein Tumor aus meiner rechten Brust entfernt.
Vor 9 Mon. wurde LK diagnostiziert. Hing 3 Mon. in der Luft und war nicht im Stande, klar zu denken. Angst, Verzweifelung und Ausweglosigkeit hatten mich fest im Griff. Dann vielen mir die Worte meines verstorbenen Vaters wieder ein. Der sagte einmal zu mir,: egal was immer auch passiert, alles und jedes hat 2 Seiten, es gibt immer einen Ausweg. Und wenn du in Ruhe darüber nachdenkst, wirst du die für Dich richtige Lösung finden. Vertraue dabei immer nur dir selbst, dann kannst du alles schaffen!"
Und dann dachte ich in Ruhe nach, entschied mich und handelte. Das war genau vor 5 Monaten. So wie viele andere sammelte ich Informationen.
Und wenn ich heute sehe, was ich so über mich erfahren und was ich so alles ausprobiert und an mir selbst getestet habe, wird mir schwindelig.
Und wenn ich an mir selbst feststelle, wie es mir vor 5 Mon. ging, und wie es mir heute geht, kann ich zu mir selbst sagen: gut gemacht!
Ich weis nicht, was noch kommt, aber ich mache so weiter und gehe meinen Weg. Es ist mir heute egal, wer was über mich denkt. Ich habe mich damit abgefunden, das alle meine Freunde, sich von mir abwandten, weil ich auf ihre Vorschläge nicht einging. Und es ist mir egal geworden, das meine gesamte Familie mich im Stich gelassen hat, weil ich der Entfernung meines Lungenlappens und der Folgebehandlungen nicht zugestimmt habe.
Ich habe keinen, bei dem ich mich mal ausweinen könnte und ich habe niemanden, der mich auf meinem Weg begleitet. Ich bin allein!!!
Habe mich diesem Forum angeschlossen, um hier noch mehr Informationen zu bekommen. Ich hab festgestellt, das sich hier Kämpfer aufhalten, die bis an ihr Lebensende gekämpft haben. Vor solchen Kämpfern habe ich den größten Respekt, und von deren Erfahrungen kann ich nur lernen.
Ich lese von so viel Kampf, Erfolgen und Möglichkeiten, von Lebensabläufen und Schicksalen, von denen ich vorher nichts wusste.
Mein Sichtfeld hat sich in den letzten Tagen verbreitert. Ich versuche Anregungen und verdammt gute Tipps für mich umzusetzen.
Darum schreibe ich auch über meine persönlichen Erfahrungen und Erfolge. Ich will nur Tipps und Anregungen einbringen. Ich habe noch nicht viel Erfahrungen, die für andere von Nutzen sein könnten. Aber ich bin ja auch noch nicht so lange krank. Viel Zeit zum lernen und informieren hatte ich noch nicht.
Ich erwarte keine HILFE. Ich erwarte einfach nur Menschlichkeit!

So, jetzt muss ich mich aber sputen, habe heute einen CT Termin. Der erste seit 8 Monaten! Ich habe was den Tumor angeht ein gutes Gefühl.
Werde Dir, matchbox und auch allen anderen heute berichten, was bei dem CT herauskam!
Bis später, drückt mir Eure Däumchen, liebe Grüße Karin :-h

tigrib
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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon tigrib » 8. Sep 2015, 09:39

Lieber matchbox,
eine Krebs-Hunger-Kur habe ich nicht gemacht, weil ich denke der Körper benötigt auch dringend richtige gesunde Fette und Proteine. Nur Zucker- und Kohlenhydrate habe ich enorm stark eingeschränkt. Die Budwigdiät war für mich deshalb sehr stimmig. Allerdings kann ich nicht ganz auf Brot verzichten, da ich nicht satt werde und gewichtsmäßig schon am unteren Limit bin. Deshalb genehmige ich mir täglich Buchweizenbrot aus gekeimten Buchweizensprossen, ist zudem noch glutenfrei. Die Budwigdiät erfordert schon eine gewisse Disziplin, aber wenns hilft ;;)

Anfangs ging es mir wie dir, man steht vor einer enormen Infoflut und weiß eigentlich nicht, wie fange ich an und was ist wichtig. Ich schrieb ja bereits, einige Therapie habe ich wieder verworfen und andere hinzugefügt. Irgendwann war ich von allem überfordert und merkte, dass ich durch das viele Informieren, vergaß zu Leben. Ich hatte nur noch Krebs im Kopf. Das konnte es ja nun auch nicht sein. Also habe ich auch mal ein paar Tage Forenpause/Internetpause eingelegt, habe wieder am Leben teilgenommen und es genossen.

Mir wurde auch bewusst, dass ich mehr für meine Psyche tun musste. Ich begann zu meditieren, Heilströmen und zu visualisieren. Kaufte mir eine Visualisierungs-CD und Autosuggestions-CD.

Dieses Jahr bin ich nach 3 Jahren wieder in den Urlaub gefahren. Alleine nach Sri Lanke in eine Ayurvedische Klinik. Was ich dort erfahren und erleben durfte, kann ich gar nicht wieder geben. Diese Eindrücke muss man erleben. 14 Tage waren leider zu wenig, aber sehr intensiv und haben mich weit gebracht. Es ist unvorstellbar, wie dort der Mensch gesehen wird. Alleine dieses Gefühl zu haben, das wir SMunbehandelten, dort keine Ausserirdischen sind, gab mir Energie und Kraft. Alles was ich vorher machte, also schulmedizinisch untherapiert wurde dort als normal betrachtet. Es hat mir so gut getan, Ärzte und Begleiter zu finden, die mich auf meinen Weg tatkräftig unterstützen. Ich habe dort 2 x mit einem Mönch meditiert, es war einfach toll. So tief bin ich noch nie bei mir angekommen. Zeitweise ging es mir recht schlecht, weil dort auch sehr viel unverarbeitetes hochkam. Wusste gar nicht, was ich für alten Ballast mit mir rumschleppte.

In 2 Tagen geht es nochmal für eine Woche nach Spanien, einfach die Seele baumeln lassen. Auch das brauchen wir mal.

Wenn du Interesse an den Vitalpilzen hast, die gibt es auch in Deutschland, bei 2 Herstellern, kann ich sie empfehlen, da sie dort von einem unabhängigen aggreditierten Labor, geprüft werden. Alle anderen Anbieter In- und Ausland nehme ich persönlich Abstand, wegen der aufgenommenen Giftstoffe, Schwermetalle und Verunreinigungen.
Belese dich auch bitte nochmal im Thread "Mykotherapie", wegen der Hochdosierungen. Die im Netz empfohlenen Minidosierungen, kannst du bei Krebs gerne vernachlässigen, sie bringen kaum Erfolg. Alle Studien und Erfahrungen bei Krebs dazu wurden mit Hochdosierungen gemacht.
Dir würde ich empfehlen:
1. Reishi (Lungenkrebs)
2. Agaricus (Immunsystem, Krebs)
3. Maitake (Metastasenvorbeugung, Rückgang)
4. Hericium (Darmkrebs, allgemein Verdauungstrakt)
Du solltest wenigstens bei Krebs 3 unterschiedliche Pilze einnehmen, empfohlen werden jedoch 5 (Coriolus). Wenn du Fragen dazu hast, kannst du mich gerne anschreiben. Die Hochdosierungen nimmt man in der Regel zwischen 14-30 Tage, danach geht man auf eine normale Dosis runter. Benutzt und erforscht bei Krebs werden nur Extrakte, dass Pulver müsste man in Unmengen zu sich nehmen und das ist unmöglich, wegen der Pilzeiweisse. Extrakte sind 29-fach stärker als Pulver.

So nun genug, ich werde jetzt Koffer packen und mich auf meinen Urlaub vorbereiten.
Übringens Trier ist eine schöne Stadt. Wir waren vor Jahren 2 x an der Mosel in Piesport, Klima und Umgebung war erholsam und einfach nur schön. In Trier waren wir auch.

Sei lieb gegrüßt
von Moni

matchbox
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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 8. Sep 2015, 10:21

Liebe Karin!

So alleine bist du ja jetzt nicht mehr! Ich jedenfalls respektiere dich und deinen Weg und verstehe auch alle deine Entscheidungen!!
Nicht immer ist richtig was die anderen denken und vor allen Dingen sollte das für uns auch keine Rolle spielen. „Die kranken Fische schwimmen mit dem Strom und die gesunden Fische schwimmen gegen den Strom“.

Wer gegen die große Masse anläuft, hat es schon immer schwer gehabt, so war das schon zu allen Zeiten! Ich glaube jedenfalls nicht, dass unsere Entscheidungen falsch sind!

Und falls doch? Dann müssen wir dafür geradestehen und niemand sonst!

Im Allgemeinen habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch in meinem Umfeld die Menschen sich gerne zurückziehen. Sie gehen nicht gerne mit dieser Erkrankung um und oft wissen sie auch nicht, wie sie sich uns gegenüber verhalten sollen! Aber mal ehrlich: „Kann uns denn überhaupt jemand einen guten Rat geben“? In meinem Umfeld gibt es niemanden, der sich auch nur mal geringfügig mit Krebserkrankungen befasst hätte und trotzdem meinen alle, man solle doch auf den Arzt hören, aber keiner weiß so genau, warum eigentlich? Das ist die sogenannte „Arzthörigkeit“, die die meisten Menschen anscheinend schon von Geburt an in sich tragen.

Nicht alles was Ärzte einem raten mag falsch sein, aber ganz bestimmt ist auch nicht alles richtig!! Wenn man mal bedenkt, dass bisher nur knapp 1% unseres Organismusses überhaupt erforscht sind, kann man sich ungefähr mal vorstellen, was so ein Arzt überhaupt über unsere Funktionen wissen kann.
Hier ist nun auch unsere Intuition gefordert, auf die wir denke ich mal, hören sollten!

Für deine CT drücke ich dir natürlich die Daumen!! Bis dann!!

Liebe Grüße!! matchbox


Liebe Moni!

Deine mail ist gerade rein gekommen. Werde sie jetzt gleich aufmerksam durchlesen, wobei wie ich schon gesehen habe, dass ganz bestimmt die ein oder andere Frage an dich auftaucht! Hab übrigens vorhin nochmals einen Schwangerschaftstest gemacht, der auch wieder negativ war. Den Test hatte ich mir gestern im Drogerie-Markt besorgt und angeblich eine hohe Empfindlichkeit hat. Laut Beschreibung zeigt er ab 10 IE schon an und er soll auch Krankheiten anzeigen, steht drin.

Bis bald! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 8. Sep 2015, 12:10

Liebe Moni!

Ja Trier ist eine schöne, kompakte Stadt, in der es doch allerhand zu sehen gibt. Ich lebe jedenfalls sehr gerne hier!

Die Tumor-Hunger Kur, nicht zu verwechseln mit der Breuss-Kur, hatte ich abgebrochen, da ich begriff, dass ich den Organismus niemals zuckerfrei bekommen kann und das ja eigentlich auch nicht soll. Ich kann allerhöchstens in den ketonen Bereich gelangen kann, wobei die Leber dann aus sich heraus Glukose produziert, damit Hirn und Herz niemals in Unterversorgung geraten. Es kann also nicht funktionieren, zumindest nicht, wie ich mir das anfangs ausgedacht hatte!

Trotzdem habe ich den Zucker weitestgehend von meinem Speisplan gestrichen. Mit den Kohlehydraten ist es nicht ganz so einfach, da es auch mir schwerfällt ganz ohne Brot auszukommen. Werde jetzt auch mal nach Buchweizen Ausschau halten, gehe aber davon aus, dass dieses Brot dann in Eigenproduktion hergestellt werden muss. Oder wie machst du das?

Ja es stimmt, je mehr man liest oder sich informiert, um so mehr steht man oft da wie der Ochs vor einem Berge! Aber ich denke, hier muss man irgendwie seinen eignen Weg finden, nämlich einen solchen Weg, der für uns auch machbar ist und vor allen Dingen auch auf einen langen Zeitraum eingehalten werden kann! Es würde uns ja glaube ich nicht weiterhelfen, alles was wir nun wissen und gelernt haben durchzuführen um dann irgendwann anderweitig auf der Strecke zu bleiben!

Sri Lanka ist ja ein allseits begehrtes Reiseziel, wofür ich dich auch etwas beneide, aber trotzdem gönne ich dir das, mit all deinen Erfahrungen, die du dort auch sammeln konntest. Es muss schön sein, sich mal unter Ärzten und Heilkundigen zu bewegen, ohne dass das Wort Chemo oder Bestrahlung auftaucht, von OP mal ganz abzusehen. Was den unverarbeiteten Ballast anbetrifft, den ja ein jeder Mensch mit sich rumschleppt, denke ich schon, dass es wichtig ist, diese Altlasten mal ans Tageslicht zu bringen, damit sie ihre Kraft über uns verlieren. Das ist eine Tatsache, die man auch in der Bibel nachlesen kann!

In Sachen Mykotherapie habe ich mich noch nicht kundig gemacht, werde das aber ganz bestimmt tun. Würde mich jetzt natürlich interessieren, welche Pilze du nun im Einzelnen zu dir nimmst und auch für welches Produkt du dich dabei entschieden hast? Auch die Bezugsquelle und die Dosierung wäre hierbei für mich sehr von Interesse!

Du hast Recht, immer wieder muss man auch mal vom Krebs abschalten können. Es müssen auch noch andere, weltliche Dinge wieder Im Hirn Einzug halten. Für mich ist es wichtig, mir irgendetwas vorzunehmen was ich noch erreichen möchte, sozusagen als Zielsetzung oder zur Belohnung. So möchte ich unbedingt noch irgendwann mal eine American-Muscle Car haben, die kennst du bestimmt. Das sind die großen Amischlitten aus den 60er und 70er Jahren, die alle mit V8 und einer überdurchschnittlichen Motorisierung ausgestattet sind! Meistens so um die 500 PS.Dafür lohnt es sich doch wach zu bleiben und weiter am Leben teilzunehmen, oder nicht?

So, und nun wünsche ich dir noch einen ganz, ganz schönen Spanienurlaub und meld dich, wenn du wieder zurück bist!!

Sei auch du lieb gegrüßt! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon karin » 9. Sep 2015, 16:52

Hallo lieber matchbox, ich bin wirklich sehr erleichtert, über das heutige Resultat. Es zeigt, wie Du gesagt hast, das unsere Bemühungen nicht um sonst sind. Wann war denn Deine letzter Check? Wie groß ist Dein LT?
Lass uns weiter hin unser Wissen und unsere Erfahrungen teilen. Ich bin mir jetzt ganz sicher das es gut ist, was wir tun!
Werde mich jetzt mal weiter durchs Forum lesen. Ich kann mich doch jetzt nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen, und hoffen das ich von alleine wieder gesund werde. Es gibt noch viel Arbeit an meinem Körper und meiner Seele.
Ganz liebe Grüsse an Dich.Karin

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 9. Sep 2015, 18:56

Hi Karin!

Ja mit deinem Resultat kannst du heute sehr zufrieden sein! Es zeigt dir, dass du auf einem guten Weg bist!

Du hast Recht, von alleine werden wir jetzt nicht gesund, aber ein guter Anfang ist schon mal gemacht. Natürlich müssen wir weitermachen, um eine noch größere Sicherheit zu erreichen.
Mein letzter Check war am 14.07.2015, ein PET-CT! Dort stellte man eine Größe des TM von 3,5cm fest und ein Lymphknoten hatte angeblich aufgeleuchtet. Danach hatte ich keine Untersuchung mehr. Hier sollte ja eine OP des linken Oberlappens kommen, aber die habe ich ja dann schon nicht mehr gemacht.

Gerne können wir unsere Erfahrungen weiter austauschen, dass ist es ja eigentlich, weswegen wir ja auch hier sind. Ich bin überzeugt, dass jeder von jedem lernen kann!
Habe eben gerade einen Plan gemacht, von dem was ich so alles mache, wenn du möchtest, kann ich dir den gerne per PN schicken.
Wir lassen uns jedenfalls nicht beirren und machen weiter wie bisher!!

Liebe Grüße!! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon karin » 9. Sep 2015, 19:05

Hallo matchbox, na klar, immer her damit.....

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon ralfdingo » 11. Sep 2015, 21:31

Ganz toll wie ihr das macht ciao Ralf


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