Bronchialkarzinom contra B17

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 12. Sep 2015, 19:13

SCHWANGERSCHATFSTEST

Bin mit meinen Gedanken zum Schwangerschaftstest noch nicht ganz fertig!

Lese hier gerade in einem Buch folgenden Text! Der Text stammt aus einem Interview mit dem bekannten Krebstherapeuten Dr. Puttich:

Da jeder Trophoplast dieses Enzym bildet, also das HCG, ist auch das Auftreten dieses Enzyms bei Nichtschwangeren ein Maß für die Krebserkrankungen.
Geht der Wert während einer Behandlung gegen null, können wir davon ausgehen, dass keine Mutterkuchenzellen mehr aktiv sind und der Tumor zum Stillstand gekommen ist.

Soweit der Text! Jetzt können wir natürlich zu Hause mit einem Schwangerschaftsfrühtest den Wert 0 nicht messen, dazu bedarf es eines Bluttests! Aber es gibt Schwangerschaftstests, die uns eine Genauigkeit ab 10 IE liefern können und das ist finde ich schon besser als nichts!!
Wenn man also einen solchen Test macht der negativ ist, dann ist das nicht gleichbedeutend, dass man keinen Krebs hat, sondern sagt lediglich aus, dass zumindest momentan kein Tumorwachstum stattfindet. Ob das so stimmt oder nicht, muss dann jeder für sich selbst entscheiden.

Für weitere Gedanken oder Ideen zu diesem Thema wäre ich wirklich sehr dankbar!!

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon ralfdingo » 12. Sep 2015, 19:58

Ich denke wir haben alle Krebs nur die meisten haben einen starken und gesunden Koerper und der macht diesen kleinen Krebs taeglich platt

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 12. Sep 2015, 20:20

Ralf, das stimmt schon, aber nur wenn unser Immunsystem o.k. ist, sonst macht der nämlich uns platt!

Beste Grüße!! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon ralfdingo » 12. Sep 2015, 23:34

Klar aber das haben wir schon gesagt, mir ging es nur um den Schwangerschaftstest, meiner meinung muessten alle da schwanger sein weil doch da immer ein paar Krebszellen rumschwirren, wenn dem nicht so waere dann muesste ich doch keine Kuren mehr machen, da ich aber einmal ganz heimtueckisch mir Krebs gemacht habe und dann noch eine ganz gemeinen der sich nicht zeigt dann bin ich lieber vorsichtig und mache meine Kur so lange weite bis ich sicher bin das mich auch kein Panzer mehr platt macht. Das ist unser aller ziehl denke ich mal

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 13. Sep 2015, 10:00

Hallo Ralf!

Ich möchte niemanden dazu verleiten, aufgrund eines negativen Schwangerschaftstest seine Kur oder Therapie abzubrechen!! Darum geht es mir nicht!
Ein Schwangerschaftstest weist niemals Krebszellen nach! Er weist lediglich das Enzym HCG nach, das entsteht, wenn Krebszellen aktiv sind und wachsen. Deshalb kann so ein Test auch niemals Aufschluss darüber geben, ob wir Krebs haben oder nicht! Wir können mit so einem Test lediglich kontrollieren, ob unsere Krebsgeschwulst wächst, oder aber ob durch unsere Kur/Therapie vielleicht mittlerweile ein Stillstand des Wachstums eingetreten ist!
Außer Trophoblasten und Krebszellen gibt es jedenfalls keine menschliche Zelle, die das HCG produziert und somit denke ich, kann man so einen Schwangerschaftstest gut als Verlaufskontrolle benutzen! Etwas anderes haben wir als Kontrolle für uns zu Hause leider nicht, Und trotzdem denke ich, ist das besser als nichts!

Ralf, wenn ich hier was Falsches denke, dann bitte ich dich, mich zu korrigieren!!

Noch einen schönen Sonntag wünscht!! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon ralfdingo » 13. Sep 2015, 10:35

Na ja ich denke ich bin nicht der der anderen sagen kann ob sie was falsches denken. Ich kann nur sagen was du eventuell nicht bedacht hast.
Aaaaalsooo ich wuerde das dann so angehen. Ich bekomme meine Diagnose und bin erstmal Platt weil ich immer gedacht habe das passiert nur anderen, so nachdem ich mich gefagen habe kaufe ich mir zwei drei tests von verschiedenen anbietern dann schau ich ob ich schwanger bin, bin ich es dann ok dann nehme ih diesen test und kauf mir von denen einen neuen den mache ich dann nachdem ich meine Kur drei Monate gemacht habe und schaue nach, ist er dann immer noch positiev muss ich mir was neues ausdenken ist er negatiev dann weiter damit fuer die naechsten 6 Jahre.
So denke ich mir das. Wenn du aber nie einen positieven wert hattest welche verbesserung kann man dann sehen?
Das ist das gleiche mit Tumor markern die haben auch nur im Verlauf einen Sinn
Kalr wuensch ich dir auch einen schoenen Sonntag

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 13. Sep 2015, 12:24

Hi Ralf!

Es ist natürlich blöd wenn man keinen Vergleichswert hat, dass empfinde ich im Großen und Ganzen genau wie du!

Man hat es eben versäumt, ich genau, wie wahrscheinlich auch viele andere einen solchen Ersttest gemacht zu haben! Insofern dürfte so einen Gelegenheit auch so schnell nicht wiederkommen, hoffen wir zumindest!

Und dennoch kann der Schwangerschaftstest doch wenigstens feststellen, ob momentan überhaupt eine HCG-Produktion im Organismus stattfindet.
Wenn nicht, und der Schwangerschaftstest fällt negativ aus, ist das für mich dennoch ein positives Zeichen, dass meine Therapie angeschlagen haben könnte. Eine andere Möglichkeit das zu überprüfen habe ich ja leider nicht!!

Aber auch die Schulmedizin könnte mir hier nicht weiterhelfen, da es ja auch dort keine absolute Sicherheit bei egal welcher Untersuchung geben kann! Vielleicht könnte uns die PET-CT darüber Aufschluss geben, doch diese kann ja nicht beliebig oft wiederholt werden. Insofern bleiben einem ja nur solche Hilfsmittel, wie zum Beispiel der Schwangerschaftstest, aber auch das eigene Gefühl, um überhaupt irgendeine Auskunft zu erhalten.
Wie gesagt, mir geht es ja nur darum, die Aktivität und nicht die Anwesenheit des Tumors zu überprüfen.

Eine Anwesenheit des Enzyms HCG bei Nichtschwangeren ist jedenfalls immer ein schlechtes Zeichen, davon kann man in jedem Falle ausgehen.
Das Problem bei den handelsüblichen Schwangerschaftstests besteht darin, dass der sensibelste denn ich finden konnte erst ab 10 IE anzeigt. Würde ich einen finden dessen Sensibilität bei 0 IE läge, dann könnten wir mit diesem Test garantiert eine Krebsaktivität zu 99% ausschließen können oder aber bestätigt bekommen. Das wäre in jedem Falle sicherer als Röntgen oder CT, Endosono etc.

Es gibt einen solchen Urin-Test (Navarro-Test) der schon ab 0 anzeigt, aber leider konnte ich den zumindest in Deutschland bis jetzt noch nicht finden.

Gruß!! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 16. Sep 2015, 15:41

Bittere Aprikosenkerne!

Viele vertragen die bitteren Aprikosenkerne nicht so recht! Bei mir ist das genauso, deswegen bin ich ja auch zu B17 Tabletten gewechselt!

Meine Frage an das Forum! Welche Erfahrungen habt ihr mir den Kernen gemacht? Habt ihr die alle auf Anhieb vertragen? Oder gibt’s Tricks zur besseren Verträglichkeit der Kerne?

Gruß! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon matchbox » 3. Okt 2015, 20:02

Wobe-Mucos!

Mein Frage! Im Rahmen meiner B17 Therapie, mache ich ja gleichzeitig eine Enzymtherapie mit Wobe-Mcos. Wer kennt sich mit diesen Enzymen aus? Kennt jemand die genaue oder beste Dosierung? Wer weiß was über die Nebenwirkungen dieser Enzyme?

Zu dem B17. Gibt es jemanden im Forum der Erfahrungen mit B17 gemacht hat und wenn ja, welche Nebenwirkungen sind oder können vorkommen?

Gruß! matchbox

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Re: Bronchialkarzinom contra B17

Beitragvon Carmen » 4. Okt 2015, 09:30

Hallo matchbox,

ich habe mich vor vielen Jahren damit befaßt, müßte mich erst wieder einlesen. Ich würde Dir empfehlen, Dich an den Spezialisten Dr. Gronau zu wenden, der seine Hilfe anbietet.

--

Ich helfe


Ich möchte Ihnen anbieten, wenn Sie Betroffene/r oder Angehörige/r eines Krebspatienten oder Krebspatientin sind, über meine E-Mail tg@dr-thomas-gronau.de Kontakt mit mir aufzunehmen.

Ich setze mich gerne mit Ihnen auch telefonisch in Verbindung (+49 (0) 160-93892500).

Alles Gute für Sie!

Thomas Gronau

--

Hier seine Homepage: http://www.dr-thomas-gronau.de/

Liebe Grüße

Carmen


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