Homöopathie im Einsatz gegen Krebs

Carmen
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Die homöopathische Krebsbehandlung

Beitragvon Carmen » 8. Mai 2013, 15:33



erschienen in der Zeitschrift für Klassische Homöopathie, 1998; 42: 15 - 28
von Dr. med. Carl Rudolf Klinkenberg

4 Teile

http://www.klinkenberg-homoeopathie.de/ ... lung1.html

Liebe Grüße

Carmen

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Vorreiter in der homöopathischen Krebstherapie

Beitragvon Carmen » 9. Mai 2013, 11:28


J. Compton Burnett

John Henry Clarke

Emil Schlegel

Eli Jones

Vortrag von Maria Schuller mit Fallbeispielen in der Krebsbehandlung

http://www.maria-schuller.de/veranstalt ... huller.pdf


Liebe Grüße

Carmen

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ralfdingo
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Re: Die homöopathische Krebsbehandlung

Beitragvon ralfdingo » 9. Mai 2013, 13:47

Sehr interessanter Artikel :GS35

Lena
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"Bange machen gilt nicht!"

Beitragvon Lena » 14. Mai 2013, 23:11

"Zum Abschluß des ersten Teils folgt ein bemerkenswerter Fall von Schlegel aus dem Jahre 1901:

"Frau R., 45 Jahre alt, hatte über dem rechten Ohr eine harte Warze..., welche...ohne ersichtlichen Grund zu wachsen anfing und einen anderen Charakter annahm. Sie...wurde sehr schmerzhaft, indem sie neuralgische Beschwerden im Hinterkopf und Hals erregte; sie war sehr stark venös injiziert und hinter dem Ohr...zeigte sich eine feste Drüsenschwellung. Sie wuchs noch...weiter, begann zu bluten und zu jauchen mit einem...furchtbaren Gestank. Das Haar der rechten Kopfseite war stets blutig serös durchtränkt. Ich hatte die Patientin auf die akute Gefahr der Sache hingewiesen und ermuntert, einmal in die chirurgische Klinik zu gehen [das heißt schon viel bei Schlegel!]. Sie wollte aber durchaus nicht, und hielt fest an ihrem Vertrauen, das auch nicht getäuscht werden sollte. Mit Nitri acidum, Arsenik, Calcarea carbon., Belladonna, Hepar sulf., China, Lachesis und anderen der Art ihrer Beschwerden angepaßten Mitteln nahm der stürmische Prozeß eine gute Wendung: Eines Tages war der üble Geruch...verschwunden, eine...Überhäutung der Geschwulst begann; allmählich verkleinerte sie sich und verschwand dann spurlos. Dieser Fall war mir sehr lehrreich, und ich habe seitdem öfters schweren Erscheinungen dieser Art gegenüber die Empfindung: Bangemachen gilt nicht!"

:GS22 "Zudem wird in der heutigen homöopathischen Ausbildung sehr oft die Meinung vertreten, Krebs, besonders im fortgeschrittenen Stadium, sei homöopathisch nicht zu heilen. Dabei haben einige der alten Homöopathen erfolgreich Krebsleiden selbst fortgeschrittener Natur geheilt und weisen beachtliche Heilungsraten auf."

"J. Compton Burnett veröffentlichte über fünfzig Heilungsfälle meist bösartiger Tumoren [6,7] in der Absicht, "unzweifelhaft zu beweisen, daß Tumoren mit Hilfe von Arzneimitteln geheilt werden können." Auch John H. Clarke [9], Elie G. Jones [23], Robert T. Cooper [10], Arthur H. Grimmer [13], Edmund Carleton [8] und andere verwiesen auf viele geheilte Fälle. Sehr optimistisch war H.L. Peterman: "Meine Erfolge in der Krebsbehandlung sind so gut wie die in der Behandlung anderer schwerer Krankheiten. ...Nie bin ich in meiner Praxis ohne Krebspatienten und ich heile sie" [32]. W.E. Jackson behandelte innerhalb von zwölf Jahren an die 200 Krebsfälle bei einer Heilungsrate von 92%; die meisten der Fälle waren durch andere Ärzte als hoffnungslos aufgegeben worden [21]."


Das ist mit das Natürlichste der Welt. Nicht nur mittels der Homöopathie. Es sollte endlich, da bereits endlos gechannelt, auch in unserem ferngesteuerten Verstand ankommen, um den Weg frei zu machen, genau so ERWARTET, wie "der bemerkenswerte Fall von Schlegel".

Lieber "die Krebsheilerfolge betrachten und nicht ausblenden-Gruß
Lena
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Eli G. Jones, homöopathische Rezepte in der Krebstherapie

Beitragvon Lena » 15. Mai 2013, 00:06

"Im Schnitt dauerten Eli Jones Krebsbehandlungen, bei denen er Zeitangaben machte bis zur Heilung drei Monate, selten fünf Monate, einzelne nur 6 Wochen!

Er konnte nicht alle, aber doch sehr viele seiner Fälle weiterverfolgen über Jahre ohne daß sich Rezidive einstellten. Wo er Zeitangaben machte, betrug die Nachbeobachtungszeit 15 bis 24 Jahre Rezidivfreiheit."

"Eli Jones (1850 – 1933). Er war einer der bedeutendsten eklektischen Ärzte aus New Jersey, Amerika. Eklektiker verstehen sich als Denker, die aus verschiedenen Lehrgebäuden ihnen Zusagendes auswählten und sich so eine eigene Philosophie erschufen.
Ihr Leitsatz lautete, alle Dinge zu prüfen und das Gute zu behalten, die Wahrheit zu ergreifen, wo immer man sie findet, auf christlichem oder auf heidnischem Boden."


Liebe Carmen,
auch wenn ich jetzt erst erfahre, was mich an ihm so überzeugend anzog, stelle ich fest, dass auch er dem geistigen Gesetz der Resonanz folgte. Sich nur und ausschließlich auf das Gute besann und konzentrierte. Seine Basis war sein Glaube an die Krebsheilung.

Die Basis seiner erstaunlichen Krebsheilerfolge, auch wenn sie als Rezept-Homöopathie geschildert werden. Dafür mit erstaunlicher Ausbildung der Diagnostik.

Wehe dem Krebspatienten, der sich von einem Arzt behandeln lassen will, der selbst nicht fest an seine Heilungsmöglichkeit glaubt und noch weniger an die des Krebspatienten selbst.

Alles in allem, waren der von der Krebsindustrie verschonte Mediziner Eli G. Jones, ebenso wie seine krebsheilenden Kollegen anderer Berufe der damals entstehenden amerikanischen Operations- und Röntgen-Bande wie der Narr der ihrer Fehlbarkeit ihren Spiegel vorhielt.

:GS47 Seine nicht nur homöopathischen Krebsheilerfolge, so wie die zahlreicher anderer, sind nicht mehr rückgängig zu machen, egal wie intoliert sie heute ihr Dasein fristen.

Lieber Dankesgruß für diesen Fund!
Lena
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Homöopathie im Einsatz gegen Krebs

Beitragvon Carmen » 14. Jul 2013, 09:56


Homöopathie im Einsatz gegen Krebs

31. Mai 2012 | Von René Gräber | Kategorie: Leads

Im Rahmen des Homöopathie-Lexikons gehe ich ja auf verschiedene Mittel ein. Mittel gegen Krebs erwähne ich da nicht – das würde das Lexikon auch überfordern. Und da noch immer einige Menschen die Wirkung homöopathischer Mittel für „Placebos“ halten, stößt man in Deutschland alleine beim Gedanken Krebs mit Homöopathie behandeln zu wollen auf – sagen wir mal „Unverständnis“ . Doch in Indien, wo homöopathische Anwendungen eine lange Tradition haben, sieht das ganz anders aus.

Zuvor noch ein paar allgemeine Worte: Viele Ärzte bezeichnen Homöopathie als Unsinn, einige Mediziner fordern gar Regierungen und Gesundheitsbehörden auf, den Verkauf zu unterbinden

(BBC News, 20.08.2009; Homeopathy not a cure, says WHO, http://news.bbc.co.uk/2/hi/8211925.stm.

Auch in Deutschland fordert man gelegentlich ein Verbot der Homöopathie: Homöopathie sofort streichen).

Gleichzeitig zeigen Fallstudien, dass Homöopathie möglicherweise zu den besten Waffen gegen Krebsleiden gehört. Laut einiger Studien sind homöopathische Mittel wirkungsvolle Chemotherapeutika und können Krebs heilen.

http://www.yamedo.de/blog/homoeopath...en-krebs-2012/

http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Knollenblätterpilz - Amanita phalloides (Dr. Riede)

Beitragvon Lena » 4. Okt 2013, 13:58

Die Knollenblätterpilz - Amanita phalloides - Neue Krebstherapie nach Dr. Riede, ist unter dem Forenüberthema: Mykotherapie eingestellt:

Betreff des Beitrags: Knollenblätterpilz - Amanita phalloides (Homöopathie)
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=52&t=535#p1500

Lieber Gruß Lena
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Tibetanische Knoblauchkur bei Geschwulstkrankheiten

Beitragvon Lena » 3. Feb 2014, 15:35

Tibetansiche Knoblauchkur NAPATI auch bei Geschwulstkrankheiten

auf zerbrochenen Tontafeln eines vernichteten Klosters in Tibet 1971 gefunden - 1972 veröffentlicht durch die Unesco-Kommission OSR und auf ein Alter von 4.000 bis 5.000 Jahren vor Christus datiert.

Es ist eine Stoffwechselkur auf selbst angesetzter homöopathischer Knoblauch-Urtinktur, die 10 tägig nach Vorschrift mit 5 Gramm Milch eingenommen, den gesamten Körper um 16 Jahre verjüngt.
Aus heutiger Sicht kam für mich anno 2004 nur die Ziegenmilch infrage.

Es löst im Körper all die angesetzten Fette und den angesetzten Kalk auf.
Die Blutadern werden schnell wieder elastischer.

Die genaue Einnahme, die Herstellungs-Rezeptur und der Endaufbrauch, dieser nur alle 5 Jahre durchführbaren Knoblauchkur, sowie deren Indikationen finden sich hier im Homöopathie-thread wieder.

Lieber Gruß Lena
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Re: Tibetanische Knoblauchkur bei Geschwulstkrankheiten

Beitragvon Lena » 3. Feb 2014, 15:38

Tibetanische Knoblauchkur NAPATI auch bei Geschwulstkrankheiten

auf zerbrochenen Tontafeln eines vernichteten Klosters in Tibet 1971 gefunden - 1972 veröffentlicht durch die Unesco-Kommission OSR und auf ein Alter von 4.000 bis 5.000 Jahren vor Christus datiert.

Es ist eine Stoffwechselkur auf selbst angesetzter homöopathischer Knoblauch-Urtinktur, die 10 tägig nach Vorschrift mit 5 Gramm Milch eingenommen, den gesamten Körper um 16 Jahre verjüngt.
Aus heutiger Sicht kam für mich anno 2004 nur die Ziegenmilch infrage.

Es löst im Körper all die angesetzten Fette und den angesetzten Kalk auf.
Die Blutadern werden schnell wieder elastischer.

Die genaue Einnahme, die Herstellungs-Rezeptur und der Endaufbrauch, dieser nur alle 5 Jahre durchführbaren Knoblauchkur, sowie deren Indikationen:

Bluthochdruck, Herzinfarkt, Steokardie, Geschwulstkrankheiten, Kopfschmerzen, Kopfrauschen, Verbesserung der Sehkraft.

Zubereitung: ohne Metall, Metalldeckel und ohne Kunststoffbehälter - ausweichen auf gut verschließbare Einweckgläser und gute Keramik-Mörser.

Zutaten: 350 g Knoblauch (geschält und mörserpüriert) mit 1/4 Liter (250 Gramm) 90% Alkohol ansetzen, um dies luftdicht verschlossen, 10 Tage lang an einem dunklen Ort ausziehen zu lassen.

Das Ganze durch ein Käseleinen gießen und das Mark darin gut ausdrücken.
Bei evtl. Blauverfärbung keine Angst vor diesen ungiftigen Schwefeloxidationen, bei mir ist es nicht aufgetreten.
Das Ganze dananch noch einmal 2-3 Tage stehen lassen, bevor mit der genau einzuhaltenden Dosierung dieser chineischen Knoblauch-Kur begonnen wird.

10 Tage-Einnahmedosierung (nacheinander: Frühstück - Mittagessen - Abendbrot) mit jeweils 5 Gramm Milch (ca. 1 EL) auf chinesischem Keramik-Löffel einnehmen:

1. Tag >: 1 Tropfen - 2 Tropfen - 3 Tropfen
2. Tag >: 4 - 5 - 6
3. Tag >: 7 - 8 - 9
4. Tag >: 10 - 11 - 12
5. Tag >: 13 - 14 - 15
6. Tag >: 15 - 14 - 13
7. Tag >: 12 - 11 - 10
8. Tag >: 9 - 8 - 7
9. Tag >: 6 - 5 - 4
10. Tag >: 3 - 2 - 1

Alle weiteren Tage 3 Mal täglich 25 Tropfen, bis alles aufgebraucht ist.

Lieber Gruß Lena
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