Ruta - bei Glioblastom

Carmen
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Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon Carmen » 10. Jan 2014, 13:33

Auf der Suche nach einem homöopathischen Mittel gegen meine seit einigen Wochen massiven Kreuzschmerzen bin ich auf „Ruta“ gestoßen. Ich habe nun insgesamt an zwei Tagen (morgens und abends) 1 Gabe Globuli (je 5 Kügelchen) Ruta in der Potenz D 12 genommen – und siehe da: Ich bin beschwerdefrei!

Bei meiner Recherche bin ich jedoch auf den Hinweis gestoßen, daß Ruta auch bei Hirntumoren wirken soll. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich versuchen, im Netz weitere Informationen zu suchen.

:ER!

Hier eine Allgemeininformation zu Ruta:

http://www.cysticus.de/klassische-homoe ... eolens.htm

:ER!


Ruta im Banerji-Protokoll

Die Kombination von Ruta mit Calciumphosphat stammt aus den Protokollen und Erfahrungen von Dr. Banerji. Seit 1990 führt der Arzt Behandlungen von Tumorpatienten mit rein homöopathischen Mitteln durch. Seit Beginn der Behandlung wurden in seiner Klinik mehr als 30.000 Patienten behandelt, die meisten mit der Ruta-Calciumphosphat-Kombination. Laut Angaben von Banerji erlebten 21 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung. Bei 23 Prozent kam es zu einer deutlichen Besserung, außerdem wurde das Fortschreiten der Krebserkrankung gestoppt. 24 Prozent der Patienten hatten die Behandlung abgebrochen und bei 32 Prozent verschlechterte sich das Krankheitsbild oder sie starben (Success Rates, Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation, http://www.pbhrfindia.org/index.php/tre ... cess-rates). Seine Daten erregen weltweit Interesse. So wurde Banerji 2007 auf eine Fachtagung nach Spanien eingeladen, um seine Methoden vorzustellen. 2008 erfolgte ein Gegenbesuch von Medizinern der Universität Barcelona an Banerjis Einrichtung. 2009 sprachen Banerji und sein Sohn auf einem Fachseminar in Tokyo über ihre Erfahrungen. Seit 2008 werden die Anwendungen des Banerji-Protokolls in den USA diskutiert und erforscht.

http://de.sott.net/article/7746-Banerji ... omoopathie

:ER!

Über das Banerji-Protokoll gibt es hier im Forum schon Informationen.

http://www.homeopathy.at/banerji-protokolle/

:ER!

Liebe Grüße

Carmen
Zuletzt geändert von Carmen am 17. Jan 2014, 10:01, insgesamt 1-mal geändert.

Carmen
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Re: Ruta bei Glioblastom

Beitragvon Carmen » 15. Jan 2014, 17:19

Bei meiner Recherche bin ich jedoch auf den Hinweis gestoßen, daß Ruta auch bei Hirntumoren wirken soll. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich versuchen, im Netz weitere Informationen zu suchen.


Folgendes habe ich noch gefunden:

In neuesten Studien konnte mit Ruta ein Rückgang von Hirntumoren (Glioblastom) bis hin zum Verschwinden nachgewiesen werden.

http://www.cysticus.de/klassische-homoe ... eolens.htm

:ER!


Ruta bei Tumoren

Obgleich Carcinosinum und Phytolacca sich im Labor so gut schlugen, nehmen viele Patienten der Banerji-Stiftung mit außergewöhnlichen Erfolgen Ruta C6. Das besagt eine Umfrage bei 127 amerikanischen Patienten mit Hirntumoren, von denen sich die Hälfte in Grad IV befand, dem Endstadium vor dem Tod.

Bei 18 der 127 Patienten, die nur Ruta bekamen und keine konventionelle Behandlung, waren die Tumoren beim MRT-Scan vollständig verschwunden gewesen. Bei weiteren neun Patienten hatte sich der Tumor deutlich zurückgebildet. Bei etwa der Hälfte aller untersuchten Patienten waren die Tumoren stabil geblieben, bei 27 Patienten jedoch gewachsen. Insgesamt waren etwa 79 Prozent der befragten Hirntumor-Patienten der Auffassung, dass Ruta ihnen entweder einen großen oder überhaupt einen Nutzen gebracht hatte.

http://www.narayana-verlag.de/banerji_s ... _infos.php

:ER!

Hier einige Fallbeispiele:

Ein 14-jähriger indischer Junge kam mit Glioblastomen (= Gehirntumoren) in die Klinik, die bis zur Stufe IV fortgeschritten waren und bereits die Augäpfel aus den Augenhöhlen drückten. Der Junge war in komatösem Zustand und konnte nicht mehr gehen oder sprechen. Ein Jahr später waren die Glioblastome so weit zurückentwickelt, dass die Augen wieder normal waren und der Junge wach und aktiv war. Dabei war er ausschließlich mit homöopathischen Mitteln behandelt worden.

http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie- ... rebs-2012/

:ER!

Liebe Grüße

Carmen
Zuletzt geändert von Carmen am 17. Jan 2014, 10:02, insgesamt 1-mal geändert.

Carmen
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Re: Ruta bei Glioblastom

Beitragvon Carmen » 17. Jan 2014, 09:59

Diesen Artikel habe ich noch gefunden:

Eindrücklicher Fall einer zunächst kompletten
Remission bei Glioblastom

Wir weisen auf diesen Fall hin, auch wenn der Patient 3 Jahre später ein Rezidiv hatte.

Auszug aus dem Blog "CancerCompass":

Ich habe persönliche Erfahrung mit Dr. Banerjis Hirntumor-Protokoll. Ich habe letzte Woche diesbezüglich einen Beitrag geschrieben und wurde von Email-Anfragen geradezu überschüttet. Ich werde also die Geschichte meines Mannes noch einmal erzählen und auch die dazu gehörenden Informationen weitergeben.

Im Januar 2005 wurde bei meinem Mann ein Glioblastom, Grad IV, diagnostiziert, und man gab ihm noch sechs Monate zu leben. Er wurde operiert, bestrahlt und erhielt 15 Monate lang Temodar. Am Ende der 15 Monate entschied sich mein Mann, das Temodar abzusetzen, weil die Nebenwirkungen für ihn unerträglich wurden und die MRT einwandfrei waren. 16 Monate lang ging es ihm großartig, dann kam der Tumor zurück. Seine Ärzte an der University of California, Los Angeles, setzten ihn wieder auf Temodar. Ein weiteres Mal war er sehr krank und der Tumor wuchs weiter, allerdings etwas langsamer. Zu jener Zeit fand ich auf meiner Suche Dr. Banerjis Protokoll und nahm wegen meines Mannes Kontakt zu ihm auf. Er mailte mir seine Empfehlungen. Ich bestellte die Medikamente und begann sie meinem Mann zusammen mit dem Temodar zu verabreichen. Siehe da - im nächsten Monat zeigte die MRT, dass der Tumor schrumpfte. Wir hatten zu große Angst, das Temodar abzusetzen und nur noch die homöopathischen Medikamente zu nehmen. So war es eigentlich ein Segen, dass mein Mann eine doppelseitige Lungenentzündung bekam und aufgrund der geringen Thrombozyten das Temodar absetzen musste. Wir machten mit Ruta und Calc-p. weiter. Bei der MRT im nächsten Monat war der Tumor weg. Seine Ärzte empfahlen ihm, noch einmal Temodar zu nehmen, doch das lehnte er ab, weil er die homöopathische Kur allein fortführen wollte. Das ist jetzt ein Jahr her und der Tumor ist nicht wiedergekommen. Ich würde das natürlich am liebsten von allen Dächern schreien, weiß jedoch, dass viele Leute Vorbehalte gegen Leute haben, die hier solche Sachen posten. Ich weiß nur, was bei uns gewirkt hat und dass das meinem Mann das Leben gerettet hat. Für alle Interessierten füge ich unten die Informationen an.

Hier alle Infos zu Dr. Banerjis Protokoll zur Behandlung von Hirntumoren. Russ und ich sind überzeugt, dass diese Kur sein Leben gerettet hat. Die Medikamente sind ganz billig, vielleicht 50 Dollar für eine sechsmonatige Anwendung und sie haben absolut keine Nebenwirkungen. Da es pflanzliche Mittel sind, kann man sie zusammen mit Avastin oder der laufenden Behandlung anwenden, wenn man sich nicht allein darauf verlassen möchte. Der Tumor ist mit dieser homöopathischen Kur verschwunden. Das Schöne an diesen Mitteln ist, dass sie überhaupt keine Nebenwirkungen haben, das ist fantastisch! Ich stelle einen Link zu Dr. Banerjis Website ein, damit ihr es euch anschauen könnt, ihr findet dort viel über seine Forschungen: http://www.pbhrfindia.org. Ich füge seine Empfehlungen hier ein und gebe euch auch die Telefonnummer meiner homöopathischen Apotheke. Diese Infos findet ihr unten. Für mich hat es sich als die einfachste Art zu bestellen erwiesen. Ihr könnt einfach nach Dr. Banerjis Hirntumor-Protokoll fragen, dann wissen sie schon Bescheid. Aber ich nenne euch auch die Dosierung. Hier Dr. Banerjis Antwort an mich:

Wir behandeln eigentlich alle Arten von Erkrankungen, einschließlich Hirntumoren. In unserer Klinik, wo wir ein Patientenaufkommen von ca. 1000 - 1200 Verschreibungen täglich haben, arbeiten wir nicht nach der klassischen Homöopathie. Unsere Behandlung ist sehr spezifisch, sowohl im Hinblick auf die Arzneimittel als auch auf die Potenz. Wir garantieren keinen Heilerfolg für keinerlei Krankheit, wir versuchen nur zu heilen und den Patienten Linderung zu verschaffen.
Hirntumoren behandeln wir allein mit Ruta graveolens C6 und Calcium phosphoricum D3, ohne Chemotherapie und Strahlentherapie, und natürlich erzielen wir damit hervorragende Ergebnisse. Diese Ruta-Behandlung wird jetzt in vielen Fällen auf der ganzen Welt mit großem Erfolg angewendet, zusammen mit und nach Chemo- und Strahlentherapie und Rückfällen.

Sie können ihm folgende Medikamente geben:
1) Ruta graveolens C6, Globuli Nr. 40 oder 5 mm Durchmesser, 2 Globuli pro Gabe, 2 Gaben täglich morgens und abends.
2) Calcium phosphoricum D3 in Tablettenform, 2 Tabletten pro Gabe, 2 Gaben täglich mittags und nachts.

Autorin: Patty - Information on the "Banerji Protocol" PRASANTA BANERJI HOMEOPATHIC RESEARCH FOUNDATION in CancerCompass)

http://www.narayana-verlag.de/banerji_s ... 2_fall.php

:ER!

Liebe Grüße

Carmen


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ralfdingo
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Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon ralfdingo » 23. Jan 2014, 23:02

Danke Carmen fuer diese Infos hier.
Ist ja irgendwie toll was ich noch alles ausprobieren kann.

claudia
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Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon claudia » 27. Nov 2015, 19:37

Hallo
ich habe eine Frage zur Dosierung von Ruta C6
Ich habe von DHU Ruta C6 Streukügelchen
Reichen da wirklich 2 Kügelchen 2x pro Tag?
Meine Mutter 85 ist vor zwei Wochen an Glioblastom IV operiert worden und jetzt wieder zu Hause
wir möchten sowohl auf Chemo als auch auf Strahlentherapie verzichten um ihr ihre Lebensqualität solange wie möglich zu erhalten.
Wir haben heute mit Ruta C6 Calcium >Phosphoricum D3 begonnen und werden auch noch Weihrauch hinzufügen.
Würde mich sehr über eine schnelle Antwort von euch freuen
Claudia

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Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon ralfdingo » 27. Nov 2015, 21:02

Hallo Claudia ich denke Carmen wird dir sicher noch Antworten aber mit Sicherheit kann auch sie dir keine Therapie vorschlagen wir versuchen hier soviel Information wie nur möglich zusammen zu tragen aber eine Therapie und die Verantwortung muss jeder für sich selber entscheiden. Das gesagt glaube ich das es nicht die Menge ausmacht es sind nicht nur zwei Kügelchen stell dir vor da wären so zwei Kügelchen Strychnin auf deinem Teller da würdest du auch Zögern die zu nehmen. Ich habe Vertrauen in die Homöopathie manchmal helfen schon eine einmalige Gabe von so Kügelchen gehen schlimmste Beschwerden ich wünsche euch viel Erfolg mit der von euch zusamnengestellten Therapie
Ach ja ich nehme auch Weihrauch 3,2 Gramm am Tag da braucht man so große haben sonst wirkt es nicht im Kopf so hat es mir ein Arzt in Holland erklärt

Carmen
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Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon Carmen » 28. Nov 2015, 09:52

Hallo Claudia, zunächst ein herzliches Willkommen hier im Forum. Ich kann mich Ralf nur anschließen.

Hier ist eine allgemeine Dosierungsanleitung:

http://www.globulissimo.de/homoeopathie ... eregel.htm

Ich könnte Dir einen klassisch arbeitenden Homöopathen empfehlen, er ist bezahlbar und lebt in München. Wenn Du daran Interesse hast, nenne ich Dir die Adresse per PN. Er gibt auch Hinweise am Telefon.

Alles erdenklich Gute wünsche ich.


Liebe Grüße

Carmen

Naturfan
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Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon Naturfan » 29. Nov 2015, 18:34

Hallo Carmen,

ich habe gerade gelesen, dass du einen Homöopathen in München kennst. Hat er Erfahrung mit Homöopathie bei Krebs? Wenn ja, würde ich dich bitten auch mir die Adresse zu geben.

Vielen Dank und liebe Grüße

Hannelore

Carmen
Beiträge: 841
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Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon Carmen » 29. Nov 2015, 19:43

Liebe Hannelore,

Hat er Erfahrung mit Homöopathie bei Krebs?


werde mich bei ihm am Mittwoch erkundigen und Dir dann berichten.

Schau doch mal zwischenzeitlich bitte diesen Link an:

http://www.clinica-santa-croce.ch/de/

http://www.clinicasantacroce.ch/

viewtopic.php?f=41&t=70



Liebe Grüße

Carmen

MiSa
Beiträge: 1
Registriert: 7. Dez 2015, 09:50

Re: Ruta - bei Glioblastom

Beitragvon MiSa » 7. Dez 2015, 19:28

Hallo Carmen,

hatte heute Vormittag eine Nachricht an Dich direkt senden wollen, aber die ging scheinbar nicht raus (steht nicht auf gesendet sondern hängt im Postausgang).
Ich hätte auch gerne die Kontaktdaten von dem Heilpraktiker in München.
Das wäre sehr nett!

Danke und Grüße
MiSa


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