Brustkrebs

shira
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Brustkrebs

Beitragvon shira » 21. Mai 2016, 17:00

Ich habe einen recht grossen Tumor in meiner rechten Brust.
Ich habe bereits grosse Teile des Forums durchforstet und vieles zur schwarzen Salbe ist mir klar.
Damit ich auch meinen Hausarzt von meinem Vorhaben überzeugen kann such ich noch
nach der Art des Gebrauchs: Ich lese von 1 x auftragen und ja nicht mehr.
Es gibt aber auch den Ratschlag, diese Salbe jeden Tag aufzutragen.
Was stimmt denn nun? Gibt es dazu (Anwendung) einen Link wo ich mich informieren kann?
Vielen Dank im Voraus Shira

shira
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Re: Brustkrebs

Beitragvon shira » 21. Mai 2016, 17:17

Nochmals ein herzliches Hallo,
Mir ist gerade bewusst geworden, dass ich mich überhaupt nicht vorgestellt habe.
Bitte entschuldigt, aber ich stehe gerade echt neben meinen Schuhen.

Ich bin 65 und habe in meiner rechten Brust einen Knoten, der schnell wächst.
Ich nehme im Moment B17 als Kerne und habe meine Nahrung auf Ketogen umgestellt.
Auch nehme ich Nahrungsergänzung (Magnesium, B Vitamine und C)

Ob wohl ich schon sehr viel gelesen habe, bin ich noch recht verwirrt, weiss aber dass
ich den Weg zusätzlich mit schwarzer Salbe gehen möchte.

Carmen
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Carmen » 21. Mai 2016, 20:52

Hallo shira, schön, daß Du hierher gefunden hast. Ein herzliches Willkommen.

Vielleicht hilft Dir dieser Forumseintrag und dieser LInk weiter:

http://lwecker.com/index.html


Informationen zur schwarzen Salbe:

Black Salve - Schwarze Salbe

Krebsbekämpfung mit pflanzlichen Salben

In der amerikanischen Geschichte der biologischen Medizin sind seit über 300 Jahren Krebstherapien mit verschiedenen pflanzlichen Salben bekannt. Die Rezepturen sind über die Jahrhunderte in den Grundzügen gleich, und haben nur kleine individuelle Abweichungen durch die jeweiligen Therapeuten. Diese Rezepturen sind eine Kombination aus der indianischen (Tumor-)Heiltradition einerseits und andererseits aus den in Europa im 17. Jahrhundert gebräuchlichen Tumortherapien. Von den Indianern wurden fast ausschließlich die kanadische Blutwurz (Sanguinaria canadensis) die kanadische Gelbwurz (Hydrastis canadensis) sowie die Kermesbeere (Phytolacca) verwendet. Von europäischer Seite kamen die damals in der Behandlung üblichen Mineralsalze bzw. Metalle (z.B. gesättigte Chrom- oder Zinkchlorid-Lösung, Kaliumjodid, Antimonglanz) zum Einsatz. Der hohe pH-Wert dieser Substanzen wirkte als Lauge.

Noch um die Jahrhundertwende des 19./20.. Jahrhunderts waren schorfbildende Salben in den Vereinigten Staaten in praktisch jeder Apotheke erhältlich, so wie heute Aspirin. Bis in die letzten Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es außerordentlich erfolgreiche Tumorkliniken in den USA, die diese Salben erfolgreich eingesetzt hatten. Die Erfolge lagen bei den Anfangsstadien der Tumorkrankheit zwischen 80-90% Heilung, bei fortgeschrittenen immer noch über 50% (Aus-!)Heilung der Erkrankung. Die letzte Klinik wurde vom FDA in den 90er Jahren geschlossen mit der Argumentation: „Die Behandlung sei erfolgreich, aber archaisch“. Zum Teil sind diese Kliniken nach Mexiko ausgewandert.

Diese Salben zählen zu den sog. schorfbildenden Salben. Nach 2-3 Tagen Anwendung beginnt sich ein harter Schorf auszubilden, dunkelbraun bis schwarz gefärbt, mit der Umgebung fest verbunden. Der Schorf dehnt sich im Verlauf der Behandlung bis zum Tumorgrund aus und erreicht damit Dicken von mehreren Zentimetern. Dabei hält sich die Salbe genau an die Tumorgrenzen und breitet sich nicht diffus in die Umgebung aus. Nach 2-3 Wochen, abhängig von der Tumorgröße, fängt die Schorfplatte an sich von der Umgebung zu lösen. Diese Ablösung dauert im Durchschnitt 10-14 Tage. Dann fällt der ganze ehemalige Tumor in einem Stück heraus und zurück bleibt ein sauberer, völlig tumorfreier Wundgrund. Diese Wunde heilt durchschnittlich in 2 Wochen problemlos ab.

Bei dieser Art von Tumortherapie hat es nach meinen Erfahrungen noch nie einen Versager gegeben. jeder Tumor, der von außen zugänglich ist, kann komplett entfernt werden mit Ausnahme der Achselhöhle, da es dort bei der Heilung erhebliche Narbenstrukturen gibt. Obwohl mit der Salbentherapie nur der direkt behandelte Tumor entfernt wird, ist festzustellen, dass in der Achselhöhle oder im Halsbereich tastbare Lymphknoten regelmäßig kleiner werden, sich erweichen und z.T. völlig verschwinden.

Die Methode ist sicher und einfach und braucht trotzdem Erfahrung und Fingerspitzengefühl bei der Anwendung. Es ist darum nicht möglich, einem Tumorpatienten die Salbe zur Eigenanwendung mit nachhause zu geben. Zuerst muss getestet werden, ob die Salbe für den vorliegenden Fall geeignet ist. Dann wird in der Praxis die ersten 3-4 Tage unter meiner Kontrolle der Verband angelegt. Anschließend darf der Patient nachhause und sich selbst verbinden. Etwa alle 10 Tage muss der Patient zur Kontrolle bei mir erscheinen.

Verbunden mit dieser eleganten Methode sind allerdings erhebliche Schmerzen im Auftragungsbereich der Salbe. Bei jeder Behandlung sind starke Analgetika erforderlich. Der Schmerz verschwindet schlagartig in dem Moment, in dem der komplette Schorf sich ablöst.

http://lwecker.com/index.html

viewtopic.php?f=11&t=118

Liebe Grüße und alles erdenklich Gute

Carmen

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Re: Brustkrebs

Beitragvon shira » 22. Mai 2016, 09:56

Hallo Carmen,
vielen herzlichen Dank für deine Worte und die verschiedenen Links.
Einiges habe ich ja bereits aus diesem Forum zusammen getragen.
Auch von Lena was ich während der Behandlung tun und nicht tun soll.
Auch habe ich vor, mich von meinem Hausarzt begleiten zu lassen. Dazu suche ich alle Informationen,
dass er mich und die Behandlung auch versteht und mich unterstützt. Ist er doch recht konservativ
und ich befürchte, dass er erst überzeugt werden muss.

Die Seite von lwacker ist super, leider wie es scheint nur von Deutschland.
Kennst du oder jemand aus dem Forum gute Informationen für die Schweiz. Ich habe zwar ein Forum
Lazarus gefunden, aber da scheint nichts zu laufen.

Carmen hast du oder jemand den du kennst, die Behandlung mit der schwarzen Salbe gemacht?
Denn mir fehlt immer noch die genaue Beschreibung wie und wann genau diese denn aufgetragen werden soll?
Nur einmal oder täglich. Da habe ich wie oben beschrieben nur widersprüchliches gelesen. Vielleicht auch übersehen.

Auch ist mir noch nicht ganz klar, ob der Schorf jeweils allein abfällt oder ob der regelmässig vom Arzt entfernt
werden sollte? Gibt es dazu Infos oder Betroffene, die mir Auskunft geben können?
Vielen Dank für jegliche Information und einen wunderschönen Tag wünscht allen. shira

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Re: Brustkrebs

Beitragvon Carmen » 22. Mai 2016, 11:02

Hallo liebe Shira, leider kann ich Dir nicht mit Antworten dienen, ich versuche lediglich, für dieses Forum Informationen zusammen zu tragen.

Vielleicht schaust Du auch hier mal rein oder versuchst über die Adresse von lwacker Infos für die Schweiz zu erhalten.

viewtopic.php?t=118

Noch ein Tipp: Gib mal bei Google ein: YouTube "Schwarze Salbe heilt Brustkrebs"

Gerade gefunden: http://www.fitundheil.ch/flyer/schwarzesalbe

Liebe Grüße

Carmen

Oh, ich sehe gerade, das einige der Links zerstört wurden. Wer das wohl wieder war?

shira
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Re: Brustkrebs

Beitragvon shira » 22. Mai 2016, 14:43

Hallo Carmen,
vielen, vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Leider sind fast alle Links zum Thema, sowie auch MMS.ch nicht mehr zu erreichen.
Habe immer gedacht die Schweiz ist liberal:-)

Doch dank dir habe ich schon einiges Nützliches gefunden.
Zudem habe ich ein Buch gesehen von Adrian Jones. Ich werde mal morgen da reinschauen.
Vielleicht erklärt es das von mir Gesuchte genauer.

En wunderschöne Sunntig . shira

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Re: Brustkrebs

Beitragvon ralfdingo » 23. Mai 2016, 12:40

Hallo Herzlich willkommen shira
Mehr als einen Gruss schreibe ich heute nicht denn ich habe nichts besonders zu Thema bei zu tragen. Ich glaube auch das du deinen Weg schon gefunden hast und ich hoffe das es dir gelingt ihn zu gehen.
Ja die Links werden oft geloescht was soll man da machen? Wir hoffen das wir so lange wie moeglich unbekannt bleiben :-)

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Re: Brustkrebs

Beitragvon shira » 24. Mai 2016, 07:10

Hallo Ralfdingo
herzlichen Dank für deine Worte.
Meinen Weg gefunden, na ja sicher weiss ich im Moment nur, dass ich nicht den Weg der normalen Medizin gehen werde.
Ich habe zu viele meiner Freunde und Bekannten erlebt, die das erlebt haben und trotzdem nicht mehr sind.

Ich konnte das Buch bestellen bekomme es allerdings erst in einer Woche. Auch weiss ich noch nicht, wie es schmerztechnisch
gehen wird. Gibt es niemanden im Forum, der das schon gemacht hat zum Austausch?

Zudem suche ich auch noch Infos zu B17. Ich nehme ja da im Moment die Kerne, was mein Magen leider nur in kleinen Dosen erträgt.
Die Infos zu Dr. Buttich habe ich gesehen, doch da fehlt mir schlicht und einfach das Geld.
Vielleicht weiss jemand wie ich die B17 Infusionsflüssigkeit erhalten kann?
Hier in der Apotheke wurde ich angefahren, als würde ich Zyankali kaufen wollen. Zum Spritzen finde ich jemanden, das ist das kleinste
Problem. Einfach der Austausch, das würde mich echt unterstützen.
Einen wunderschönen Tag und erst mal vielen Dank Shira

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Re: Brustkrebs

Beitragvon ralfdingo » 25. Mai 2016, 11:04

B17 bekommst du ganz einfach ueber cytopharmaonline.com die versenden nach der Schweiz und da kommt es auch problemlos an auch nach zollkontrolle das wird aber infundiert und nicht gespritzt
Da bekommst du auch talbletten 500 mg davon nehme ich 4 am Tag

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Re: Brustkrebs

Beitragvon shira » 29. Mai 2016, 08:47

Guten Morgen Ralfdingo,
vielen herzlichen Dank für deine Infos. Leider etwas verspätet, oft kommt erste Priorität Körper:-)
Weisst du oder gibt es Angaben/ Link, wie lange die Intensiveinnahme über Infusionen normal so gehen sollte?
Ich habe nur Angaben gefunden, dass man langsam steigern sollte.
Einen schönen Sonntag wünscht allen. Shira


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