Lungenkrebs

karin
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 29. Apr 2016, 06:13

Hallo lieber Ralfdingo, mir ist bewusst, das mein Weg nicht DER Weg ist, der für alle Menschen in die richtige Richtung führt. Ich habe ja selbst oft gezweifelt und mir gedacht, warum die ganze Mühe?
Aber dann war da wieder der Wille zu leben. Und ich machte weiter. Nach meinem ersten Erfolg, das ich durch Borax die starken Schmerzen los wurde, machten mich mutig und experimentierfreudig. Ich habe am Anfang nicht zu hoffen gewagt, das ich mit alternativen Heilmitteln einer Krankheit wie der meinen, begegnen kann.
Weil wir hinsichtlich des Krebs ja alle Angst haben und die Prognosen nicht gerade gut für uns sind.

Als ich mich auch nach der 2. Diagnose LK gegen Chemo und Bestrahlung entschied, bekam ich vom Onko die Prognose für die mir noch verbleibende Lebenszeit.
Der Onko sagte,... wenn sie einer Lungen-OP nicht zustimmen und der Tumor dadurch in ihrem Körper bleibt, wird er lt. Statistik innerhalb 1/2 Jahres gestreut haben. Dann stehen ihre Chancen sehr schlecht, und es wird schnell gehen bis wir uns auf der Palliativ-Station wieder sehen.
Danach ging ich nach Hause, regelte meine Hinterlassenschaft und schrieb meine Patientenverfügung.

Wenn der Psycho-Onkologe mir mir nicht den Tipp mit Borax gegeben hätte, würde ich noch heute glauben, das die Schulmedizin immer richtig handelt und behandelt.

Jeder einzelne von uns ist für sein eigenes Leben verantwortlich. Ich glaube, wenn jeder von uns nur die hälfte seines Lebens, Eigenverantwortung übernimmt und lernt, könnte so manche Krankheit geheilt werden.

Ich habe durch die Bereitschaft mich selbst zu behandeln geschafft, schmerzfreier zu leben.
Ich habe es geschafft, meine langjährigen Lungenentzündungen zu stoppen und und die Krankheit aus zukurieren.
Ich habe es geschafft, meine Sonnenallergie zu heilen.
Ich habe geschafft, meinen Brustkrebs, zumindest zu Stillstand zu bringen.
Ich bin davon überzeugt, das ich mein Immunsystem, durch die Heilung o.a. Krankheiten, genügend Kraft bekam, um den Krebszellen ""Beine"" zu machen zu können.

Alleine die Tatsache, das der LK nicht gewachsen ist und bis heute nicht gestreut hat, ist ein Erfolg, den ich mir alleine zu verdanken habe.

Ich bin davon überzeugt, wenn ich mich einer Chemo... Bestrahlung... oder OP unterzogen hätte, könnte ich diesen Beitrag, hier und jetzt nicht mehr schreiben.

Wir alle brauchen Kraft und viel Mut. Und jeder einzelne von uns kann es schaffen. Wenn er selbst wirklich es will.

Ich habe gelesen, bis mir die Augen schmerzten, bin so manches Mal vor dem PC oder über einem medizinischen Buch eingeschlafen. Habe versucht in meinen Körper zu blicken und hab gelernt, ihm zu zuhören.
War bereit, alternative Heilmittel aus zutesten, und habe so manches Mal alles hinwerfen wollen, weil es sehr kraftraubend war.

Meine Erfahrungen hier zu berichten zu können, bedeutet für mich, anderen Mut zu machen. Und wenn nur ein einziger Mensch aus meinen Erfahrungen etwas positives ziehen, und für sich selbst umsetzen kann, hat sich mein persönlicher Einsatz nicht nur für mich alleine gelohnt.

Liebe Grüsse an Euch alle, karin

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ralfdingo
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon ralfdingo » 29. Apr 2016, 21:02

Ach ja wie schoen du mir aus dem Herzen gesprochen hast
Wenn wir hier gemeinsam es schaffen nur den ein oder anderen zu einem schöneren Leben zu verhelfen haben wir eine ganze Menge auch fuer uns getahn

Angelika7
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon Angelika7 » 3. Jun 2016, 11:53

Liebe Karin,
obwohl ich (noch nicht?) Borax nehme, finde ich mich in jedem Wort deines Schreibens wieder...
und es macht mir Mut, denn manchmal denke ich, ich bin ganz alleine so verrückt, es ohne die schulmedizinische Weise zu versuchen...
Hat mir sehr gut getan, was du geschrieben hast, danke dir sehr
Angelika
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon udo 1970 » 3. Jun 2016, 19:11

Hallo
Auch ich dachte. Was machst du da.ich habe auch eine weile gebraucht bis ich mich sortiert hatte. Ich bin auch mehrgleisig gefahren.habe viele sachen gleichzeitig gemacht. Jetzt hab ich meinen Weg gefunden. Ich mach ein bisschen chemo und nehm canabinoide.ein rezept bekomm ich vom dr.das heißt sativex.andere hol ich mir aus dem netz.
Zur zeit fühle ich mich richtig gut.ich hab fünf kilo zugenommen. Ich hab keine angst mehr.ich gehe einfach meinen weg.zum nächsten ct in etwa vier Wochen fahr ich ruhigen Gewissens. Ich weiß ich mach alles richtig.mir hat dieses forum viel geholfen.danke dafür. Ich schreibe jetzt auch seltener.ich denk ed liegt daran das es mir gut geht.lg udo

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon Angelika7 » 8. Jun 2016, 05:25

Liebe Karin,
wie geht es dir denn?
Ich bin natürlich SEHR an deinen Erfahrungen mit Borax interessiert- und natürlich auch generell, wie es dir denn so ergeht.
Bitte melde dich doch mal wieder
Liebe Grüße
Angelika
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karin
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 8. Jun 2016, 06:00

Guten Morgen zusammen, und danke an Ralf, udo und an Dich liebe Angelika für Eure Antworten.

Es geht mir recht gut. Habe im Moment etwas Probleme mit meinem operierten 6. Brustwirbel. Der viele viele Regen tut ihm so gar nicht gut und ich muss mehr Kraftübungen zur Stärkung der Rücken-und Halsmuskulatur machen.

Liebe Angelika, was möchtest Du über Borax denn genau wissen? Stelle bitte Deine Fragen und ich werde Dir, so gut ich kann ausführlich antworten.
Ich mache auch weiterhin viele Anwendungen. Zur Zeit läuft gerade wieder eine Leber-Reinigung. Die mache ich öfters im Jahr, um meine Leber zu unterstützen, gelöste Giftstoffe besser ausleiten zu können.

Ein Paar gute Infos findest Du schon mal unter: " Die Boraxverschwörung" im www. Die kannst Du Dir im Vorfeld schon mal einverleiben, falls noch nicht geschehen. So habe ich auch angefangen. Für die Anwendung von Borax sind diese Infos sehr interessant und auch wichtig.

Bis dann wünsche ich Euch besseres Wetten und mehr Sonne... karin

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon Angelika7 » 26. Jun 2016, 11:17

Liebe Karin,

wie geht es dir denn?
Fühle mich wegen deiner Haltung dir sehr verbunden/verwandt.
Mittlerweile sagen die ursprünglichen Unkenrufer bei mir, nun ja, Adeno müsse ja nicht streuen, und auch net wachsen..
Zuerst wurde mir prophezeit, dass ich den Sommer net überleben werde, jetzt auf einmal kann das durchaus sein, dass der Tumor net weiter wächst und net streut ^^...
es wäre schön, wenn du mir die Wirkungsweise von Borax in Bezug auf Krebs mit einfachen Worten erklären könntest.
Leberreinigung macht auch mein Bruder, ich selbst noch nie, aber ich esse/trinke sehr viel Ausleitendes...
Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; 7-17, 3,2 cm, stagniert, unverändert

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Re: Lungenkrebs

Beitragvon karin » 27. Jun 2016, 10:55

Guten Morgen,
liebe Angelika es geht mir recht gut und ich danke Dir für die netten Worte.

Ja, man fühlt sich oft mit Anderen verbunden, wenn man sich selbst in deren Lebensgeschichte wiederfindet. Auch ich finde mich selbst oft wieder, wenn jemand Anderes seine Geschichte erzählt. Man zieht Parallelen und erkennt, das man nicht alleine ist mit all seinem Problemen. Das tut, trotz eigener Verzweiflung und Ängsten, oft gut. Man fühlt sich dann nicht mehr so alleine.

Als ich begann Borax bei mir anzuwenden, war ich selbst unsicher. Aber ich habe mich vorher über diese Substanz schlau gemacht und hatte keine Angst, es ein zunehmen. Ich bin ein sehr kritischer Mensch und schwer zu überzeugen. Die vielen Informationen in dem Artikel " Die Boraxverschwörung " haben mir die Zweifel genommen und mich mutig werden lassen.

Ich bin kein studierter Mensch, und kann im Bezug zur Wirkungsweise einer bestimmten Substanz nicht sagen. Jedoch kann ich über die Veränderungen meines eigenen Körpers berichten, wenn ich Eigenversuche durchführe. Führe ein Tagebuch, und kann so nachlesen, wann ich welches Mittel einnahm und wie mein Körper darauf reagierte.
Ich wandte Borax genau so an, wie in dem o.a. Artikel beschrieben wurde. Mit kleinster Dosis beginnen und sie langsam aber stetig erhöhen.
Nahm ca. 1 Gramm Boraxpulver und gab es in einen Liter destilliertes, erwärmtes Wasser. Davon nahm ich zu Anfang die Dosis von einem gefüllten Teelöffel, den ich in 200 ml gutem Wasser verdünnte, ein.

Die Reaktionen meines Körpers waren positiv.
Die starken Schmerzen, durch Arthrose verursacht, wurden gelindert. Nach ca. 6 Monaten, und unter ständiger, langsamer Steigerung der Dosis, konnte ich die Schmerzmittel reduzieren und dann ganz absetzen.

Nach der Entfernung des Tumors aus der rechten Brust, entstanden Entzündungen, die nicht heilen wollten. Die OP-Narben eiterten und konnten sich deshalb nicht schliessen.
Mit der Einnahme von Borax wurde das schlagartig besser. Innerhalb kürzester Zeit verbesserte sich mein allgemeines Befinden, und die Schnittstellen an der Brust und unter meinem rechten Arm, hörten auf zu eitern und nach 2 Wochen waren die Wunden, unter heftigem Juckreiz, geschlossen.

Auch hatte ich eine kleine, offene Stelle an meinem Knöchel. Die wollte ebenfalls nicht heilen. Diese Stelle heilte in gleichem Zeitraum und genauso, wie die Entzündung an der Brust.

Mein Allgemeinbefinden verbesserte sich stetig, und meine körperliche Kraft, sowie meine positive Lebenseinstellung, die ich nach der Brust-OP verloren hatte, kehrten zurück.

Heute stehe ich wieder mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Nackenschläge, die mir nach der OP alle Energie raubten, kann ich heute wieder besser verarbeiten.
Meine wieder vorhandene, positive Lebenseinstellung hilft mir dabei, mein Schicksal zu akzeptieren und der Situation positiv zu begegnen.

Ich bin davon überzeugt, das Borax meinem Körper geholfen und zur Heilung beigetragen hat.

Mein Brusttumor ist Hormon bedingt entstanden. Das heisst, das mein Hormonhaushalt durcheinander geraten ist, und der Krebs beding dadurch entstehen konnte. Die Wechseljahre sind oft der Auslöser für ein entstehendes hormonelles Ungleichgewicht, mit den typischen Problemen durch die alters bedingte Umstellung hin zur Menopause.
Das Mineral Bor reguliert den Hormonhaushalt, so das ein Gleichgewicht in Körper wieder hergestellt werden kann.
Eine gute Bekannte wurde nach der Einnahme von Borax die typischen Beschwerden wie Hitzewallung und die Beschwerden der ständig wechselnden Stimmung los. Sie setzte die Tabletten zur Anti-Hormon-Behandlung nach 4 Monaten Einnahme wieder ab, weil sie die chemischen Pillen nicht vertragen konnte, und ersetzte sie durch die Einnahme von Borax. Es geht ihr, wie sie selbst sagt, besser.

(((Ich selbst empfand es ebenso. Auch ich konnte die Hormon-Tabletten nicht vertragen. Ich muss dazu sagen, das ich nur sehr sehr wenige pharmazeutische Medis vertragen kann. Am Schlimmsten reagiert mein Körper auf Kortison und Narkotika, diese lösen heftige Psychosen und Schmerzen bei mir aus. Schlimm war auch die tagelange Übelkeit und das ich mich ständig übergeben musste. Das ist ein für mich furchtbares Gefühl. und auch der Grund, warum ich Krankenhäuser am liebsten aus der Ferne betrachten möchte. Denn Ärzte verharmlosen die NW dieser Präparate und suchen den Grund der NW gerne beim Patienten. So habe ich es erlebt.)))

Erklären kann ich mir selbst die positiven Veränderungen meines Körpers nur damit, das Borax ein natürliches Mineral ist, welches mein Körper (u.a.) benötigt, um funktionieren zu können. Ich habe es einfach gewagt und es hat bei mir funktioniert!
Mein Hormonhaushalt ist lt. meiner HA in Ordnung. Ganz ohne ärztliche Hormonbehandlung!
Zudem ist Borax im Stande, eingelagerte Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Gewebe zu lösen. Darum mache ich 2-3 Leberreinigungen pro Jahr, um sie bei ihrer Arbeit, das Ausleiten der gelösten Stoffe, zu unterstützen.


Aber auch die Umstellung der Ernährung, ...die Änderungen meiner Lebensgewohnheiten, ...meine Bereitschaft negative Erlebnisse und auch die dazu gehörenden Menschen aus meinem Leben zu verbannen, ...haben aus meiner Sicht, mit dazu beigetragen, mich besser zu fühlen...

Ich glaube mehr denn je an mich... bin richtig stolz darauf, das ich so vieles für mich selbst ändern konnte. Habe viel über mich selbst und meinen Körper gelernt.
Ich hätte vor 2 Jahren nicht geglaubt, das ich erkennen werde ...mein Körper und mein Geist sind untrennbar mit einander verbunden.

Es haben bei mir viele Faktoren ineinander gegriffen, und ich arbeite noch immer daran, meine Lebenssituation positiv zu verändern.

Ich hoffe, das es Dir liebe Angelika auch gelingen wird, Deinen Weg zu finden und ihm zu folgen. Ich wünsche es Dir von Herzen.

Ganz liebe Grüsse an Euch alle, karin

Angelika7
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Re: Lungenkrebs

Beitragvon Angelika7 » 17. Jul 2016, 21:56

Liebe Karin,
vielen Dank für die ausführliche Erklärung.
Ich habe ja keinen hormonabhängigen Tumor, deshalb wir das bei mir vermutlich nicht so stark wirksam.
Ernährung achte ich auch sehr und ich bin ja bei einer Psychoonkologin und ab und an auf einem schamanischen Seminar...
Aber ich habe Borax auf dem Schirm, für alle Fälle.
Finde, du hast das sehr schön erklärt, danke dir

Berichte doch ab und an einfach, wie es dir geht
LIebe Grüße
Angelika
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