Erfahrungsbericht Hypnose

Neue, innovative Heil- und Therapiearten - Selbstanwendung, ihre Methoden und Therapeuten - Die Energie in und um unseren Körper: Bio-Energetiker, Blockaden lösen, Energy Medicine, Frequenz-Therapie, Handauflegen, Körperfeldmessung, Meditation, Mental-Therapie, Meridian-Therapie, Radionik, etc.
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Erfahrungsbericht Hypnose

Beitragvon twenty-one » 8. Jul 2016, 14:28

Ein Hallo an alle hier!

Ich poste diesen Bericht hier, weil es ein alternatives Forum ist, und ich von daher glaube und denke, daß ich hier nicht belächelt bzw. ausgelacht oder gar beschimpft werde.

Adenobronchialkarzinom links.
Nachweis von einer Metastase in einem Lympfknoten.
Nachweis von zwei Metastasen in einem anderen Lympfknoten.
Klinisches Stadium III a nach UICC.

OP erfolgreich.
Lungenlappen und Lympfknoten entnommen.
Nach der OP keine (sichtbaren) Metastasen im Körper erkennbar.

Nach der OP wurde Hypnose eingesetzt, textlich so ähnlich wie folgt:
Dem Unbewußten wird erst einmal gedankt, daß es den Krebs "gemacht" und zugelassen hat. Denn die vielen vielen anderen Zeichen, die das Unbewußtsein (UB) gesendet hat, den Körper schonen zu müssen, hat der betroffende Mensch ja über Jahre völlig ignoriert.
DIESE Krankheit kann er nicht mehr ignorieren.
Dafür bekommt das UB eine große Entschuldigung, daß Mensch nicht auf ihn gehört hat.
Aber nun geht es auch um`s Ganze: Entweder der Krebs stirbt, oder der Körper stirbt.
Das UB wird darauf angesprochen, selbst wieder der Chef über diesen Körper sein zu müssen, und das Feld nicht diesem Eindringling, dem Krebs, überlassen darf!
Dann wurde ein Deal mit dem UB geschlossen;
Mensch achtet auf seinen Körper (wenig/keinen Streß, genug Schlaf, gutes Essen usw. usf.) und dafür killt es eventuelle Metastasen, die ja im Körper sein könnten sofort, sobald es sie siehst.
Das UB wird gefragt, ob es damit einverstanden ist, es gibt dann Antwort, -ja oder nein-, über Fingerbewegungen.

Dann Chemo, 4 Zyklen.
Vor der Chemo und auch während der Chemozeit Hypnose.
Dem Cisplatin (und das andere giftige Zeugs) können deine gesunden Zellen widerstehen, sie geben alles daran, weiterzuleben und zu kämpfen, damit es dem Menschen so wenig schlecht wie möglich geht. Auch geben die absterbenden Zellen den nachfolgenden neuen Zellen Bescheid, daß diese Tortur nur vorübergehend ist, und daß sie ihr Bestes geben sollen.
Übelkeit und Schmerzen werden in ein leichtes Kribbelgefühl im ganzen Körper umgewandelt.

So, oder so ähnlich gegebene Suggestionen in Trance können wohl wirklich helfen.
Ob sie auch heilen? Wer weiß das schon.
Der betroffene Mensch konnte während der 4 Monate Chemo sogar (fast) täglich Fahrrad fahren, hatte guten Appetit und war voller Zuversicht.
Er lag nur 3 Nachmittage im Bett, weil ihm schlecht war. Natürlich war er auch oft schlapp.
Bislang (1 Jahr nach der letzten Chemo)sind keine Metastasen vorhanden. Man weiß ja aber auch nicht, ob je welche da waren.
Ob Hypnose heilt? Wie gesagt, wer weiß das schon.
Aber sie hilft, schwierigste Situationen besser durchzustehen.
Die anstehende Bestrahlung nach der Chemo hat Mensch verweigert und es geht ihm sehr gut.

Aber auch ganz wichtig: Einen guten Vit. D3 Spiegel + K2 + Magnesium.
Nach Dr. R. von Helden.
Sein Buch heißt "Gesund in sieben Tagen".
(Darf ich das hier schreiben? Falls nicht, bitte löschen.)

Und hoch(!!) dosierte B-Vitamine und natürliches Vit. C, (Acerolakirsche/Hagebutte, Cama), keine Ascorbinsäure!
Weil man hier in D hochdosierte Vitamine noch nicht mal in Apotheken kaufen kann, muß man sie sich aus dem internet kaufen, genauso wie B17 und B15, die Pangamsäure.

Ich möchte mit diesem Bericht Mut machen. Aufgeben ist keine Option.
Und, (meine Meinung):
Niemals "Die Hoffnung stirbt zuletzt" denken oder sagen.
Denn: Wer stirbt denn dann da wohl zuerst?!

Alles Gute für jeden hier!
twenty-one

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Re: Erfahrungsbericht Hypnose

Beitragvon ralfdingo » 8. Jul 2016, 17:20

Halo twenty one
ich glaube sehr an die Kraft der Hypnose und der Meditazion, alles was uns unseren Koerper naeher bringt kann nur von nutzen sein den Krebs in schach zu halten. Ich glaube kaum ans besiegen da das so irgendwie Kriegerisch klingt, und da wir alle ein klein wenig Krebs haben das aber von vielen nicht war genommen wird weil es der Koerper direkt repariert. Sogesehen sind Krebs zellen ganz normale zellen die aus dem Ruder gelaufen sind. In einem gesunden Koerper werden sie bemerkt und entweder repariert oder eliminiert.
Da kann es sehr helfen den Koerper nicht zu stressen und zu quaehlen.

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Re: Erfahrungsbericht Hypnose

Beitragvon twenty-one » 31. Okt 2016, 19:37

Ein Hallo an alle!

Vielleicht interessiert es ja irgendjemanden, wie es bei uns weitergegangen ist.
Die letzte CT-Untersuchung war Mitte/Ende August.
Zutiefst erfreut und dankbar darf ich schreiben, daß keine (sichtbaren) Metastasen zu erkennen waren und alles in bester Ordnung ist.
Welch ein Geschenk!
(Über die schlimme Angst vor dem Ergebnis der Untersuchung, während der Anreise, vor/während und nach der Untersuchung bis zum Arztgespräch kann ich nicht schreiben. Aber das macht wohl jeden fertig.)
Die nächste Untersuchung ist im Januar `17.

Ich wünsche jedem hier nur Gutes!
twenty-one

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Re: Erfahrungsbericht Hypnose

Beitragvon ralfdingo » 31. Okt 2016, 23:58

Und auch ich freue mich ueber das Ergebnis so wie alle glaube ich die hier lesen und ich wuerde mich freuen wenn du auch im Januar wieder von dir hoeren laesst. Es ist so wichtig von anderen zu lesen un deren geschichten zu kennen das macht uns weniger allein


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